<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Kothe</id>
	<title>Karl Kothe - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Kothe"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Kothe&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T20:22:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Kothe&amp;diff=1907767&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Kothe&amp;diff=1907767&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T21:41:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stadtwappen Coswig Anhalt Coswiger Jungfrau mit Sonnenuhr.jpg|mini|hochkant|Kothes Keramikwandbild&amp;lt;br /&amp;gt;„Stadtwappen Coswiger Jungfrau mit Sonnenuhr“&amp;lt;br /&amp;gt;am Rathaus von [[Coswig (Anhalt)|Coswig]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-18674-0010 - Gemälde von Karl Kothe.jpg|mini|hochkant|Gemälde „Parteiveteran Gustav Schlichtholz“,&amp;lt;br /&amp;gt;1953 ausgestellt in der [[Kunstausstellung der DDR|III. Deutschen Kunstausstellung]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Karl Kothe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1913]] in [[Coswig (Anhalt)]]; † [[15. August]] [[1965]] in [[Dessau]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]], [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Grafik]]er.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Allgemeines Künstlerlexikon]] online. 1956. Rubrik: Künstler mit Gemälden in Museen. Vol. 3:103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kothe wurde als Sohn des Tonwarenfabrikanten Franz Kothe und seiner Frau Henriette Luise (geb. Strauchenbruch) geboren. 1916 starb sein Vater im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Von 1920 bis 1929 besuchte Kothe die Grundschule und Realschule in Coswig. Anschließend absolvierte er eine Lehre als Maler beim Malermeister Kühne in [[Dessau]]. Sie sollte als Grundlage des von ihm angestrebten künstlerischen Berufs dienen. Anfang der 1930er Jahre begann Kothe eine Hochschulausbildung an der [[Nordische Kunsthochschule|Nordischen Kunsthochschule Bremen]], der späteren [[Hochschule für Künste Bremen|Kunsthochschule Bremen]]. Deren Leiter und sein Förderer war [[Fritz Mackensen]], der frühere Direktor der [[Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar|Kunsthochschule Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Januar 1935 wurde Kothe wegen Diskrepanzen zwischen Schülern und Lehrern über die künstlerische Ausrichtung der Hochschule von der Kunsthochschule Bremen „freiwillig“ verwiesen. Er akzeptierte unter anderem nicht die Einsetzung des Malers [[Carl Horn (Maler)|Carl Horn]], des Schwiegervaters von [[Rudolf Heß]], in die Leitung der Nordischen Kunsthochschule Bremen. Weitere dreizehn Studierende, die sich mit ihm solidarisch erklärten, erhielten Studienverbot an allen deutschen Hochschulen. 1939 wurde Kothe zum Kriegsdienst beim Bodenpersonal der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] einberufen. Von April bis Dezember 1945 war er in amerikanischer Kriegsgefangenschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1946 trat Karl Kothe in die [[Kommunistische Partei Deutschlands]] (KPD) ein und übte in den folgenden Jahren verschiedene Funktionen vor allem in der [[Kulturpolitik]] aus. Ende 1952 gründete er in [[Halle (Saale)|Halle]] die Malerbrigade „Lukas Cranach“ und bemühte sich in dieser Gruppe mit weiteren 18 Malern um die Verwirklichung des [[Sozialistischer Realismus|Sozialistischen Realismus]] in der Kunst. Er nahm an verschiedenen Ausstellungen teil, wo er wiederholt Kunstpreise erhielt. Um 1955 gründete er gemeinsam mit Manfred Butzlav das Coswiger Keramikmuseum, das heutige [[Stadtmuseum im Klosterhof]] in Coswig, und schuf dafür einen [[Fries|Wandfries]]. Wandkeramiken schuf er auch für die Betriebspoliklinik des [[Stickstoffwerke Piesteritz|Stickstoffwerkes Piesteritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kothe war Mitglied des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbands Bildender Künstler der DDR]].&amp;amp;nbsp;Sein Atelier befand sich in [[Coswig (Anhalt)|Coswig]] in der ehemaligen Tonwarenfabrik seiner Eltern in der Berliner Str. 6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kothe war ab 1952 mit der Direktorin einer Coswiger Oberschule Gertrud Masurath (1922–2007) verheiratet. Das Paar hatte fünf Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein zum 200.Geburtstag Goethes geschaffen von Karl Kothe.jpg|mini|Gedenkstein zum 200. Geburtstag [[Johann Wolfgang von Goethe]]s&amp;lt;br /&amp;gt;in Coswig/Anhalt mit der Inschrift „Geistiger Einiger der Deutschen Goethe Erzieher zur Menschlichkeit und Freiheit der Persönlichkeit in Verantwortung vor der Gesellschaft“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 schuf Karl Kothe im Auftrag des [[Mansfeld (Unternehmen)|VEB Mansfeld Kombinat Wilhelm Pieck]] das Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Die Fahne von Kriwoi Rog&amp;#039;&amp;#039;, welches die Übergabe der [[Fahne von Kriwoi Rog|gleichnamigen Fahne]] an die [[Rote Armee]] thematisierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hausmeisterblog&amp;quot;&amp;gt;Helmut Höge. 2009. &amp;#039;&amp;#039;Das Bergbau- und Aufbereitungskombinat Kriwoi Rog&amp;#039;&amp;#039;. blog.taz.de [http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2009/10/22/ Hausmeisterblog]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Rose (Text), Robert Trösch (Sprecher): „Fahne von Kriwoi-Rog“, Hrsg. Kreisleitung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands VEB Mansfeld Kombinat Wilhelm Pieck (Schallplattenaufnahme Radio DDR).&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird als sein bekanntestes Werk bezeichnet und gilt als verschollen. Dieses Motiv griff Kothe in abgewandelter Form im gleichen Jahr für ein überdimensionales Wandbild im Dessauer Hauptbahnhof auf, das den Arbeitstitel „Hammer, Sichel, Buch und Gewehr vorwärts zum Sozialismus“ trug. Es wird seit 1993 durch eine Werbetafel verdeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mz.de/lokal/wittenberg/ausstellung-ein-kunstler-im-spiegel-seiner-zeit-2155051 Ilka Hillger: &amp;#039;&amp;#039;Ein Künstler im Spiegel seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 6. Mai 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1950er Jahre und Anfang der 1960er Jahre bis zu seinem Tod widmete sich Karl Kothe vor allem der [[Kunst am Bau]]. 1954 war er Vorsitzender der Jury zur &amp;#039;&amp;#039;Werkschau der Bildenden Künstler&amp;#039;&amp;#039; im [[Bezirk Halle]] in der [[Moritzburg (Halle)|Staatlichen Galerie Moritzburg]], in der Kothe auch selbst als Künstler auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands, Bezirk Halle. 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kothe war unter anderem mit Entwürfen für ein Wandgemälde für die Zweijahresschule in [[Lutherstadt Eisleben|Eisleben]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Meinel: &amp;#039;&amp;#039;Karl Völker – Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Ph.D. Dissertation, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg, 2008, S. 220–221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kothe und seine politischen Aktivitäten für die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] sind in der Literatur nicht unumstritten. So nennt ihn [[Wolfgang Hütt]] einen „sehr mittelmäßigen Maler und einen um so mehr dienstwilligen Funktionär der SED“, der Arbeiten seiner Kollegen als „dekadent“ angezeigt habe, wenn sie eine „Abweichung von Leben und Lebensverneinung“ zeigen würden. Kothe griff im Zuge des [[Formalismusstreit]]s 1953 vor allem den Maler [[Hermann Bachmann (Maler)|Hermann Bachmann]] an, der daraufhin seine Heimatstadt Halle und die DDR verließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Hütt: &amp;#039;&amp;#039;Schattenlicht. Ein Leben im geteilten Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Fliegenkopf, Halle 1999, ISBN 3-910147-42-9, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-10 |url=http://www.halle.de/de/Rathaus%2DStadtrat/Aktuelles%2DPresse/Nachrichten/?NewsID=11629 |text=Internetseite der Stadt Halle |archivebot=2025-10-20 05:58:28 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Kothe DDR Kunst am Bau in Dessau Roßlau.jpg|mini|hochkant|[[DDR]]-[[Kunst am Bau]]: Keramikrelief von Karl Kothe aus dem Jahr 1960 an einem Wohnhaus in [[Dessau-Roßlau|Roßlau]], nahe der Schiffswerft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1954 und 1969: Bezirksausstellung bzw. Bezirkskunstausstellung Halle/Saale&lt;br /&gt;
* 1953: Dritte Deutsche Kunstausstellung im Dresdner Albertinum&lt;br /&gt;
* 1954: Werkschau, Staatliche Galerie Moritzburg, Halle&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog des Verbandes der bildenden Künstler Deutschlands. 1954.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1957: &amp;#039;&amp;#039;Mit unserem neuen Leben verbunden – Gastausstellung zum 10. Jahrestag der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Akademie der Künste, Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog der Akademie der Künste und des Verbands der bildenden Künstler. 1959.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Parteiveteran Gustav Schlichtholz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Kunst der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Staatliche Galerie Moritzburg, Halle&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog des Verbandes der bildenden Künstler Deutschlands. 1960.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Architektur und bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Bezirk Halle&amp;lt;ref&amp;gt;Ausstellungskatalog des Bezirksrates Halle in Zusammenarbeit mit dem Verband der bildenden Künstler Deutschlands und dem Bund Deutscher Architekten. 1969.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugebundene Werke und Werke im öffentlichen Raum ===&lt;br /&gt;
* 1949 Gedenkstein anlässlich des 200. Geburtstags von [[Johann Wolfgang von Goethe]] in der Wittenberger Straße in Coswig&lt;br /&gt;
* 1958 &amp;#039;&amp;#039;Wolke schiebt sich vor Sonne; Wandbild&amp;#039;&amp;#039; an beiden Seiten der Friedhofshalle Coswig&lt;br /&gt;
* 1962 Keramikwandbild in der Käthe-Kollwitz-Schule (?) in der Lutherstadt Wittenberg&lt;br /&gt;
* 1962 Keramikplakette zur 775. Jahrfeier der Stadt Coswig&lt;br /&gt;
* 1963 &amp;#039;&amp;#039;Die Wissenschaft dient dem Leben&amp;#039;&amp;#039;. Wandbild in Putzkeramik; Foyer des Hauptgebäudes der heutigen [[Technische Hochschule Leuna-Merseburg|Technischen Hochschule Leuna-Merseburg]]; mit [[Karlheinz Wenzel]]&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch und das Buch.&amp;#039;&amp;#039; Wandbild in Putzkeramik; Stadtbibliothek Wittenberg&lt;br /&gt;
* 1964 &amp;#039;&amp;#039;Stadtwappen Coswiger Jungfrau mit Sonnenuhr; Keramikwandbild&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964 Gedenkstein gegen den Faschismus am Eingang des Stadtschlosses Coswig, heutige Schlossstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerei ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Parteiveteran Gustav Schlichtholz&amp;#039;&amp;#039; ([[Kaseinfarbe]], 147 × 97 cm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fahne von Kriwoi Rog&amp;#039;&amp;#039; (1953, Öl; Arbeit für das Mansfeld-Kombinat)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://records.su/image/album/38289 |titel=Fahne von Kriwoi-Rog (на немецком языке) |abruf=2024-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutter Brosowski&amp;#039;&amp;#039; (vor 1955, Mischtechnik)&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung in: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 2/1954, S. 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|3|103}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kothe, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 472/473&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildatlas-ddr-kunst.de/person/2135 Karl Kothe] im [[Bildatlas Kunst in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=111887515X|VIAF=1241147907523779210007}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kothe, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kothe, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kothe, Franz Karl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Bildhauer und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1913&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Coswig (Anhalt)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. August 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>