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	<title>Karl Joseph Schulte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-11T09:28:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ergänzt nach: Ulrich von Hehl: &amp;#039;&amp;#039;Kein Löwe, aber ein besorgter Hirte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinischer Merkur&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 1991&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Joseph Schulte.jpg|mini|hochkant|Karl Joseph Schulte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Karl Joseph Schulte.svg|mini|hochkant|Wappen von Kardinal Schulte]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Joseph Kardinal Schulte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. September]] [[1871]] in [[Haus Valbert]] bei [[Oedingen im Sauerland|Oedingen]] (heute [[Lennestadt]]); † [[10. März]] [[1941]] in [[Köln]]) war von 1910 bis 1920 [[Bischof]] von [[Erzbistum Paderborn|Paderborn]] und von 1920 bis 1941 [[Erzbischof]] von [[Erzbistum Köln|Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Joseph Schulte wurde als Sohn eines [[Friedrich Krupp AG|Kruppschen]] Beamten in Haus Valbert (bei [[Oedingen im Sauerland|Oedingen]], damals [[Kreis Meschede]] im [[Sauerland]]) geboren, wuchs aber in der Industriemetropole [[Essen]] auf. Die Schule schloss er mit dem [[Abitur]] auf dem dortigen [[Burggymnasium Essen|Königlichen Gymnasium am Burgplatz]] ab. Er studierte [[Katholische Theologie]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]], der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Theologischen und Philosophischen Akademie]] in [[Münster]] und an der [[Theologische Fakultät Paderborn|Theologischen Akademie Paderborn]]. Nachdem er in Bonn aufgrund eines Wirtshausbesuches aus dem Theologenkonvikt entlassen worden war, empfing er am 22. März 1895 in Paderborn die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]].&amp;lt;ref name =&amp;quot;totenzettelsammlung.de&amp;quot;&amp;gt;[http://www.rhein-erft-geschichte.de/totenzettel/index.php?nummer=11741 Totenzettel für Karl Joseph Kardinal Schulte] auf www.rhein-erft-geschichte.de, gesehen am 27. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Vikar]] und Religionslehrer war er anschließend sechs Jahre in der Ruhr-Gemeinde [[Witten]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1901 wurde er als [[Repetent]] im Paderborner Theologenkonvikt &amp;#039;&amp;#039;Leoninum&amp;#039;&amp;#039; und seit 1903 im dortigen [[Priesterseminar]] eingesetzt. Anfang März desselben Jahres [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er bei [[Paul von Schanz]] an der [[Universität Tübingen]] mit einer Arbeit über [[Theodoret|Theodoret von Cyrus]] zum [[Doctor theologiae|Dr. theol.]]&amp;lt;ref name =&amp;quot;totenzettelsammlung.de&amp;quot; /&amp;gt; 1905 folgte er einem [[Berufung (Amt)|Ruf]] als [[Professor]] für [[Apologetik]] und [[Kanonisches Recht|Kirchenrecht]] an die Akademie in Paderborn. Als Lehrstuhlinhaber war er seit 1909 Mitherausgeber der von der Paderborner Theologenschaft im gleichen Jahr begründeten Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Theologie und Glaube&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 1909 wurde er vom Paderborner [[Domkapitel]] einstimmig zum [[Bischof von Paderborn]] gewählt und empfing am 19. März 1910 die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] durch [[Anton Fischer (Kardinal)|Antonius Kardinal Fischer]]. Mitkonsekratoren waren der Bischof von [[Bistum Trier|Trier]], [[Michael Felix Korum]] und der Bischof von [[Bistum Münster|Münster]], [[Hermann Jakob Dingelstad]]. Am 12. April 1910 wurde er auch als [[Apostolischer Administrator]] des [[Apostolisches Vikariat Anhalt|Apostolischen Vikariates Anhalt]] eingeführt. Im [[Gewerkschaftsstreit]] gehörte Schulte zu den Befürwortern konfessionsübergreifender christlicher Gewerkschaften und wandte sich bereits in der Vorkriegszeit gegen den intransigenten Standpunkt des 1914 verstorbenen [[Erzbistum Breslau|Breslauer]] Kardinals [[Georg von Kopp]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] initiierte er eine Kriegsgefangenenhilfe, die ihn über die Bistumsgrenzen hinaus bekannt machte. Aufgabe war neben der Gefangenenfürsorge vor allem die Auskunftsvermittlung über vermisste Soldaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bischofswahl im [[Kölner Domkapitel]] nach dem Tod des Kölner Kardinals [[Felix von Hartmann]] 1919 setzte sich Schulte gegen den zweiten auswärtigen Kandidaten Bischof [[Adolf Bertram]] von Breslau durch. Karl Joseph Schulte, der Favorit des Domkapitels, [[Preußen]]s und Roms war, wurde am 15. Januar 1920 zum Erzbischof von Köln gewählt und am 25. März [[Inthronisation|inthronisiert]]. Ein Jahr später, am 7. März 1921, kreierte ihn [[Papst]] [[Benedikt XV.]] zum [[Kardinal]] mit der [[Titelkirche]] &amp;#039;&amp;#039;[[Santi Quattro Coronati]]&amp;#039;&amp;#039;. Schulte war Teilnehmer der [[Konklave 1922]] und [[Konklave 1939|1939]].&amp;lt;ref name =&amp;quot;totenzettelsammlung.de&amp;quot; /&amp;gt; Am 30. November 1924 konnte er mit der [[Petersglocke]] die größte freischwingende läutbare Glocke der Welt für den [[Kölner Dom]] weihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon in Paderborn lag dem Erzbischof vor allem die Verbesserung der akademischen und spirituellen Priesterausbildung am Herzen. Außerdem kümmerte er sich um die Reform und Modernisierung der Diözesanverwaltung. 1925 beschloss er die Neugliederung der [[Dekanat]]e innerhalb des Erzbistums. 1929 wurde nach dreijähriger Bauzeit das neue Kölner [[Kardinal-Schulte-Haus|Priesterseminar]] in der zu dieser Zeit noch eigenständigen Gemeinde [[Bensberg]] eingeweiht, in dem sich heute ein nach Kardinal Schulte benanntes Tagungszentrum befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein eher stilles Wirken bestimmten auch sozial- und gesellschaftspolitische Überlegungen. Seine Bemühungen um eine an der christlichen [[Soziallehre]] ausgerichteten Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung flossen ein in die unter seiner Leitung erarbeiteten „Kölner Richtlinien“ von 1926/27, deren Anliegen 1931 in die [[Enzyklika]] „[[Quadragesimo anno]]“ Aufnahme fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ulrich von Hehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Kein Löwe, aber ein besorgter Hirte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinischer Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1930 wurde das [[Bistum Aachen]] als [[Suffraganbistum]] des Erzbistums Köln wiedererrichtet und der bisherige Kölner [[Generalvikar]] [[Joseph Heinrich Peter Vogt|Joseph Vogt]] wurde von Schulte als neuer Bischof von Aachen eingeführt. Auf Schultes Initiative erfolgte 1931 die [[Heiligsprechung]] von [[Albertus Magnus]]. Am 16. Dezember 1931 gründete Schulte das Albertus-Magnus-Institut in [[Bonn]] zur kritischen Edition der Werke des [[Kirchenlehrer]]s. Schulte eröffnete auch den [[Seligsprechung]]sprozess von [[Adolph Kolping]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1931 warnten die Bischöfe der Kölner Kirchenprovinz in einem Mahnwort vor den Irrlehren des Nationalsozialismus, die mit den Lehren der katholischen Kirche nicht vereinbar seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1986-0407-511, Bischofsweihe Clemens August von Galen.jpg|mini|Weihe des Bischofs von Münster: Der neue Bischof [[Clemens August Graf von Galen]] wird von Kardinal-Erzbischof Karl Joseph Schulte von Köln, Bischof [[Franz Rudolf Bornewasser]] von Trier und Bischof [[Wilhelm Berning]] von Osnabrück in den Dom geleitet (28. Oktober 1933)]]&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] nahm Schulte innerhalb des ab 1935 in der Frage der Haltung gegenüber staatlichen Kompetenzüberschreitungen und Verbrechen gespaltenen deutschen Episkopats eine wenig profilierte Stellung ein und folgte weitgehend der sehr vorsichtigen Eingabepolitik seines aus Paderborner Zeiten vertrauten Freundes und [[Erzbistum Breslau|Breslauer]] Kollegen [[Adolf Bertram|Kardinal Bertram]], des Vorsitzenden der [[Fuldaer Bischofskonferenz]]. Im Februar 1934 traf Schulte mit [[Adolf Hitler]] zusammen und drang auf Einhaltung der Konkordatsbestimmungen. Im März des gleichen Jahres ließ er im Erzbistum Köln eine „Abwehrstelle gegen antichristliche Propaganda“ einrichten, die das kirchliche Milieu vor nationalsozialistischer Einflussnahme schützen sollte; zum Leiter berief er den Kölner Kaplan [[Joseph Teusch]], den er zum [[Domvikar]] ernannte. Die Abwehrstelle verbreitete neben zahlreichen Broschüren, die sich aus katholischer Perspektive mit der Lehre des Nationalsozialismus befassten, vor allem die &amp;#039;&amp;#039;Katechismuswahrheiten&amp;#039;&amp;#039; und die anonym veröffentlichten kritischen Studien zum &amp;#039;&amp;#039;[[Der Mythus des 20. Jahrhunderts#Weitere Reaktionen in Deutschland|Mythus des 20. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039;, die Christen im ganzen Deutschen Reich erreichten. Die Tatsache, dass Kardinal Schulte sein Einverständnis zur Herausgabe der Studien in Köln zunächst zurückzog, worauf Bischof [[Clemens August Graf von Galen]] die Erstpublikation im Bistum Münster besorgte, verdeutlicht die unterschiedliche Haltung beider Hirten im Hinblick auf das kirchliche Auftreten gegenüber dem nationalsozialistischen Regime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiedliche Auffassungen von Seelsorge zeigten sich auch im Kampf um die [[Bekenntnisschule]], der in der katholischen Hochburg Köln kein unwesentliches Thema war. Schulte legte in Hirtenworten und anderen Verlautbarungen vielfachen Protest gegen die von den NS-Behörden im Widerspruch zu den Vereinbarungen des [[Reichskonkordat]]s verfügte Schließung der Bekenntnisschulen ein und ließ sogar in den Gottesdiensten des gesamten Bistums darüber abstimmen. Alle diese Aktivitäten blieben wirkungslos. Schulte änderte seinen legalistischen Kurs dennoch nicht und agierte trotz offenkundiger Erfolglosigkeit weiterhin so, als ob sich der Konkordatspartner grundsätzlich an Recht und Gesetz halte. Sein dadurch bedingt äußerst defensiver kirchenpolitischer Kurs wurde besonders nach dem Ende des Dritten Reiches oft kritisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren schwer herzkrank, verstarb Schulte in der Nacht zum 11. März 1941 nach einem schweren Fliegerangriff auf Köln an akutem Herzversagen. Er wurde am 17. März im [[Kölner Dom]] beigesetzt, die Traueransprache hielt Bischof [[Franz Rudolf Bornewasser|Bornewasser]] von Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulte war Mitglied der katholischen Studentenverbindungen [[KDStV Novesia Bonn]] (seit 1891) und [[KDStV Sauerlandia Münster]] im [[Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen|CV]].&amp;lt;ref&amp;gt;Cartellverband der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ehrenmitglieder, Alten Herren und Studierenden des CV, des Cartell-Verbandes der Katholischen Deutschen Studentenverbindungen.&amp;#039;&amp;#039; - Wien, 1931, S. 139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Karl Joseph Schulte wurde am 22. März 1920, nach seiner Ernennung zum [[Erzbischof von Köln]], die [[Ehrenbürger]]würde der Stadt [[Paderborn]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas Burtscheidt: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/S/Seiten/KarlJosephSchulte.aspx Karl Joseph Kardinal Schulte (1871–1941), Erzbischof von Köln (1920–1941)].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Portal Rheinische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; des [[Landschaftsverband Rheinland|Landschaftsverbands Rheinland]].&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629125246/http://www.bautz.de/bbkl/s/s1/schulte_k_j.shtml |autor=Norbert M. Borengässer|artikel=Schulte, Karl Joseph|band=9|spalte=1118–1123}}&lt;br /&gt;
* [[Eduard Hegel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbistum Köln zwischen der Restauration des 19. Jahrhunderts und der Restauration des 20. Jahrhunderts (=Geschichte des Erzbistums Köln, Band 5).&amp;#039;&amp;#039; Köln 1987, S. 99 f., ISBN 3-7616-0873-X.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Hehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche und Nationalsozialismus im Erzbistum Köln 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Mainz 1977.&lt;br /&gt;
* Ulrich von Hehl: &amp;#039;&amp;#039;Karl Joseph Kardinal Schulte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Band 9, Köln 1982, S. 261–274.&lt;br /&gt;
* Ulrich von Hehl: Karl Joseph Kardinal Schulte (1871–1941). In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern, Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Band 10, Aschendorff Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG, Münster 2001, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 61–74. ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17585 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Ulrich von Hehl: &amp;#039;&amp;#039;Kein Löwe, aber ein besorgter Hirte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinischer Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; vom 22. März 1991.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Helbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Dienst im tiefen Ernst der Gegenwart. Karl Joseph Kardinal Schulte 1871–1941 – Erzbischof von Köln 1920–1941&amp;#039;&amp;#039;. In: Maria Anna Zumholz, Michael Hirschfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Seelsorge und Politik. Katholische Bischöfe in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2017, ISBN 978-3-402-13228-9, S. 133–171.&lt;br /&gt;
* Bernhard Stasiewski: &amp;#039;&amp;#039;Die Stellung Karl Joseph Kardinal Schultes zum Nationalsozialismus. Ein Beitrag zur Verteidigung der Ämter und Stände der Kirche im Erzbistum Köln.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilhelm Corsten, Augustinus Frotz und Peter Linden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche und ihre Ämter und Stände. Festschrift für Kardinal Frings.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1960, S. 570–599.&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|690|691|Schulte, Karl Joseph|[[Manfred Weitlauff]]|11900609X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11900609X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/016095}}&lt;br /&gt;
* {{Miranda|ID=bios1921.htm#Schulte|Artikel=Schulte, Karl Joseph}}&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Bischof|bschultek|Karl Joseph Schulte}}&lt;br /&gt;
* {{GCatholic|Person|586}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen/Das%20Rheinland%20im%2020.%20Jahrhundert/Seiten/KatholischeKircheundKatholikenimRheinland1933%E2%88%921945.aspx www.rheinische-geschichte.lvr.de] (LVR = Landschaftsverband Rheinland)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Wilhelm Schneider (Bischof)|Wilhelm Schneider]]|NACHFOLGER=[[Caspar Klein]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Paderborn|Bischof von Paderborn]]|ZEIT=1910–1920&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Felix von Hartmann|Felix Kardinal von Hartmann]]|NACHFOLGER2=[[Joseph Frings|Joseph Kardinal Frings]]|AMT2=[[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Köln|Erzbischof von Köln]]|ZEIT2=1920–1941&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste der Erzbischöfe von Köln (seit 1801)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11900609X|VIAF=88947343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulte, Karl Joseph}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbischof von Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Theologische Fakultät Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lennestadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulte, Karl Joseph&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schulte, Karl Joseph Kardinal (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geistlicher, Bischof von Paderborn und Erzbischof von Köln&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. September 1871&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haus Valbert]] bei [[Oedingen im Sauerland|Oedingen]] (heute [[Lennestadt]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. März 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rensi</name></author>
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