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	<title>Karl Neuhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:39:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Neuhof&amp;diff=1129801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: tk kl</title>
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		<updated>2026-01-09T17:20:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Neuhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1891]] in [[Friedberg (Hessen)]]; † [[15. November]] [[1943]] im [[KZ Sachsenhausen]] ermordet) war ein [[Deutschland|deutscher]] Getreidegroßhändler,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jmberlin.de/zeitzeuginnengespraech-peter-neuhof Peter Neuhof: Eine Jugend im Schatten der Verfolgung.] Zeitzeugen im Gespräch – Erfahrungen und Schicksale deutscher Juden im Nationalsozialismus (mit Video-Mitschnitt des Zeitzeugengesprächs vom 3. Dezember 2018); Jüdisches Museum Berlin, 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kommunist]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|antifaschistischer Widerstandskämpfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaiser Wilhlem II. und Karl Neuhof 1915.jpg|mini|[[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] 1915 bei der Verleihung des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] an Vizefeldwebel Karl Neuhof]]&lt;br /&gt;
Neuhof kehrte aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] mit zwei Verwundungen und dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]], das ihm Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] persönlich überreichte, als Kriegsgegner zurück. Doch zur Niederschlagung des Putsches von [[Kapp-Putsch|Kapp und Lüttwitz]] griff er nochmals zur Waffe, um sich aktiv an den Auseinandersetzungen im Ruhrgebiet zu beteiligen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Neuhof: &amp;#039;&amp;#039;Als die Braunen kamen. Eine Berliner jüdische Familie im Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2006, S.&amp;amp;nbsp;17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar nach Kriegsende trat er aus dem Judentum aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Neuhof |Hrsg=Berliner [[VVN-BdA]] |Titel=Es waren so unwahrscheinliche Glücksumstände, dass ich in dieser fürchterlichen Zeit überlebt habe |Sammelwerk=„Fragt uns, wir sind die Letzten“. Erinnerungen von Verfolgten des Nationalsozialismus und Menschen aus dem antifaschistischen Widerstand. Eine Interviewbroschüre |Band=Teil 4 |Nummer= |Ort=Berlin |Datum=2013 |Seiten=25–35, hier S.&amp;amp;nbsp;26}} {{Webarchiv |url=http://fragtuns.blogsport.de/images/FragtunswirsinddieLetzten4.pdf |text=Volltext. |format=PDF |wayback=20191214182906 |archiv-bot=2025-10-22 11:15:52 InternetArchiveBot}} fragtuns.blogsport.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 zog er von Friedberg nach Berlin. Er arbeitete als Großhändler für Getreide Ex- und Import bei der jüdischen Firma Neufeldt &amp;amp; Co. 1923 heiratete er [[Gertrud Neuhof|Gertrud Jaffke]] (1901–1987). 1925 kam ihr Sohn [[Peter Neuhof|Peter]] zur Welt. Seit 1926 gehörte er der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD), der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe Deutschlands]] (RHD) und dem [[Arbeitersport in Deutschland|Arbeitersportverein]] „[[Fichte Berlin|Fichte]]“ an. Er wohnte mit seiner Familie in [[Berlin-Frohnau]] und war Mitglied der KPD-Ortsgruppe [[Glienicke/Nordbahn]]. Zusammen mit seiner Ehefrau beteiligte er sich an einer Erwerbslosenküche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 kam es bei Neuhofs zu Hausdurchsuchungen. Er wurde arbeitslos und arbeitete später als [[Hucker (Beruf)|Hucker]] auf dem Bau. Zuletzt musste er [[Zwangsarbeit]] in der sogenannten &amp;#039;Judenkolonne&amp;#039; der [[Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit#Zwangsarbeit und Arisierung. Warnecke &amp;amp; Böhm – Ein Beispiel|Farbenfabrik Warnecke und Böhm]] in Weißensee leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Neuhof: &amp;#039;&amp;#039;Als die Braunen kamen. Eine Berliner jüdische Familie im Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2006, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Familie Neuhof ca. 1939.jpg|mini|Familienfoto von [[Peter Neuhof|Peter]], [[Gertrud Neuhof|Gertrud]] und Karl Neuhof im Jahre 1939]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Spätherbst 1942 und am 13. Januar 1943 stand sein alter Freund [[Friedrich Wilhelm Beuttel|Wilhelm Beuttel]], Instrukteur des [[Zentralkomitee|ZK]] der KPD, vor Neuhofs Wohnung in Berlin-Frohnau und suchte eine Unterkunft für seine illegale Arbeit in Deutschland. Das Ehepaar Neuhof gewährte ihm Unterschlupf, obwohl es selbst gefährdet war. Am 10. Februar 1943 wurden Wilhelm Beuttel und das Ehepaar Neuhof verhaftet. Bis zum 27. Mai 1943 saß Karl Neuhof im [[Zellengefängnis Lehrter Straße|Polizeigefängnis Lehrter Straße]], anschließend in der [[Justizvollzugsanstalt Moabit|Untersuchungshaftanstalt Moabit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Neuhof: &amp;#039;&amp;#039;Als die Braunen kamen. Eine Berliner jüdische Familie im Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2006, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit einer Zwischenverlegung in das [[Polizeipräsidium Alexanderplatz (1890–1945)|Polizeipräsidium Alexanderplatz]]&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Neuhof: &amp;#039;&amp;#039;Als die Braunen kamen. Eine Berliner jüdische Familie im Widerstand&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 2006, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Neuhof im Oktober 1943 ins [[KZ Sachsenhausen]] eingeliefert und als Widerstandskämpfer jüdischer Abstammung ohne Urteil am 15. November 1943 erschossen. Gertrud Neuhof wurde ins [[KZ Ravensbrück]] eingeliefert. Sie überlebte in den Maitagen 1945 den [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] und wurde von der [[Rote Armee|Roten Armee]] befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Neuhofs Schwester [[Antonie Maurer]] (1895–1945) starb im [[KZ Uckermark]]. Seine Mutter Helene Neuhof starb 1942 82-jährig im Konzentrationslager [[Ghetto Theresienstadt|Theresienstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Zeltinger Str 65 (Frohn) Karl Neuhof.jpg|mini|[[Stolpersteine|Stolperstein]], Zeltinger Straße 65, in [[Berlin-Frohnau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Glienicke-Nordbahn Gedenkstein Karl Neuhof.JPG|mini|alt=Gedenkstein für Karl Neuhof|Gedenkstein für Karl Neuhof]]&lt;br /&gt;
Karl Neuhof war Namensgeber einer [[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen Oberschule]] in [[Glienicke/Nordbahn]] von Dezember 1959 bis zur [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]]. Der [[Liste der Baudenkmale in Glienicke/Nordbahn|Gedenkstein vor dem Schulgebäude]] erinnert heute noch an den Widerstandskämpfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 8. November 2000 wurde eine Bronzetafel, u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Namen von Karl Neuhof zur Erinnerung an Juden in Frohnau, auf dem Vorplatz der Johanneskirche, Zeltinger Platz 17, errichtet. Sie trägt u.&amp;amp;nbsp;a. die Inschrift: „Jüdische Nachbarn / 1933–1945 / verfolgt / vertrieben / ermordet / vergessen?“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/nc/gedenktafeln/gedenktafel-anzeige/tid/juden-in-frohnau/ |titel=Juden in Frohnau |werk=gedenktafeln-in-berlin.de |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180106120253/https://www.gedenktafeln-in-berlin.de/nc/gedenktafeln/gedenktafel-anzeige/tid/juden-in-frohnau/ |archiv-datum=2018-01-06 |archiv-bot=2025-10-22 11:15:52 InternetArchiveBot |abruf=2018-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. März 2011 wurde vor dem Haus Zeltinger Str. 65 in Berlin-Reinickendorf ein Stolperstein für ihn verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{stolpersteine-berlin.de |Pfad=zeltinger-str/65/karl-neuhof |ID=1538 |Eintrag=Karl Neuhof}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentliche Erwähnungen zur Geschichte von Karl Neuhof und seiner Familie finden sich unter anderem in der [[Gedenkstätte Stille Helden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedenkstaette-stille-helden.de/rettungsversuche/thema/th/versteckt-im-brotwagen/ |titel=Versteckt im Brotwagen |werk=Gedenkstätte Stille Helden |hrsg=Gedenkstätte Deutscher Widerstand |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180104073333/https://www.gedenkstaette-stille-helden.de/rettungsversuche/thema/th/versteckt-im-brotwagen/ |archiv-datum=2018-01-04 |abruf=2018-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Karl Neuhof, in dem u.&amp;amp;nbsp;a. sein [[Gefängnistagebuch]] und der Briefwechsel mit und innerhalb seiner Familie enthalten sind, befindet sich als Schenkung seines Sohns Peter Neuhof im Archiv des [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museums Berlin]]. Tagebuch und Briefwechsel wurden 2022 veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Neuhof, Bernward Dörner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich kämpfe gegen alles, was mich niederdrücken will. Das Tagebuch des jüdisch-kommunistischen Widerstandskämpfers Karl Neuhof und der Briefwechsel seiner Familie.&amp;#039;&amp;#039; Metropol Verlag, 2022. ISBN 978-3-86331-636-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jmberlin.de/buchvorstellung-tagebuch-karl-neuhof &amp;#039;&amp;#039;„Ich kämpfe gegen alles, was mich niederdrücken will.“ Das Tagebuch des jüdisch-kommunistischen Widerstandskämpfers Karl Neuhof und der Briefwechsel seiner Familie – Buchvorstellung (Video-Mitschnitt verfügbar).&amp;#039;&amp;#039;] Jüdisches Museum Berlin, 11. April 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Luise Kraushaar]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Widerstandskämpfer 1933 bis 1945. Biographien und Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der SED. Band 1, Dietz Verlag, Berlin (DDR) 1970, S.&amp;amp;nbsp;532; {{DNB|456423494}}.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Fieber u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Berlin gegen das NS-Regime 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; herausgegeben von der Geschichtswerkstatt der Berliner Vereinigung ehemaliger Teilnehmer am antifaschistischen Widerstand, Verfolgter des Naziregimes und Hinterbliebener (BV VdN) e.&amp;amp;nbsp;V. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;L bis O.&amp;#039;&amp;#039; trafo-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-89626-355-2, S.&amp;amp;nbsp;273f.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Neuhof&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Peter Neuhof, [[Bernward Dörner]]&lt;br /&gt;
   |Titel=„Ich kämpfe gegen alles, was mich niederdrücken will“ – das Tagebuch des jüdisch-kommunistischen Widerstandskämpfers Karl Neuhof und der Briefwechsel seiner Familie&lt;br /&gt;
   |Verlag=Metropol&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86331-636-5&lt;br /&gt;
   |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Neuhof]]: &amp;#039;&amp;#039;Als die Braunen kamen. Eine Berliner jüdische Familie im Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Bonn 2006, ISBN 3-89144-356-0.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Rainer Sandvoß]]: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand aus der Arbeiterbewegung in Berlin von 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Lukas-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-936872-94-1, S.&amp;amp;nbsp;474–475.&lt;br /&gt;
* Hans-Rainer Sandvoß: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Pankow und Reinickendorf&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]]. Berlin 1992, S.&amp;amp;nbsp;137–140 und S.&amp;amp;nbsp;214&amp;amp;nbsp;f.  (= &amp;#039;&amp;#039;Widerstand 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Heft 6); {{DNB|930072235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.die-linke-reinickendorf.de/index.php?id=21547 Biografie Karl Neuhof]&lt;br /&gt;
* [https://objekte.jmberlin.de/person/jmb-pers-574803 Sammlungen des Jüdischen Museums Berlin zu Karl Neuhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1255727454|LCCN=no2022145373|VIAF=4394165110754036780007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neuhof, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Reinickendorf ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Knöchel-Seng-Gruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neuhof, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Friedberg (Hessen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. November 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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