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	<title>Karl Morgenstern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-02T19:33:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Morgenstern.jpg|mini|Lithographie von [[Josef Kriehuber]], 1828]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Karl Simon Morgenstern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Karl von Morgenstern&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1770]] in [[Magdeburg]]; † {{JULGREGDATUM|15|9|1852|Link=1}} in [[Tartu|Dorpat]]), war ein deutscher [[Philologie|Philologe]] und [[Bibliothekar]]. Auf ihn geht der Begriff „[[Bildungsroman]]“ zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Morgenstern war der zweite Sohn des Stadtphysikus [[Friedrich Simon Morgenstern]], der von Halle nach Magdeburg übersiedelt war und seiner Frau [[Johanna Katharina Morgenstern]], geb. Brömme, Autorin einer später als „Magdeburger Kochbuch“ bekannt gewordenen Schrift „Unterricht für ein junges Frauenzimmer, das Küche und Haushaltung selbst besorgen will, aus eigner Erfahrung ertheilt von einer Hausmutter“. [[August Morgenstern]] war sein Bruder. Mit zehn Jahren wechselte er von der [[St.-Ulrich-und-Levin-Kirche|Küsterschule St. Ulrich]] zur [[Magdeburger Dom|Domschule Magdeburg]], deren Rektor [[Gottfried Benedict Funk]] sein Mentor wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1788 studierte er an der [[Universität Halle]], er hörte Philosophie bei [[Johann August Eberhard]] und trat in das Philologische Seminar [[Friedrich August Wolf]]s ein. Im Mai 1794 wurde er promoviert und 1797 außerordentlicher Professor der Philosophie. 1798 wurde er nach [[Danzig]] als Professor der [[Rhetorik|Beredsamkeit]] und Poesie am [[Akademisches Gymnasium Danzig|Athenaeum]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait of Karl Morgenstern by Gerhard von Kügelgen.jpg|mini|Ölporträt Karl Morgensterns von [[Gerhard von Kügelgen]], 1808]]&lt;br /&gt;
1802 ging er an die im selben Jahre gegründete [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]], wo er als Professor für Ästhetik, Eloquenz und [[Klassische Philologie|Altklassische Philologie]] wirkte. 1833 wurde er [[Emeritierung|emeritiert]], hielt aber noch bis 1836 stellvertretend Vorlesungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|22|231|233|Morgenstern, Karl Simon|[[Eduard Thraemer]]|ADB:Morgenstern, Karl Simon}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich war er bis 1839 der erste Direktor der Dorpater Universitätsbibliothek,&amp;lt;ref&amp;gt;James Trainer: &amp;#039;&amp;#039;The [[Knorring (Adelsgeschlecht)|Knorrings]] In Estonia: With Six Unpublished Letters To Karl Morgenstern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;German Life and Letters.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 51,4. 1998, S. 443–454.&amp;lt;/ref&amp;gt; für die er Räume in der Domruine herrichten ließ. Nach seinem Tod vermachte er ihr seine umfangreiche Privatbibliothek (12.000 Bände).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkte auch als Schulkommissar und Museumskustos. 1803 verschaffte er seinem Mentor Funk ein Ehrendoktorat. Außerdem war Morgenstern seit 1826 Ehrenmitglied der [[Russische Akademie der Wissenschaften|Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften]] zu St. Petersburg. 1811 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dorpat veränderte sich der Charakter seiner Arbeit. Er setzte seine von den Zeitgenossen vielbeachteten [[Platon]]-Studien, in denen er zu einer moralphilosophischen Lektüre der „[[Politeia]]“ aufforderte, nicht fort, und setzte seine wissenschaftliche Arbeit zugunsten „Schriftstellerei über alle mögliche Gebiete der belles-lettres, der bildenden Kunst, der Philologie und Philosophie“&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Süss: &amp;#039;&amp;#039;Karl Morgenstern (1770–1852). Ein kulturhistorischer Versuch.&amp;#039;&amp;#039; 1928/29.&amp;lt;/ref&amp;gt; zurück. Wolf war von dieser Entwicklung enttäuscht und schrieb 1808, sein Schüler habe wenige der Hoffnungen, die er sich von ihm gemacht hatte, erfüllt und sei mit den Jahren „immer eleganter, eitler und fader“ geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Begriff „[[Bildungsroman]]“ prägte Morgenstern in einigen seiner Festvorträge, er bezeichnete ihn als den „vornehmsten und das Wesen des Romans im Gegensatz des Epos am tiefsten erfassenden besonderen Art desselben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808/09 unternahm Morgenstern eine ausgedehnte Reise durch Deutschland, Frankreich, die Schweiz und Italien, die ihn auch in sein heimatliches Magdeburg führte. Später veröffentlichte er darüber eine Beschreibung, die jedoch Fragment blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombstone of Karl Morgenstern.jpg|mini|Das Grabmonument Morgensterns auf dem Tartuer Raadi Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Medaille Karl Simon Morgenstern 1856.png|mini|Medaille Karl Simon Morgenstern;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;von [[Ferdinand Helfricht]], 1856&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Area Morgensterniana 1.JPG|mini|Karl Morgensterns Denkmal in Dorpat, das von der Universität für ihren langjährigen Professor (1802–1836) errichtet wurde]]&lt;br /&gt;
Morgenstern war ab 1810 kaiserlich [[Russisches Kaiserreich|russischer]] Kollegienrat ([[Rangtabelle#Zivile Ränge und Ränge bei Hofe|6. Rangklasse]]), ab 1822 Staatsrat (5. Rangklasse) und ab 1819 Ritter des [[Orden des Heiligen Wladimir|Wladimir-Ordens]] IV. Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich von Recke]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Schriftsteller- und Gelehrten-Lexicon.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, S. 247 ff. [https://books.google.de/books?id=wstaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA247 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin begründet sich auch, dass er sich bisweilen des [[Adelsprädikat]]s bediente. Auch war er Ritter des [[Russischer Orden der Heiligen Anna|Annen-Ordens]] II. Klasse&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Das Inland]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 23 vom 6. Juni 1844, Sp. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie des [[Sankt-Stanislaus-Orden|Stanislaus-Ordens]] III. Klasse.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Literatur-Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Jena 1833, S. 171 f. [https://books.google.de/books?id=gaBIAQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA4-PA171 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab 1817 mit Wilhelmine (Minna) geb. [[Lesedow (Adelsgeschlecht)|von Lesedow]] (1798–1874) vermählt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geisteswissenschaften und Publizistik in Baltikum des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; S. 96. [https://books.google.de/books?id=ZsS1Cp063mwC&amp;amp;pg=PA96 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; einer guten Klavierspielerin,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Im Spiegel der Theatergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; S. 92. [https://books.google.de/books?id=o56_CwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA92 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; hinterließ jedoch keine Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geisteswissenschaften und Publizistik in Baltikum des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 98.&amp;lt;/ref&amp;gt; Minna war die zweite Tochter des preußischen Majors &amp;#039;&amp;#039;Johann&amp;#039;&amp;#039; Woldemar Christoph von Lesedow (1760–1832)&amp;lt;ref&amp;gt;Erik Amburger-Datenbank: [https://amburger.ios-regensburg.de/?id=69751 Dorothea Margarethe Luise Kilchen] und &amp;#039;&amp;#039;Intelligenzblatt Nr. 13 der St. Petersburgischen Zeitung&amp;#039;&amp;#039; am 16. Januar 1835, S. 1. [https://books.google.de/books?id=QklkpITUbmcC&amp;amp;pg=PA43 (books.google.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Münkenhof in Estland,&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Rothe: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Ernst Groddeck und seine Korrespondenten.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge. Band 39). 2015, S. 295 (Brief Karl von Morgenstern an [[Gottfried Ernst Groddeck]] am 7. März 1818).&amp;lt;/ref&amp;gt; die er im gesellschaftlichen Umgang mit [[Karl von Kügelgen]] auf dessen benachbarten Gut Kurküll kennengelernt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Mercklin]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Morgenstern Gedächtnisrede.&amp;#039;&amp;#039; Dorpat 1853, S. 24. [https://archive.org/details/bub_gb_2RIVAAAAQAAJ/page/n27 (archive.org)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater, dem schottischen Geschlecht &amp;#039;&amp;#039;Lesedown&amp;#039;&amp;#039; entstammend, war 1795 durch den Grafen [[Paul von Tiesenhausen (Offizier)|Paul von Tiesenhausen]] nach Estland gekommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Genealogie Lesedow siehe im Artikel Wahl in: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften.&amp;#039;&amp;#039; Görlitz 1930, S. 258–261. [https://personen.digitale-sammlungen.de/baltlex/Blatt_bsb00000601,00267.html?prozent= (personen.digitale-sammlungen.de)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie, die verwitwete „Frau Staatsrath Wilhelmine von Morgenstern“, verkaufte am 29. Mai 1873 ihr Wohnhaus in Dorpat für 8.600 [[Rubel]] an Ludwig Mühlenthal&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Livländische Gouvernemets-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 81, 18. Juli 1873. ([https://dea.digar.ee/cgi-bin/dea?a=d&amp;amp;d=livzeitung18730718.2.2.4 dea.digar.ee], Digitalisat)&amp;lt;/ref&amp;gt; und starb am 16. Oktober 1874 zu [[Rakvere|Wesenberg]], wo sie auch bestattet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Revalsche Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 12. Dezember 1874. ([https://dea.digar.ee/cgi-bin/dea?a=d&amp;amp;d=revalschezeitung18741212.1.1 dea.digar.ee], Digitalisat)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl von Lesedow.jpg|mini|hochkant|Morgensterns Schwager Karl von Lesedow]]&lt;br /&gt;
Dort lebte auch ihr Bruder, der Militärarzt [[Karl von Lesedow|Karl Peter August von Lesedow]] (1810–1892), der 1878 als kaiserlich russischer Wirklicher Staatsrat in den Ruhestand verabschiedet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBLD|GND119423139X|NAME=Peter August von Lesedow}} und &amp;#039;&amp;#039;Album academicum der Kaiserlichen Universität Dorpat.&amp;#039;&amp;#039; S. 197. [https://archive.org/details/albumacademicumd00tart/page/196 (archive.org)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere ihrer Brüder waren der Theologe und Titularrat &amp;#039;&amp;#039;Heinrich&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand von Lesedow (1802–1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erik Amburger|Erik-Amburger]]-Datenbank: [https://amburger.ios-regensburg.de/?id=95102 Heinrich Ferdinand von Lesedow]&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Jurist und Landwirt Wilhelm von Lesedow&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geisteswissenschaften und Publizistik in Baltikum des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1814–1857). Jener wanderte 1840 nach Nordamerika aus, war Farmer bei [[St. Louis]] in [[Missouri]], nahm in der Armee der Vereinigten Staaten am „[[Mexikanisch-Amerikanischer Krieg#Kriegsverlauf|Befreiungskrieg von Texas]]“ teil, siedelte dann nach [[Illinois]] über, wo er schließlich im „Snake-Fluss“ ertrank.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Album academicum der Kaiserlichen Universität Dorpat.&amp;#039;&amp;#039; S. 238. [https://archive.org/details/albumacademicumd00tart/page/238 (archive.org)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach seinem Tod wurde eine Medaille zur Erinnerung Morgensterns geprägt. Beauftragt wurde der [[Gotha]]rische Stempelschneider [[Ferdinand Helfricht]], der sieben Exemplare in Silber und 200 in Bronze schuf. Der Revers nennt neben seinen Anstellungen auch Datum und Ort der Geburt sowie des Todes. Dabei sind die Daten sowohl gemäß [[Julianischer Kalender|julianischer]] als auch nach [[Gregorianischer Kalender|gregorianischer Zeitrechnung]] angegeben, da letztere erst im 20. Jahrhundert in [[Estland]] und somit auch [[Tartu|Dorpat]] Einzug erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Krmnicek, Marius Gaidys: &amp;#039;&amp;#039;Gelehrtenbilder. Altertumswissenschaftler auf Medaillen des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur online-Ausstellung im Digitalen Münzkabinett des Instituts für Klassische Archäologie der Universität Tübingen (= &amp;#039;&amp;#039;Von Krösus bis zu König Wilhelm.&amp;#039;&amp;#039; Neue Serie, Band 3). Universitätsbibliothek Tübingen, Tübingen 2020, S. 78 f. [http://hdl.handle.net/10900/100742 (hdl.handle.net)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De Platonis Republica commentationes tres.&amp;#039;&amp;#039; 1794.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auszüge aus den Tagebüchern und Papieren eines Reisenden.&amp;#039;&amp;#039; 1811–1813.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Geist und Zusammenhang einer Reihe philosophischer Romane.&amp;#039;&amp;#039; 1817.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über das Wesen des Bildungsromans.&amp;#039;&amp;#039; 1820.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Bildungsromans.&amp;#039;&amp;#039; 1824.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Vorträge zum Bildungsroman von 1820 und 1824 sind zusammen neu herausgegeben in:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Bildungsroman&amp;#039;&amp;#039;. Die beiden grundlegenden Vorträge über einen global gebräuchlichen Begriff. Mit Nachwort und Bibliographie. Lumpeter &amp;amp; Lasel, Eutin 2020, ISBN 978-3-946298-20-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|22|231|233|Morgenstern, Karl Simon|[[Eduard Thraemer]]|ADB:Morgenstern, Karl Simon}}&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Stieda]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Simon Karl Morgenstern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Magdeburg 1927, S. 82–91.&lt;br /&gt;
* Kiira Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Karl Morgenstern und seine Privatbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek. Forschung und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 18, Nr. 2, 1994, S. 384–387.&lt;br /&gt;
* Dorothee von Hellermann: &amp;#039;&amp;#039;Weimar und Erfurt im Oktober 1808 – beschrieben von Karl Morgenstern aus Dorpat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Band 121, 2004, S. 283–303, und 122, 2005, S. 302–315.&lt;br /&gt;
* Dirk Sangmeister: &amp;#039;&amp;#039;„Froh machte mich seine Erscheinung, aber unruhig auch.“ Seume in den Briefen und Tagebüchern von Karl Morgenstern (1805–1810).&amp;#039;&amp;#039; In: Ders: &amp;#039;&amp;#039;Seume und einige seiner Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Ulenspiegel, Erfurt / Waltershausen 2010, ISBN 978-3-932655-39-5, S. 270–323.&lt;br /&gt;
* [[Carola L. Gottzmann]], Petra Hörner: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums und St. Petersburgs]]&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bände. Band 2, Verlag Walter de Gruyter, Berlin 2007, ISBN 978-3-11-019338-1, S. 926–929.&lt;br /&gt;
* Jaanika Anderson (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Qui vult, potest. Karl Morgenstern 250.&amp;#039;&amp;#039; Tartu University Press, Tartu 2020, ISBN 978-9949-0-3503-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl Simon Morgenstern|Karl Morgenstern}}&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=1140}}&lt;br /&gt;
* {{BBLD|0000000109825891|NAME=Morgenstern,Karl}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ut.ee/klassik/isikud/morgenstern.html Biografie], [[Universität Tartu]] (estnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.utlib.ee/ekollekt/eeva/index.php?lang=de&amp;amp;do=autor&amp;amp;aid=52 Lebensdaten], [[EEVA (Textsammlung)]]&lt;br /&gt;
* Eintrag von [https://amburger.ios-regensburg.de/index.php?id=90522&amp;amp;mode=1 Johann Karl Simon Morgenstern] in der Erik-Amburger-Datenbank beim [[Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klassische Philologie in Dorpat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118931911|LCCN=n94048942|VIAF=187696354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Morgenstern, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kaiserliche Universität Dorpat)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Wladimir]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Stanislausordens (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1770]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsrat (Russisches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Morgenstern, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Morgenstern, Johann Karl Simon (vollständiger Name); Morgenstern, Karl von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philologe und Bibliothekar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1770&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. September 1852&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tartu|Dorpat]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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