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	<title>Karl Kleinschmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:40:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Kleinschmidt&amp;diff=1792605&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Kleinere sprachliche Änderungen, Typographie (Namen von Zeitungen/Zeitschriften kursiv), Formatierung von Einzelnachweisen/Literaturangaben</title>
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		<updated>2025-08-11T23:19:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinere sprachliche Änderungen, Typographie (Namen von Zeitungen/Zeitschriften kursiv), Formatierung von Einzelnachweisen/Literaturangaben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Juristen und Abgeordneten siehe [[Karl Kleinschmidt (Jurist)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Karl Heinrich Kleinschmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. April]] [[1902]] in [[Hannover]]; † [[13. August]] [[1978]] in [[Schwerin]]) war ein deutscher [[evangelisch-lutherisch]]er [[Pfarrer]], Abgeordneter der DDR-Volkskammer und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Kleinschmidt war der Sohn eines [[Gymnasiallehrer]]s. Als Schüler trat er in die [[Deutschnationale Volkspartei]] (DNVP) ein. Nach Erlangung der [[Hochschulreife]] studierte er von 1921 bis 1924 [[evangelische Theologie]] an den Universitäten von [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Jena]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]]. Während seines Studiums war er 1921 bis 1923 Mitglied der [[Jenaische Burschenschaft Germania|Jenaischen Burschenschaft Germania]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dvorak-84&amp;quot;&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 9: &amp;#039;&amp;#039;Nachträge.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz 2021, S. 84 ([https://www.burschenschaftsgeschichte.de/pdf/biographisches-lexikon-deutsche-burschenschaft-dvorak-kaupp-politiker-nachtrag.pdf Online-PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch seine Arbeit als Student in einem Bergwerk bei [[Bochum]] wandelte er sich von einem Deutschnationalen zum Sozialisten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dvorak-84&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium wurde er als [[Vikar]] in den Dienst der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen|Thüringer evangelischen Kirche]] übernommen. Er wurde zum Pfarrer [[ordiniert]] und übte dieses Amt von 1927 bis 1933 in [[Weißbach (Thüringen)|Weißbach]] und in [[Eisenberg (Thüringen)|Eisenberg]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem [[Bund der Religiösen Sozialistinnen und Sozialisten Deutschlands|Bund religiöser Sozialisten Deutschlands]] trat Kleinschmidt 1926 in Weißbach/Thüringen bei und er wurde führendes Mitglied in [[Thüringen]] zusammen mit [[Emil Fuchs]] und [[Erich Hertzsch]]. Er war von 1930 bis 1933 der Nachfolger von Emil Fuchs als Landesvorsitzender des Bundes der Religiösen Sozialisten in Thüringen. Im Jahr 1927 war er Mitglied der [[SPD]] geworden. Er wurde 1931 vom national-konservativen Thüringer Landeskirchenrat seines Amtes enthoben und 1933 von der [[Gestapo]] verhaftet. Nach seiner Entlassung aus der thüringischen Landeskirche arbeitete er kurzzeitig als Bühnenmaler und Ansager im Berliner Kabarett die „[[Die Katakombe]]“ unter [[Werner Finck]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Mecklenburg]]er Kirchenleitung nahm ihn wieder in den Pfarrdienst auf und bot ihm 1935 eine Stelle als [[Domprediger]] in Schwerin an. Er war zunächst ein Gefolgsmann des Landesbischofs [[Walther Schultz]] und wurde Mitglied im NS-Pastorenbund.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dvorak-84&amp;quot; /&amp;gt; Ende 1936 änderte er seine Einstellung und näherte sich der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dvorak-84&amp;quot; /&amp;gt; Im März 1939 protestierten Kleinschmidt und sein Amtsbruder [[Aurel von Jüchen]] in einem Brief gegen den Ausschluss der getauften Juden aus der Kirche. Einem erneuten kirchlichen [[Disziplinarverfahren]] entging er nur, weil er 1939 zur [[Wehrmacht]] eingezogen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasten&amp;quot; /&amp;gt; Als [[Oberfeldwebel]] geriet er in US-amerikanische [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung nahm er wieder sein Amt als Domprediger auf, das er bis zum Eintritt in den Ruhestand 1968 ausübte. Gleich nach der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]] wurde er Mitglied einer [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] der [[Synode (evangelische Kirchen)|Synode]], die die Verstrickung von Geistlichen in die Strukturen des [[Nationalsozialismus|NS-Staates]] untersuchte und mit Disziplinarstrafen sanktionierte. Er gehörte zu den Mitbegründern des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes]] in Mecklenburg, dessen Vizepräsident er von 1947 bis 1949 war. Der Kulturbund initiierte in diesen Jahren die Entwicklung des [[Seebad#Ostsee|Ostseebades]] [[Ahrenshoop]] zum Kurort für Kulturschaffende.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.kuenstlerhaus-lukas.de/?Archiv&amp;lt;/ref&amp;gt; Kleinschmidt wurde auch Leiter der Informationsabteilung der [[Mecklenburg-Vorpommern|mecklenburgischen Landesregierung]]. 1945 trat er erneut in die SPD ein und wurde damit im Jahr 1946 automatisch Mitglied der [[SED]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dvorak-84 &amp;quot; /&amp;gt; 1947 gehörte er zu den Mitbegründern der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|VVN]]. Im Jahr 1949 nahm er am [[Weltfriedensrat|Weltfriedenskongress]] in [[Paris]] teil. Nach seiner Rückkehr gründete er mit anderen ein Komitee der Kämpfer für den Frieden, aus dem der [[Friedensrat der DDR]] hervorging. Von 1949 bis 1954 war er Abgeordneter der [[Volkskammer]] der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinschmidt schrieb ab 1954 Beiträge für die &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, u.&amp;amp;nbsp;a. bis 1956 gemeinsam mit dem Schriftsteller [[Stefan Heym]] die Kolumne &amp;#039;&amp;#039;Offen gesagt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Heym: &amp;#039;&amp;#039;Nachruf.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1990, S. 589–593.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin kritisierte er bestehende Missstände wie die Inkompetenz und mangelnde Bürgernähe der Bürokratie in der DDR. Wiederholt setzte er sich für politische Häftlinge ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasten&amp;quot; /&amp;gt; Zwischen 1956 und 1960 legte die Staatssicherheit einen „Operativvorgang Kapelle“ an. Eine ganze Gruppe von Spitzeln wurde auf ihn angesetzt; deren Berichte füllten in dieser Zeit vier Bände.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasten&amp;quot;&amp;gt;Bernd Kasten: &amp;#039;&amp;#039;Eine umstrittene Persönlichkeit. Der Schweriner Domprediger Karl Kleinschmidt (1902–1978).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgia sacra&amp;#039;&amp;#039; (Jahrbuch für Mecklenburgische Kirchengeschichte), 14 (2011), S. 22–36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1955 gehörte er zusammen mit [[Günter Wirth (Publizist)|Günter Wirth]] zu den [[Herausgeber]]n der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Standpunkt (Zeitschrift)|Glaube und Gewissen]]&amp;#039;&amp;#039;. Darin machte er sich, so seine Kritiker, &amp;#039;&amp;#039;zum Apologeten staatlicher Willkür&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Peter: &amp;#039;&amp;#039;Aurel von Jüchen: (1902–1991); Möhrenbach-Schwerin-Workuta-Berlin; ein Pfarrerleben im Jahrhundert der Diktaturen.&amp;#039;&amp;#039; Stock &amp;amp; Stein, Schwerin 2006, ISBN 978-3-937447-28-5, S. 412f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als 1958 der [[Bund evangelischer Pfarrer in der DDR]] ins Leben gerufen wurde, gehörte er zu seinen Mitbegründern und Vorstandsmitgliedern. 1959 wurde er leitender [[Redakteur]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Evangelisches Pfarrerblatt|Evangelischen Pfarrerblatts]]&amp;#039;&amp;#039;. Durch seine Freundschaft mit dem BK-Pfarrer [[Walter Feurich]] wurde er zum Ehrenmitglied der [[Kirchenkampf|Kirchlichen Bruderschaft Sachsens]] ernannt. Kleinschmidt war Mitglied der [[Christliche Friedenskonferenz|Christlichen Friedenskonferenz]] und gehörte von 1961 bis 1973 deren DDR-Regionalausschuss an. 1968 unterhielt er Verbindungen zu einer staatsfeindlichen Gruppe um [[Robert Havemann]], [[Wolf Biermann]] und Stefan Heym. Er organisierte im März 1968 einen Kellergottesdienst, bei dem Biermann auftrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kasten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kleinschmidts Tod wurde in Schwerin eine Straße nach ihm benannt. Im April 2009 sollte diese Straße auf Antrag der Fraktionen von [[Christlich Demokratische Union|CDU]] und [[Freie Demokratische Partei|FDP]] in [[Aurel von Jüchen|Aurel-von-Jüchen-Straße]] umbenannt werden. Die Fraktion [[Die Linke]] und Mitglieder der Familie protestierten dagegen und der Antrag wurde zurückgezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bis.schwerin.de/vo0050.php?__kvonr=2521&amp;amp;voselect=1851 Unterlagen im Bürgerinformationssystem der Landeshauptstadt Schwerin], abgerufen am 14. Juni 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Nachlass]] von Karl Kleinschmidt befindet sich in der [[Zentral- und Landesbibliothek Berlin]], Abteilung Historische Sondersammlungen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de/de/eac?eac.id=132285703&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinschmidt war Vater des Publizisten [[Sebastian Kleinschmidt]] (*&amp;amp;nbsp;1948), Schwiegervater der Publizistin und Politikerin [[Vera Lengsfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Lengsfeld: &amp;#039;&amp;#039;Von nun an ging’s bergauf: mein Weg zur Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Langen Müller 2002, ISBN 3-7844-2857-6, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Großvater des Politikers [[Philipp Lengsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kurt Tucholsky]]&amp;#039;&amp;#039;. VEB Verlag Enzyklopädie, Leipzig 1961; wieder VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vor guten Sitten.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 1961, Neubearb.; wieder 1962, 1969&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Deutschlandsender bringt: 3. Gedanken zur Zeit.&amp;#039;&amp;#039; 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frühling der Völkerfreundschaft.&amp;#039;&amp;#039; Präsidium des Nationalrats der [[Nationale Front (DDR)|Nationalen Front des Demokratischen Deutschland]], Berlin 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vor guten Sitten.&amp;#039;&amp;#039; Das neue Berlin, Berlin 1957&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41760628.html Rezension] in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesprächbüchlein: Ulrich von Hutten.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig [1957]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Martin Luther: Reformatorische Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Leipzig 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Schiller]].&amp;#039;&amp;#039; Kongress, Berlin 1955, 1.–20. Tsd.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ulrich von Hutten]].&amp;#039;&amp;#039; Kongress, Berlin 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugend in Gefahr.&amp;#039;&amp;#039; Kongress, Berlin 1954, 2. verb. Auflage&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Martin Luther]]&amp;#039;&amp;#039;. Kongress, Berlin 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Thomas Münzer]]&amp;#039;&amp;#039;. Kongress, Berlin 1952 u. ö.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche in der Ostzone.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Parteivorstand der KPD, Frankfurt am Main [1949]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Als Deutscher auf der [[Weltfriedenskongress|Weltfriedenskonferenz]] in Paris.&amp;#039;&amp;#039; Landesdruckerei Schwerin; Landesdruckerei Sachsen, Dresden 1949&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Predigt nach der „[[Reichspogromnacht|Kristallnacht]]“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Heinrich Fink]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Stärker als die Angst. Den sechs Millionen, die keine Retter fanden.&amp;#039;&amp;#039; Union, Berlin 1968, S. 56–70&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelium oder neuer Glaube?&amp;#039;&amp;#039; Bahn, Schwerin 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Friedensmedaille]], 1955&lt;br /&gt;
* [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze (1955)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Oktober 1955, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Vaterländischer Verdienstorden in Silber (1962)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Mai 1962, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernd Kasten]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine umstrittene Persönlichkeit. Der Schweriner Domprediger Karl Kleinschmidt (1902–1978)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgia sacra (Jahrbuch für Mecklenburgische Kirchengeschichte)&amp;#039;&amp;#039; 14 (2011), S. 22–36. &lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=karl-kleinschmidt|lemma=Kleinschmidt, Karl|autor=Ehrhart Neubert|band=1|idNum=1748}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Bredendiek]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung progressiver Traditionen für das Engagement von Christen an der Seite der Arbeiterklasse&amp;#039;&amp;#039;. In: Sekretariat des Hauptvorstandes der CDU (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tradition und Verpflichtung – Beitrag und Mitverantwortung des sozialistischen Staatsbürgers christlichen Glaubens&amp;#039;&amp;#039;. 1974, S. 79–90.&lt;br /&gt;
* Walter Bredendiek: &amp;#039;&amp;#039;Warner, Pionier und Wegbereiter. Zum 70. Geburtstag von Karl Kleinschmidt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Glaube und Gewissen – Protestantische Monatsschrift&amp;#039;&amp;#039; (1972), Nr.&amp;amp;nbsp;4, S. 67–69.&lt;br /&gt;
* [[Horst Gienke]]: &amp;#039;&amp;#039;Dome, Dörfer, Dornenwege. Lebensbericht eines Altbischofs&amp;#039;&amp;#039;. Hinstorff, Rostock 1996, S. 229 ff.&lt;br /&gt;
* Friedrich-Martin Balzer, Christian Stappenbeck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sie haben das Recht zur Revolution bejaht. Christen in der DDR. Ein Beitrag zu 50 Jahre „Darmstädter Wort“&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Karl Kleinschmidt, Hanfried Müller und Gert Wendelborn. Bonn 1997.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=44417242|Titel=Sonderbarer Heiliger|Autor=|Jahr=1948|Nr=25|Seiten=|Datum=1948-06-19}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132285703}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|233210938}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132285703|LCCN=n82224933|VIAF=45458317}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleinschmidt, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Deutschland (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Christlichen Friedenskonferenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Weltfriedensrates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Religiöser Sozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär des Kulturbundes der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domprediger am Schweriner Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1902]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleinschmidt, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kleinschmidt, Friedrich Wilhelm Karl Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelisch-lutherischer Theologe, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. April 1902&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. August 1978&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwerin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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