<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Mauss</id>
	<title>Karl Mauss - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Mauss"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Mauss&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T19:22:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Mauss&amp;diff=278852&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sebastian Gasseng: nicht als zahnarzt relevant, etwas klarer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Mauss&amp;diff=278852&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-23T07:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nicht als zahnarzt relevant, etwas klarer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2006-0822-500, Gotenhafen, Generalleutnant Karl Mauss.jpg|mini|Mauss in der Endphase in [[Gdynia]] (während der deutschen Besatzung: „Gotenhafen“), [[Propagandakompanie|PK-Foto]] vom März 1945]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Emil Karl Hans Mauss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Mai]] [[1898]] in [[Plön]]; † [[9. Februar]] [[1959]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Offizier]]. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erreichte er den Rang eines [[Generalleutnant]]s und war Kommandeur der [[7. Panzer-Division (Wehrmacht)|7. Panzer-Division]]. Er gehörte zu den 27 Soldaten, die das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten]] erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Mauss war der Sohn des Konditors Karl Mauss und dessen Ehefrau Minna, geborene Lohoff.&amp;lt;ref&amp;gt;Mauss, 1928 Lebenslauf&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seiner Schulzeit betrieben sie zunächst ein Café in der Nähe des [[Lübeck Hauptbahnhof|Lübecker Bahnhofs]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.stadtbibliothek.luebeck.de/viewer/!fulltext/L130311905/185/ Digitalisat des Adressbuchs der Stadt Lübeck von 1905]; Mauss, Lebenslauf 1928.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1911 bis zur Schließung im April 1921 das [[Metropol (Lübeck)|Metropol-Kino]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe: [[Metropol (Lübeck)]], dort als Literatur angegeben: &amp;#039;&amp;#039;Petra Schaper: Kinos in Lübeck. Verlag Graphische Werkstätten GmbH, Lübeck 1987&amp;#039;&amp;#039; ISBN 3-925402-35-7, [http://www.regionalekinogeschichte.de/veroeffentlichungenschleswigh.htm (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt; gegenüber von [[Niederegger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zu der hier relevanten Zeit war Niederegger inklusive der Produktion in der Breiten Straße die Hüxstraße hinabgehend. Lagerverkauf und Café waren Bestandteil des Gebäudes.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Karl Mauss besuchte ab 1904 das [[Johanneum zu Lübeck]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenslauf&amp;quot;&amp;gt;Karl Mauss, Lebenslauf in seiner Dissertation 1928.&amp;lt;/ref&amp;gt; das ab 1905 in Form eines [[Realgymnasium]]s geführt wurde. Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] meldete er sich am 8. August 1914, wie unzählige Schüler, als [[Kriegsfreiwilliger]] und wurde Soldat. Am 20. Mai 1915 wurde er zum [[Leutnant]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keilig&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Keilig: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Friedberg 1983, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Felde schrieb er am 16. August 1915 an seinen Schulkameraden [[Heinrich Dräger|Heinrich]], Sohn von [[Bernhard Dräger]], dass bereits alle Offiziere deren &amp;#039;&amp;#039;Dräger-Tübben&amp;#039;&amp;#039; hätten und man den [[Selbstretter]] in jedem [[Schützengraben|Graben]] fände.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Michael Kamp]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Bernhard Dräger]]: Erfinder, Unternehmer, Bürger. 1870 bis 1928.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz Verlag GmbH, 2017, ISBN 978-3-52906-369-5, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hielt im [[4. Schlesisches Infanterie-Regiment Nr. 157|4. Schlesischen Infanterie-Regiment Nr. 157]] kämpfend am 22. März 1916 vom [[Lübecker Senat 1915 und 1916|Lübecker Senat]] das [[Hanseatenkreuz|Lübecker Hanseatenkreuz]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Inhaber des Lübeckischen Hanseatenkreuzes&amp;#039;&amp;#039; in dem Bestand der Neuen Lübecker Senatsakten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mauss war zuletzt bei der Fliegertruppe eingesetzt und erlitt nach einer Bruchlandung bei Kriegsende eine schwere Rückenverletzung. Nach seiner Heilung nahm er während der [[Aufstände in Oberschlesien]] 1921 an der Schlacht um den Annaberg teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-1955&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text= &amp;#039;&amp;#039;Personal-Gutachter / Streitkräfte. Wo die Mängel zu suchen sind&amp;#039;&amp;#039; |url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31971708.html |wayback=20170315123230}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 51, 14. Dezember 1955, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schied am 1. April 1922 aus der [[Reichswehr]] aus und bekam zum Abschied den [[Charakter (Titel)|Charakter]] eines [[Oberleutnant]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keilig&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. April 1922 heiratete er, das Paar bekam zwei Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenslauf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach beruflichen Versuchen als Verlags- und Handelsvertreter in [[Oberschlesien]] absolvierte Mauss ab dem Wintersemester 1925/26 ein Studium der [[Zahnmedizin]] an der [[Universität Hamburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lebenslauf&amp;quot; /&amp;gt; Er schloss sich zu Beginn des Studiums 1925 der [[Hamburger Burschenschaft Germania]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 317.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mauss wurde bei [[Alfred Rohrer]] mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Zahnanomalien bei Idioten und [[Imbezillität|Imbezillen]]&amp;#039;&amp;#039; zum Dr.&amp;amp;nbsp;med. dent. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Im Dezember 1928 wurde er [[Approbation (Heilberufe)|approbiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Mauss: &amp;#039;&amp;#039;Zahnanomalien bei Idioten und Imbezillen.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]]. Hamburg 1928, S. 29.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach praktizierte er als niedergelassener Zahnarzt in [[Lübeck]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-1955&amp;quot; /&amp;gt; Während der [[Weimarer Republik]] gehörte er dem [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelm]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-1955&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] ließ er sich am 1. September 1934 im Dienstgrad [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] beim Infanterie-Regiment 69 in Lübeck reaktivieren. Er wurde als [[Kompanie (Militär)|Kompanieführer]] beim Infanterie-Regiment 69 eingesetzt. Am 1. September 1939, dem Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], war er immer noch Kompanieführer beim gleichen Regiment. Am 11. September 1939 wurde er [[Bataillon]]s-[[Kommandeur]] im Infanterie-Regiment 69. Am 1. April 1941 erfolgte die Beförderung zum [[Oberstleutnant]]. Am 1. März 1942 wurde er Kommandeur vom [[Panzergrenadier]]-Regiment 33 der [[4. Panzer-Division (Wehrmacht)|4. Panzer-Division]]. Am 1. April 1942 wurde er zum [[Oberst]] befördert. Am 30. Januar 1944 wurde er Kommandeur der [[7. Panzer-Division (Wehrmacht)|7. Panzerdivision]]. Die Beförderung zum [[Generalmajor]] erfolgte am 1. April 1944. Schon am 1. Oktober 1944 wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Keilig&amp;quot; /&amp;gt; Mauss wurde im [[Wehrmachtbericht]] am 13. März 1944, am 15. August 1944 und am 20. Februar 1945 namentlich genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Berichte des Oberkommandos der Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039;. Band 5, 1. Januar 1944 bis 9. Mai 1945, Köln 2004, ISBN 3-89340-063-X, S. 82, 257 u. 533.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Endphase des Krieges wurde Mauss schwer verwundet, so dass ihm ein Bein amputiert werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-1955&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine angebliche Beförderung zum [[General der Panzertruppe]] am 1. April 1945 beruht lediglich auf mündlichen Quellen, schriftliche Nachweise sind jedoch nicht vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reinhard Stumpf (Historiker)|Reinhard Stumpf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wehrmacht-Elite Rang- und Herkunftsstruktur der deutschen Generale und Admirale 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, Boppard am Rhein 1982, S. 125, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut dem Historiker [[Christian Hartmann (Historiker)|Christian Hartmann]] gehörte Mauss zu den „hochdekoriertesten Soldaten der Wehrmacht“&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Wehrmacht im Ostkrieg. Front und militärisches Hinterland 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; München 2010, S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde während der Kriegszeit auch als „Mauss mit dem Löwenherzen“ bezeichnet. Als höchste Auszeichnung wurde ihm das Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Wehrmacht im Ostkrieg. Front und militärisches Hinterland 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; München 2010, S. 180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Erbgrab Karl Mauss - heute.jpg|mini|Erbgrab der Familie Mauss in Lübeck, das 1928 auf dem Friedhof der [[St. Lorenz (Lübeck)|St. Lorenz-Kirche]] angelegt wurde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende befand sich Mauss bis Ende Januar 1947 in britischer Kriegsgefangenschaft und praktizierte bald nach seiner Entlassung als Zahnarzt in [[Hamburg-Wandsbek]]. Nach dem Tod seiner Ehefrau heiratete er 1949 erneut und wurde Vater eines Sohnes.&amp;lt;ref&amp;gt;Xavier Riaud: &amp;#039;&amp;#039;General-leutnant Dr Karl Mauss (1898–1959).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Dental Problems and Solutions.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 1, 2017, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Nachkriegszeit bildete sich um Mauss in Hamburg, so der Militärhistoriker [[Roland G. Foerster]], eine Gruppe ehemals ihm untergebener Soldaten, die mit der Vorgängergruppe der [[Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der Angehörigen der ehemaligen Waffen-SS|HIAG]] vergleichbar war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Roland G. Foerster]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Kapitulation bis zum Pleven-Plan.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, 1982, S. 721.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Aufstellung der [[Bundeswehr]] bemühte sich Mauss Mitte der 1950er Jahre um eine Wiederverwendung als General, wurde aber vom zuständigen [[Personalgutachterausschuss]] abgelehnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-1955&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Mauss starb am 9. Februar 1959 in Hamburg nach kurzer schwerer Erkrankung an zwei [[Herzinfarkt]]en. Bei der Beerdigung von Mauss im Lübeckischen Familiengrab standen sechs Offiziere der Bundeswehr Ehrenwache. Daneben traten [[Chargierte]] seiner Studentenverbindung auf. Auf dem Sarg lag neben Stahlhelm und Degen die burschenschaftliche Mütze des Toten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Elm]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Vergangene ist nicht Vergangen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ludwig Elm]], [[Dietrich Heither]], Gerhard Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Füxe, Burschen, Alte Herren: studentische Korporationen vom Wartburgfest bis heute&amp;#039;&amp;#039;. PapyRossa-Verlag, 1992, S. 209.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Totenrede hielt der evangelische Theologe [[Hans-Rudolf Müller-Schwefe]].&amp;lt;ref&amp;gt;Meyer-Clemens 1962, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christian Hartmann nennt Mauss 2010 in seiner Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Wehrmacht im Ostkrieg&amp;#039;&amp;#039; und bewertet ihn als Beispiel für die soziale Durchlässigkeit und die kleine Gruppe von Offizieren mit akademischen Abschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Wehrmacht im Ostkrieg. Front und militärisches Hinterland 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; München 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Matthias Molt beschreibt in seiner Dissertation zum Neuaufbau der Bundeswehr die Berufsbiographie von Mauss und merkt an, dieser sei wegen seiner NS-Vergangenheit nicht in die Bundeswehr übernommen worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Molt |url=https://d-nb.info/99358196X/34 |titel=Von der Wehrmacht zur Bundeswehr – personelle Kontinuität und Diskontinuität beim Aufbau der Deutschen Streitkräfte 1955–1966 |zugriff=2017-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine neuere zahnmedizingeschichtliche Publikation zu Mauss stammt von dem französischen Medizinhistoriker Xavier Riaud.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.histoire-medecine.fr/xavier-riaud.php Vita von Xavier Riaud (französisch)]; Xavier Riaud: &amp;#039;&amp;#039;Generalleutnant Dr Karl Mauss (1898–1959).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dent Hist.&amp;#039;&amp;#039; (48), Jul 2008, S. 64–69. [https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=Riaud%20X%5BAuthor%5D&amp;amp;cauthor=true&amp;amp;cauthor_uid=23875331 Übersicht der Publikationen von Riaud in] [[Pubmed]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Der Spiegel]] schrieb 1955 in einem Artikel über Mauss, er sei „keine operative Größe, eher ein biedertapferer Feldsoldat.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-1955&amp;quot; /&amp;gt; Zum 50. Todestag 2009 brachte die [[Preußische Allgemeine Zeitung]] einen längeren biographischen Artikel zu Mauss. Mauss sei einer der tapfersten, ritterlichsten und höchst dekorierten Truppenführer der Wehrmacht, er sei gleichwohl der deutschen Öffentlichkeit nahezu unbekannt geblieben. Er habe vielen [[Verwundeten- und Flüchtlingstransporte über die Ostsee 1945|Ostpreußen die Flucht ermöglicht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jan Heitmann (Journalist)|Jan Heitmann]]: [https://archiv.preussische-allgemeine.de/2009/paz0609.pdf &amp;#039;&amp;#039;Der Kommandeur ist, da wo seine Männer sind&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Allgemeine Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 6. und 7. Februar 2009, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zahnanomalien bei Idioten und Imbezillen.&amp;#039;&amp;#039; Zahnmedizinische Dissertation. Hamburg 1928, {{DNB|570889901}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedanken zur Aufstellung und Eingliederung eines deutschen Verteidigungs-Kontingentes&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 67. Jg. (1952), H. 2, S. 42–48.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Keilig]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg 1983, ISBN 3-7909-0202-0.&lt;br /&gt;
* Xavier Riaud: &amp;#039;&amp;#039;General-leutnant Dr Karl Mauss (1898–1959).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Dental Problems and Solutions.&amp;#039;&amp;#039; Band 4, Nr. 1, 2017, {{ISSN|2455-8418|lapsus=1}}, S. 8–10. ([https://www.peertechz.com/articles/general-leutnant-dr-karl-mauss-1898-1959.pdf Digitalisat (PDF; 309 kB)])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=125419422|VIAF=13269501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mauss, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Deutsches Heer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Panzertruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Panzergrenadier-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zahnarzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Briten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mauss, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mauss, Emil Karl Hans (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Plön]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Gasseng</name></author>
	</entry>
</feed>