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	<title>Karl Maria Hettlage - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-H28723, Karl Maria Hettlage.jpg|mini|Karl Maria Hettlage, 1934]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Maria Hettlage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. November]] [[1902]] in [[Essen]]; † [[3. September]] [[1995]] in [[Bonn]]) war habilitierter Jurist, [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]]-Politiker, [[Schutzstaffel|SS]]-[[SS-Hauptsturmführer|Hauptsturmführer]], Vorstandsmitglied der [[Commerzbank]] und in „zentrale[r] Rolle“ in [[Albert Speer]]s Behörde [[Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt]] sowie im [[Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion]] tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot;&amp;gt;Susanna Schrafstetter: [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2008_3_3_schrafstetter.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Wiedergutmachung. Karl M. Hettlage: Mitarbeiter von Albert Speer und Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 420&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 3/2008, S. 431&amp;amp;nbsp;ff., S. 466.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1959 wurde Hettlage zum Staatssekretär beim Finanzminister [[Franz Etzel]] in der Bundesregierung [[Konrad Adenauer]] berufen. Er leitete über viele Jahre das [[ifo Institut für Wirtschaftsforschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hettlage ging in [[Eschweiler]], wo sein Vater [[Carl Hettlage]] von 1911 bis 1920 Bürgermeister war, zur Schule und studierte in [[Köln]] und [[Münster]] Jura. In Münster wurde er 1921 Mitglied der katholischen Studentenverbindung [[VKDSt Saxonia Münster|V.K.D.St. Saxonia]] im [[Cartellverband|CV]]&amp;lt;ref&amp;gt;Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: &amp;#039;&amp;#039;Gesamtverzeichnis des CV 1995 - Die Verbindungen des CV mit ihren Ehrenmitgliedern, Alten Herren und Studierenden des CV&amp;#039;&amp;#039; - München 1995, V - S. 461.&amp;lt;/ref&amp;gt; und gründete&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; 1922 die Sozialstudentische Zentrale der [[Dr. Sonnenschein Bewegung]] des katholischen Sozialreformers [[Carl Sonnenschein]]. Von 1922 bis 1925 war Hettlage auch Mitglied&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; im [[Westfälischer Treubund|Westfälischen Treubund]] des [[Hubert Naendrup]], welcher aus der verbotenen rechtsradikalen [[Georg Escherich#Die „Organisation Escherich (Orgesch)“|Organisation Escherich (Orgesch)]] hervorging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; 1925 schloss sich Hettlage der [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] zum Dr.&amp;amp;nbsp;jur. 1925 begann er ein Referendariat und fand zeitweise Beschäftigung im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] mit Eintritt in den preußischen Staatsdienst. 1929 heiratete er [[Margarete Brenken]]; aus der Ehe gingen die Kinder Peter, Jan Bernt, Birgitta und Karin hervor. 1930 trat er als Regierungsassessor in den Dienst der Kölner Stadtverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 erfolgte seine [[Habilitation]] an der [[Universität zu Köln|Kölner Universität]] mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Finanz- und Lastenausgleich als Verfassungsproblem&amp;#039;&amp;#039;, dann war er [[Privatdozent]], danach geschäftsführend im [[Deutscher Gemeindetag|Deutschen Gemeindetag]]. 1931 wurde er Beigeordneter des Deutschen Gemeindetages in der Finanzabteilung und Finanzdezernent. 1932–1933 und erneut 1933 war er für das [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]] Mitglied im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 1933 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Akademie für Deutsches Recht]]. Von 1934 bis 1939 arbeitete er als [[Stadtkämmerer]] von Berlin, nachdem er dieses Amt schon vorher kommissarisch ausgeübt hatte – möglicherweise befördert durch seinen Mentor [[Johannes Popitz]]. 1936 erfolgte Hettlages Ernennung zum nichtbeamteten, außerordentlichen Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der Hochschule für Politik, an der er Vorlesungen hielt. Im Mai 1939 schied Hettlage aus seinem Amt als Stadtkämmerer aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1940|6|Chronik für die Reichshauptstadt Berlin. 1.10.1938 – 30.9.1939 |Seite=7 |Kommentar=Band 1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die offizielle Begründung war eine vermutete Interessenkollision wegen seiner Berufung in den Vorstand der [[Commerzbank|Commerz- und Privatbank]], die im Juni 1939 erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.commerzbank.de/media/konzern_1/geschichte/download_8/1939_Geschaeftsbericht.pdf &amp;#039;&amp;#039;Jahres-Bericht über das 70. Geschäftsjahr 1939&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 4,9&amp;amp;nbsp;MB) Commerz- und Privat-Bank Hamburg-Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings war Hettlage in der Commerzbank zumindest ab 1940 nur nebenamtlich tätig, denn er nahm ab 1. April 1940 beim [[Generalbauinspektor für die Reichshauptstadt]] (GBI), Albert Speer, eine hohe Position ein. Dort wurde er im Oktober Leiter des Hauptamtes Verwaltung und Wirtschaft – Hauptamt&amp;amp;nbsp;II, eine der drei Hauptabteilungen beim GBI.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; Als Inhaber eines weiteren Amtes, des Leiters des Amtes für Wirtschaft und Finanzen des [[Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion|Reichsministeriums für Rüstung und Kriegsproduktion]], gab er Anordnung zur Gründung der [[Konzentrationslager]]-Betreiberin [[Mittelwerk GmbH]] am 24. September 1943 und war 1943 Mitglied im Beirat der Mittelwerk GmbH.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zu-entsiedelnder-jude&amp;quot; /&amp;gt; Hettlage war bis 1945 Speers Vertreter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Hettlages Verantwortung entstand jene Kartei von Mietwohnungen in Berlin, die von [[Juden in Berlin|Juden]] bewohnt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zu-entsiedelnder-jude&amp;quot; /&amp;gt; Diese Kartei wurde vom GBI benutzt, um durch Kündigung Mietwohnungen für Abrissmieter zu bekommen, deren Häuser und Wohnungen den Umbauplänen Berlins zur [[Welthauptstadt Germania|neuen Hauptstadt Germania]] weichen sollten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zu-entsiedelnder-jude&amp;quot;&amp;gt;[[Susanne Willems]]: &amp;#039;&amp;#039;Der entsiedelte Jude. Albert Speers Wohnungsmarktpolitik für den Berliner Hauptstadtbau.&amp;#039;&amp;#039; Edition Hentrich, Juni 2002, ISBN 3-89468-259-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartei war später Grundlage für die Erstellung der [[Deportation deutscher Juden|Deportationslisten]] durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]. Bei den späteren Aktionen war nicht mehr die Wohnungskündigung der Vorbote der Verschleppung – mit der Möglichkeit unterzutauchen für jene, die dazu in der Lage waren –, sondern die Verhaftung, beispielsweise in der [[Fabrikaktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hettlage war für Speer neben Personen wie [[Hans Kammler]], [[Walter Dornberger]] ([[Heeresversuchsanstalt Peenemünde|Peenemünde]]), [[Gerhard Degenkolb]] (Maschinenfabrik Duisburg) im Beirat der Kapitalgesellschaft des Konzentrationslagers [[Dora-Mittelbau|Mittelwerke]] tätig. In der Geschäftsführung arbeiteten [[Kurt Kettler]] ([[Borsig (Unternehmen)|Borsig]]), [[Otto Förschner]] (SS-Sturmbannführer im [[KZ Buchenwald]]), [[Otto Bersch]] ([[Wehrwirtschaftsführer]] aus [[Wien]]), [[Georg Rickhey]] ([[Demag]]) und [[Albin Sawatzki]] (Leiter des „Arbeitsausschusses Serie“ des [[A4 (Rakete)|Sonderausschusses A4]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Yves Beon: [http://www.peterhall.de/history/dora/dora2.html &amp;#039;&amp;#039;Leitungsgremien Dora&amp;#039;&amp;#039;] (KZ Dora-Mittelbau).&amp;lt;/ref&amp;gt; Hettlage war nicht Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; trat aber zum 13. September 1936 der [[Schutzstaffel|SS]] als Untersturmführer bei (SS-Nummer 276.909) und wurde zum 11. September 1938 zum [[SS-Hauptsturmführer]] befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/530937&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; Hettlage hatte aber auch einflussreiche Gegner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; darunter [[Joseph Goebbels]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; und den Münchener Oberbürgermeister und Chef des Hauptamtes für Kommunalpolitik [[Karl Fiehler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
1945 wurde er zusammen mit Albert Speer, [[Wernher von Braun]], [[Hjalmar Schacht]] und anderen im [[Schloss Kransberg#Militärische Nutzung|Lager &amp;#039;&amp;#039;Dustbin&amp;#039;&amp;#039; im Schloss Kransberg]] im Taunus interniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1949 hatte Hettlage verschiedene Dozenturen für Rechts- und Finanzwissenschaften und Aufsichtsratsposten inne. Am 29. November 1951 gab er eine Antrittsvorlesung als neuernannter ordentlicher Professor für Öffentliches Recht an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]] zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftswirklichkeit und Verfassungsgesetz&amp;#039;&amp;#039;, 1956 wurde er Dekan der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 wurde er Leiter der Haushaltsabteilung des [[Bundesministerium der Finanzen|Bundesministeriums der Finanzen]] als Nachfolger des Ministerialdirektors [[Friedrich Karl Vialon]] (Verfechter der sogenannten [[Fritz Schäffer|Schäffer]]’schen [[Juliusturm]]-Politik). Vom 18. März 1959 bis 1962 war er als Nachfolger [[Alfred Hartmann (Manager)|Hartmanns]] [[Staatssekretär#Staatssekretär|beamteter Staatssekretär]] im Finanzministerium in Vertretung des häufig erkrankten Ministers [[Franz Etzel|Etzel]] und bei Differenzen mit dem neuen [[Freie Demokratische Partei|FDP]]-Finanzminister [[Heinz Starke|Starke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 bis 1967 war er Mitglied der [[Hohe Behörde|Hohen Behörde]] der [[Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl|Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl]] (Montanunion) in [[Luxemburg]] in der Nachfolge von [[Heinz Potthoff (Politiker, 1904)|Heinz Potthoff]]. Hettlage schied bei der Zusammenlegung der Führungsgremien der [[Europäische Wirtschaftsgemeinschaft|EWG]], der [[Europäische Atomgemeinschaft|Euratom]] und [[Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl|EGKS]] zur neuen [[Europäische Kommission|Superkommission]] aus. 1965–1976 war er Präsident des [[ifo Institut für Wirtschaftsforschung]] und 1966 Mitglied im [[Wissenschaftsrat (Deutschland)|Wissenschaftsrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gehörte er dem [[Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium der Finanzen|Wissenschaftlichen Beirat beim Bundesministerium der Finanzen]] an, war Vorsitzender des Verwaltungsrates der &amp;#039;&amp;#039;[[Treuhandverwaltung für das Deutsch-Niederländische Finanzabkommen|Treuhandverwaltung für das Deutsch-Niederländische Finanzabkommen GmbH (Tredefina)]]&amp;#039;&amp;#039;, Vorstand der Wirtschaftsberatungs-AG, Beirat der [[Fritz-Thyssen-Stiftung]], stellvertretender Vorstandsvorsitzender der [[Treuhand-Vereinigung AG]] und gehörte zudem der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1969 war Hettlage beamteter Staatssekretär im Finanzministerium, berufen durch den Finanzminister [[Franz Josef Strauß]]. Dort beteiligte sich Hettlage an der Finanzreform der [[Große Koalition#Große Koalition 1966–1969|Großen Koalition]]. 1967 erhielt er auf Veranlassung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt; von Strauß das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Große Bundesverdienstkreuz mit Stern und Schulterband]]. Als Vorgesetzter von [[Ernst Féaux de la Croix]] war er auf Seiten des Bundesfinanzministeriums an den Verhandlungen zu den Globalverträgen der Wiedergutmachung zuständig. Féaux bekämpfte dabei vehement die von ihm so genannten &amp;#039;&amp;#039;Entschädigungsoffensiven&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;uferlosen&amp;#039;&amp;#039; Forderungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schrafstetter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1962: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband]] der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* mit [[Wilhelm Loschelder]] und [[Werner Zschintzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeindefinanzverordnung vom 2. November 1932 nebst der Stellenplanverordnung vom 2. November 1932, der ersten und zweiten Verordnung über die Durchführung der Gemeindefinanzverordnung vom 17. Dezember 1932 und vom 28. Januar 1933. Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; R. Müller, Eberswalde-Berlin 1933, 452 S.&lt;br /&gt;
* mit [[Wilhelm Loschelder]] und [[Wolfgang Spielhagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Das preussische Gemeindefinanzgesetz vom 15. Dezember 1933 mit den Durchführungsverordnungen und Ausführungsanweisungen; Kommentar von Karl Maria Hettlage, Wilhelm Loschelder [und] Wolfgang Spielhagen.&amp;#039;&amp;#039; R. Müller, Eberswalde-Berlin 1934, 429 S.&lt;br /&gt;
* mit Wilhelm Loschelder: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zu den Rechtsgrundlagen des Gemeindewirtschaftsrechts.&amp;#039;&amp;#039; Drei Bände.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Finanzverfassung im Rahmen der Staatsverfassung.&amp;#039;&amp;#039; Referat auf der Staatsrechtslehrertagung 1955 in [[Hamburg]] zusammen mit [[Theodor Maunz]] als Zweitreferenten.&lt;br /&gt;
* mit [[Rudolf Zorn]] und [[Hans Constantin Paulssen]]: &amp;#039;&amp;#039;Der öffentliche Dienst und die Wirtschaft. Wunsch und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Lutzeyer, Baden-Baden 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führungsauslese und Massengesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Hochschule zwischen gestern und morgen. Analysen und Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Heinrich Drimmel]], Herder, Wien 1966.&lt;br /&gt;
* mit Wolfgang Mansfeld, Klaus Heller und Wilhelm Weisser: &amp;#039;&amp;#039;Zwang durch leere Kassen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Deutsches Industrieinstitut]]: &amp;#039;&amp;#039;Vortragsreihe.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche Industrieverlags-Gesellschaft]] Jg. 16, 1966, Nr. 14.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundfragen einer Neuordnung des deutschen Finanzrechts.&amp;#039;&amp;#039; In &amp;#039;&amp;#039;Finanzwissenschaft und Finanzpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Mohr, Tübingen 1964.&lt;br /&gt;
* Mitarbeit an einer fünfbändigen &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mauve Carbonell: &amp;#039;&amp;#039;Karl-Maria Hettlage, un expert au service de l’Europe et des Allemagnes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revue d’histoire de l’intégration européenne.&amp;#039;&amp;#039; 12 (2006), Nr. 1, S. 67–85.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vernehmung Hettlages&amp;#039;&amp;#039; in World War II Papers, SZ/BBSU/79 Speer interrogation reports Nos. 16–19, 1945, [[Solly Zuckerman]] Archive.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Vogel (Rechtswissenschaftler)|Klaus Vogel]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Maria Hettlage zum 90. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Archiv des öffentlichen Rechts]] 117 (1992) S. 644–645. In diesem Glückwunsch wird Hettlage als Verkörperung von &amp;#039;&amp;#039;Sekundärtugenden&amp;#039;&amp;#039; gewürdigt, welche in ihrer fundamentalen Bedeutung für das Gemeinwesen aber jetzt [1992] zum Glück wiedereingesehen würden. Wörtlich: &amp;#039;&amp;#039;„(hoffentlich ist es dafür nicht schon zu spät): Zuverlässigkeit, Pflichtbewußtsein, Bereitschaft zum Einsatz für das Gemeinwohl. Mit dieser Haltung kann er auch heute noch Vorbild sein.“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachruf: Zum Gedenken an Karl Maria Hettlage.&amp;#039;&amp;#039; In: Archiv des öffentlichen Rechts 120 (1995) S. 631–632.&lt;br /&gt;
* Susanna Schrafstetter: [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/2008_3_3_schrafstetter.pdf &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung und Wiedergutmachung. Karl M. Hettlage: Mitarbeiter von Albert Speer und Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 420&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 3/2008, S. 431&amp;amp;nbsp;ff., S. 466.&lt;br /&gt;
* Meinhard Knoche: [https://www.ifo.de/en/publications/2024/working-paper/karl-maria-hettlage-karrierejurist-und-ifo-prasident-1965-1976-mit &amp;#039;&amp;#039;Karl Maria Hettlage. Karrierejurist und ifo-Präsident (1965–1976) mit dunkler Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;], Ifo Working Paper, 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120225743}}&lt;br /&gt;
* [http://www.susannewillems.de/archiv.php?page=Chronologie-Speer Chronologie der Judenentmietung]&lt;br /&gt;
* [https://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/personen/register/eintrag/h/karl-maria-hettlage.html Karl Maria Hettlage] im Mainzer Professorenkatalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120225743|VIAF=76391086}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hettlage, Karl Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Finanzverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist im auswärtigen Dienst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Kommunalverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankmanager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamteter Staatssekretär (Bundesrepublik Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bundesministerium der Finanzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Europäischen Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaft im Deutschen Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Commerzbank)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hettlage, Karl Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wirtschaftswissenschaftler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Essen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. September 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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