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	<title>Karl Knappe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T11:27:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Knappe&amp;diff=1206240&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Leben */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2026-01-20T18:32:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Knappe Skulptur Neue Pfarrkirche St. Martin Moosach Muenchen-1.jpg|mini|Reliefskulptur über dem Hauptportal der Neuen Pfarrkirche St. Martin in Moosach, München.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Knappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. November]] [[1884]] in [[Kempten]]; † [[20. März]] [[1970]] in [[München]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]], der vor allem Werke aus [[Naturstein]] schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Knappe besuchte das Gymnasium in [[Bamberg]]. 1902 bis 1904 studierte er an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Kunstgewerbeschule München]] bei [[Franz Bernauer]] und von 1905 bis 1909 bei [[Balthasar Schmitt]] an der [[Akademie der bildenden Künste München]]. 1910 bis 1911 arbeitete er im Atelier von [[Georg Wrba]] in [[Dresden]]. 1911 bis 1912 hatte er ein Stipendium für die [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Villa Massimo]] in [[Rom]]. Ab 1912 lebte und arbeitete Knapp wieder in München. Zwischen 1922 und 1928 arbeitete er am [[Kriegerdenkmal im Hofgarten (München)|Kriegerdenkmal]] für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] der Stadt München. 1930 wird er an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] zum Professor ernannt, 1933 aber fristlos entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dies scheint schlecht belegt zu sein, denn das [[AKL]] spricht von „angeblich“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten erhielt Knappe trotz Anfeindungen Aufträge vor allem im sakralen Bereich. Er wurde obligatorisch Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Es ist jedoch lediglich 1934 seine Teilnahme an der &amp;#039;&amp;#039;Frühjahrsausstellung der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]]&amp;#039;&amp;#039; belegt. Werke von Knappe werden 1937 als [[Entartete Kunst|„entartet“]] beschlagnahmt. 1944 und 1945 werden sein Atelier und seine Wohnung von Bomben getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 erhielt er den [[Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München]]. 1949 wurde er Ehrenmitglied der [[Akademie der Bildenden Künste München]]. Mit seinem Kollegen [[Josef Oberberger]] verband ihn eine lebenslange Freundschaft. 1951 wurde er Mitglied der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]. Für sein künstlerisches Werk wurde ihm 1959 der [[Bayerischer Verdienstorden|Bayerische Verdienstorden]] und 1964 das Große [[Bundesverdienstkreuz]] verliehen. 1969 wurde er von der Technischen Hochschule München mit der [[Ehrendoktor]]würde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Den Schwerpunkt von Knappes Werk bildeten plastische Arbeiten in allen Bildhauer-Materialien, vor allem in Stein. Er arbeitete aber auch mit [[Bronze]], Holz, [[Backstein|Ziegel]], [[Beton]], [[Glas]] und stellte zahlreiche [[Mosaik]]en her. Er malte, schmiedete Eisen, formte Gips für Betongüsse, schnitt Glas für farbige Fenster, formte Porträts in Ton, modellierte Medaillons in Wachs, bearbeitete Holz mit dem Beil und beherrschte die Techniken der [[Steinbildhauer]]ei perfekt. Damit war er einer der vielseitigsten Bildhauer seiner Zeit in Süddeutschland. Vielfältig waren auch die Motive, Inhalte und Gedanken seiner Arbeiten. Dabei arbeitete er stark abstrahierend und symbolhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Anteile seines Schaffens entfallen auf Reliefs als Bauplastik und auf christliche Sujets. Von 1952 bis 1963 teilte er sich ein Atelier mit der Ordensschwester [[Bernardine Weber]] auf dem Gelände des Instituts der Englischen Fräulein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.congregatiojesu.de/nachrichten/sr-bernardine-weber-cj-zum-100-geburtstag |titel=Sr. Bernardine Weber CJ zum 100. Geburtstag – „Sich dem Werk der Schöpfung und dem Wirken Gottes annähern“ |werk=congregatiojesu.de |hrsg=[[Congregatio Jesu]], Mitteleuropäische Provinz |datum=2019 |abruf=2021-10-31 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Knappe stammt der Satz, der sein Leben und sein Werk kennzeichnet: „Dass man Bildhauer sein darf, ist eine Gnade im Leben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hagar ===&lt;br /&gt;
Die verschollene Skulptur „Hagar“ (1923) wurde mit zehn weiteren Plastiken anderer Künstler 2010 bei Tiefbauarbeiten für eine neue U-Bahn-Linie bei dem [[Berliner Skulpturenfund]] vor dem [[Rotes Rathaus|Roten Rathaus]] in Berlin gefunden. Sie war im Rahmen der Ausstellung [[Entartete Kunst]] von den Nationalsozialisten beschlagnahmt worden. Kurz darauf wurden die Funde im Griechischen Hof des [[Neues Museum (Berlin)|Neuen Museums]] auf der [[Berliner Museumsinsel]] der Öffentlichkeit präsentiert. Im Mai 2013 wurde ein Abguss der „Hagar“ in der [[Christophoruskirche (Berlin-Siemensstadt)|Christophoruskirche]] in [[Berlin-Siemensstadt]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christine Pohl |url=https://www.ev-gemeinde-siemensstadt.de/gemeinde/unsere-kirchen/hagar-skulptur.html |titel=Hagar-Skulptur |werk=ev-gemeinde-siemensstadt.de |hrsg=Evangelische Kirchengemeinde Siemensstadt |datum=2017-04-16 |abruf=2021-10-31 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
=== Arbeiten in Stein ===&lt;br /&gt;
* [[München]]:&lt;br /&gt;
** [[Kriegerdenkmal im Hofgarten (München)|Kriegerdenkmal 1914–18]] („Gruft mit der Liegefigur eines gefallenen Soldaten“), errichtet vor dem [[Bayerische Staatskanzlei#Der Altbau des Armeemuseums|Bayerischen Armeemuseum]] am östlichen Ende des [[Hofgarten (München)|Hofgartens]] (1923) in Zusammenarbeit mit den Architekten [[Thomas Wechs]] und Eberhard Finsterwalder&lt;br /&gt;
** „Der Pfau“, Brunnen an den [[Grund- und Mittelschule an der Stuntzstraße 55|Stuntz-Schulhäusern]] in [[München-Bogenhausen]]&lt;br /&gt;
** „Die steinerne Tanne“ im Hof der [[TU München|TH München]], Barer Straße (Architekt: [[Franz Hart]])&lt;br /&gt;
** Eingangsrelief am Verwaltungsbau der städtischen Elektrizitätswerke München (Architekt: [[Hermann Leitenstorfer]])&lt;br /&gt;
** Denkmal der Stadt München für die Gefallenen von 1919, [[Waldfriedhof München|Waldfriedhof]]&lt;br /&gt;
** Relief von zwei Engeln der Einsegnungshalle des [[Friedhof am Perlacher Forst|Friedhofs am Perlacher Forst]], München&lt;br /&gt;
** „Postpferd“ als Relief am Postamt Tegernseer Landstraße, München (im Krieg zerstört) (Arch. Dr.-Ing. [[Walther Schmidt (Architekt)|Walther Schmidt]])&lt;br /&gt;
** St. Martin zu Pferd sowie Taufstein, St.-Martins-Kirche (Architekt: Hermann Leitenstorfer) &amp;lt;!-- Stadtteil? Moosach? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
** „Maria Verkündigung“, Portalwand der Kirche [[Maria, Königin des Friedens (München)|Maria, Königin des Friedens]], [[Giesing (München)|München-Giesing]] (Architekt: [[Robert Vorhoelzer]])&lt;br /&gt;
** „Jüngstes Gericht“ und „Abendmahl“, Kirche [[Zu den heiligen zwölf Aposteln (München)|Zu den Heiligen Zwölf Aposteln]], [[Laim|München-Laim]] (Architekt: [[Sep Ruf]])&lt;br /&gt;
** „Engel mit Weltkugel“, Plastik, Verwaltungsbau der [[Maxburg (München)|Maxburg]], München (Architekt: Sep Ruf)&lt;br /&gt;
** Relief am Hörsaalgebäude der [[Prinz-Eugen-Kaserne (München)|Prinz-Eugen-Kaserne]]&lt;br /&gt;
** Sakramentshäuschen in der Kirche „Maria Sieben Schmerzen“ und Taufstein, [[Hasenbergl|München-Hasenbergl]] (Architekt: [[Franz Ruf (Architekt)|Franz Ruf]])&lt;br /&gt;
** Ludwigsbrücke, Brückenkopf – von Adolf Hitler abgelehnt&lt;br /&gt;
** „Der steinerne Baum“, Brunnen in [[München-Schwabing]]&lt;br /&gt;
** Max-von-Gruber-Brunnen in der Max-von-Gruber-Straße (1928) in [[München-Schwabing]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geoportal.bayern.de/denkmalatlas/searchResult.html?koid=23453&amp;amp;objtyp=bau&amp;amp;top=1 Max-von-Gruber-Brunnen im Denkmalatlas Bayern]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hamburg]]: Darstellung der göttlichen Dreieinigkeit in der [[Hl. Dreieinigkeits-Kirche (Hamburg-St. Georg)]]&lt;br /&gt;
* [[Pöcking]]: „Christus und die Juden“, Relief in der Kirche von Pöcking (Architekt: Hermann Leitenstorfer)&lt;br /&gt;
* [[Nürnberg]]: Säulen am Kaufhof Nürnberg&lt;br /&gt;
* [[Holzkirchen (Oberbayern)]]: Sakramentshäuschen in der Kirche St. Josef (Architekt: Franz Ruf)&lt;br /&gt;
* [[Stuttgart-Bad Cannstatt]]: Relief am Werkgebäude der Steinindustriefirma Lauster&lt;br /&gt;
* [[Wunsiedel]]:&lt;br /&gt;
** Eingangsrelief von [[Adler (Wappentier)|Adler]] und [[Postillon]] am Postamt&lt;br /&gt;
** Eingangspfeiler an der Fachschule für Steinbearbeitung&lt;br /&gt;
* [[Geltolfing]]: Christus-Plastik in der Kirche&lt;br /&gt;
* [[Karlsbach (Waldkirchen)|Karlsbach]]: Relief Hl. Familie in der Seitenkapelle der [[St. Josef (Karlsbach)|Pfarrkirche St. Josef]]&lt;br /&gt;
* [[Nürnberg]]: „Der Rufer“ - Relief an einer Säule am Karstadt-Gebäude in der Königstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* Bronze:&lt;br /&gt;
** Bettler&lt;br /&gt;
* Malerei:&lt;br /&gt;
** Betrayal &amp;lt;!-- wo? kein deutscher Titel? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ziegelschnittreliefs:&lt;br /&gt;
** [[München]]: Reliefs (1926) am [[Ledigenheim München|Ledigenheim]], [[Schwanthalerhöhe|Westend]] (Schwanthalerhöhe)&lt;br /&gt;
* Grabsteine:&lt;br /&gt;
** [[Heidelberg]]: [[Reichspräsident]] [[Friedrich Ebert]] (kubischer Block mit Adlermotiv), auf dem Bergfriedhof&lt;br /&gt;
** [[München]]:&lt;br /&gt;
*** Grabstein „Butz“, Stele mit Relief „Totentanz“, Nordfriedhof, Sektion 54&lt;br /&gt;
*** Grabstein für seine Familie, Dreiteilige Gruppe mit Relief „Engel mit kniender Frau“, Nordfriedhof, Sektion 57&lt;br /&gt;
*** „Mollgräber“, Gruppe aus 6 liegenden Diabassteinen, Waldfriedhof, Sektion 146&lt;br /&gt;
*** Grabstein „Konrad Weiß“, Waldfriedhof, Sektion 95&lt;br /&gt;
[[Datei:Heilbronn Ehrenhalle 20060611.jpg|mini|Ehrenhalle in Heilbronn, Wandmosaikarbeit von Karl Knappe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkraum im Neuen Rathaus München.JPG|mini|Gedenkraum&amp;lt;br&amp;gt;Neues Münchner Rathaus]]&lt;br /&gt;
* Mosaiken&lt;br /&gt;
** [[Duisburg]]: Wandbild „Taufe Christi“ in der [[Liebfrauenkirche (Duisburg-Mitte)|Liebfrauenkirche]]&lt;br /&gt;
** [[Hiroshima]]: Mosaik in der [[Weltfriedenskirche (Hiroshima)|Weltfriedenskirche]]&lt;br /&gt;
** [[Heilbronn]]: [[Hiroshima]]-Mosaik&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|9783806219883|Seite=118}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Ehrenhalle (Heilbronn)|Ehrenhalle]] für Kriegsopfer im Innenhof des [[Rathaus (Heilbronn)|Heilbronner Rathauses]]&lt;br /&gt;
** [[München]]:&lt;br /&gt;
*** Mosaik im Zwischengeschoss des [[U-Bahnhof Odeonsplatz|U-Bahnhofs Odeonsplatz]]&lt;br /&gt;
*** Mosaik in der Obersten Baubehörde&lt;br /&gt;
*** Mosaik für den Sakramentsaltar von [[St. Laurentius (München)]]&lt;br /&gt;
*** Mosaik im Gedenkraum des [[Neues Rathaus (München)|Neuen Rathauses]]&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Pfoertner: &amp;#039;&amp;#039;Mit der Geschichte leben.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, Literareron, München 2001, ISBN 3-89675-859-4, S. 140 ({{Webarchiv |url=http://www.ns-dokumentationszentrum-muenchen.de/files/pfoertner1.pdf |text=PDF; 1,1 MB |wayback=20140428180641}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** Mosaik „Der Fährmann“, ehemals in der [[Ausbildungszentrum Pioniere#Geschichte|Pionier- und Fachschule des Heeres für Bautechnik]] im Areal der [[Prinz-Eugen-Kaserne (München)|Prinz-Eugen-Kaserne]] (soll in den Neubau des [[Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium]]s eingebaut werden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.unser-bogenhausen.de/2019/02/karl-knappe-wandmosaik-ins-neue-whg/ |titel=Karl-Knappe-Wandmosaik: Ins neue WHG |werk=www.unser-bogenhausen.de |datum=2018-02-23 |zugriff=2019-03-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** [[Brunnen]] im Ehrenhain für die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung, [[Nordfriedhof (München)|Nordfriedhof]] (Mosaik im Brunnengrund)&lt;br /&gt;
*** Brunnen im Ehrenhain für die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung, Friedhof am [[Perlacher Forst]] (Mosaik im Brunnengrund)&lt;br /&gt;
*** Brunnen in der Eingangshalle der Maxburg (Mosaik im Brunnengrund)&lt;br /&gt;
** Wunsiedel: „Bergwand“: Mosaik im Gebäude der Fachschule für Steinbearbeitung&lt;br /&gt;
* Glas:&lt;br /&gt;
** [[Konstanz]]: Zentrales, großes Glasfenster im Chor der [[Pauluskirche (Konstanz)|Pauluskirche]] (1929, an Stelle eines Altarbilds)&lt;br /&gt;
** München: „Engel behüten die Erde“, Glasfenster über dem [[Frauenkirche (München)#Sixtusportal|Sixtusportal]] in der [[Frauenkirche (München)|Frauenkirche]]&lt;br /&gt;
** Aschaffenburg: Giebelfenster (zwei Ensembles) der Pfarrkirche [[St. Gertrud (Aschaffenburg)|St. Gertrud]] (Architekt Rudolf Schwarz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
*  Helmut Beck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz heißt Wand - der Ausweg Plastik. Gedanken zur Kunst unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart: Stuttgarter Verlag 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Daß man Bildhauer sein darf, ist eine Gnade im Leben“. Briefe an einen Bildhauer.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Steinfachschule Wunsiedel, Wunsiedel: Beer 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ev-gemeinde-siemensstadt.de/gemeinde/unsere-kirchen/hagar-skulptur.html Hagar-Skulptur] in der Christophoruskirche in Berlin-Siemensstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Vollmer|3|68||Knappe, Karl|}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|80|533|534|Karl Knappe|[[Susanna Partsch]]}}&lt;br /&gt;
* [[Otto Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Knappe.&amp;#039;&amp;#039; Augsburg: Filser, 1929.&lt;br /&gt;
* [[Christian Tümpel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bildhauer 1900-1945. Entartet.&amp;#039;&amp;#039; Langewiesche, Königstein im Taunus 1992, ISBN 3-7845-7180-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=|Titel=Knappe, Karl|Hrsg=Oberste Baubehörde München|Sammelwerk=Bildwerk Bauwerk Kunstwerk – 30 Jahre Kunst und Staatliches Bauen in Bayern|Verlag=Bruckmann|Ort=München|Datum=1990|ISBN=3-7654-2308-4|Seiten=154, 156-157, 242-243}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119447630|LCCN=nr/97/29308|VIAF=31990627}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knappe, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Kempten (Allgäu))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1970]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knappe, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. November 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kempten (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1970&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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