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	<title>Karl Lasch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 12. Juni 2024 um 06:28 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Lasch.jpg|mini|Karl Lasch 1941]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Lasch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Dezember]] [[1904]] in [[Kassel]]; † [[1. Juni]] [[1942]] in [[Breslau]]) war ein deutscher Volkswirt und Jurist, der in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] Karriere machte und während der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Besetzung Polens]] zur Zeit des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] an Verfolgungsmaßnahmen gegen Juden beteiligt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Młynarczyk85&amp;quot;&amp;gt;Jacek Andrzej Młynarczyk: &amp;#039;&amp;#039;Judenmord in Zentralpolen: Der Distrikt Radom im Generalgouvernement 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. im Auftr. des Deutschen Historischen Instituts Warschau und der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-534-20266-9. Seite 85&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Seidel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Besatzungspolitik in Polen – Der Distrikt Radom 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn/München/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-506-75628-2. S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1933 ===&lt;br /&gt;
Lasch besuchte als Sohn eines Dachdeckers das [[Wilhelmsgymnasium Kassel]]. Im Anschluss an eine Banklehre bei der dortigen Gewerbebank studierte er ab 1924 [[Volkswirtschaftslehre|Volkswirtschaft]] an den [[Universität Köln|Universitäten Köln]], [[Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Universität München|München]] und schloss das Studium im November 1927 mit Diplom ab. Anfang Juni 1928 wurde Lasch [[Interne Revision|Revisor]] bei den [[Klöckner-Werke]]n AG Castrop-Rauxel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot;&amp;gt;Werner Präg / Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1975, S. 949.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1928 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er im Bereich [[Politikwissenschaft]]en an der Universität Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner guten Ausbildung und guten Zukunftsaussichten in der Industrie wählte er den Weg einer auf Korruption und  Betrügereien basierenden Karriere.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacek Andrzej Młynarczyk, &amp;#039;&amp;#039;Judenmord in Zentralpolen: Der Distrikt Radom im Generalgouvernement 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. im Auftr. des Deutschen Historischen Instituts Warschau und der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart,  Darmstadt 2007, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erstes verlor er seine Stelle im Klöckner-Konzern wegen finanzieller Unregelmäßigkeiten. Seine anschließende Tätigkeit als [[Wirtschaftstreuhänder]] in Kassel endete mit einer Anklage wegen Unterschlagung. Das Verfahren wurde bald eingestellt. Im März 1932 leistete er den [[Versicherung an Eides statt|Offenbarungseid]]. Im Winter 1931 zog er nach [[München]], um dort [[Rechtswissenschaft]] zu studieren. Gleichzeitig nahm er eine Stelle bei der Bayerischen Lebensversicherung [[Allianz SE|Allianz]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Münchner Zeit lernte Lasch den damaligen Justizkommissar und Bayerischen Justizminister [[Hans Frank]] kennen, &amp;#039;&amp;#039;der ihn zum Nationalsozialismus bekehrte&amp;#039;&amp;#039; und bald &amp;#039;&amp;#039;sein größter Förderer&amp;#039;&amp;#039; wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacek Andrzej Młynarczyk, &amp;#039;&amp;#039;Judenmord in Zentralpolen: Der Distrikt Radom im Generalgouvernement 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. im Auftr. des Deutschen Historischen Instituts Warschau und der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart, Darmstadt 2007, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 trat er in den [[Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund|BNSDJ]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stockhorst263&amp;quot;&amp;gt;Erich Stockhorst: &amp;#039;&amp;#039;5000 Köpfe – Wer war was im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 2000, S. 263.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Juni 1931 trat er der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 547.640).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/24930784&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot; /&amp;gt; Lasch arbeitete fortan für deren Rechtsabteilung. In der [[Sturmabteilung|SA]] erreichte Lasch den Rang eines Sturmbannführers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee358&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 358.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1933 ===&lt;br /&gt;
Anfang Juni 1933 machte ihn Frank zum kommissarischen Geschäftsführer und im Oktober 1933 zum hauptamtlichen Geschäftsführer der [[Akademie für Deutsches Recht]]. Anfang 1934 wurde er Direktor der Akademie für Deutsches Recht. Er nutzte die Stellung, um ihm zugesandte noch nicht veröffentlichte Arbeiten in seiner Juradissertation &amp;#039;&amp;#039;Das Führerprinzip im Aktienrecht&amp;#039;&amp;#039; zu plagiieren. Diese diktierte er in 14 Tagen seiner Sekretärin. Seine „[[Dissertation]]“ verteidigte er in Köln 1935 nach einer &amp;#039;&amp;#039;30-stündigen Unterweisung in den Rechtswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Stolleis: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland: Weimarer Republik und Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; (Sonderausgabe der Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland Bd. 3) Beck, München 2002, ISBN 3-406-48960-5, S. 308 und Jacek Andrzej Młynarczyk, &amp;#039;&amp;#039;Judenmord in Zentralpolen: Der Distrikt Radom im Generalgouvernement 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. im Auftr. des Deutschen Historischen Instituts Warschau und der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart, Darmstadt 2007, S. 84.&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit war Lasch kein Jurist. Der Schwindel mit seinem [[Doktorgrad]] flog erst Jahre später auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem war Lasch Hauptstellenleiter im [[Struktur der NSDAP|Reichsrechtsamt der NSDAP]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stockhorst263&amp;quot; /&amp;gt; Daneben wurde er Leiter des Amtes für NS-Juristen in der [[NSDAP/AO|Auslandsorganisation der NSDAP]]. In diesen Funktionen kandidierte auf dem Wahlvorschlag der NSDAP auf dem Listenplatz mit der Nummer 519 bei der Wahl zum Deutschen Reichstag am 29. März 1936, zog aber nicht in den [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]] ein. Er wohnte damals in [[Berlin-Schöneberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1939 ===&lt;br /&gt;
Auch nach [[Überfall auf Polen|Beginn]] des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] sorgte Frank für seinen Freund. Ende Oktober 1939 machte er ihn zum Gouverneur des [[Distrikt Radom|Distrikts Radom]] (GG) im von [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|Deutschland besetzten Polen]]. Im August 1941 wechselte er als Gouverneur in den [[Distrikt Galizien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner gesamten Tätigkeit in Polen zeigte Lasch sich als erbarmungsloser [[Antisemitismus (bis 1945)|Antisemit]], der antijüdische Maßnahmen aus eigenem Antrieb und mit großer Grausamkeit durchführte. Gleichzeitig erpresste er Unmengen von Geld, Wertgegenständen und Möbel von Juden, die ihn um Hilfe baten. Er schickte Mittäter und Freunde wie den Münchner Kunsthändler Hans Moser, seinen Schwager, den Buchhändler Willi Frevert, und seinen Adjutanten Leder auf Einkaufs- und Raubreisen nach Holland und Frankreich, um große Mengen wertvoller Teppiche, Seidenstoffe und Spirituosen in das GG zu schmuggeln.&amp;lt;ref&amp;gt;Jacek Andrzej Młynarczyk: &amp;#039;&amp;#039;Judenmord in Zentralpolen: Der Distrikt Radom im Generalgouvernement 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. im Auftr. des Deutschen Historischen Instituts Warschau und der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart, Darmstadt 2007, S. 84f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lasch wurde schließlich [[Denunziation|denunziert]]. Ein am 30. September 1941 gegen ihn durchgeführtes Parteigerichtsverfahren wegen Unregelmäßigkeiten wurde allerdings gegen Auflagen eingestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot; /&amp;gt; Lasch war beschuldigt worden, Akademiegelder veruntreut und seinen Titel Dr. jur. nicht korrekt erworben zu haben. Lasch, dem die NSDAP-Ämterwürdigkeit auf drei Jahre aberkannt worden war, wurde durch Generalgouverneur [[Hans Frank]] am 6. Januar 1942 von seinem Gouverneursamt beurlaubt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sandkühler447f&amp;quot;&amp;gt;Thomas Sandkühler: &amp;#039;&amp;#039;Endlösung in Galizien. Der Judenmord in Ostpolen und die Rettungsinitiativen von Berthold Beitz 1941-1944.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1996, S. 447f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die Affäre zu einem Machtkampf zwischen [[Heinrich Himmler]]s [[Schutzstaffel|SS]] und Hans Frank ausweitete und Lasch wegen Korruption angeklagt wurde, musste Frank seinen Zögling fallen lassen. Lasch wurde am 24. Januar 1942 verhaftet und in Krakau inhaftiert. Am 9. Mai 1942 wurde Lasch vor einem Sondergericht wegen „Korruption, Schiebergeschäften und Devisenvergehen“ angeklagt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Diensttagebuch949&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. Juni 1942 kam Lasch vor Abschluss des Verfahrens entweder in Breslau oder im [[KZ Auschwitz]] zu Tode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial395&amp;quot;&amp;gt;Bogdan Musial: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1999, S. 395.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Młynarczyk85&amp;quot; /&amp;gt;  Die Todesurkunde wurde im [[Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau|Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau]] gefunden. Sie ist aber einige Monate später erstellt worden, sodass der genaue Todeshergang im Dunkeln bleibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Młynarczyk85&amp;quot; /&amp;gt;  Bis heute ist unklar, ob er auf persönliche Weisung Heinrich Himmlers  erschossen wurde oder ob er [[Suizid]] beging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Musial395&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee358&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jacek Andrzej Młynarczyk: &amp;#039;&amp;#039;Judenmord in Zentralpolen: Der Distrikt Radom im Generalgouvernement 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. im Auftr. des Deutschen Historischen Instituts Warschau und der Forschungsstelle Ludwigsburg der Universität Stuttgart, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007, ISBN 978-3-534-20266-9.&lt;br /&gt;
* [[Bogdan Musial]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zivilverwaltung und Judenverfolgung im Generalgouvernement&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04208-7. (2. unv. Aufl., ebd. 2004, ISBN 3-447-05063-2)&lt;br /&gt;
* Werner Präg, Wolfgang Jacobmeyer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Diensttagebuch des deutschen Generalgouverneurs in Polen 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen des [[Institut für Zeitgeschichte|Instituts für Zeitgeschichte]], Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte Band 20, Stuttgart 1975, ISBN 3-421-01700-X.&lt;br /&gt;
* Thomas Sandkühler: &amp;#039;&amp;#039;Endlösung in Galizien. Der Judenmord in Ostpolen und die Rettungsinitiativen von Berthold Beitz 1941-1944.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Nachfolger, Bonn 1996, ISBN 3-8012-5022-9.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783596160488}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1072386232|VIAF=162338411}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lasch, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie für Deutsches Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung der Ukraine 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täter des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lasch, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Volkswirtschaftler und Jurist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Dezember 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juni 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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