<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Maria_Stepan</id>
	<title>Karl Maria Stepan - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Maria_Stepan"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Maria_Stepan&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-28T01:21:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Maria_Stepan&amp;diff=1497131&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Maria_Stepan&amp;diff=1497131&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-10-25T21:09:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Maria Stepan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juni]] [[1894]] in [[Wien]] als &amp;#039;&amp;#039;Carl Borromäus Anton Maria Stepan&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-gumpendorf/01-078/?pg=160 |titel=Taufbuch - 01-078 {{!}} 06., Gumpendorf {{!}} Wien/Niederösterreich (Osten): Rk. Erzdiözese Wien {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |werk=Matricula Online |hrsg=ICARUS |sprache=de |abruf=2024-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[11. September]] [[1972]] in [[Graz]], [[Steiermark]]) war ein [[österreich]]ischer [[Politiker]]. 1934 bis 1938 war er [[Landeshauptmann]] der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühes Leben ===&lt;br /&gt;
Karl Maria Stepan wurde am 24. Juni 1894 In Wien-Gumpendorf geboren. Seine Eltern Josef und Josefa (geb. Philipp&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;) stammten aus damals deutsch besiedelten Gebieten der Krain (heute Slowenien) und Mähren (heute Tschechien). Karl Marias Großvater Anton war in den Revolutionsjahren um [[Revolutionen 1848/1849|1848]] in der [[Bundesfestung|Bundesfestung Mainz]] stationiert. Vater Josef Stepan war ein bekannter Graveurmeister, starb aber bereits mit 33 Jahren um das Jahr 1899. Seine Eltern waren Anhänger der christlichen Erneuerungsbewegung, die [[Heinrich Abel]] in der Reichshauptstadt begründet hatte. Josefa heiratete am 18. Februar 1900 den staatlich bediensteten Buchdrucker Ferdinand Julius Tillmann&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/06-gumpendorf/02-69/?pg=45 |titel=Trauungsbuch - 02-69 {{!}} 06., Gumpendorf {{!}} Wien/Niederösterreich (Osten): Rk. Erzdiözese Wien {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |werk=Matricula Online |hrsg=ICARUS |sprache=de |abruf=2024-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, mit dem sie weitere Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stepan besuchte eine Volksschule in Wien-Perchtoldsdorf und Gymnasien in Mödling, Wiener Neustadt und Wien-Meidling. Nachdem er 1913 erfolgreich seine Matura absolviert hatte, begann er 1914 sein Jus-Studium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Er trat in die KaV Verbindung [[KaV Norica Wien|Norica]] ein, die sich mit der KaV Verbindung [[KÖHV Franco-Bavaria Wien|Franco-Bavaria]] des zukünftigen BK [[Engelbert Dollfuß|Dollfuß]] die Bude teilte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1914 entschied sich Stepan freiwillig für den Kriegsdienst. Nach seiner Musterung am 31. August 1914 meldete er sich als Einjährig-Freiwilliger für das k.u.k Infanterieregiment Nr. 4 „Hoch und Deutschmeister“. Einen Monat später wechselte er zum [[Liste der k.u.k. Kampftruppen im Juli 1914|Infanterieregiment Nr. 49]] „[[Heinrich von Heß|Freiherr von Heß]]“.  Im März 1915 wurde seine Einheit als Teil der [[Gemeinsame Armee|1. k.u.k. Armee]] am Fluss [[Nida (Fluss)|Nida]], einen Nebenfluss der Weichsel etwas nordöstlich von Krakau, stationiert. Am 2. Mai 1915 nahm Stepan an der erfolgreichen [[Schlacht bei Gorlice-Tarnów|Gorlice-Tarnow]] Offensive der Mittelmächte teil, durch die die russische Armee weit nach Osten zurückgedrängt werden konnte. Die 1. k.u.k. Armee eroberte [[Luzk]] und stand im September 1915 vor [[Dubno]] in der heutigen Ukraine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stepan geriet am 17. September 1915 in [[Russland|russische]] [[Kriegsgefangenschaft]]  und verbrachte fünf Jahre lang in einem [[Gulag]] in [[Sibirien]] (bei [[Sretensk|Stretensk]], östlich des Baikalsees). Als Offizier (ab 1. Juli 1915 Fähnrich, ab 1. Mai 1918 Oberleutnant) war der Lageraufenthalt trotz aller Entbehrung, der schlechten Ernährung und zahlreicher Erkrankungen weniger beschwerlich als für einfache Soldaten. Ein privates Tagebuch berichtet detailliert über diesen Zeitraum. Nach Ende des 1.&amp;amp;nbsp;Weltkrieges wurde Stepan in ein Lager bei [[Atschinsk|Atschinks]] verlegt und beschloss auszubrechen. Er schloss sich als Trommler der Roten Armee an und setzte sich von dieser in [[Orjol|Orel]] ab, um die Flucht über Moskau, Petersburg und [[Narva (Stadt)|Narva]] fortzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1920 kehrte er über Deutschland nach Österreich zurück und begann ein Jahr darauf ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten [[Universität Wien|Wien]] und [[Karl-Franzens-Universität Graz|Graz]]. In seiner Studienzeit schärfte sich seine Gegnerschaft zum deutschnationalen Lager. Am 24. Jänner 1924 promovierte er zum Doktor beider Rechte. Weniger später lernte er Maria Elisabeth Königer kennen, die er nur wenige Monate später, am 6. Oktober 1924 heiratete und mit der 5 Kinder haben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stepan war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KaV Norica Wien]] und [[KÖHV Carolina Graz]], beide im [[Österreichischer Cartellverband|ÖCV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
Stepan zählte bald darauf zu einem führenden [[Christdemokratie|Christdemokraten]], der 1924 als [[Generalsekretär]] die Leitung der steirischen Landesorganisation der [[Christlichsoziale Partei (Österreich)|Christlichsozialen Partei]] (CS) übernahm. 1928 trat er als Direktionssekretär in die Dienste des [[Styria Media Group|Katholischen Preßvereins]], in dem er wenige Monate später zum [[Generaldirektor]] befördert wurde. 1932 trat er aufgrund von Differenzen aus der CS aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖFH&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Robert Kriechbaumer]] |Titel=Österreich! und Front Heil! |Reihe=Schriftenreihe des Forschungsinstitutes für politisch-historische Studien der Dr.-Wilfried-Haslauer-Bibliothek, Salzburg |BandReihe=23 |Verlag=Böhlau |Ort=Wien / Köln / Weimar |Datum=2005 |ISBN=3-205-77324-1 |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stepan zählte zu den ersten Widerstandskämpfern gegen den aufkommenden [[Nationalsozialismus]]. Kurz nachdem 1933 in Wien [[Engelbert Dollfuß]] den [[Ständestaat (Österreich)|Ständestaat]] proklamiert hatte, zog Stepan nach Wien und war maßgeblich am Aufbau der [[Vaterländische Front|Vaterländischen Front]] (VF) beteiligt, die als [[Austrofaschismus|austrofaschistische]] Einheitspartei fungierte. Am 19. Februar 1934 übernahm er bis 29. Oktober die Leitung der VF.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Irmgard Bohunovsky-Bärnthaler|Irmgard Bärnthaler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vaterländische Front. Geschichte und Organisation.&amp;#039;&amp;#039; Europa Verlag, Wien 1971, {{Falsche ISBN|3-203-50379-7}}, S. 40, 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 2. November 1934 wurde Stepan zum [[Landeshauptmann]] der Steiermark ernannt. 1934 bis 1938 gehörte er auch dem [[Länderrat (Österreich)|Länderrat]] und dem [[Bundestag (Österreich)|Bundestag]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ÖFH&amp;quot; /&amp;gt; Da sein Vorschlag, militärisch gegen die Nationalsozialisten vorzugehen, keine Unterstützung fand, trat er am 3. März 1938 als Landeshauptmann zurück. Dadurch schied er aus dem Länderrat aus und wurde stattdessen Mitglied im [[Staatsrat (Österreich 1934–1938)|Staatsrat]], wo er seinen Nachfolger als Landeshauptmann [[Rolph Trummer]] ersetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner beharrlichen Ablehnung des NS-Regimes wurde Stepan am 12. März 1938 verhaftet und im April in das [[KZ Dachau|Konzentrationslager Dachau]] verschleppt. In den kommenden zwei Jahren wurde er in den Konzentrationslagern Dachau, [[KZ Mauthausen|Mauthausen]] und [[KZ Gusen|Gusen]] interniert, ehe er 1940 freigelassen wurde. In Graz angekommen, fand Stepan Arbeit als Magazinarbeiter bei einem Lederhändler, bis er 1944 erneut von der [[Gestapo]] verhaftet wurde. Erneut ging es ins KZ, dieses Mal nach [[KZ Flossenbürg|Flossenbürg]] und im November wiederum nach Dachau, das am 29. April 1945 befreit wurde. Seine Briefe, die er seiner Familie aus der Gefangenschaft zukommen ließ, symbolisieren seinen Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurden 2001 von den Autoren [[Fritz Csoklich]] und [[Matthias Opis]] in einem Buch publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späteres Leben ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg konnte Stepan an seine politische Karriere nicht anknüpfen. Er widmete sich daraufhin dem Wiederaufbau der aus dem Katholischen Preßverein hervorgegangenen steirischen &amp;#039;&amp;#039;[[Styria Media Group|Styria Medien AG]]&amp;#039;&amp;#039;, eines Verlagshauses, dem er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1968 als [[Generaldirektor]] vorstand. Auch förderte er die [[Katholische Aktion]] in der Steiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Maria Stepan engagierte sich für zahlreiche Sozialprojekte in Schulen, Kindereinrichtungen und Krankenhäuser in [[Palästina (Region)|Palästina]]. 1953 wurde er  durch [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Kardinal-Großmeister]] [[Nicola Canali]] zum Ritter des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab in Jerusalem]] ernannt und in Graz durch den Großprior [[Andreas Rohracher]] in den Orden investiert. Er war von 1954 bis 1970 Ordenskanzler des Päpstlichen Ritterordens in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Krankheit starb Karl Maria Stepan 1972 im Alter von 78 Jahren. Er ist auf dem [[Friedhof St. Leonhard|St.-Leonhard-Friedhof in Graz]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen (Auszug) ==&lt;br /&gt;
* [[Ehren-Denkmünze für Tapferkeit (Österreich)|Silberne Tapferkeitsmedaille II. Klasse]] (1. Weltkrieg)&lt;br /&gt;
* [[Karl-Truppenkreuz]] (1. Weltkrieg)&lt;br /&gt;
* [[Silvesterorden|Großkreuz des heiligen Sylvesterordens]] (November 1936)&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Verdienstorden (1934)|Großkreuz des österreichischen Verdienstordens]] (März 1938)&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bab|12|3|1938|3|Dr. Trummer – Landeshauptmann von Steiermark}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenring des Landes Steiermark]] (Juni 1963)&lt;br /&gt;
* [[Gregoriusorden]] (Oktober 1964)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gertrude Enderle-Burcel]]: &amp;#039;&amp;#039;Christlich – ständisch – autoritär. Mandatare im Ständestaat 1934–1938&amp;#039;&amp;#039;. Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes 1991, ISBN 3-901142-00-2, S. 227–229.&lt;br /&gt;
* Fritz Csoklich, Matthias Opis: &amp;#039;&amp;#039;Karl Maria Stepan – Briefe des steirischen Landeshauptmanns aus Gefängnis und KZ.&amp;#039;&amp;#039; Styria Verlag, Graz u. a. 2001, ISBN 3-222-12902-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ÖCV|12500818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landeshauptleute Steiermark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123608651|LCCN=no/2002/70551|VIAF=10758517}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stepan, Karl Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundestages (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Länderrates (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Staatsrates (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großkreuzes des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Mauthausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Flossenbürg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stepan, Karl Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juni 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. September 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
</feed>