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	<title>Karl Kleemann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 13. März 2024 um 19:26 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KleemannKarl.jpg|mini|Karl Kleemann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl August Kleemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1904]] in [[Kollweiler]]; † [[6. Mai]] [[1969]]&amp;lt;ref&amp;gt;Standesamt Bad Dürkheim&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Bad Dürkheim]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Mühlenbauers wurde nach dem Besuch der Volksschule in Kollweiler an der [[Präparandenanstalt|Präparandenschule]] in [[Kusel]] und am Lehrerseminar [[Kaiserslautern]] zum Lehrer ausgebildet. Kleemann arbeitete von 1928 bis 1932 als [[Hilfslehrer]] in [[Gronau (Rödersheim-Gronau)|Alsheim-Gronau]] und [[Steinweiler]]. Ab 1932 wurde er zum Lehrer zunächst in Steinweiler, dann ab 1934 in [[Landau in der Pfalz]] ernannt. 1937 wechselte er nach [[Ludwigshafen am Rhein]], wo er 1939 zum [[Hauptlehrer]] ernannt wurde. Dabei war er ab 1931 hauptamtlich für die NSDAP tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MS&amp;quot; /&amp;gt; Kleemann war seit 1930 mit Herta Frieda Katharina Beck (* 1908; † 29. November 1995 Bad Dürkheim) verheiratet; die Ehe blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. April 1926 gründete Kleemann die [[NSDAP-Ortsgruppe]] in Kollweiler, deren Ortsgruppenführer und Kassenleiter er wurde. Regulär trat er zum 12. August 1926 in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 42.316).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/20550728&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1928 war er Bezirksleiter in [[Kirchheimbolanden]], dann ab 1. Oktober 1928 bis 1930 Ortsgruppenleiter in Alsheim-Gronau. Anfang der 1930er Jahre gründete Kleemann als einer der umtriebigsten Parteiaktivisten insgesamt acht Ortsgruppen in [[Assenheim (Hochdorf-Assenheim)|Assenheim]], [[Friedelsheim]], [[Deidesheim]], [[Wachenheim an der Weinstraße]], [[Leistadt]], [[Weisenheim am Berg]], [[Erpolzheim]] und [[Ellerstadt]]. Gleichzeitig war er [[Reichsredner|Gauredner]] und Bezirksleiter von [[Bad Dürkheim]]. Ab dem 16. April 1931 bis zum 14. August 1935 war er Bezirks- und Kreisleiter von Landau. Ebenfalls war er kurze Zeit Kreisleiter von [[Bergzabern]] und [[Germersheim]]. Ab dem 1. Februar 1936 war er Kreisleiter von [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]]. 1936 wurde er ehrenhalber Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]] und wurde später zum [[SA-Obersturmbannführer|Obersturmbannführer]] ernannt. Von März 1936 bis zum Ende der NS-Herrschaft war Kleemann Abgeordneter im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]], in dem er den Wahlkreis 27 (Rheinpfalz-Saar) vertrat. Zudem war er Mitglied des [[Deutscher Gemeindetag|Deutschen Gemeindetags]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;MS&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Schepua |Hrsg=Heinz-Günther Borck und Wolfgang Laufer |Titel=„Sozialismus der Tat“ für das „Bollwerk im Westen“: Entwicklung und Besonderheiten des Nationalsozialismus in der Pfalz |Sammelwerk=Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte |Nummer=25. Jahrgang |Verlag=Landesarchivverwaltung Rheinland-Pfalz |Ort=Koblenz |Datum=1999 |ISSN=0170-2025 |Seiten=569}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“ Österreichs]] war Kleemann von März 1938 bis März 1940 Beauftragter der NSDAP für die Stadt [[Wien]] beim Reichskommissariat für die Wiedervereinigung [[Österreich]]s mit dem Deutschen Reich. Nach der [[Westfeldzug|Besetzung Frankreichs]] 1940 wurde er [[Deutsche Volksgemeinschaft in Lothringen|D.V.G.]]- und ab 1943 auch NSDAP-Kreisleiter des Stadtkreises [[Metz]] und war von Oktober 1940 bis November 1944 Oberbürgermeister der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1941 meldete sich Kleemann zur [[Wehrmacht]], wo er an der Ostfront eingesetzt wurde. Im Mai 1943 wurde er als [[Leutnant]] der Reserve einer Panzer-Nachrichteneinheit entlassen. In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] war Kleemann Gaustabsamtsleiter des Gaus [[Westmark (Gau)|Westmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 floh er vor der drohenden Besetzung, stellte sich aber letztlich und wurde vom 12. Juni 1946 bis zum 18. März 1948 in Landau [[Internierung|interniert]]. Anschließend ließ er sich in Friedelsheim nieder, wo er bis 1950 als Landarbeiter, dann als Handelsvertreter bis zu seiner Pensionierung 1968 tätig war. Im [[Entnazifizierung]]sverfahren wurde er 1950 als Minderbelasteter eingestuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb 1969 in Bad Dürkheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Franz Maier |Titel=Biographisches Organisationshandbuch der NSDAP und ihrer Gliederungen im Gebiet des heutigen Landes Rheinland-Pfalz |Reihe=Veröffentlichungen der Kommission des Landtages für die Geschichte des Landes Rheinland-Pfalz |NummerReihe=28 |Auflage=2. |Verlag=v. Hase &amp;amp; Koehler |Ort=Mainz, Zarrentin |Datum=2009 |ISBN=978-3-7758-1408-9 |Seiten=303–305}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=313}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130501174}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pkc0165-}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130501174|VIAF=42947104}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleemann, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Frankreichs 1940–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kollweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleemann, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kleemann, Karl August&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kollweiler]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Mai 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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