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	<title>Karl Litzmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T02:31:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bkm99: /* Ehrungen */</title>
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		<updated>2026-01-18T13:54:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Litzmann.jpg|mini|Karl Litzmann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Litzmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1850]] in [[Neuglobsow]]; † [[28. Mai]] [[1936]] ebenda) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[General der Infanterie]] im  [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]],  später Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Im Dezember 1932 eröffnete er als [[Alterspräsident]] den letzten frei gewählten [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] der [[Weimarer Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Familie und frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Die Familie Litzmann ist in [[Neuruppin]] und Umgebung seit Mitte des 16. Jahrhunderts nachweisbar und gehörte zu den dortigen Ratsgeschlechtern. Aus ihr gingen unter anderem die Berliner Bürgermeister Caspar (Bürgermeister ab 1695) und Johann Joachim Litzmann (Bürgermeister 1709–1712) hervor. Litzmanns Vater war der Inhaber eines Glashütten- und Waldgutsbesitzes in Neuglobsow am [[Großer Stechlinsee|Großen Stechlinsee]]. [[Theodor Fontane]] erfuhr von diesem die Sage um den Stechlinsee, die ihn zu seinem Alterswerk &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stechlin (Roman)|Der Stechlin]]&amp;#039;&amp;#039; anregte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Litzmann schlug in seiner Jugend die Militärlaufbahn in der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] ein und nahm 1870/71 am [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieg gegen Frankreich]] teil. Bis 1895 avancierte er zum [[Oberst]] und 1898 folgte die Beförderung zum [[Generalmajor]]. Von 1902 bis 1905 amtierte er als Direktor der [[Preußische Kriegsakademie|Kriegsakademie]]. 1905 wurde er aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit dem [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]] vorzeitig in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Litzmanns Sohn [[Karl-Siegmund Litzmann|Karl-Siegmund]] wurde wie dessen Vater Mitglied der SA und stieg 1941 zum Generalkommissar für Estland auf. Sein Enkel [[Walter Lehweß-Litzmann]] machte Karriere bei [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] und [[Luftstreitkräfte der Nationalen Volksarmee|NVA]]. Seine Großnichte [[Ursula Litzmann]] wurde Fotografin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde Litzmann als Offizier reaktiviert und mit dem Kommando über die [[3. Garde-Division (Deutsches Kaiserreich)|3. Garde-Division]] betraut. Für seinen erfolgreichen Einsatz an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]], bei dem ihm unter dem Oberkommando von [[Reinhard von Scheffer-Boyadel]] Ende November 1914 aus bereits abgeschnittener Position im Kessel von [[Lowitsch]] bei minus 20 Grad in der Nähe der polnischen Stadt [[Brzeziny]] der Durchbruch durch die russische Front gelang, wurde ihm am 29. November 1914 der [[Pour le Mérite]] verliehen. Für die strategische Gesamtentwicklung der Ostfront war diese Schlacht in der Nähe von [[Łódź]] insofern von großer Bedeutung, weil durch ihren Ausgang der Vormarsch der russischen Truppen in Richtung auf [[Posen]] und Berlin aufgehalten wurde. Litzmann führte seither den Ehrentitel „Der Löwe von Brzeziny“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1915 führte Litzmann das [[XXXX. Reserve-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XXXX. Reserve-Korps]] in der [[Winterschlacht in Masuren]] (Rückeroberung von [[Ostpreußen]]) und eroberte die für uneinnehmbar gehaltene Festung [[Kowno]] durch kühne und strategisch versierte Truppenführung. Dafür erhielt er am 18. August 1915 das Eichenlaub zum Pour le Mérite. Den vom Kaiser angebotenen Adelstitel schlug er aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegner der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Von der deutschen Niederlage 1918 und den Friedensbedingungen schockiert, lehnte Litzmann die Republik ab und stand im Lager der deutsch-nationalen Rechten. In seinem autobiografischen Werk &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen&amp;#039;&amp;#039; (veröffentlicht 1927 und 1928) erklärte er das [[Parlamentarismus|parlamentarische]] System für gescheitert. Eine nationale Wiedergeburt erfordere die Rückbesinnung auf „bismarckischen Geist“: Ein neuer Führer, der bislang noch nicht in Erscheinung getreten sei, werde das deutsche Volk aus seiner Not erretten und die Monarchie wiederherstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Litzmann: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Berlin 1928, S. 316.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LitzmannKarl.jpg|mini|Karl Litzmann]]&lt;br /&gt;
Innerhalb kurzer Frist änderte Litzmann seine Ansichten und trat zum 1. März 1930 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 202.315).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/26150683&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Lilla u.&amp;amp;nbsp;a. (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 2004, S. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Illustrierte Beobachter]] vermeldet seinen Eintritt bereits in der Ausgabe vom 9. November 1929.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Illustrierter Beobachter |Hrsg=Hermann Esser |Nummer=45 |Verlag=Eher Verlag |Ort=München |Datum=9. November 1929 |Seiten=586}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatte er sich bereits der [[Sturmabteilung|SA]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frankfurter Zeitung]], 23. Januar 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Ansehen als General des Weltkriegs stellte er in den Dienst der Partei und trat als Wahlkampfredner auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Kube: &amp;#039;&amp;#039;General Litzmann&amp;#039;&amp;#039;, Langensalza/Berlin/Leipzig 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Nationalsozialismus in Westfalen=Süd. Ein Abriss zur jüngsten Geschichte |Hrsg=[[Josef Wagner (Gauleiter)|Josef Wagner]] |Sammelwerk=Volk und Kultur im Gau Westfalen Süd |Verlag=Westfalen-Verlag |Ort=Dortmund |Datum=1938-05 |Seiten=60 |Kommentar=Veröffentlicht zum Gautag 1938 in Bochum}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1932 wurde er in den [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]] gewählt, den er als Alterspräsident eröffnete. Mit der Auflösung des Landtages im Oktober 1933 erlosch sein Mandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl November 1932]] wurde er in den Reichstag gewählt und durfte ihn 82-jährig als Alterspräsident eröffnen. In seiner Rede vom 6. Dezember 1932 warf er Reichspräsident [[Paul von Hindenburg]] vor, „über die Zustände in Deutschland nicht im Klaren“ zu sein, und forderte die Ernennung [[Adolf Hitler|Hitlers]] zum [[Reichskanzler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Auszug der Rede in: Herbert Michaelis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Republik. Das Ende des parlamentarischen Systems.&amp;#039;&amp;#039; (Ursachen und Folgen, Bd. 8), Berlin 1963, S. 719f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 15. Dezember 1932 legte Litzmann sein Mandat nieder und beschränkte sich auf seinen Sitz im preußischen Landtag. Bei der [[Reichstagswahl März 1933|Wahl am 5. März 1933]] wurde er erneut in den Reichstag gewählt, verzichtete aber am 2. April 1933 wiederum aufgrund seines Landtagsmandates. Nach der unfreien [[Reichstagswahl November 1933]] war er erneut Reichstagsabgeordneter bis zu seinem Tod 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juli 1933 war er Mitglied in dem von [[Hermann Göring]] besetzten [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Preußischen Staatsrat]]. Litzmann gehörte zu Hitlers loyalen Gefolgsmännern. Am 2. Juli 1934, dem Tag nach dem sogenannten [[Röhm-Putsch]], gehörte Litzmann zu Hitlers [[Gefolge|Gefolgschaft]], als dieser sich wieder der Öffentlichkeit stellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Fotografie zeigt Hitler am Fenster der [[Reichskanzlei]], im Hintergrund Litzmann. In: [[Walter Frank]], &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Nationalsozialismus. Vortrag, gehalten am 14. Juni 1934 an der Universität München.&amp;#039;&amp;#039; Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1934, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrungen ===&lt;br /&gt;
1936 wurde Litzmanns Beisetzung in Neuglobsow als [[Staatsakt (Veranstaltung)|Staatsbegräbnis]] in Szene gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Wintersemester 1937/1938 bestand an der [[Technische Universität Darmstadt#Geschichte|Technischen Hochschule Darmstadt]] eine &amp;#039;&amp;#039;[[Kameradschaft (Studentenorganisation)|Kameradschaft]] Litzmann&amp;#039;&amp;#039; des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbunds]] (vormaliges &amp;#039;&amp;#039;Corps Franconia Darmstadt&amp;#039;&amp;#039; im [[Weinheimer Senioren-Convent|WSC]])&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Grün: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Fronteinsatz und Freiheitsklang. Studententum und Kameradschaftswesen im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Historia academica, Schriftenreihe der Studentengeschichtlichen Vereinigung des Coburger Convents&amp;#039;&amp;#039;, Band 57.) akadpress, Würzburg 2019, ISBN 978-3-930877-52-2, S. 286.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie an der [[Universität Rostock]] eine &amp;#039;&amp;#039;Kameradschaft General Litzmann&amp;#039;&amp;#039; (vormalige &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Redaria Rostock&amp;#039;&amp;#039; in der [[Deutsche Burschenschaft|DB]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Grün]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Revolution und Rekonstitution – Die Kameradschaften des NSD-Studentenbundes und Altherrenschaften im NS-Altherrenbund an den deutschen Hoch- und höheren Fachschulen 1937 bis 1945. Teilband 4/III: Bereich NORD&amp;#039;&amp;#039;, Federsee-Verlag Bad Buchau 2025, ISBN 978-3-948502-24-9, S. 113 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Annexion des [[Reichsgau Wartheland|Warthelands]] erhielten die vormals polnischen Städte [[Łódź]] und [[Brzeziny]] zu Ehren von Karl Litzmann deutsche Bezeichnungen: Łódź wurde am 11. April 1940 in &amp;#039;&amp;#039;Litzmannstadt&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, während Brzeziny den Namen &amp;#039;&amp;#039;Löwenstadt&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Löwe von Brzeziny&amp;#039;&amp;#039;, siehe oben) erhielt. Mit dem Ende der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Besetzung]] waren die Umbenennungen hinfällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Litzmann war [[Ehrenbürger]] der Städte [[Neuruppin]] und [[Rheinsberg]]. Die Ehrenbürgerwürde wurde ihm 2007 von Neuruppin, 2016 von Rheinsberg aberkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadtgeschichte-rheinsberg.de/index.php?page=20&amp;amp;Pressejahr=2016&amp;amp;Art_ID=638 |titel=Bekannter Nazi noch Ehrenbürger in Rheinsberg |werk=stadtgeschichte-rheinsberg.de |abruf=2026-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Berliner [[Leibniz-Schule (Berlin)|Friedrichs-Realgymnasium]], an dem Litzmann 1866 sein Abitur gemacht hatte, trug seit 1938 seinen Namen, bevor es nach dem Zweiten Weltkrieg den Namen &amp;#039;&amp;#039;Leibniz-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leibniz-gymnasium.berlin/images/Gesellschaftswissenschaften/Notizen_zur_Schulgeschichte.pdf |titel=Notizen zur Schulgeschichte |werk=leibniz-gymnasium.berlin |abruf=2026-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Kienast]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für den Preußischen Landtag.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe für die 5. Wahlperiode, Berlin 1933, S. 357–358.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|715|716|Litzmann, Karl|Heinz Kraft|117066540}}&lt;br /&gt;
* Walter Lehweß-Litzmann: &amp;#039;&amp;#039;Absturz ins Leben. Mit einem Foto-Essay.&amp;#039;&amp;#039; Dingsda-Verlag, Querfurt 1994, ISBN 3-928498-34-7.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117066540}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/011552}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117066540}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|117066540}}&lt;br /&gt;
* [http://www.perce.de/gg/l/litzmann.phtml Litzmann in der „Gesetzlosen Gesellschaft“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Alterspräsidenten des Reichstags (Weimarer Republik)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117066540|LCCN=n2002067590|VIAF=780384}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Litzmann, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Ordens Pour le Mérite mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (ab 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Direktor der Preußischen Kriegsakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1850]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Litzmann, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer General der Infanterie und Politiker (NSDAP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1850&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuglobsow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Mai 1936&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neuglobsow]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bkm99</name></author>
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