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	<title>Karl Kollhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Silewe: Normdaten überprüft</title>
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		<updated>2025-10-25T09:35:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten überprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Kollhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1888 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Fleischfresser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1846]] in [[Brüssow]]; † [[24. August]] [[1901]] in [[Berlin]]) war ein deutscher Ministerialbeamter und Abteilungschef im [[Preußisches Kriegsministerium|preußischen Kriegsministerium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem [[Abitur]] in Prenzlau studierte Kollhoff zunächst Philologie in Berlin und trat dort im Wintersemester 1865/66 in die [[Burschenschaft]] Germania Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Adressen-Verzeichnis der Alten Herren der Berliner Burschenschaft „GERMANIA“ (E.&amp;amp;nbsp;V.).&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe W.-S. 1865&amp;lt;/ref&amp;gt; ein. Zum Sommersemester 1866 bezog er die [[Universität Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Ebel: &amp;#039;&amp;#039;Die Matrikel der Georg-August-Universität zu Göttingen 1837–1900.&amp;#039;&amp;#039; Verlag August Lax, Hildesheim 1974, Nr. 50614 des Gesamtverzeichnisses Immatrikulation am 19. April 1866 (Nr. 110 des Sommersemesters 1866)&amp;lt;/ref&amp;gt; und schloss sich der [[Burschenschaft Hannovera]]&amp;lt;ref&amp;gt;Henning Tegtmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis der Burschenschaft Hannovera Göttingen 1848–1998.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1998, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; an. Er wechselte später das Studienfach und wandte sich der Rechtswissenschaft zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kollhoff trat 1879 in die preußische [[Intendantur]]laufbahn und war als Intendanturassessor zunächst Mitglied der Militärintendantur des [[II. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|II. Armee-Korps]] in Stettin und darüber hinaus zugleich Vorstand der Intendantur der [[4. Division (Deutsches Kaiserreich)|4. Division]] in Bromberg. 1881 wurde er an die Militärintendantur des [[V. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|V. Armee-Korps]] in Posen versetzt. Dort erfolgte 1885 seine Ernennung zum Intendanturrat. 1888 nahm er den Familiennamen Kollhoff an. 1889 gehörte er der Militärintendantur des [[VI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|VI. Armee-Korps]] in Breslau an. 1891 wurde Kollhoff zur Dienstleistung in das Kriegsministerium kommandiert. Dort betätigte sich zunächst unter Beförderung zum Geheimen Kriegsrat mehrere Jahre in der Kassenabteilung. 1896 erfolgte seine Ernennung zum Vortragenden Rat, 1897 zum Wirklichen Geheimen Kriegsrat. Danach wurde er planmäßig für jeweils kürzere Zeiträume in anderen Abteilungen eingesetzt: 1897 in die Servisabteilung (zuständig u.&amp;amp;thinsp;a. für die Personalien der Beamten der Garnisonverwaltungen) und 1898 in die Unterkunftsabteilung. Nach Auffassung seiner Vorgesetzten hatte er danach die notwendigen Erfahrungen, so dass man ihm im Jahre 1900 als Abteilungschef die Leitung der Intendanturabteilung im Zentraldepartement des Kriegsministeriums übertrug. Zugleich wurde er außerordentliches Mitglied der Prüfungskommission für höhere Intendanturbeamte. Damit war Kollhoff einer der ranghöchsten Beamten im Kriegsministerium. Beide Ämter behielt er bis zu seinem frühen Tode. Für seine Leistungen war er mit dem [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Kronenorden]] III. Klasse mit Schleife ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ebel: &amp;#039;&amp;#039;Die Matrikel der Georg-August-Universität zu Göttingen 1837–1900.&amp;#039;&amp;#039; Verlag August Lax, Hildesheim 1974.&lt;br /&gt;
* [[Henning Tegtmeyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Mitgliederverzeichnis der Burschenschaft Hannovera Göttingen 1848–1998.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-10-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kollhoff, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirklicher Geheimer Kriegsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kollhoff, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fleischfresser, Karl (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ministerialbeamter und Abteilungschef im preußischen Kriegsministerium&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brüssow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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