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	<title>Karl Mewis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:37:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Mewis&amp;diff=144834&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KruegA: /* 1945 bis 1963 */ Einzelnachweis hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-10-25T16:08:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;1945 bis 1963: &lt;/span&gt; Einzelnachweis hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-76246-0014, Berlin, Staatsratsmitglied Karl Mewis.jpg|mini|Karl Mewis (1960)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Mewis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. November]] [[1907]] in [[Hann. Münden|Münden]]; † [[16. Juni]] [[1987]] in [[Ost-Berlin]]) war Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus, Interbrigadist, [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]-Funktionär (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Liste der Kandidaten des Politbüros des ZK der SED|Kandidat]] des [[Politbüro des ZK der SED|Politbüros des ZK]]) und Vorsitzender der [[Staatliche Plankommission|Staatlichen Plankommission]] in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== 1922 bis 1938 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-91852-0003, Berlin, 22. Volkskammersitzung, Karl Mewis.jpg|mini|Karl Mewis begründet in der Volkskammer den Beschluss über den Volkswirtschaftsplan 1962]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandlitz Waldsiedlung - Haus 20 - DSC00057.jpg|mini|[[Waldsiedlung Wandlitz]], das einst von Mewis, [[Walter Halbritter]] und [[Inge Lange]] bewohnte „Haus 20“]]&lt;br /&gt;
Mewis absolvierte eine Schlosserlehre bei der Eisenbahn. Er trat 1922 der [[Sozialistische Arbeiterjugend|Sozialistischen Arbeiterjugend]] (SAJ), 1923 dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KJVD) und 1924 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1925 bis 1928 war er Vorsitzender des KJVD Hessen–Waldeck und von 1929 bis 1932 Organisationssekretär der KPD-Bezirksleitung Magdeburg-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1932 bis 1934 besuchte Mewis die [[Internationale Lenin-Schule]] in [[Moskau]], danach war er bis 1936 illegal für die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] als Politischer Leiter des Parteibezirks Wasserkante tätig. Er wurde 1935 Kandidat und 1939 Mitglied des [[Zentralkomitee]]s der KPD. 1936 emigrierte er nach [[Dänemark]], von wo aus er die „Abschnittsleitung Nord“ der illegalen KPD leitete. Ende 1936 ging Mewis nach [[Frankreich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1937 bis 1938 war er Nachfolger von [[Franz Dahlem]] in der Leitung der [[Internationale Brigaden|Internationalen Brigaden]] im [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]]. Im April 1937 war er in Barcelona als hochrangiger [[Kommunistische Internationale|Komintern]]vertreter tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Willy Brandt: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-549-07353-4, 3. Auflage, Seite 118&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mai 1938 war Mewis Leiter der „KPD-Abschnittsleitung Mitte“ in [[Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1938 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Nach der deutschen [[Zerschlagung der Tschechoslowakei]] flüchtete Mewis über Dänemark nach [[Stockholm]]. Dort war Mewis zunächst Leiter der neuen „KPD-Abschnittsleitung Zentrum“. Im Herbst 1939 wurde er nach Moskau zitiert. Er wurde beauftragt, gemeinsam mit [[Herbert Wehner]] und [[Heinrich Wiatrek]] eine neue Landesleitung der KPD in Schweden aufzubauen, die illegale Aktivitäten im deutschen Reichsgebiet koordinieren sollte, woraus sich erhebliche Konflikte und Auseinandersetzungen mit Herbert Wehner ergaben, die beide verhaftet wurden. Danach wurde auch Mewis am 19. August 1942 von den schwedischen Behörden festgenommen. Bis Sommer 1943 war er in [[Smedsbo]] interniert. Nach seiner Entlassung führte Mewis die KPD-Landesleitung in Schweden an. Er arbeitete dabei eng mit [[Richard Stahlmann]] zusammen. In dieser Zeit distanzierte sich Mewis zunehmend von orthodoxen kommunistischen Auffassungen und dem sowjetischen Modell des Kommunismus. Er trat für eine enge Zusammenarbeit mit sozialdemokratischen und bürgerlichen Exil- bzw. Widerstandsgruppen ein. Ab Herbst 1943 war Mewis Mitglied der „Landesgruppe deutscher Gewerkschafter“ in Schweden und führendes Mitglied im Vorstand des [[Freier Deutscher Kulturbund|Freien Deutschen Kulturbundes]] in Schweden. Zugleich war er Herausgeber der &amp;#039;&amp;#039;Politischen Informationen&amp;#039;&amp;#039; und von Publikationen der deutschen Emigrationsleitung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wiki.drafd.org/index.php?title=Karl_Mewis Karl Mewis] im DRAFD-Wiki&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis 1963 ===&lt;br /&gt;
Ende 1945 kehrte Mewis über Polen in die [[Sowjetische Besatzungszone]] zurück. Zunächst war er für die KPD als Sekretär in Mecklenburg tätig. Von März 1946 bis Mai 1949 war er Stadtverordneter und Mitglied des Sekretariats der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] in Berlin. Von 1950 bis 1963 war er Abgeordneter der [[Volkskammer]], 1950 bis 1952 Kandidat und 1952 bis 1981 Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Erster Sekretär der Landesleitung [[Mecklenburg]] bzw. Bezirksleitung [[Bezirk Rostock|Rostock]] der SED setzte er 1950 bis 1961 die [[Kollektivierung der Landwirtschaft]] durch. Er gilt als Initiator des Baus des [[Hafen Rostock|Rostocker Überseehafens]], der „Rostocker [[Ostseewoche]]n“ und der &amp;#039;&amp;#039;Delegierung&amp;#039;&amp;#039; der vorher als [[Empor Lauter]] spielenden [[DDR-Oberliga (Fußball)|Oberliga-Mannschaft]] des [[SC Empor Rostock]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;40 Jahre/Seite 12&amp;quot;&amp;gt;[[Robert Rosentreter]], [[Günter Simon (Journalist, 1931)|Günter Simon]]: &amp;#039;&amp;#039;Immer hart am Wind. 40&amp;amp;nbsp;Jahre F.C. Hansa Rostock.&amp;#039;&amp;#039; Die Werkstatt, Göttingen 2005, ISBN 3-89533-504-5, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 bis 1963 war Mewis Kandidat des [[Politbüro des ZK der SED|Politbüros des ZK der SED]], sowie zwischen 1960 und 1963 Mitglied des [[Staatsrat der DDR|Staatsrates]], von 1961 bis 1963 Vorsitzender der Staatlichen Plankommission und Mitglied des [[Ministerrat der DDR|Präsidiums des Ministerrates]]. 1963 wurde Mewis seiner Ämter infolge der sogenannten Versorgungskrise in der DDR (1962/63) enthoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1963 bis 1987 ===&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus dem Politbüro des ZK der SED 1963 fungierte er bis 1968 als Botschafter in [[Volksrepublik Polen|Polen]]. Ab 1969 nahm er eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter des [[Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der SED|Instituts für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Mewis.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Mewis starb am 16. Juni 1987. Seine Urne ist in der [[Gedenkstätte der Sozialisten]] auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] in [[Bezirk Lichtenberg|Berlin-Lichtenberg]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Mewis heiratete 1927 in Kassel Auguste Reichert, von der er sich 1934 scheiden ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 heiratete er Luise (genannt Liesel) Dahlem (* 1919; † 1957), Tochter des kommunistischen Politikers [[Franz Dahlem]], die mit ihm in Stockholm&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/recherche/kataloge-datenbanken/biographische-datenbanken/franz-dahlem |titel=Dahlem, Franz {{!}} Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur |abruf=2020-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz62542.html |titel=Mewis, Karl – Deutsche Biographie |abruf=2020-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als sein Förderer Franz Dahlem unter dem Vorwand abgelöst wurde, Beziehungen zu den [[Noel Field|Field-Brüder]]n gehabt zu haben, die als amerikanische Spione denunziert worden waren, beteiligte sich Mewis zwar nicht an der Kampagne gegen ihn, verteidigte ihn aber auch nicht. 1953 ließ er sich von Liesel Dahlem scheiden, die tödlich an Krebs erkrankt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Brie]]: Erinnerungen eines linken Weltbürgers. Dietz Verlag, Berlin 2006, S. 61&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus beiden Ehen gingen Kinder hervor, darunter mit Liesel  [[Catherine Griefenow-Mewis|Catherine]] (* 1941, verh. Haacke, habilitierte Afrikanistin), Franz (langjähriger Opernsänger in Rostock) und Annette (promovierte Medienwissenschaftlerin).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/VCCCIGRAWFHPLKAONZAJ2UHUN37ZST6C |titel=Persönliche Korrespondenz mit Familienangehörigen - Deutsche Digitale Bibliothek |abruf=2020-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Auftrag der Partei. Erlebnisse im Kampf gegen die faschistische Diktatur&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 1971. {{DNB|720061822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber (6. Mai 1955)&lt;br /&gt;
* 1960: Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1967: [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1970: Ehrenspange zum [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1972: Vaterländischer Verdienstorden&lt;br /&gt;
* 1977: [[Stern der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Liste der Ehrenbürger von Rostock|Ehrenbürger von Rostock]] (im Dezember 1990 aberkannt)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.svz.de/lokales/rostock/gaucks-zweifelhafte-vorgaenger-id4298226.html &amp;#039;&amp;#039;Gaucks zweifelhafte Vorgänger&amp;#039;&amp;#039;], SVZ.de, 5. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner Recherchen für den Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Die Ästhetik des Widerstands]]&amp;#039;&amp;#039; führte [[Peter Weiss]] mit Karl Mewis ein längeres Gespräch über dessen Emigrationszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Besuch bei Peter Weiss&amp;#039;&amp;#039;, In: [[nd|Neues Deutschland]], 26. April 1975, S. 4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|283|284|Mewis, Karl|[[Franz Menges]]|118733265}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=karl-mewis|lemma=Mewis, Karl|autor=Michael F. Scholz|band=2|idNum=2307}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor=[[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]&lt;br /&gt;
| Titel=Deutsche Kommunisten&lt;br /&gt;
| TitelErg=Biographisches Handbuch 1918 bis 1945&lt;br /&gt;
| Auflage = 2., überarbeitete und stark erweiterte&lt;br /&gt;
| Verlag=Dietz&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Jahr=2008&lt;br /&gt;
| ISBN=978-3-320-02130-6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Gottfried Hamacher und andere: &amp;#039;&amp;#039;Gegen Hitler – Deutsche in der Résistance, in den Streitkräften der Antihitlerkoalition und der Bewegung „Freies Deutschland“: Kurzbiographien&amp;#039;&amp;#039;. Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin. Manuskripte 53. ISBN 3-320-02941-X ([http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Manuskripte_53_2.pdf PDF])&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Mielke]], [[Stefan Heinz]]: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahngewerkschafter im NS-Staat. Verfolgung – Widerstand – Emigration (1933–1945)&amp;#039;&amp;#039;. Metropol-Verlag, Berlin 2017, ISBN 978-3-86331-353-1, S. 575 f.&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41761979.html Karl Mewis] in [[Der Spiegel]] vom 23. Juli 1958&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45143284.html Karl Mewis] in &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Mai 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118733265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der SED Mecklenburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Erste Sekretäre der SED-Bezirksleitung Rostock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vorsitzende der Staatlichen Plankommission der DDR&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Botschafter der DDR in Polen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118733265|LCCN=n90645884|VIAF=35251626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mewis, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Internationalen Leninschule]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Schweden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bewegung Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat des Politbüros des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrates der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hann. Münden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter der DDR in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KJVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1907]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mewis, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SED), MdV, Vorsitzender der Staatlichen Plankommission in der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. November 1907&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hann. Münden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Juni 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ost-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KruegA</name></author>
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