<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Mauch</id>
	<title>Karl Mauch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Mauch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Mauch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T05:08:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Mauch&amp;diff=103263&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Klammern korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Mauch&amp;diff=103263&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-10T11:22:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KarlMauch.jpg|mini|hochkant|Karl Mauch]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl mauch mit paul jebe 1868.jpg|mini|hochkant|Karl Mauch mit Paul Jebe um 1868]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Mauch.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Mauch am ehemaligen Lehrerseminar in Schwäbisch Gmünd, dem [[Franziskaner (Schwäbisch Gmünd)|Franziskaner]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauch Landesarchiv Stuttgart Q 2-12 Bü 24 Bild 1.jpg|mini|hochkant|Skizzen und Notizen Mauchs]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mauch Landesarchiv Stuttgart Q 2-12 Bü 28 Bild 1.jpg|mini|Zeichnung eines Nashorns von Karl Mauch, 1869]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Mauch Tröpfle.jpg|mini|hochkant=0.4|[[Schillerwein]] &amp;#039;&amp;#039;Karl-Mauch Tröpfle&amp;#039;&amp;#039; der Weinbau-[[Arbeitsgemeinschaft#Schulen|AG]] in Stetten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Gottlieb Mauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1837]] in [[Stetten im Remstal]]; † [[4. April]] [[1875]] in [[Stuttgart]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Entdeckungsgeschichte Afrikas|Afrikaforscher]], [[Goldsucher]] und [[Kartograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mauch war ein vorehelicher Sohn des Schreiners Joseph Mauch und dessen späterer Ehefrau Christiane Dorothea Greiner. Er wurde in der Mühlstraße 13 in Stetten geboren. Er beendete seine Schulzeit an der Realschule in [[Ludwigsburg]] und war von 1854 bis 1856 Zögling im &amp;#039;&amp;#039;I. Curs&amp;#039;&amp;#039; des katholischen &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Schullehrer-Seminars&amp;#039;&amp;#039; am [[Franziskaner (Schwäbisch Gmünd)|Franziskaner]] in [[Schwäbisch Gmünd]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mauch, von Ludwigsburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Joseph Kuhn und Karl Joseph Remlinger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistisches Handbuch der katholischen Schulstellen Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Kupferschmid, Spaichingen 1855, S. VI ([https://books.google.de/books?id=1C5NAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR6 books.google.de]):&amp;lt;/ref&amp;gt; 1857 fand er eine Anstellung als Hilfslehrer in [[Isny im Allgäu]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1859 verließ Mauch auf eigenen Wunsch den Staatsdienst und wirkte bis 1863 als Hauslehrer bei verschiedenen Familien in der [[Steiermark]]. Bei Besuchen im [[Botanischer Garten der Universität Graz|Botanischen Garten der Universität Graz]] interessierte er sich besonders für die Pflanzenwelt Afrikas. Da ihm der Beruf eines Lehrers immer weniger gefiel, bewarb sich Mauch 1863 bei einer Hamburger Reederei und fuhr fast zwei Jahre zur See. Über London erreichte Mauch 1865 dann Durban in Südafrika. Er kündigte und begann Land und Leute zu erforschen. Mauch durchwanderte von 1865 bis 1871 das südliche Afrika, überschritt die Wasserscheide zwischen [[Sambesi]] und [[Limpopo (Fluss)|Limpopo]] und gelangte bis in die Nähe von [[Tete (Stadt)|Tete]] am Sambesi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1866 machte er die Bekanntschaft des [[Elfenbein]]jägers und Abenteurers Henry Hartley. Mit diesem durchstreifte er das [[Matabele-Königreich]] und wurde dabei auf [[Goldquarzgang|Quarzgänge]] mit zu dieser Zeit sichtbaren Goldanteilen aufmerksam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelletier 24&amp;quot;&amp;gt;René Arthur Pelletier: &amp;#039;&amp;#039;Mineral Resources of South-Central Africa.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, Cape Town 1964, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1867 drang er weiter nordwestlich gegen den Sambesi vor und entdeckte zwei große Goldfelder. Auf einer dritten Reise (1868/1869) gelangte er von der [[Südafrikanische Republik|Transvaal-Republik]] über den Limpopo bis zur Missionsstation [[Inyati (Simbabwe)|Inyati]] (Nordmatabeleland im heutigen [[Simbabwe]]). 1870 unternahm er eine Reise zur [[Maputo-Bucht|Delagoa-Bucht]]. 1871 beherbergte der deutschstämmige Großwildjäger und Händler [[Adam Render]] Mauch für mehrere Monate am Limpopo. Render hatte bereits 1867 auf einer seiner Jagdexpeditionen zufällig die Ruinen von [[Groß-Simbabwe]] bei [[Masvingo]] entdeckt und führte Mauch nun zu mehreren Studienreisen dorthin.&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Matenga: &amp;#039;&amp;#039;The Soapstone Birds of Great Zimbabwe: Symbols of a Nation.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. African Publishing Group. Harare. 1998, ISBN 978-1-77901-135-0, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge machte Mauch die Ergebnisse seiner Forschungsreisen nach Groß-Simbabwe öffentlich und ordnete sie dem antiken Seehandelsziel König [[Salomo]]ns von Israel, [[Ophir]], zu. Danach passierte er den oberen Lauf des Sambesi, wo er ein Goldfeld (Kaiser-Wilhelms-Feld) fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauch publizierte kurze Zeit nach diesen Reisen seine Erlebnisse und Beobachtungen, die hauptsächlich in der [[Kapkolonie]], den [[Burenrepubliken|Burenstaaten]] und in England große Beachtung fanden. Auf britischer Seite erlangten seine Berichte sogar bei der Kolonialverwaltung Aufmerksamkeit. Es wurden um 1870 weitere Goldfunde gemacht, die sehr schnell auf dem Gebiet des späteren [[Südrhodesien]]s Gründungen von Goldbergwerksunternehmen nach sich zogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelletier 24&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Colonial Office]]: &amp;#039;&amp;#039;Description of Country between Pretoria and Leydenburg, and other papers by Karl Mauch relating to the Transvaal territory. Translated from Petermann, etc. London.&amp;#039;&amp;#039; 1876 (englisch, [https://copac.jisc.ac.uk/id/15853443?style=html&amp;amp;title=Description%20of%20Country%20between%20Pretoria%20and%20Leydenburg%2C copac.jisc.ac.uk]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1871 kam er, an der [[Malaria]] erkrankt, zurück nach Deutschland. Er reiste später noch in die [[Karibik]]. Mit der Zeit fing er an, an seiner eigenen Ophir-Simbabwe-Theorie zu zweifeln. Da sich für Mauch in Deutschland keinerlei Möglichkeiten ergaben, wissenschaftlich zu arbeiten, verdiente er sich ab 1874 seinen Lebensunterhalt als Geschäftsführer der [[Zement]]fabrik „[[Portland-Zement Blaubeuren Gebrüder Spohn AG|Spohn &amp;amp; Ruthard]]“ in [[Blaubeuren]]. Er wohnte dort in einem möblierten Zimmer im Obergeschoss des Bahnhofsgebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tödlicher Fenstersturz ==&lt;br /&gt;
In der Karfreitagnacht vom 26. auf den 27. März 1875 stürzte Mauch unter ungeklärten Umständen aus dem Fenster seiner Wohnung. Neben Suizid wird inzwischen auch ein Mord in Betracht gezogen,&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich van der Heyden: &amp;#039;&amp;#039;Carl Mauchs Aufenthalt im südlichen Afrika und seine Suche nach dem sagenumwobenen Land Ophir.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Einzelgang und Rückkehr im Wandel der Zeit. Unknown Passages – New Beginnings. Festschrift für Gunther Pakendorf.&amp;#039;&amp;#039; Stellenbosch 2010, ISBN 978-1-920338-46-6, S. 51–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; freilich ohne stichhaltige Beweise. Möglicherweise hatte er in angetrunkenem Zustand einfach einen Schwäche- oder Übelkeitsanfall erlitten, war ans Fenster getreten und hinausgestürzt, wobei er sich Schädelverletzungen, Leberrisse sowie Rippenbrüche zuzog und außerdem die [[Wirbelsäule]] brach. Als er vermutlich erst Stunden nach dem Sturz gefunden wurde, war er bei Bewusstsein, konnte sich jedoch nicht erinnern, was geschehen war. Er wurde ins Stuttgarter Ludwigsspital gebracht, wo er am 4. April 1875 verstarb. Drei Tage später wurde er auf dem [[Pragfriedhof]] beerdigt. Im Oktober desselben Jahres veröffentlichten „einige Freunde unseres früh vollendeten Landsmanns“ – darunter der Land- und Reichstagsabgeordnete [[Otto Elben]], der Stuttgarter Bankier Moritz Pflaum und der [[Universität Stuttgart|Polytechnikumsdirektor]] [[Paul Heinrich von Zech]] – im &amp;#039;&amp;#039;Württembergischen Staatsanzeiger&amp;#039;&amp;#039; einen Spendenaufruf für einen Denkstein auf dem Grab Mauchs.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein Denkstein für Karl Mauch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Staatsanzeiger für Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 248 vom 24. Oktober 1875, S. 1660.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 18. Juni 1876 der Gemeinde übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Engelbert Mager: &amp;#039;&amp;#039;Karl Mauch. Lebensbild eines Afrikareisenden.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1895, S. 413 ([http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/mono19/id/31223 ub.uni-koeln.de] Beschreibung des Grabes: {{&amp;quot; |Text=Auf dem Grabhügel erhebt sich auf kräftigem Unterbau eine granitene Tafel, in welche das wohlgetroffene Marmorrelief, von Bildhauer Scheck gefertigt, eingelassen ist. Die Inschrift lautet: »Karl Mauch, Afrikareisender, geb. 7. Mai 1837, gest. 4. April 1875.« Die Granitsäule ist umrankt von einem Rosenstock und von einem Lebensbaum beschattet, das Ganze umschließt ein einfaches Gitter.}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Grabstätte wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, aber 1977 rekonstruiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Hertel (Autor)|Peter Hertel]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Ruinen von Simbabwe.&amp;#039;&amp;#039; Klett Perthes, Gotha 2000, ISBN 3-623-00356-5, S. 164–166.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Ernennung zum Ehrenmitglied der [[Società Geografica Italiana]] (1870).&amp;lt;ref&amp;gt;Sommerlatte: Herbert W. A. Sommerlatte: &amp;#039;&amp;#039;Karl Mauch (1837–1875), ein nahezu vergessener Afrika-Reisender.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Erde. Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 111, 1980, S. 202 mit Anm. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Preis (&amp;#039;&amp;#039;Award&amp;#039;&amp;#039;) von 25 £ durch die [[Royal Geographical Society]] London in Anerkennung von Mauchs Einsatz bei der Erforschung Südostafrikas (1872); das Preisgeld wurde dem deutschen [[Legationssekretär]] [[Richard von Schmidthals]] zur Weiterleitung an August Petermann in Gotha, Mauchs Verbindungsmann, überreicht.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;The Journal of the Royal Geographical Society of London&amp;#039;&amp;#039; 42, 1872, S. cxlii ([https://books.google.de/books?id=gWz_3GhqSiUC&amp;amp;pg=PR142 books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mauch Road&amp;#039;&amp;#039; in [[Pietermaritzburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carel Mauch Street&amp;#039;&amp;#039; in [[Phalaborwa]], einer von Mauch in seinem Tagebuch erwähnten südafrikanischen Stadt in der Provinz [[Limpopo (Provinz)|Limpopo]].&amp;lt;ref&amp;gt;C. E. More: &amp;#039;&amp;#039;Some observations on &amp;#039;ancient&amp;#039; mining at Phalaborwa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the South African Institute of Mining and Metallurgy.&amp;#039;&amp;#039; Band 74, 1974, S. 227–232 ([http://hdl.handle.net/10520/AJA0038223X_352 hdl.handle.net] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl-Mauch-Schule&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Karl-Mauch-Sporthalle&amp;#039;&amp;#039; in seinem Geburtsort Stetten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mauchstraße&amp;#039;&amp;#039; in [[Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mauchweg&amp;#039;&amp;#039; in [[Stammheim (Stuttgart)|Stuttgart-Stammheim]] (1957)&amp;lt;ref&amp;gt;Titus Häussermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Stuttgarter Strassennamen.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 2003, ISBN 978-3-87407-549-7, S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl-Mauch-Weg&amp;#039;&amp;#039; in [[Freiberg am Neckar]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mauchsberg&amp;#039;&amp;#039; (2210 m,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mapcarta.com/14301544 &amp;#039;&amp;#039;Mauchsberg&amp;#039;&amp;#039;] mapcarta.com.&amp;lt;/ref&amp;gt; ca. 12 km südöstlich von [[Mashishing|Lydenburg]] in der südafrikanischen Provinz [[Mpumalanga]])&amp;lt;ref&amp;gt;Peter E. Raper: &amp;#039;&amp;#039;Mauchsberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Southern African Place Names.&amp;#039;&amp;#039; Johannesburg 1987, ISBN 0-947042-06-7 ({{archive.org |DictionaryOfSouthernAfricanPlaceNames/SaPlaceNames |Hervorhebung=Mauchsberg |Blatt=n301}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mauchsberg&amp;#039;&amp;#039;, eine Siedlung in der &amp;#039;&amp;#039;Thaba Chweu Local Municipality&amp;#039;&amp;#039; im Distrikt [[Ehlanzeni]]&lt;br /&gt;
* 1991/1992: &amp;#039;&amp;#039;Ein Schwabe im Goldland Ophir? Die Entdeckung der Ruinen von Zimbabwe durch Karl Mauch 1871&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesarchiv-bw.de/de/themen/praesentationen---themenzugaenge/42787 &amp;#039;&amp;#039;Die Entdeckung der Ruinen von Zimbabwe durch Karl Mauch 1871. Ein Schwabe im Goldland Ophir?&amp;#039;&amp;#039;] landesarchiv-bw.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Eine kleine [[Ausstellung]] des Reisenden im [[Hauptstaatsarchiv Stuttgart]], das seinen [[Nachlass]] verwahrt.)&lt;br /&gt;
* Eine Dauerausstellung über &amp;#039;&amp;#039;Karl Mauch&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im [[Museum unter der Yburg]] in Stetten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Mauch&amp;#039;s Reisen im Inneren von Süd-Afrika. 1865–1872&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Petermanns Geographische Mitteilungen|Mittheilungen aus Justus Perthes&amp;#039; Geographischer Anstalt über wichtige neue Erforschungen auf dem Gesammtgebiete der Geographie]].&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsheft 37). Gotha 1874 {{URN|nbn:de:bvb:355-ubr03800-2}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen im Innern von Südafrika.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Herbert Scurla]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kap und Kilimandscharo.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1974, {{DNB|750204168}}.&lt;br /&gt;
* Eva Maria Verst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reisen im Inneren von Südafrika. Zu den Ruinen von Great Zimbabwe. 1865–1872.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2014, ISBN 978-3-86539-872-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Mauch, Karl|17|130|131|}}&lt;br /&gt;
* [[Christian Ferdinand Friedrich von Krauss|Ferdinand Krauss]]: &amp;#039;&amp;#039;Lebensabriss über K. Mauch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahreshefte des Vereins für Vaterländische Naturkunde in Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 24, 1868, S. 24–28 ([https://books.google.de/books?id=lZs5AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA24 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Richard Andree]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Roscher und Karl Mauch, zwei deutsche Reisende im Innern Süd-Afrika’s.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Dr. David Livingstone’s Erforschungsreisen im Süden Afrika&amp;#039;s. II. Nebst den Forschungen anderer neuester Reisenden sowie den Reisen auf Madagascar während der letzten Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1869, S. 161–174, hier S. 171–174 ([https://books.google.de/books?id=9YFCAAAAcAAJ&amp;amp;&amp;amp;pg=PA172 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Alexander Merensky]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine neue Karte der süd-afrikanischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1875, S. 366–371, S. 368 f. ([https://books.google.de/books?id=GXZ3g8ukdnIC&amp;amp;pg=PA377 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Engelbert Mager]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Mauch. Lebensbild eines Afrikareisenden.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1895 ([http://www.ub.uni-koeln.de/cdm/ref/collection/mono19/id/31223 ub.uni-koeln.de]).&lt;br /&gt;
* Engelbert Mager: &amp;#039;&amp;#039;Die Auswanderung nach Südostafrika mit besonderer Berücksichtigung der von Karl Mauch bereisten Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht des Handelsgeographischen Vereins von Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; 1896, S. 78–97; Separatdruck Gmünd 1897 ([https://hdl.handle.net/2027/ien.35556011466596 hdl.handle.net]).&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|11|349|spezialkapitel=Mauch|kapiteltext=Mauch, Karl, Afrikareisender}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|52|240|244|Mauch, Carl|Viktor Hantzsch|ADB:Mauch, Carl}}&lt;br /&gt;
* Hans Offe (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Carl Mauch. Leben und Werk eines deutschen Afrikaforschers: zu Carl Mauchs 100. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Württembergischer Verein für Handelspolitik, Stuttgart 1937, {{OCLC|180630004}}.&lt;br /&gt;
* [[Edwin Hennig]]: &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Forschungsreisende der letzten anderthalb Jahrhunderte. Festschrift zur Feier des 70jährigen Bestehens des Württembergischen Vereins für Handelsgeographie. Museum für Länder- und Völkerkunde, Lindenmuseum, Stuttgart.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1953, S. 76–78 ([https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1020202947#page/76 portal.dnb.de]).&lt;br /&gt;
* E. E. Burke et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The journals of Carl Mauch; his travels in the Transvaal and Rhodesia, 1869–1872.&amp;#039;&amp;#039; National Archives of Rhodesia, Salisbury, 1969.&lt;br /&gt;
* F. O. Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;„Discoverer of Simbabye“. The Story of Karl Mauch 1837–1875.&amp;#039;&amp;#039; Teil I In: &amp;#039;&amp;#039;Rhodesiana.&amp;#039;&amp;#039; 21, 1969, S. 19–35 ([http://www.rhodesia.nl/rhodesiana/volume21.pdf rhodesia.nl] PDF); Teil II In: ebda. 22, 1970, S. 28–43 ([http://www.rhodesia.nl/rhodesiana/volume22.pdf rhodesia.nl] PDF).&lt;br /&gt;
* F. O. Bernhard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Mauch. African Explorer.&amp;#039;&amp;#039; Struik, Cape Town 1971, {{DNB|577876023}}.&lt;br /&gt;
* Lothar Rother: &amp;#039;&amp;#039;Carl Mauchs Reisen im südlichen Afrika. Ein Beitrag zur wissenschaftlichen Erforschung Transvaals und Rhodesiens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Karawane.&amp;#039;&amp;#039; 17. Jahrgang, Heft 1/2, 1976, S. 43–100 ([https://www.karawane.de/fileadmin/Karawane-Verlag/1976_-_Heft_1-2_-_Rhodesien__Simbabwe_.PDF karawane.de] PDF).&lt;br /&gt;
* Herbert W. A. Sommerlatte: &amp;#039;&amp;#039;Karl Mauch (1837–1875), ein nahezu vergessener Afrika-Reisender.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Erde. Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 111, 1980, S. 199–211 ([https://www.digizeitschriften.de/download/PPN385984391_0111/PPN385984391_0111___log94.pdf digizeitschriften.de] PDF).&lt;br /&gt;
* Heinrich Pleticha (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Simbabwe. Entdeckungsreisen in die Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. Thienemann, Stuttgart 1985, ISBN 3-522-60620-5 (Sammlung von Auszügen aus Reiseberichten sowie Standardwerken zur „Ophir“-Theorie).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Saida (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Karl Mauch, Afrikaforscher; 1837–1987.&amp;#039;&amp;#039; Kernen 1987, {{OCLC|312913802}}.&lt;br /&gt;
* Herbert W. Sommerlatte: &amp;#039;&amp;#039;Gold und Ruinen in Zimbabwe. Aus Tagebüchern und Briefen des Schwaben Karl Mauch (1837–1875)&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann, Gütersloh 1987, {{Falsche ISBN|3-570-07918-6}}.&lt;br /&gt;
* Neville James Smith: &amp;#039;&amp;#039;Theorizing discourses of Zimbabwe, 1860–1900: A Foucauldian analysis of colonial narratives.&amp;#039;&amp;#039; Diss. University of Natal (Durban) 1988 ([https://researchspace.ukzn.ac.za/xmlui/bitstream/handle/10413/8668/Smith_%20Neville%20_J_1998.pdf?sequence=1&amp;amp;isAllowed=y researchspace.ukzn.ac.za] PDF).&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|425|426|Mauch, Carl|[[Uta Lindgren]]|118782606}}&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Beetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Goldland des Salomo.&amp;#039;&amp;#039; Verlagshaus Thüringen, Erfurt 1993, ISBN 3-86087-113-7 (belletristische Darstellung).&lt;br /&gt;
* [[Stephan Molitor (Historiker)|Stephan Molitor]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Mauch (1837–1875). Von Bulawayo nach Blaubeuren.&amp;#039;&amp;#039; Denkhaus, Blaubeuren 1998, ISBN 3-930998-15-7.&lt;br /&gt;
* Peter Hertel: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Ruinen von Simbabwe.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Perthes, Gotha 2000, ISBN 3-623-00356-5.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Andrea Bräuning, Hans-Heinrich Schüßler&lt;br /&gt;
   |Titel=Karl Mauch und die Entdeckung der Ruinen von Groß-Zimbabwe&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schwäbische Heimat&lt;br /&gt;
   |Band=57&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISSN=2750-4662&lt;br /&gt;
   |Seiten=294–301&lt;br /&gt;
   |Online=[https://journals.wlb-stuttgart.de/index.php/sh/article/view/4109 wlb-stuttgart.de]&lt;br /&gt;
   |DOI=10.53458/sh.v57i3.4109}}&lt;br /&gt;
* [[Ulrich van der Heyden]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Mauchs Aufenthalt im südlichen Afrika und seine Suche nach dem sagenumwobenen Land Ophir.&amp;#039;&amp;#039; In: Hannelore van Ryneveld, Jania Wozniak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Einzelgang und Rückkehr im Wandel der Zeit. Unknown Passages – New Beginnings. Festschrift für Gunther Pakendorf.&amp;#039;&amp;#039; Stellenbosch 2010, ISBN 978-1-920338-46-6, S. 35–64.&lt;br /&gt;
* Eva Maria Verst: &amp;#039;&amp;#039;Karl Mauch (1837–1875) als Forschungsreisender. Wissenschaft und Karriere zwischen Deutschland und Südafrika&amp;#039;&amp;#039;. Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2012, ISBN 978-3-86110-506-0.&lt;br /&gt;
* Michael Schütte: &amp;#039;&amp;#039;Die „Entdeckung der Ruinen von Zimbaoe“. Zur Erfindung „weißer Geschichte“ in „Schwarzafrika“ 1871–1872.&amp;#039;&amp;#039; Magisterarbeit an der Georg-August-Universität Göttingen, Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte, 2013 ({{Webarchiv |url=https://www.uni-goettingen.de/de/document/download/802194d1823e70bbca0f641cc299a6c3.pdf/MichaelSchuetteMAArbeit.pdf |text=uni-goettingen.de |wayback=20200909075240}} PDF).&lt;br /&gt;
* Gerald Chikozho Mazarire: &amp;#039;&amp;#039;Carl Mauch and Some Karanga Chiefs Around Great Zimbabwe 1871–1872. Re-Considering the Evidence.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;South African Historical Journal.&amp;#039;&amp;#039; Band 65, 2013, S. 337–364.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl Mauch}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118782606}}&lt;br /&gt;
* [[Landesarchiv Baden-Württemberg]]: [https://www.landesarchiv-bw.de/de/themen/praesentationen---themenzugaenge/42787 &amp;#039;&amp;#039;Ein Schwabe im Goldland Ophir? – Die Entdeckung der Ruinen von Zimbabwe durch Karl Mauch 1871&amp;#039;&amp;#039;]. Kurzbiografie&lt;br /&gt;
* [[Hauptstaatsarchiv Stuttgart]]: [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/startbild.php?bestand=6780 &amp;#039;&amp;#039;Bestand Q 2/12 (Nachlass Karl Mauch, Afrikaforscher)&amp;#039;&amp;#039;], mit Digitalisaten&lt;br /&gt;
* [https://www.statistik-bw.de/LABI/PDB.asp?ID=100851 Eintrag zu &amp;#039;&amp;#039;Karl Mauch&amp;#039;&amp;#039;] in der Online-Datenbank der [[Landesbibliographie Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[South African History Online]]: [https://www.sahistory.org.za/dated-event/explorer-karl-gottlieb-mauch-dies &amp;#039;&amp;#039;Explorer Karl Gottlieb Mauch dies&amp;#039;&amp;#039;]. auf &amp;#039;&amp;#039;sahistory.org.za&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* Alexander Merensky, J. Sulzer, Carl Gottlieb Mauch, Thomas Baines, Eduard Mohr: &amp;#039;&amp;#039;Original map of the Transvaal or South-African Republic, including the gold and diamondfields.&amp;#039;&amp;#039; ({{archive.org |dr_original-map-of-the-transvaal-or-south-african-republic-including-the-gold-11205000 |Typ=B}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118782606|LCCN=n95003956|VIAF=10147661}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mauch, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kernen im Remstal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1875]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mauch, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mauch, Karl Gottlieb (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Afrikaforscher, Goldsucher und Kartograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1837&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stetten im Remstal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. April 1875&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
	</entry>
</feed>