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	<title>Karl Leisner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:52:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Leisner&amp;diff=43717&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Basine: /* Leben */Tippfehler im wikilink korr</title>
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		<updated>2025-11-19T09:39:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;Tippfehler im wikilink korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1502 Leisner.jpg|mini|rechts|Briefmarke zum 100. Geburtstag von Karl Leisner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Februar]] [[1915]] in [[Rees]]; † [[12. August]] [[1945]] in [[Krailling]]) ist ein als [[Seligsprechung|Seliger]] verehrter [[Märtyrer]] der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen Kirche]], der an den Folgen seiner [[Konzentrationslager|KZ]]-Haft starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Leisner wurde in Rees geboren und dort in der Pfarrkirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Rees)|St.&amp;amp;nbsp;Mariä Himmelfahrt]] getauft. Er zog im sechsten Lebensjahr mit seiner Familie nach [[Kleve]]. Dort ging er zur Schule, begegnete dem Religionslehrer [[Walter Vinnenberg]], der ihn mit den Anliegen und Idealen der katholischen [[Jugendbewegung]] vertraut machte, und machte 1934 sein Abitur. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] studierte er [[Theologie]] in [[Universität Münster|Münster]] und baute dort verbotene Jugendgruppen auf, mit denen er heimlich in die [[Benelux]]staaten fuhr, um dort freie Lager zu veranstalten. Noch 1934 ernannte ihn der [[Bischof von Münster]], [[Clemens August Graf von Galen]], zum Diözesan-[[Sturmschar|Jungschar]]führer. Beim [[Reichsarbeitsdienst]] organisierte er Messbesuche für sich und andere Arbeiter; die [[Gestapo]] durchsuchte seine Wohnung und seine Unterlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischofsstab-Priesterweihe-Leisner.JPG|mini|Der von Mithäftlingen geschnitzte Bischofsstab in der Hand von [[Reinhard Marx|Erzbischof Marx]]]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab von Karl Leisner, Xantener Dom, Krypta-9421.jpg|mini|Grab von Karl Leisner in der Krypta von [[St. Viktor (Xanten)|St. Viktor]] in Xanten]]&lt;br /&gt;
Am 25. März 1939 weihte Bischof Graf von Galen ihn zum [[Diakon]]. Während einer Heilkur im Fürstabt-Gerbert-Haus in [[St. Blasien]] wurde Leisner am 9.&amp;amp;nbsp;November 1939 wegen seiner [[Adolf Hitler|Hitler]]-Kritik von der [[Gestapo]] verhaftet. Er kam in das [[Konzentrationslager Sachsenhausen]]. Am 14. Dezember 1940 wurde er ins [[Konzentrationslager Dachau]] (im [[Pfarrerblock (KZ Dachau)|Pfarrerblock]] dieses [[Konzentrationslager]]s waren die meisten geistlichen Häftlinge inhaftiert) eingeliefert. Dort war der [[Jesuit]]en[[pater]] [[Otto Pies]] sein geistlicher Begleiter, der auch seine heimliche Priesterweihe maßgeblich förderte. Am 17. Dezember 1944 weihte der ebenfalls in Dachau inhaftierte Bischof des französischen [[Bistum Clermont|Bistums Clermont]], [[Gabriel Piguet]], mit Erlaubnis von Leisners Heimatbischof Graf von Galen den 29-Jährigen zum [[Priester (Christentum)|Priester]], nachdem die unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Mädi&amp;#039;&amp;#039; agierende Ordensfrau [[Maria Imma Mack|Josefa Mack]] die erforderlichen liturgischen Gegenstände in das Konzentrationslager eingeschmuggelt hatte. Der Benediktinerpater aus der [[Erzabtei Sankt Ottilien|Erzabtei St. Ottilien]] und spätere Trappist von [[Stift Engelszell]] Makarius Spitzig hatte im Vorfeld einen Bischofsstab geschnitzt. Leisner war der Einzige, der jemals in einem Konzentrationslager die [[Priesterweihe]] empfing. Seine [[Primiz]]feier am 26. Dezember 1944 blieb die einzige heilige Messe, die Leisner feierte. Der Altar, an dem Priesterweihe und Primiz stattfanden, befindet sich heute im Priester- und Bildungshaus Berg Moriah&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.moriah.de/haus/Dachau-Altar/index.html |wayback=20090406205339 |text=Der Dachau-Altar |archiv-bot=2025-10-22 01:57:41 InternetArchiveBot }} bei Moriah.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Schönstatt (Vallendar)|Schönstatt]]. Der Primizkelch von Karl Leisner befindet sich in dessen Nachlass.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe: Hans-Karl Seeger, Gabriele Latzel: &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner – Priesterweihe und Primiz im KZ Dachau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Befreiung des Konzentrationslagers Dachau]] am 29. April 1945 war Karl Leisner so krank, dass er ins [[Tuberkulose]]-[[Waldsanatorium Planegg]] bei [[München]] eingeliefert wurde. Wenige Monate später verstarb er an den Folgen seiner Krankheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich in der Krypta von [[St. Viktor (Xanten)|St. Viktor]] in Xanten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sterbezimmer Karl Leisner.JPG|mini|hochkant|Das Sterbezimmer wird als Ort des Andenkens in Ehren gehalten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St Blasien Friedhofskapelle (11).jpg|mini|hochkant=0.5|Inschrift an der Friedhofskapelle St.&amp;amp;nbsp;Blasien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krailling Karl Leisner 233.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Karl Leisner in Krailling]]&lt;br /&gt;
Karl Leisner wurde am 23. Juni 1996 von Papst [[Johannes Paul II.]] in Berlin [[Seligsprechung|seliggesprochen]]. Sein Gedenktag ist der 12. August, sein Todestag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Radio Vatikan]]: [https://www.archivioradiovaticana.va/storico/2007/01/10/vatikan_wundersamer_leisner/ted-379974 Vatikan: Wundersamer Leisner?] 10. Januar 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Bistum Münster]] berichtete am 25. April 2007, dass das [[Heiligsprechung|Verfahren zur Heiligsprechung]] von Karl Leisner eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bistum Münster]]: {{Webarchiv | url=http://kirchensite.de/index.php?myELEMENT=132076 | archive-is=20120529181052 | text=Verfahren zur Heiligsprechung hat begonnen}} 25. April 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche hat Karl Leisner als Glaubenszeugen in das [[Deutsches Martyrologium des 20. Jahrhunderts|deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Waldshut-Tiengen|Waldshut]] wurde am 12. August 1996 die ehemalige Marienkapelle in der Eschbacherstraße (erbaut 1930) durch den Bischof von Münster [[Reinhard Lettmann]] dem Seligen Karl Leisner geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Winterhalder: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Lettmann weihte Waldshuter Kapelle dem seligen Priester Karl Leisner.&amp;#039;&amp;#039; [[Katholische Sonntagszeitung für Deutschland|Katholische Sonntagszeitung]], Kirche in Südbaden, S.&amp;amp;nbsp;6&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2005 stellte der Verkehrs- und Verschönerungsverein Rees vor dem Portal der Reeser Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt eine Büste von Karl Leisner auf. Im Oktober 2011 wurde sie versetzt und beleuchtet. Anlässlich des 100. Geburtstages Leisners errichtete derselbe Verein am 22. Februar 2014 eine pultartige Skulptur nahe an Leisners Geburtshaus. Beide Skulpturen sind Werke des Bocholter Künstlers [[Jürgen Ebert (Bildhauer)|Jürgen Ebert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Dezember 2014 erinnert in Kleve eine zweieinhalb Meter hohe Bronzestatue an Leisner. Sie steht, gestaltet von [[Bert Gerresheim]], auf dem Vorplatz der Stiftskirche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.karl-leisner.de/einweihung-des-karl-leisner-erinnerungsmales-von-bert-gerresheim-vor-der-stiftskirche-in-kleve-am-samstag-dem-13-dezember-2014/ Einweihung des Karl-Leisner-Erinnerungsmales von Bert Gerresheim vor der Stiftskirche in Kleve am Samstag, dem 13. Dezember 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Post AG]] brachte am 5. Februar 2015 ein 62-[[Eurocent]]-[[Sonderpostwertzeichen]] zum 100. Geburtstag Leisners heraus. Der Entwurf stammt von den Grafikern Daniela Haufe und Detlef Fiedler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leisner und Schönstatt ==&lt;br /&gt;
Karl Leisner hatte als Jugendlicher die [[Schönstattbewegung]] kennengelernt und gehörte bis zum Ende seines Lebens einer Schönstattgruppe an, zu der auch der spätere Bischof von Münster, [[Heinrich Tenhumberg]], zählte. Zeit seines Lebens blieben für Karl Leisner die wenigen, aber intensiven Zeiten der persönlichen Begegnung mit der [[Gottesgebärerin|Gottesmutter]] im [[Urheiligtum]] entscheidende Meilensteine auf seinem Berufungsweg. [[Christus]], meine Leidenschaft – geführt von diesem Ideal, wirkte er in der diözesanen Jugendarbeit und kämpfte sich durch zu seiner Entscheidung zum zölibatären Leben als Priester. Im KZ Dachau gründete er zusammen mit Josef Fischer die erste Schönstattgruppe im Lager, die im Hungerjahr 1942 ihre Treffen beendete. Ab 1943 gehörte Karl Leisner zur Gruppe „Victor in vinculis Mariae“ und damit zum Kreis der Schönstätter um den Gründer [[Josef Kentenich]]. Aus diesem Ideal und dem Mitleben mit dieser Gruppe schöpfte Karl Leisner die Kraft, sein Schicksal, das neben den schwierigen KZ-Bedingungen von einer Lungen-[[Tuberkulose]] belastet war, als den Willen Gottes anzunehmen und schließlich sein Leben als Märtyrer hinzugeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu besonders: Hermann Gebert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte einer Berufung – Karl Leisner 1915–1945.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* Ikarus-Film / Max Kronawitter: &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner. Christ aus Leidenschaft.&amp;#039;&amp;#039; DVD, München 2015.&lt;br /&gt;
* Ikarus-Film / Max Kronawitter: &amp;#039;&amp;#039;Das Wunder im KZ Dachau&amp;#039;&amp;#039; DVD, München 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Hans-Karl Seeger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisners letztes Tagebuch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, 2007, ISBN 978-3-8367-0638-4.&lt;br /&gt;
* Hans-Karl Seeger, Gabriele Latzel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner. Tagebücher und Briefe. Eine Lebens-Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Kevelaer 2014, ISBN 978-3-7666-1881-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Feldmann (Schriftsteller)|Christian Feldmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Wer glaubt, muß widerstehen – Bernhard Lichtenberg – Karl Leisner.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg u. a. 1996, ISBN 3-451-26052-2.&lt;br /&gt;
* Christian Frieling: &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Priester aus dem Bistum Münster im KZ. 38 Biographien&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff Verlag, Münster 1992, ISBN 3-402-05427-2, S. 118–126.&lt;br /&gt;
* Hermann Gebert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte einer Berufung.&amp;#039;&amp;#039; Patris, ISBN 3-87620-234-5.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Haas (Pädagoge)|Wilhelm Haas]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Christus meine Leidenschaft. Karl Leisner. Sein Leben in Bildern und Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Butzon und Bercker, Kevelaer 1985, ISBN 3-766-69425-1.&lt;br /&gt;
* Josef Heckens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rote Rosen und Stacheldraht: Der selige Märtyrer Karl Leisner; Leben und Zeugnis.&amp;#039;&amp;#039; Butzon und Bercker, Kevelaer 1996, ISBN 3-7666-0061-3.&lt;br /&gt;
* Arnaud Join-Lambert: &amp;#039;&amp;#039;Ganz und ungeteilt. 15 Tage mit Karl Leisner.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung von Josef Barmettler, Jutta Krugmann, Oskar Bühler. Vorwort [[Robert Zollitsch]]. Patris, Vallendar 2010, ISBN 978-3-87620-342-3.&lt;br /&gt;
* Jürgen Kappel: &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner – die Liebe Gottes leben.&amp;#039;&amp;#039; Bitter, Recklinghausen 1996, ISBN 3-87-620193-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|160|161|Leisner, Karl|Heinrich Kleinen|118571389}}&lt;br /&gt;
* René Lejeune: &amp;#039;&amp;#039;Wie Gold im Feuer geläutert.&amp;#039;&amp;#039; Parvis.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;Priesterweihe hinter Stacheldraht. Aus dem Konzentrationslager Dachau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;. In fünf Teilen am 28., 29., 30., 31. März und 1. April 1949. Vollständig auch in: &amp;#039;&amp;#039;Gaesdoncker Blätter.&amp;#039;&amp;#039; 41.&amp;amp;nbsp;Jg., 1988, S.&amp;amp;nbsp;14–26 (früh veröffentlichtes Zeugnis von Leisners Priesterweihe).&lt;br /&gt;
* Hans-Karl Seeger, Art.: &amp;#039;&amp;#039;Seliger Neupriester Karl Leisner.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Helmut Moll]] (Hrsg. im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz): &amp;#039;&amp;#039;Zeugen für Christus. Das deutsche Martyrologium des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn u. a. 1999, 8. erweiterte und aktualisierte Auflage 2024, ISBN 978-3-506-79130-6, Band 1, S. 523–529.&lt;br /&gt;
* [[Otto Pies]]: &amp;#039;&amp;#039;Stephanus heute.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Kommentiert von Hans-Karl Seeger. ISBN 978-3-928441-69-8.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Schmiedl]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner – Leben für die Jugend.&amp;#039;&amp;#039; Patris, Vallendar-Schönstatt 1996, ISBN 3-87620-193-4.&lt;br /&gt;
* Hans-Karl Seeger: &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner – Visionär eines geeinten Europas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Topos Plus Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 563). ISBN 3-7867-8563-5.&lt;br /&gt;
* Hans-Karl Seeger, Gabriele Latzel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Leisner – Priesterweihe und Primiz im KZ Dachau.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. ISBN 3-8258-7277-7.&lt;br /&gt;
* Hans-Karl Seeger, Gabriele Latzel, Christa Bockholt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Pies und Karl Leisner: Freundschaft in der Hölle des KZ Dachau.&amp;#039;&amp;#039; Pies, Sprockhövel 2007, ISBN 978-3-928441-66-7.&lt;br /&gt;
* Monika Kaiser-Haas: &amp;#039;&amp;#039;Novene. Neun-Tage-Gebet um die Fürsprache des Seligen Karl Leisner. Auf dem Weg zur Heiligsprechung.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Internationaler Karl-Leisner-Kreis und Monika Kaiser-Haas, [[Butzon &amp;amp; Bercker]], Kevelaer 2020, ISBN 978-3-7666-2720-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118571389}}&lt;br /&gt;
* [https://www.karl-leisner.de/ Karl-Leisner.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.eo-bamberg.de/eob/dcms/sites/moriah/Leisner/index.html/ Karl-Leisner-Seite] auf Moriah.de&lt;br /&gt;
* {{GDW|karl-leisner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118571389|LCCN=n/97/79863|VIAF=15561642}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Leisner, Karl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seliger|Karl Leisner]] &amp;lt;!-- Hl. u. Sel. nach Vornamen sort. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märtyrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schönstatt-Bewegung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Geistlicher (Bistum Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Planegg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Leisner, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, Märtyrer der katholischen Kirche&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Februar 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rees]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. August 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Planegg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Basine</name></author>
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