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	<title>Karl Otto Meyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12 am 12. Februar 2026 um 20:21 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-12T20:21:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Otto Meyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1928]] in [[Sünderup]], [[Kreis Flensburg-Land]]; † [[7. Februar]] [[2016]] in [[Schafflund]], [[Kreis Schleswig-Flensburg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt160208&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Trauer-um-SSW-Urgestein-Karl-Otto-Meyer,karlottomeyer100.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Trauer um Karl-Otto Meyer&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20160211023641}} [[Norddeutscher Rundfunk]], 8. Februar 2016, abgerufen am 9. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[Dänische Minderheit|dänischer]] [[Lehrer]], [[Journalist]], [[Chefredakteur]] und [[Politiker]] ([[Südschleswigscher Wählerverband|SSW]]) in [[Schleswig-Holstein]]. Von 1971 bis 1996 war er [[Mitglied des Landtages]] von Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Karl Otto Meyer wurde 1928 in Sünderup geboren und wuchs in [[Adelbylund]] (in [[Flensburg]]) auf. Sein Vater stammte aus [[Heidelberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-40350585.html &amp;#039;&amp;#039;Gezankt wird auf deutsch: Die seltsame Rolle der Dänen bei der Schleswig-Holstein-Wahl&amp;#039;&amp;#039;.] [[Der Spiegel]] 19/1979, 7. Mai 1979, S. 28–31, abgerufen am 9. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; und fand 1911 eine Anstellung als Drucker bei der dänischen Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Flensborg Avis]]&amp;#039;&amp;#039;. Meyers Mutter wurde 1904 in [[Oeversee]] (dänisch: &amp;#039;&amp;#039;Oversø&amp;#039;&amp;#039;) südlich von Flensburg geboren und engagierte sich später unter anderem im [[Südschleswigscher Verein|Schleswigschen Verein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Otto Meyer |Titel=Frihed, lighed og grænseland, bind 1 |Verlag=Hernovs Forlag |Ort=Charlottenlund |Datum=2001 |ISBN=87-590-2454-2 |Seiten=13 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Meyer besuchte ab Ostern 1934 die örtliche dänische Schule in [[Tarup]] und ab 1938 die dänische Privatschule [[Duborg-Skolen]] in Flensburg. In seiner Freizeit engagierte Meyer sich bei den [[Dansk Spejderkorps Sydslesvig|dänischen Pfadfindern]]. Im August 1944 wechselte er auf das Gymnasium in [[Sønderborg]] (Sønderborg Statsskole), musste die dortige Ausbildung jedoch bereits im Oktober des gleichen Jahres abbrechen, da er in Flensburg zur [[Musterung]] erscheinen musste. Kurze Zeit später erhielt er die Einberufung zum &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsdienst im [[Wehrmacht]]seinsatz&amp;#039;&amp;#039; im [[Generalgouvernement]] im [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|besetzten Polen]]. Nach Abschluss des Arbeitsdienstes in Polen kehrte Meyer im Januar 1945 nach Flensburg zurück, wo er die Einberufung an die [[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]] erhielt. Meyer [[Fahnenflucht|desertierte]] jedoch, indem er sich am 16. Januar über die Grenze nach Dänemark begab und sich dort unter den drei verschiedenen Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Knud Magnussen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Magnus Knudsen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Knud Hansen&amp;#039;&amp;#039; dem [[Dänischer Widerstand|Widerstand]] gegen die [[Dänemark unter deutscher Besatzung|deutsche Besatzung]] auf der Insel [[Fyn]] anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1945 und 1949 absolvierte Meyer eine Lehrerausbildung am dänischen Lehrerseminar &amp;#039;&amp;#039;Skårup Statsseminarium&amp;#039;&amp;#039; bei [[Svendborg]], die er 1949 mit Examen abschloss. Während seiner Seminarzeit war Meyer noch Mitglied der [[Hjemmeværnet]]. Nach seiner Rückkehr nach Südschleswig wirkte er zunächst von 1949 bis 1950 als Lehrer der dänischen Privatschule &amp;#039;&amp;#039;Husum danske Skole&amp;#039;&amp;#039; in [[Husum]]. 1950 wurde er [[Schulleiter]] der dänischen Privatschule in Schafflund (bis 1963). Als sich Meyer in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] öffentlich gegen die [[Wiederbewaffnung|deutsche Wiederbewaffnung]] aussprach, wurde er 1952 mit einem [[Berufsverbot (Deutschland)|Berufsverbot]] belegt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt160208&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151963822/SSW-Legende-Karl-Otto-Meyer-gestorben.html |titel=Politiker. SSW-Legende Karl Otto Meyer gestorben |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |hrsg=[[WeltN24|WeltN24 GmbH]] |datum=2016-02-08 |abruf=2025-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gegen das er erfolgreich vor dem [[Oberverwaltungsgericht Lüneburg]] klagte. Von 1963 bis 1983 war Meyer Chefredakteur der dänischen Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;[[Flensborg Avis]]&amp;#039;&amp;#039; (in Flensburg) und (ab 1964) &amp;#039;&amp;#039;[[Südschleswigsche Heimatzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben war er von 1971 bis 1996 Mitglied des [[Schleswig-Holsteinischer Landtag|Schleswig-Holsteinischen Landtags]]. Anschließend arbeitete er als freier [[Journalist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer war evangelisch ([[Dänische Kirche in Südschleswig|Dänische Kirche]]), verheiratet und Vater von fünf Kindern; sein Sohn [[Flemming Meyer]] ging ebenfalls in die Politik, war von 2005 bis 2021 SSW-Parteivorsitzender und von 2009 bis 2020 Mitglied des Landtags von Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Seit seiner Jugend war Meyer Mitglied der Partei der dänischen Minderheit [[Südschleswigscher Wählerverband|SSW]], deren Vorsitzender er von 1960 bis 1975 war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 1959 bis 1974 und 1979 bis 2003 war Meyer Gemeinderatsmitglied in Schafflund. Von 1959 bis 1971 gehörte er auch dem [[Kreistag]] des damaligen Kreises Flensburg-Land an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer war vom 26. Oktober 1971, als er für den verstorbenen [[Friesen]] [[Berthold Bahnsen]] nachrückte, bis 1996 einziger SSW-[[MdL|Landtagsabgeordneter]] in [[Schleswig-Holstein]]. Dort war er von 1988 bis 1996 Vorsitzender der „Begleitenden Verfassungskommission“. Er wurde vom Schleswig-Holsteinischen Landtag in die [[Bundesversammlung (Deutschland)|Bundesversammlungen]] 1989 und 1994 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meyer setzte eine deutliche Erhöhung der staatlichen Zuschüsse für die Schulen der dänischen Minderheit durch. &amp;lt;!--Während der [[Barschel-Affäre]] 1987/88 erwarb sich Meyer den Ruf des unbestechlichen Aufklärers.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grenzfrage ==&lt;br /&gt;
Für Irritationen sorgte Karl Otto Meyer 2013 in einem Interview, das der SSW-Politiker dem Magazin des [[Grænseforeningen|Dänischen Grenzvereins]], „Grænsen“, gab. Darin gab er seiner Hoffnung Ausdruck, dass mittels einer noch zu schaffenden, dänisch gesinnten Mehrheit im deutschen Landesteil Schleswig eines Tages die Grenze wieder durch eine demokratische [[Plebiszit|Volksabstimmung]] bis zur [[Eider]] verschoben werden könne. Die Eider war bereits bis 1864 Südgrenze des dänischen [[Herzogtum Schleswig|Herzogtums Schleswig]]. Zudem traten im 19. Jahrhundert die [[De Nationalliberale|dänischen Nationalliberalen]] mit einem gegen den damaligen [[Dänischer Gesamtstaat|Gesamtstaat]] gerichteten [[Eiderdänen|eiderdänischen Programm]] (≈Integration Schleswigs in den dänischen Kernstaat unter Abtrennung Holsteins) auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=“Hvad betyder grænsen?”&amp;lt;br /&amp;gt;“Stort set betyder grænsen ikke noget for mig. Jeg kan leve med den grænse, sådan som vi har den. Men jeg skal da ærlig og redeligt indrømme, at jeg håber, vi en skønne dag får ændret denne grænse.”&amp;lt;br /&amp;gt;“Hvordan?”&amp;lt;br /&amp;gt;“Ved at vi får flertallet. Jeg belyser det for det meste med, at jeg har 12 børnebørn, og jeg har 19 oldebørn. Så på et eller andet tidspunkt vinder vi jo nok flertallet.”&amp;lt;br /&amp;gt;“Hvad skal der så ske?”&amp;lt;br /&amp;gt;“Så ændrer vi søreme grænsen.”&amp;lt;br /&amp;gt;“Hvordan skal den ændres?”&amp;lt;br /&amp;gt;“Jeg går ud fra, vi flytter den ned til Ejderen. Men som sagt, det er en drøm, der ligger langt ude i en fjern fremtid.”&lt;br /&gt;
 |Übersetzung=Was bedeutet Dir die Grenze?“&amp;lt;br /&amp;gt;„Praktisch betrachtet, bedeutet die Grenze nichts für mich. Ich kann mit der Grenze leben, so wie sie ist. Aber ich muss ehrlich sein und einräumen, dass ich hoffe, sie eines schönen Tages zu verändern.“&amp;lt;br /&amp;gt;„Wie?“&amp;lt;br /&amp;gt;„Dadurch, dass wir die Mehrheit werden. Ich illustriere das meistens daran, dass ich 12 Enkelkinder und 19 Urenkel habe. So werden wir zum einen oder anderen Zeitpunkt die Mehrheit stellen.“&amp;lt;br /&amp;gt;„Was soll dann geschehen?“&amp;lt;br /&amp;gt;„Dann verändern wir die verdammte Grenze.“&amp;lt;br /&amp;gt;„In welcher Art und Weise soll sie verändert werden?“&amp;lt;br /&amp;gt;„Ich gehe davon aus, dass wir sie bis zur Eider schieben. Aber wie gesagt, das ist ein Traum, der weit in ferner Zukunft liegt.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.xn--grnsen-qua.dk/content/karl-otto-meyer-vinder-vi-flertallet-s%C3%A5-flytter-vi-gr%C3%A6nsen |text=&amp;#039;&amp;#039;Karl Otto Meyer: Vinder vi flertallet, så flytter vi grænsen&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20160420194106}} [[Grænseforeningen]], 28. August 2013, abgerufen am 9. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Die Reaktionen auf deutscher Seite waren von Entsetzen geprägt, dass ein langjähriger Begleiter des deutsch-dänischen Annäherungsprozesses im hohen Alter mit Vorstellungen an die dänischsprachige Öffentlichkeit trat, die aus der Zeit des Grenzkampfes stammten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karl Otto Meyer träumt von Grenze an der Eider&amp;#039;&amp;#039;. [[Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag]], 24. Oktober 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Karl-Otto-Meyer-ruettelt-an-der-Grenze |text=Lübecker Nachrichten Online, 22. Oktober 2013: Karl Otto Meyer rüttelt an der Grenze |wayback=20171209152111}} online lesbar, eingesehen am 8. Dezember 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Flemming Meyer, Karl Otto Meyers Sohn und Abgeordneter des SSW im Schleswig-Holsteinischen Landtag, erklärte daraufhin, die Äußerungen seines Vaters seien humorvoll gemeint gewesen und missinterpretiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mogens Rostgaard Nissen: &amp;#039;&amp;#039;Karl Otto Meyer – ein junger Aktivist in Dänemark 1945–1949.&amp;#039;&amp;#039; In: Grenzfriedenshefte, Jg. 65, 2018, Heft 1, S. 83–96 ([https://www.ads-flensburg.de/wa_files/gfh_1_18.pdf online]).&lt;br /&gt;
* Mogens Rostgaard Nissen: &amp;#039;&amp;#039;Karl Otto Meyer. Politiker, publicist.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;polemiker.&amp;#039;&amp;#039; Odense: Syddansk Universitetsforlag 2018, ISBN 978-87-408-3193-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyer, Karl-Otto&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 838.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Landtag Schleswig-Holstein|275}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160209105432/http://www.ssw.de/de/p/a/karl-otto-meyer-wird-80.html &amp;#039;&amp;#039;Karl Otto Meyer wird 80&amp;#039;&amp;#039;.] Pressemitteilung des SSW vom 11. März 2008 zum 80. Geburtstag von Karl Otto Meyer, mit Vita&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste SSW-Vorsitzende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118888196|LCCN=nb2008001350|VIAF=10644005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyer, Karl Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender des SSW]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (dänischer Widerstand 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrmachtsdeserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dänischer Südschleswiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meyer, Karl Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=K-O-Meyer&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=dänisch-deutscher Politiker (SSW), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sünderup]], [[Kreis Flensburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Februar 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schafflund]], [[Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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