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	<title>Karl Minnameyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T10:50:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, deutsch, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-06-14T12:10:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, deutsch, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MinnameyerKarl.jpg|mini|Karl Minnameyer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Minnameyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. November]] [[1891]] in [[Gunzenhausen]]; † [[18. Januar]] [[1973]] in [[Georgensgmünd]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Sturmabteilung|SA]]-Führer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch wurde Minnameyer ab 1905 an der Präparandenschule [[Wassertrüdingen]] ausgebildet. 1909 wechselte er an die Lehrerbildungsanstalt in [[Schwabach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1912 bis 1913 gehörte Minnameyer dem [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Hartmann“ Nr. 14|14. Infanterie-Regiment]] an. Ab 1914 nahm er als [[Unteroffizier]] und Offiziersaspirant des [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13|13. Infanterie-Regiments]] am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Im Februar 1915 wurde er zum [[Leutnant]] der Reserve befördert und zum [[Bataillon]]sadjutanten II. des 13. Infanterie-Regiments ernannt. Im Mai 1915 begann er eine Ausbildung zum [[Jagdflieger]] in [[Hannover]], der ab dem März 1916 der Einsatz als [[Luftstreitkräfte (Deutsches Kaiserreich)|Flieger]] an der Front folgte. Nachdem er am 25. September 1916 über feindlichen Linien abgeschossen worden war, geriet Minnameyer in englische Kriegsgefangenschaft, aus der er nach eigenen Angaben dreimal zu fliehen versuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft schloss Minnameyer sich 1920 dem [[Freikorps Oberland]] an, mit dem er sich an der Niederschlagung des [[Ruhraufstand|Aufstandes im Ruhrgebiet]] beteiligte. 1921 wechselte er zum [[Bund Reichsflagge]]. Zum 1. April 1928 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 85.404),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28751053&amp;lt;/ref&amp;gt; für die er die Leitung einer [[NSDAP-Ortsgruppe|Ortsgruppe]] übernahm. Im selben Jahr wurde er Bezirksleiter der Nationalsozialisten und SA-Standartenführer. 1929 übernahm Minnameyer sein erstes öffentliches Amt, als er zum Gemeinderatsmitglied gewählt wurde. Im selben Jahr begann er als [[Reichsredner|Gauredner]] aufzutreten. Außerdem wurde er zu dieser Zeit mit dem Amt des Bezirksoberführers der Politischen Abteilung der Partei in seiner Heimat betraut. 1931 erfolgte die Beförderung zum Kreisleiter der Politischen Organisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten 1933 wurde Minnameyer zum Ersten Bürgermeister der Gemeinde [[Georgensgmünd]] ernannt. Im selben Jahr wurde er auch Fraktionsführer der NSDAP-Fraktion im Bezirkstag von [[Schwabach]]. Im November 1934 zog Minnameyer im Nachrückverfahren für den ausgeschiedenen Abgeordneten [[Robert Bergmann (Politiker)|Robert Bergman]] als Abgeordneter des Wahlkreises 26 (Franken) in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] ein, dem er bis zum Ende der NS-Herrschaft 1945 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minnameyer war an der Hinrichtung eines russischen Kriegsgefangenen kurz vor Kriegsende beteiligt. Dem Kriegsgefangenen wurde der Diebstahl einer Uhr vorgeworfen, was sich nach einigen Tagen als falsch herausstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Unterburger |url=https://www.nordbayern.de/region/roth/unruhmliche-kapitel-der-geschichte-intensiv-beleuchtet-1.500058 |titel=Unrühmliche Kapitel der Geschichte intensiv beleuchtet |werk=nordbayern.de |datum=2009-01-06 |abruf=2023-09-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130524042}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130524042|VIAF=45411396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Minnameyer, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Landkreis Roth)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der NS-Propaganda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ruhraufstand)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Minnameyer, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. November 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gunzenhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Januar 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Georgensgmünd]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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