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	<title>Karl Kleinjung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26 am 10. Januar 2026 um 07:22 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Kleinjung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. März]] [[1912]] in [[Remscheid]]-Stockden; † [[20. Februar]] [[2003]]) war Leiter der [[Verwaltung 2000|Hauptabteilung I]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
Karl Kleinjung war der Sohn eines Heftmachers. Nach einer Ausbildung zum Friseur wurde er arbeitslos. 1929 wandte er sich der [[Kommunismus|kommunistischen Bewegung]] zu und wurde Mitglied im [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|KJVD]]. 1930 wurde er Mitglied des [[Roter Frontkämpferbund|Rotfrontkämpferbundes]] und 1931 der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Seine Parteigruppe traf sich regelmäßig im Schuppen der Familie Neumann direkt neben dem Mühlenteich des Remscheider Arbeiterviertels Büchen. Aus dieser Zeit stammt Kleinjungs Spitzname „Kognak“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Berens: {{Webarchiv |url=http://labournet.de/diskussion/geschichte/berens.pdf |text=Trotzkisten gegen Hitler |wayback=20130311081430}} Neuer ISP-Verlag, Köln 2007. ISBN 978-3-89900-121-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
1933 flüchtete er aufgrund seiner Verwicklung in die Ermordung eines SA-Mannes in die [[Niederlande]], wo er sich 1935 an der Organisation eines KJVD-Kongresses beteiligte; in dessen Ablauf wurde er zusammen mit [[Albert Hößler]] verhaftet und im &amp;#039;&amp;#039;Fort Honswijk&amp;#039;&amp;#039; interniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Karl Kleinjung&lt;br /&gt;
 |url=http://www.drafd.de/files/drafd_info_02_12.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Gemeinsam in Rudolf Abels Aufklärerschule&lt;br /&gt;
 |titelerg=Erinnerungen an den vor 60 Jahren von der Gestapo ermordeten Spanienkämpfer und Sowjetkundschafter Albert Hößler&lt;br /&gt;
 |werk=DRAFD-Information 12/2002&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=&lt;br /&gt;
 |seiten=16&lt;br /&gt;
 |format=pdf; 977&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |sprache=&lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140714210100/http://www.drafd.de/files/drafd_info_02_12.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-03-21&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort wurde er später nach [[Belgien]] abgeschoben. Am [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkrieg]] nahm er von 1936 bis 1939 auf Seiten der Republikaner als [[Interbrigadist]] teil, zuletzt in der Gegenaufklärung. Nach der Niederlage der Republik ging er in die [[Sowjetunion]], wo er eine Zeit lang in der [[Gorkowski Awtomobilny Sawod|Autofabrik in Gorki]] arbeitete. Nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion erhielt er eine Spezialausbildung im Senden und Empfangen, Chiffrieren und Dechiffrieren als Aufklärer in Moskau und Ufa; von 1943 bis 1945 war er im Einsatz bei den [[Sowjetische Partisanen#Weißrussland|belorussischen Partisanen]] und war beteiligt an der Durchführung von [[NKWD]]-Sonderaufträgen. 1945 kehrte er nach Moskau zurück und absolvierte dort eine Parteischule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der DDR ===&lt;br /&gt;
1946 kehrte er nach Deutschland zurück, wo er Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] wurde. Er erhielt die Funktion des Kreispolizeidirektors in [[Nordhausen]] und wurde Gruppenchef der [[Deutsche Grenzpolizei|Grenzpolizei]] in [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]]. 1947 wurde er stellvertretender Leiter der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] (VP) für das Land [[Thüringen]] und danach Leiter der VP Mecklenburg. 1949/50 absolvierte er einen Lehrgang für DVP-Offiziere an der [[Militärakademien der UdSSR|Militärakademie der UdSSR]] in [[Wolsk]] bei [[Saratow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 wurde er Angestellter des [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]] sowie Leiter der Verwaltung Groß-Berlin, 1951 Leiter der MfS-Objektverwaltung der [[Wismut (Unternehmen)|Wismut]] [[Sowjetische Aktiengesellschaft|SAG]] und 1955 Leiter der HA I (Hauptabteilung I), die für Militärabwehr zuständig war. In dieser Eigenschaft betrieb er einen Plan zur Ermordung des NVA-Deserteurs [[Rudi Thurow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.expressboard.de/thurow1.html |wayback=20180110033817 |text=Plan zu operativen Maßnahmen zur Liquidierung des Thurow, Rudi (Kopie von Stasi-Unterlagen)  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Dirk Banse, Michael Behrendt&lt;br /&gt;
 |url=https://www.welt.de/print-welt/article263324/Liquidieren-den-Mann.html &lt;br /&gt;
 |titel=Liquidieren, den Mann!&lt;br /&gt;
 |titelerg=1962 floh der DDR-Grenzer Rudi Thurow in den Westen. Seither wird er mit dem Tode bedroht. Jetzt tauchte der Stasi-Plan zu seiner Ermordung auf &lt;br /&gt;
 |werk=Die Welt|datum=1. Oktober 2003|abruf=2024-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.politische-bildung-brandenburg.de/veranstaltungen/%E2%80%9Efluchthelfer-thurow-ist-zu-erschlagen%E2%80%9C|titel=„Fluchthelfer Thurow ist zu erschlagen!“ |titelerg=Rudi Thurow berichtet als Zeitzeuge von seinem gefährlichen Leben im geteilten Deutschland.|abruf=2024-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1957 bis 1981 war er Mitglied des Kollegiums des [[Ministerium für Nationale Verteidigung|Ministeriums für Nationale Verteidigung]] der DDR und wurde 1959 zum Generalmajor ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]], [[Militärgeschichtliches Forschungsamt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 5., durchges. Auflage. [[Ch. Links Verlag]], Berlin 2007, ISBN 978-3-86153-438-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1974 wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 1976 verfasste Kleinjung einen „Maßnahmeplan zur Verhinderung weiterer Grenzprovokationen“ mit dem Ziel, „den oder die Täter festzunehmen bzw. zu vernichten“. Dieser Plan bezog sich auf [[Michael Gartenschläger]], welcher im September 1961 als 17-Jähriger in der DDR nach Protesten gegen den Mauerbau zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, jedoch nach zehn Jahren Haft von der Bundesrepublik Deutschland freigekauft wurde. Gartenschläger hatte dann am 30. März und 23. April 1976 zwei [[Selbstschussanlage]]n an der [[Innerdeutsche Grenze|innerdeutschen Grenze]] abmontiert, um die Weltöffentlichkeit auf die Situation an der Grenze aufmerksam zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20130402211803/http://www.focus.de/politik/deutschland/stasi-todesurteil-aus-ostberlin_aid_163476.html STASI: Todesurteil aus Ostberlin. Focus 12/1997]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Leiter der Abteilung Äußere Abwehr in der HA I, Oberst Helmut Heckel, ersetzte die diesem Grenzabschnitt zugeteilten Grenztruppen durch Spezialkräfte des MfS. Kompaniechef war Oberstleutnant [[Wolfgang Singer]]. Am 30. April 1976 wurde Michael Gartenschläger bei einem erneuten Versuch, eine Selbstschussanlage abzumontieren, erschossen. Singer hatte selbst den Grenztrupp angeführt, der die Todesschüsse abgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1981 ging Kleinjung in den Ruhestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der deutschen Wiedervereinigung ===&lt;br /&gt;
1997 wurden Kleinjung, Heckel und Singer wegen [[Totschlag (Deutschland)|Totschlags]] vom Landgericht [[Schwerin]] angeklagt. Die Staatsanwaltschaft warf den drei Angeklagten gemeinschaftlichen Totschlag in mittelbarer Täterschaft vor. Insbesondere wurde ihnen auch eine bedingte Mordabsicht vorgeworfen, da nach Ansicht der Staatsanwaltschaft auf Gartenschläger noch geschossen wurde, als dieser bereits verletzt und wehrlos am Boden lag. Der Vorwurf der Mordabsicht wurde fallengelassen. Die Vorgänge in der Tatnacht seien nicht zweifelsfrei aufzuklären gewesen, so die Urteilsbegründung. Kleinjung bestritt im Prozess, dass mit „Vernichtung“ ein Tötungsbefehl gemeint gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Revisionsverfahren wurde im Juni 2003 in Bezug auf Kleinjung eingestellt, da er zwischenzeitlich verstorben war. Das Verfahren gegen Wolfgang Singer wurde im April 2003 wegen Verjährung eingestellt und Heckel wurde freigesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roland Schissau |Titel=MfS-Straftaten |Verlag=Walter de Gruyter |Datum=2006 |ISBN=9783899493443 |Online=https://books.google.de/books?id=6BvYdJqvDBoC&amp;amp;pg=PA489 |Abruf=2018-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 6. Mai 1955 und 1962 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Silber&lt;br /&gt;
* 1965 Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1982 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1985 [[Medaille „40. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Deutsche Antifaschisten geehrt |Sammelwerk=[[Neues Deutschland]] |Datum=1985-05-04 |Seiten=3 |Online=https://dfg-viewer.de/show/?set%5Bmets%5D=https://content.staatsbibliothek-berlin.de/zefys/SNP2532889X-19850504-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987 [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Roewer]], Stefan Schäfer, [[Matthias Uhl]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; [[Langen Müller Verlag|Herbig]], München 2003, ISBN 3-7766-2317-9, S. 239.&lt;br /&gt;
* [[Jens Gieseke (Historiker)|Jens Gieseke]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Kleinjung.&amp;#039;&amp;#039; In: Jens Gieseke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20210723142359/https://www.stasi-unterlagen-archiv.de/assets/bstu/de/Publikationen/HB_gieseke_wer-war-wer.pdf Wer war wer im Ministerium für Staatssicherheit?] Kurzbiographien des MfS-Leitungspersonals 1950–1989&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der Staatssicherheit.&amp;#039;&amp;#039; Tl. V, 4). Der [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der Ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik]], Abteilung Bildung und Forschung, Berlin 1998, S. 37f., (PDF; 537&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=karl-kleinjung|lemma=Kleinjung, Karl|autor=Jens Gieseke|band=1|idNum=1746}}&lt;br /&gt;
* [[Roger Engelmann]], [[Bernd Florath]], [[Helge Heidemeyer]], [[Daniela Münkel]], [[Arno Polzin]], [[Walter Süß (Historiker)|Walter Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;Das MfS-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. aktualisierte Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-96289-139-8, S. 197 f., [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/stasi-unterlagen-einsehen/hinweise-zum-mfs/mfs-lexikon/ Online-Version].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleinjung, Karl Otto&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]], [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933. Band 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben&amp;#039;&amp;#039;. München: Saur 1980, S. 370&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/stasi-unterlagen-einsehen/hinweise-zum-mfs/mfs-lexikon/detail/kleinjung-karl/ MfS-Lexikon: Karl Kleinjung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1382205937|LCCN=|NDL=|VIAF=2859176725982324980005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleinjung, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KJVD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotfrontkämpfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interbrigadist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nachrichtendienstliche Person (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Thüringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mordfall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Remscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleinjung, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kleinjung, Karl Otto&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Spanienkämpfer und Stasi-General&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. März 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Remscheid]]-Stockden&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Februar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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