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	<title>Karl Maitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Ausbildung und Beruf */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-03-31T13:54:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausbildung und Beruf: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Maitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Dezember]] [[1939]] in [[Hart bei Graz]]) ist ein ehemaliger [[österreich]]ischer Politiker ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]). Maitz war von 1974 bis 1994 Abgeordneter zum [[Landtag Steiermark]] und von 1994 bis 1999 Abgeordneter zum österreichischen [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maitz, der der Familie eines Notars entstammt, besuchte von 1946 bis 1950 die Volksschule und danach eine allgemeinbildende höhere Schule. Er wechselte 1954 in die Handelsakademie und legte 1959 die Matura ab. Sein Studium der Rechte und der Staatswissenschaften schloss er 1964 mit dem akademischen Grad &amp;#039;&amp;#039;Dr. iur.&amp;#039;&amp;#039; ab. 1967 leistete Maitz den Präsenzdienst ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maitz absolvierte sein Gerichtsjahr und erwarb Praxis als Revisionsassistent. Er arbeitete als Verwaltungsjurist beim Amt der Steiermärkischen Landesregierung und war zwischen 1968 und 1972 als Rechtsberater beziehungsweise geschäftsführender Direktor des Steirischen Bauernbundes tätig. Von 1972 bis 1973 war er Geschäftsführer des „Modell Steiermark“ und von 1973 bis 1981 Landesparteisekretär der [[Steirische Volkspartei|ÖVP-Steiermark]]. Er hatte zwischen 1982 und 1987 die Geschäftsführung des Österreichischen Verlages in Graz inne und arbeitete ab 1988 als Geschäftsführer der Betriebs-Service Ges.m.b.H. in Graz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maitz war von 1974 bis 1994 Abgeordneter zum Steiermärkischen Landtag und hatte ab 1993 die Funktion des Klubobmanns der ÖVP Steiermark inne. Vom 7. November 1994 bis zum 28. Oktober 1999 war er Abgeordneter zum Nationalrat. Maitz war Wehrsprecher des ÖVP-Parlamentsklubs.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kleine Zeitung]]: „Vieles ist Spekulation“, 7. Juli 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Maitz als Parteisekretär kaufte die ÖVP nach der Wahl 1974 die benachbarten Häuser Graz, Karmeliterplatz 5 und 6 als Landesparteizentrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maitz initiierte und mitbegründete einen Verein zur Errichtung eines Denkmals für [[Alfons Gorbach]], das aus Spenden als Porträtplastik zwischen 3 Stelen (plus Tafel) in Bronze ca. 1978&amp;lt;!-- bis etwa 1980, 2–3 Jahre nach Gründung des Vereins --&amp;gt; am Karmeliterplatz auf einer Grünfläche vor dem Haus Nr. 5 aufgestellt wurde. Im Zuge der Neugestaltung des Platzes – Pflasterung, Wasserbecken – um 1992/1994 wurde das Denkmal entfernt, galt als verschollen, wurde in einem Depot der Stadt Graz gefunden, per Gemeinderatsbeschluss&amp;lt;!-- einstimmig dank Unterstützung Kulturstadtrat Wolfgang Riedler (SPÖ) --&amp;gt; von der Stadt übernommen, restauriert und 2009 am Gorbachplatz wiedererrichtet. Der Verein hatte so seinen Zweck erreicht und wurde aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Maitz, Linde Jauk, Telefonate 9. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1999: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1996 Ehrenmitglied der [[K.Ö.L. Ferdinandea zu Graz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Akademischer Bund der KÖL]]: Gesamtverzeichnis 2014, S. 77.&amp;lt;!--vermutlich ist mit „S77“ Seite 77 gemeint gewesen--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1999 Ehrenmitglied der [[KÖStV Babenberg Graz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://oecv.at/Biolex/Detail/10401129 ÖCV Biolex, Eintrag zu LH a.d. Dr. Josef Krainer].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|02825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1269962051|VIAF=3177166600432118000004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Maitz, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Steiermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:ÖVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KÖL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Maitz, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (ÖVP), Abgeordneter zum Nationalrat und Steierischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hart bei Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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