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	<title>Karl Motesiczky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:39:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-10-22T10:30:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wolfgang Franz Motesiczky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (als &amp;#039;&amp;#039;Ritter von Motesiczky&amp;#039;&amp;#039; * [[25. Mai]] [[1904]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[25. Juni]] [[1943]] im [[KZ Auschwitz]]) war ein [[Österreich-Ungarn|österreichischer]] [[Psychoanalyse|Psychoanalytiker]] und aktiver Gegner des [[Nationalsozialismus]]. Im Jahr 1980 wurde er als [[Gerechter unter den Völkern]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pyramide Karl von Motesiczky (Hinterbrühl).jpg|mini|Gedenkstein am Gelände des Kinderdorfes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Karl von Motesiczky.JPG|mini|Stolperstein in der Hinterbrühl]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Motesiczky grave, 2016.jpg|mini|Familiengrab in Döbling]]&lt;br /&gt;
Karl Ritter von Motesiczky stammte aus einer vermögenden Wiener Adelsfamilie. Sein Vater Dr. Edmund von Motesiczky (Motesiczky von Kesseleökeö) entstammte einer Familie des ungarischen Uradels und starb (als ungarischer Staatsbürger, zuständig nach [[Moravany (Slowakei)|Moravan]]&amp;lt;!--- unverständlich ---&amp;gt;) am 12. Dezember 1909 in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|15|01|1910|26|Konvokationen (…) Dr. Edmund von Motesiczky|NAME=Amtsblatt zur Wiener Zeitung|ZUSATZ=Nr. 11/19010|ALTSEITE=60, Spalte 3.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter Henriette, geborene von Lieben, kam aus einer jüdischen Wiener Bankiersfamilie und war Schwester des Erfinders der Radioröhre [[Robert von Lieben|Robert Hermann von Lieben]]. Die Familie besaß die Villa Todesco, ein [[Gutshof|Gut]] in der [[Hinterbrühl]] am Kröpfelsteig auf dem Gelände des heutigen [[SOS-Kinderdorf]]es.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- heißt wirklich in der Hinterbrühl, für alle die das der streichen wollen. Herzi Pinki--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Kindheit war geprägt durch den frühen Tod seines Vaters im Jahre 1909, seine Mutter erzog den Sohn und dessen Schwester [[Marie-Louise von Motesiczky|Marie-Louise]] zu einer demokratischen Anschauung. Mit dem [[Adelsaufhebungsgesetz]] 1919 verlor die Familie ihre Adelstitel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wien studierte Motesiczky [[Violoncello]], später [[Rechtswissenschaft|Jus]]. Seit 1925 zählte er zum Freundeskreis des Autors [[Heimito von Doderer]] und organisierte für ihn Lesungen in Wien und später auch in Heidelberg. Doderers &amp;#039;&amp;#039;Divertimento No 2&amp;#039;&amp;#039; ist der Passus „Mote gewidmet“ vorangestellt. 1928 ging Motesiczky nach [[Heidelberg]], 1930 dann nach [[Marburg]], wo er Philosophie und Theologie studierte. Durch sein Engagement in der sozialistischen Studentenbewegung kam er auch in Kontakt mit dem Kommunismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 übersiedelte er nach [[Berlin]], wo er dem ehemals Wiener Psychoanalytiker [[Wilhelm Reich]] begegnete und dessen Patient, Schüler und Mitarbeiter wurde. Er folgte Reich 1933 auch in die Emigration über [[Kopenhagen]] nach [[Oslo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Oslo setzte Reich ab 1934 seine sexualpolitische Arbeit fort. Motesiczky wurde Mitarbeiter und Geldgeber der von Reich gegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Politische Psychologie und Sexualökonomie]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Die Zeitschrift erschien vierteljährlich von 1934 bis 1939 ([https://www.lsr-projekt.de/zpps/zpps.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Arbeiten veröffentlicht wurden, die die Methode des [[Dialektischer Materialismus|dialektischen Materialismus]] auf die Sexualökonomie und [[Massenpsychologie]] anwendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motesiczky publizierte zwischen 1934 und 1938 unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Teschitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; einige Artikel&amp;lt;ref&amp;gt;Z. B. [https://www.lsr-projekt.de/zpps/zpps6.html#teschitz &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Religion&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und aktuelle Notizen in dieser Zeitschrift, in denen er sich unter anderem mit der Politik der Exil-Linken auseinandersetzte.&lt;br /&gt;
In Oslo begann er Medizin zu studieren und unter der Supervision Reichs Patienten psychoanalytisch bzw. charakteranalytisch zu behandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Motesiczky kehrte im Winter 1937/38 nach Österreich zurück. Obwohl er ein „[[Jüdischer Mischling|jüdischer Mischling ersten Grades]]“ war, beschloss er nach dem [[Anschluss (Österreich)|Einmarsch der Nationalsozialisten]] im März 1938 in Österreich zu bleiben. Seine Mutter floh gemeinsam mit Karls Schwester [[Marie-Louise von Motesiczky|Marie-Louise]] in die Niederlande und später nach London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Gut in der Hinterbrühl wurde zum Treffpunkt jüdischer Familien und nichtjüdischer Gegner des Nationalsozialismus, so z. B. die Konzertpianistinnen [[Erna Gál]] und [[Isa Strasser]] sowie Ernst Wildgans, die Przibrams, [[Ella Lingens-Reiner|Dr. Ella]] und [[Kurt Lingens]]. Wem Gefahr drohte, von der [[Gestapo]] verhaftet zu werden, dem gewährte Karl in seinem Haus Unterschlupf und er verhalf vielen zur Emigration. Im Herbst 1939 gründete er zusammen mit einigen Freunden (u. a. Ella und Kurt Lingens und Robert Lammer) eine Widerstandsgruppe. Gleichzeitig setzte er sein Medizinstudium fort und ging zu dem in Wien gebliebenen Psychoanalytiker [[August Aichhorn]] in Analyse. Motesiczky wurde es jedoch als einem „Mischling ersten Grades“ nicht gestattet, eine psychotherapeutische Ausbildung zu absolvieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1942 kamen zwei Ehepaare, die aus dem besetzten Krakau entkommen waren, nach Wien, um mit Motesiczkys Hilfe in die Schweiz zu fliehen. Von einem Mittelsmann denunziert, wurde Motesiczky am 13. Oktober 1942 gemeinsam mit Ella Lingens von der Gestapo Wien verhaftet und nach vier Monaten Haft im Gestapo-Gefängnis im vormaligen [[Hotel Métropole|Hotel Metropol]] am Morzinplatz ins [[KZ Auschwitz I (Stammlager)|KZ Auschwitz]] deportiert, wo er am 25. Juni 1943 an [[Typhus]] verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 zeichnete [[Yad Vashem]] in Jerusalem Karl Motesiczky posthum mit dem Ehrentitel [[Gerechter unter den Völkern]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://db.yadvashem.org/righteous/family.html?language=en&amp;amp;itemId=4042656 Karl Motesiczky] auf der Website von [[Yad Vashem]] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk == &amp;lt;!-- Zitate orig., ohne ß --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das publizierte Werk von Karl Motesiczky besteht, neben einigen kurzen Artikeln und Notizen in der [[Zeitschrift für Politische Psychologie und Sexualökonomie]], nur aus einem Buch: Karl Teschitz (Pseudonym): &amp;#039;&amp;#039;Religion, Kirche, Religionsstreit in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Dieses [[Religionskritik|religionskritische]] Buch des ehemaligen Theologiestudenten ist zwar aus damals, 1935, aktuellem Anlass entstanden: als „Waffe im Kampf gegen den Faschismus, der im grossen gesehn auch stets ein Kampf gegen die Religion sein wird.“ (S. 3) Es ist aber wegen der Persistenz und des Wiedererstarkens der Religion in unserer postfaschistischen Zeit nach wie vor aktuell, und zwar in seinen theoretischen Kapiteln, wo Motesiczky den über [[Karl Marx|Marx]] und [[Sigmund Freud|Freud]] hinausgehenden religionskritischen Ansatz [[Wilhelm Reich|Reichs]] gemeinverständlich darstellt. Denn: „Die Naturwissenschaft hat zwar die Autorität der Religion erschüttert, die Aufklärung ihrer … gesellschaftlichen Funktion hat sie weiter untergraben. Doch die Deutungskünste der Theologen haben die naturwissenschaftliche Propaganda gegen die Religion z. T. unschädlich gemacht. [Hinzu kommt] die tiefe gefühlsmässige Bindung ihrer Anhänger, die meist stärker ist als alle verstandesmässigen Erwägungen. So reden wir mit unserer antireligiösen Aufklärung vielfach über die Köpfe der noch religiösen Massen hinweg. Sie werden mit dem Schlagwort ‚Moses oder Darwin‘, mit dem Nachweis, wieviel Geld die Pfaffen jedes Jahr vom Staat erhalten, kaum aufzuklären sein.“ (S. 4) Motesiczky stellt fest: „Wir stehen nach 90 Jahren [[Marxismus]] und 40 Jahren [[Psychoanalyse]] erst am Beginn einer wirklich [[Materialismus|materialistischen]] Religionsforschung.“ (S. 7) Eine Fortsetzung dieser Erforschung des Religiösen zwecks Entwicklung effektiver Methoden zu seiner Bekämpfung, wie er sie sich wünschte, hat in den weiteren 70 vergangenen Jahren nicht stattgefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Sein Gut in der Hinterbrühl wurde nach dem Krieg von [[Hermann Gmeiner]] erworben und ab den Jahren 1957 ein [[SOS-Kinderdorf]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Janetschek: &amp;#039;&amp;#039;Hinterbrühl im Wandel der Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seine Mutter und seine Schwester ließen dort 1961 eine Gedenkstätte für Karl errichten.&lt;br /&gt;
Motesiczkys Gedenkstätte wurde im Sommer 2000 zerstört und mit Hakenkreuzen geschändet. 2007 wurde im Kinderdorf ein [[Stolpersteine|Stolperstein]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.die-gruenen-moedling.at/blickpunkthinterbrhlvergre.html |wayback=20141225172144 |text=Stolpersteine zum Gedenken an zwei Hinterbrühler Opfer |archiv-bot=2025-10-22 10:30:51 InternetArchiveBot }} vom November 2007, abgerufen am 29. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das immer noch bestehenden &amp;#039;&amp;#039;Schweizerhaus&amp;#039;&amp;#039; im Kinderdorf, in dem jüdische Familien versteckt wurden, wurde 2019 von der &amp;#039;&amp;#039;Internationale Raoul Wallenberg Stiftung&amp;#039;&amp;#039; als erstes Haus in Österreich mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Haus des Lebens&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://noe.orf.at/stories/3009554/ Erstes „Haus des Lebens“ ausgezeichnet] auf ORF vom 22. August 2019, abgerufen am 22. August&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religion, Kirche, Religionsstreit in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Sexpol-Verlag, Kopenhagen 1935 (Politisch-Psychologische Schriftenreihe der Sexpol Nr. 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Religiöse Ekstase als Ersatz der sexuellen Auslösung: Beobachtungen in einer religiösen Sekte.&amp;#039;&amp;#039; Sexpol-Verlag, Kopenhagen 1937 (Populäre Schriftenreihe der Sexpol Nr. 2) ([https://www.lsr-projekt.de/zpps/zpps12.html#teschitz online]).&lt;br /&gt;
* Aufsätze aus der [[Zeitschrift für Politische Psychologie und Sexualökonomie]] (ZPPS) im Nachdruck in: [[Peter Gente|Hans-Peter Gente]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Marxismus, Psychoanalyse, Sexpol. Band 1.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt/M.: Fischer-TB 1970.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Zur Kritik der kommunistischen Politik in Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (ZPPS 3/4, 1934, S. 256–258), S. 203–219.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Aus der internationalen Sexpol-Diskussion&amp;#039;&amp;#039; (ZPPS 1/2, 1936, S. 43–49), S. 221–228 ([https://www.lsr-projekt.de/zpps/zpps8-9.html#anarchismus online]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Rezension: Erich Fromm: Autorität und Familie. Sozialpsychologischer Teil&amp;#039;&amp;#039; (ZPPS 3/4, 1936, S. 176–178), S. 307–309 ([https://www.lsr-projekt.de/zpps/zpps10-11.html#erichfromm online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christiane Rothländer: &amp;#039;&amp;#039;Karl Motesiczky (1904–1943)&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation am Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien, Wien 2005 ([http://www.ith.or.at/ith/steinerpreis_rothlaender_abstract.htm Christiane Rothländer, &amp;#039;&amp;#039;Karl Motesiczky.&amp;#039;&amp;#039; (Kurzfassung)]).&lt;br /&gt;
* Christiane Rothländer: &amp;#039;&amp;#039;Karl Motesiczky 1904–1943. Eine biographische Rekonstruktion.&amp;#039;&amp;#039; Turia &amp;amp; Kant, Wien 2010, ISBN 978-3-85132-537-9 (Überarbeitete Dissertation).&lt;br /&gt;
* [[Helmut Dahmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Motesiczky. Auf den Spuren von Reich und Trotzki.&amp;#039;&amp;#039; In: Helmut Dahmer: &amp;#039;&amp;#039;Die unnatürliche Wissenschaft : soziologische Freud-Lektüren.&amp;#039;&amp;#039; Westfälisches Dampfboot, Münster 2012, S. 162–178 (Rezension des Buches von Rothländer, gekürzt vorher in &amp;#039;&amp;#039;Luzifer-Amor&amp;#039;&amp;#039;, 2011 und in &amp;#039;&amp;#039;[[Junge Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 2011).&lt;br /&gt;
* Ausstellungskatalog: &amp;#039;&amp;#039;Die Liebens. 150 Jahre Geschichte einer Wiener Familie.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau-Verlag, Wien 2004 (Ausstellung im Wiener Jüdischen Museum vom 11. November 2004 bis 3. April 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Karl Motesiczky}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|140954902}}&lt;br /&gt;
* [http://www.maislinger.net/gerechte/gestapo_verhaftet.htm Dokumentation über die österreichischen Gerechten]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://members.inode.at/g.hebenstreit/Buk_3_00_Rothlaender_Motesiczky.html | wayback=20041114003324 | text=Rothländer zur Familiengeschichte von K.M.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140954902|LCCN=no2010083065|VIAF=120218525}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Motesiczky, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalytiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Widerstandskämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerechter unter den Völkern (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Todesopfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Österreich ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Motesiczky, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Motesiczky, Karl Wolfgang Franz Graf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Psychoanalytiker und aktiver Gegner des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[KZ Auschwitz I (Stammlager)|Auschwitz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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