<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Koehl</id>
	<title>Karl Koehl - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Koehl"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Koehl&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T19:11:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Koehl&amp;diff=314848&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Känguru1890: Schützte „Karl Koehl“: Edit-War – bitte die zugehörige Diskussionsseite aufsuchen ([Bearbeiten=Nur Administratoren] (bis 2. Februar 2026, 14:54 Uhr (UTC)) [Verschieben=Nur Administratoren] (bis 2. Februar 2026, 14:54 Uhr (UTC)))</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Koehl&amp;diff=314848&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-26T14:54:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schützte „&lt;a href=&quot;/index.php/Karl_Koehl&quot; title=&quot;Karl Koehl&quot;&gt;Karl Koehl&lt;/a&gt;“: &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WAR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WAR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Edit-War&lt;/a&gt; – bitte die zugehörige &lt;a href=&quot;/index.php?title=Diskussion:Karl_Koehl&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Diskussion:Karl Koehl (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussionsseite&lt;/a&gt; aufsuchen ([Bearbeiten=Nur Administratoren] (bis 2. Februar 2026, 14:54 Uhr (UTC)) [Verschieben=Nur Administratoren] (bis 2. Februar 2026, 14:54 Uhr (UTC)))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Arzt und Prähistoriker Karl Koehl; der Politiker wird unter [[Karl Köhl]] erläutert.}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Ludwig Koehl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. November]] [[1847]] in [[Meisenheim]] am Glan; † [[12. April]] [[1929]] in [[Worms]]) war ein deutscher [[Arzt]] und [[Prähistoriker]]. Geboren wurde er als Karl Köhl. Die Schreibweise „Koehl“ war „Self-styling“, mit dem er aber in die wissenschaftliche Literatur einging.&amp;lt;ref&amp;gt;Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Wormser Historiker&amp;#039;&amp;#039;, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Koehl Porträt.jpg|mini|Karl Koehl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebenslauf ==&lt;br /&gt;
Karl Koehl war Sohn des [[Gerichtsvollzieher]]s Carl Ludwig Köhl und dessen Ehefrau Catharina Elisabetha Friederike, geb. Bässel. Die Familie war [[evangelisch]]. In seiner Heimatstadt Meisenheim besuchte er die Lateinschule, anschließend das [[Gymnasium]] in [[Darmstadt]], wo er 1868 das [[Abitur]] ablegte.&amp;lt;ref&amp;gt;Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Wormser Historiker&amp;#039;&amp;#039;, S. 82, notiert dazu zwar das Jahr 1886. Das ist aber offensichtlich ein Zahlendreher.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Koehl studierte in [[Heidelberg]], [[Marburg]] und [[Gießen]] [[Medizin]] und legte 1873 legte das Staatsexamen in Gießen ab. Anschließend arbeitete er als Assistenzarzt in [[Wien]] und unternahm mehrere Reisen als [[Schiffsarzt]]. 1876 ließ er sich in [[Worms-Pfeddersheim|Pfeddersheim]] als Arzt nieder. Verheiratet war Karl Koehl mit Katharina, geb. Janson (* 7. Februar 1859 in [[Harxheim]]; † 23. Dezember 1939 in Worms). Sie hatten eine Tochter und drei Söhne,  darunter Otto (* 18. Dezember 1885; † 1954), der ebenfalls Arzt wurde. 1884 verlegte Karl Koehl Praxis und Wohnsitz nach [[Worms]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Wormser Historiker&amp;#039;&amp;#039;, S. 82; Lagis (Weblinks).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Koehl-Plan römischer Straßen in Worms.jpg|mini|Stadtplan von 1889 mit den von Karl Koehl eingezeichneten römischen Straßen und Friedhöfen (Norden: rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Koehl auf Grabung.jpg|mini|Karl Koehl auf einer archäologischen Grabung im Grabungsgelände Adlerberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Ausgrabung unternahm er zusammen mit [[Kaplan]] [[Matthias Erz]] in einem [[Franken (Volk)|fränkischen]] [[Reihengräberfeld]] bei [[Wiesoppenheim]]. Während Karl Koehl sich damit in der wissenschaftlichen Szene einen Namen machte, wurde der [[römisch-katholisch]]e Kaplan von seiner kirchlichen Obrigkeit strafversetzt, weil er mit einem [[Protestantismus|Protestanten]] [[Grabschändung|Gräber geschändet]] habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Wormser Historiker&amp;#039;&amp;#039;, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Koehlstraße in Worms.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Koehlstraße&amp;#039;&amp;#039; in Worms. Im Hintergrund ist der [[Wormser Dom]] zu erkennen]]&lt;br /&gt;
Karl Koehl führte weiter Ausgrabungen in der Flur „Adlerberg“ bei Worms durch, publizierte die Funde und prägte die Bezeichnung der [[Frühbronzezeit|frühbronzezeitlichen]] [[Adlerbergkultur]]. Ebenso prägte er den Namen der [[Jungsteinzeit|jungsteinzeitlichen]] [[Hinkelstein-Gruppe]] nach einem Gräberfeld bei [[Monsheim]] in der Flur „Am Hinkelsteiner Weg“&amp;lt;ref&amp;gt;Germania. Anzeiger der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen archäologischen Instituts 39 (1961), S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo früher der [[Menhir]] [[Hinkelstein (Monsheim)|„Hinkelstein“]] gestanden hatte. In großem Umfang untersuchte er die [[Römisches Reich|römischen]] Spuren in Worms. Von ihm stammt der bis heute akzeptierte Straßenplan für [[Borbetomagus]], das römische Worms. Umfangreich [[Ausgrabung|grub]] er in den römischen Friedhöfen, die Borbetomagus umgeben hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu: Mathilde Grünewald, Erwin Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Varusschlacht und Völkerwanderung. Die römerzeitlichen Gräberfunde aus Worms und Rheinhessen im Museum der Stadt Worms im Andreasstift&amp;#039;&amp;#039;. Josef Fink, Lindenberg im Allgäu 2006. ISBN 978-3-89870-325-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehörte dem ersten Vorstand des 1879 gegründeten [[Altertumsverein Worms|Wormser Altertumsvereins]] an&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mathilde Grünewald]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Römer in Worms&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1986. ISBN 3-8062-0479-9, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;, war an der Gründung des [[St. Paulus (Worms)#Profane Nutzung|Paulusmuseums]] (heute: [[Museum der Stadt Worms]] im [[Andreasstift (Worms)|Andreasstift]]) beteiligt, dessen ehrenamtlicher Konservator er zusammen mit [[August Weckerling]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Das [[Deutsches Archäologisches Institut|Deutsche Archäologische Institut]] ernannte ihn 1899 zum korrespondierenden Mitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Koehl erhielt den Titel eines &amp;#039;&amp;#039;[[Geheimrat|Geheimen]] [[Sanitätsrat]]s&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Lagis (Weblinks).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
Nach Koehl wurde die Koehlstraße in der Wormser Innenstadt benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe auf dem Straßenschild.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Erscheinungsjahr geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachträge zu den Berichten über neue prähistorische Funde aus Worms und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Wittich, Darmstadt 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neolithisches Grabfeld auf der Rheingewann von Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: Nachrichten über deutsche Alterthumskunde 7 (1896), Teil 1: S. 59–64; Teil 2: S. 69–74.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue prähistorische Funde aus Worms und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Kranzbühler, Worms 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausgrabungen bei Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: Correspondenz-Blatt der deutschen anthropologischen Gesellschaft 28 (1897), Nr. 10, S. 101–108.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue steinzeitliche Gräberfelder bei Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: Correspondenz-Blatt der Deutschen anthropologischen Gesellschaft 29 (1898), Nr. 12, S. 146–157.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber römische Gräbfelder um Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: Korrespondenzblatt des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Althertumsvereine 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altertumsverein und Paulus-Museum zu Worms : Römisches aus Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: Quartalsblätter des historischen Vereins für das Großherzogtum Hessen N.F. 1,11 (1899).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue stein- und frühmetallzeitliche Gräberfunde bei Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: Correspondenz-Blatt der Deutschen anthropologischen Gesellschaft 31 (1900), Nr. 11/12, S. 137–142.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die neolithische Keramik Südwestdeutschlands&amp;#039;&amp;#039;. In: Korrespondenzblatt des Gesammtvereins der deutschen Geschichts- und Altherthumsvereine 48 (1900).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neuentdeckte Steinzeit-Hockergrabfeld von Flomborn bei Worms, eine neue Phase der neolithischen Cultur&amp;#039;&amp;#039;. In: Correspondenz-Blatt der Deutschen anthropologischen Gesellschaft 32 (1901), Nr. 10.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südwestdeutsche Bandkeramik : neue Funde vom Rhein und ihr Vergleich mit analogen Fundstellen&amp;#039;&amp;#039;. In: Correspondenz-Blatt der Deutschen anthropologischen Gesellschaft 33 (1902), Nr. 8, S. 59–65.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuentdeckte steinzeitliche Gräberfelder und Wohnplätze, sowie frühbronzezeitliche Gräber und andere Untersuchungen&amp;#039;&amp;#039;. In: Correspondenz-Blatt der Deutschen anthropologischen Gesellschaft 33 (1902), Nr. 10, S. 105–113.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Bandkeramik der steinzeitlichen Gräberfelder und Wohnplätze in der Umgebung von Worms&amp;#039;&amp;#039;. Kranzbühler, Worms 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Neuuntersuchung des neolithischen Gräberfeldes am Hinkelstein bei Monsheim in der Nähe von Worms&amp;#039;&amp;#039;. Lintz, Trier 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das römische Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Correspondenz-Blatt der Deutschen anthropologischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 10 (1903), S. 85–90 und 11 (1903), S. 105–108.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neue Beobachtungen auf neolithischen Wohnplätzen in der Umgebung von Worms&amp;#039;&amp;#039;. In: Korrespondenzblatt des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Althertumsvereine 55 (1907), S. 67–71.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ältere und jüngere Spiralmäanderkeramik&amp;#039;&amp;#039;, Kabitzsch, Würzburg 1914.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Erich Grill: &amp;#039;&amp;#039;Der Altmeister rheinhessischer Bodenforschung (Karl Koehl)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Wormsgau]] 1 (1926/33), S. 109–113.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Reuter]]: &amp;#039;&amp;#039;Wormser Historiker, Kunsthistoriker und Heimatforscher aus dem 19./20. Jahrhundert und ihre Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Wormsgau 19 (2000), S. 63–102 (82–84).&lt;br /&gt;
* Ingeborg Winther: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie der Schriften des Geh. Sanitätsrats Dr. med. Karl Koehl&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Wormsgau 1 (1926/33), S. 114–116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/gsrec/current/1/sn/bio?q=Koehl &amp;#039;&amp;#039;Koehl, Karl&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen]] (LAGIS) – Hessische Biografie; Stand: 28. November 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101508964|VIAF=32365013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koehl, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Worms)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Worms-Pfeddersheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Bad Kreuznach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1929]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koehl, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koehl, Karl Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt und Prähistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. November 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meisenheim]] am Glan&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. April 1929&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Worms]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Känguru1890</name></author>
	</entry>
</feed>