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	<title>Karl Ollmert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T22:26:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Ollmert&amp;diff=1494861&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans Platte: Hatte versehentlich anstatt der Seitenzahl die laufende Nummer angegeben – und die auch noch nicht einmal ganz korrekt. ;-)</title>
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		<updated>2024-06-27T04:27:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hatte versehentlich anstatt der Seitenzahl die laufende Nummer angegeben – und die auch noch nicht einmal ganz korrekt. ;-)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft|Die Zeit nach dem Urteil des frz. Gerichts, 1933–1945, Zeit bis zum Tod 1965}}&lt;br /&gt;
[[Datei:OllmertKarl.jpg|miniatur|Karl Ollmert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ollmert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Februar]] [[1874]] in [[Herten]] in Westfalen; † [[9. April]] [[1965]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher Politiker ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] und [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in Herten in den Jahren 1880 bis 1888 arbeitete Ollmert bis 1906 als Bergarbeiter in verschiedenen Gruben im [[Ruhrgebiet]]. Von 1896 bis 1909 amtierte er in [[Hamborn]] als Bezirksleiter des Gewerksvereins Christlicher Bergarbeiter Deutschlands. Anschließend übernahm er dieselbe Funktion im Gewerksverein Christlicher Bergarbeiter Deutschlands im Saarrevier. Von 1912 bis 1920 arbeitete Ollmert als Redakteur für die &amp;#039;&amp;#039;Saarpost&amp;#039;&amp;#039; bzw. die &amp;#039;&amp;#039;Saarbrücker Landeszeitung&amp;#039;&amp;#039; in [[Saarbrücken]]. Politisch widmete er sich in den folgenden Jahren vor allem der Sozialpolitik und gewerkschaftlichen Fragen. 1917 wurde Ollmert Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]] für den Wahlkreis Saarburg-Merzig-Saarlouis.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Mann, Bernhard]] (Bearb.) : &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918&amp;#039;&amp;#039;. Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und [[Thomas Kühne]]. Düsseldorf : Droste Verlag, 1988, S. 289 (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Bd. 3); zu den Wahlergebnissen siehe Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Droste, Düsseldorf 1994, ISBN 3-7700-5182-3, S. 780–782.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1918 wurde er Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Saarbrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1919 wurde Ollmert als Kandidat der Zentrumspartei für den Wahlkreis 21 (Koblenz und Trier) in die [[Weimarer Nationalversammlung]] gewählt, der er bis zur Wahl des ersten republikanischen Reichstags im Juni 1920 angehörte. Anschließend beteiligte Ollmert sich am Kampf gegen die französischen Truppen im Saarland, das seit dem Kriegsende unter französischer Besatzung stand. Wegen eines angeblichen Anschlages gegen die äußere Sicherheit des französischen Staates wurde Ollmert, der sich inzwischen in Frankfurt aufhielt, von einem französischen Militärgericht in Saarbrücken in Abwesenheit zu lebenslanger Deportation in ein befestigtes Lager verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Siegfried Weber: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die Saar.&amp;#039;&amp;#039; 1928, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Aufnahmedatum vom 1. August 1933 wurde er als Mitglied der NSDAP geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung, 1933–1945. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. 2. unveränderte Auflage. Droste, Düsseldorf 1992, ISBN 3-7700-5183-1, S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Regelung der Saarfrage auf der Pariser Friedenskonferenz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 10, Heft 3, 1930, S. 41–44.&lt;br /&gt;
* mit [[Fritz Hellwig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Saar unter Fremdherrschaft. Eine Chronik der Tatsachen.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stimmungsbilder aus dem Saarkampf.&amp;#039;&amp;#039; In: Theodor Vogel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Saar-Befreiungskampf im Reich 1918–1915.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1935, S. 175–186.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Martin Schumacher (Historiker)|Martin Schumacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung, 1933–1945. Eine biographische Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. 2. unveränderte Auflage. Droste, Düsseldorf 1992, ISBN 3-7700-5183-1, S. 350.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130030570}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130030570|VIAF=65102439}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ollmert, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ollmert, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Zentrum)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Februar 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Herten]] in Westfalen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans Platte</name></author>
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