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	<title>Karl Josef Napoleon Balling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:36:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Josef_Napoleon_Balling&amp;diff=1760269&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gak69: Bildbeschreibung eingefügt</title>
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		<updated>2025-10-30T22:49:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bildbeschreibung eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Balling Karel.jpg|mini|Karel Kalling]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Josef Napoleon Balling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Karel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Carl Joseph Napoleon Balling&amp;#039;&amp;#039;) (* [[21. April]] [[1805]] in [[Gabrielina Huť|Gabrielahütten]], Nordböhmen; †&amp;amp;nbsp;[[17.&amp;amp;nbsp;März]] [[1868]] in [[Prag]]) war ein böhmischer [[Chemiker]] und Fachmann für Hüttenwesen. Er war 1866 bis 1868 Rektor des [[Tschechische Technische Universität Prag|Polytechnikums in Prag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Balling war das dritte Kind von [[Michael Balling (Chemiker)|Michael]] und Anne Balling. Als Absolvent des Gymnasiums in [[Pilsen]] studierte Karl Josef Napoleon Balling von 1820 bis 1823 am Polytechnikum in Prag [[Chemie]] und setzte anschließend das Studium an der [[Karls-Universität Prag]] fort mit einem Praktikum im Hüttenwerk [[Zbiroh|Zbirow]] bei Pilsen in Böhmen unter seinem Vater. Karl Josef Napoleon Balling wurde Assistent für Chemie am [[Deutsche Technische Hochschule Prag|Polytechnikum in Prag]] und 1833 nach dem Tod von Prof. Steinmann dessen Nachfolger am dortigen Lehrstuhl für Chemie mit Vorlesungen über die Zuckerfabrikation, Gärungschemie und Metallurgie. Am 16. Juli 1835 wurde er zum Professor für Allgemeine Chemie und Technische Chemie berufen. 1866 wurde er Rektor des Polytechnikums in Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
Ballings Sohn [[Karl Albert Max Balling]] (1835–1896) war Professor für Chemie, Probierwesen und Metallhüttenkunde an der Bergakademie [[Příbram]] in Böhmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Josef Napoleon Ballings älteren Bruder [[Friedrich Balling]] (1803–1859) war Zentraldirektor eisenverarbeitender Industrien in Krumau. Ihr Vater Michael Balling (1776–1848), stammte aus [[Franken (Region)|Franken]]. Er war seinerseits Sohn des Johann Kaspar Balling, geboren am 12. August 1737 in [[Würzburg]], verstorben am 17. September 1805 als Ingenieur und Landvermesser in Würzburg. Er war der Sohn des Schreinermeister und Restaurateur Johann Kaspar Balling, geboren am 12. August 1705 in [[Salz (Unterfranken)|Selz]] an der Saale, verstorben am 8. Dezember 1768 in Würzburg, welcher den Johann Christoph Balling, (* 1680, † 4. August 1748 in Selz) zum Vater hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Balling war einer der Begründer der wissenschaftlichen [[Gärungschemie]] und Förderer der Entwicklung der Zuckerindustrie in Böhmen. Er erfand 1843 das nach ihm benannte [[Saccharometer|Balling-Saccharimeter]], eine [[Aräometer|Dichtespindel]] zur Bestimmung der Konzentration von wässerigen Zuckerlösungen. Dieses Saccharimeter führte er auch in der Brauereiindustrie ein und begründete ebenfalls im Jahr 1843 die sog. Attenuationlehre oder [[Bierprobe|Saccharometrische Bierprobe]], die einen mathematischen Zusammenhang zwischen dem Alkoholgehalt, dem wirklichen Extraktgehalt und der Konzentration der Stammwürze des Bieres herstellt. 1849 bis 1861 war er tätig als Geschäftsführer der Gewerbegenossenschaft in Prag, Ausschussmitglied der k. k. patriotisch-ökonomischen Gesellschaft, Mitglied der statistischen Handelskommission in Böhmen und der Medizinalkommission der böhmischen Statthalterei. Er war Förderer gewerblicher und landwirtschaftlicher Ausstellungen und Leiter der österreich-ungarischen Abteilung bei den [[Weltausstellung]]en [[Great Exhibition|1851 in London]] und [[Weltausstellung Paris 1855|1855 in Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 erhielt er das Ritterkreuz des [[Franz-Joseph-Orden]]s, Auszeichnungen für Wissenschaft und Kunst, und war korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|kaiserlichen Akademie der Wissenschaften]] in Wien, Inhaber der k. k. österr. großen goldenen Medaille für Wissenschaften und Künste und Mitglied der königl. böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften in Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Schwefelsäure und ihre Anwendbarkeit für technische Zweke&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatschrift der Gesellschaft des vaterländischen Museums in Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2, August 1828, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6648735/ft/bsb10010650?page=358 S. 145–150].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Erzeugung des Bleizukers&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; mit Holzsäure im Großen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatschrift der Gesellschaft des vaterländischen Museums in Böhmen.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2, October 1828, [http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/6648735/ft/bsb10010650?page=163 S. 330–335].&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Hessler&lt;br /&gt;
   |Titel=Die sacharometrische Bierprobe&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mittheilungen des Vereins zur Ermunterung des Gewerbegeistes in Böhmen&lt;br /&gt;
   |Datum=1843&lt;br /&gt;
   |Seiten=263–278, 313–329, 355–370 und 387–395}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die graphische und tabellarische Auflösung der sacharometrischen Bierprobe&lt;br /&gt;
   |Datum=1843&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 477}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Malz-Kartoffel-Stärkemehl-Bierbrauerei&lt;br /&gt;
   |Verlag=J. G. Calve&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1844&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 476}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Getreidestein (Zeilithoid) und seine Anwendung zur Biererzeugung auf kaltem Wege&lt;br /&gt;
   |Datum=1845&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 480}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Gährungschemie&lt;br /&gt;
   |TitelErg=3 Bände&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[Friedrich Tempsky|F. Tempsky]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1845&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 1112&lt;br /&gt;
   |Online=Band 1 {{Digitalisat |GB=lqA5AAAAcAAJ}}, Band 2 {{Digitalisat |GB=mZk5AAAAcAAJ}}, Band 3 {{Digitalisat |GB=xKA5AAAAcAAJ}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Malz-Getreide-Bierbrauerei und die belgische Brauart&lt;br /&gt;
   |Verlag=G. Haase Söhne&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1845&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 486}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die graphische und tabellarische Auflösung der sacharometrischen Bierprobe&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1846&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 495}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die sacharometrische Bier- und Branntweinmaischprobe&lt;br /&gt;
   |Verlag=J. G. Calve&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1846&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 496&lt;br /&gt;
   |Online=[http://k4.techlib.cz/search/handle/uuid:78a00e7e-7498-4974-87bb-1574a6b13cf1 techlib.cz]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die graphische und tabellarische Auflösung der sacharometrischen Bierprobe&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=J. G. Calve&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1848&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 504&lt;br /&gt;
   |Online=[http://k4.techlib.cz/search/handle/uuid:e41f4bb6-0fd0-4a35-ace9-15a3391d9bd2 techlib.cz]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Eisenerzeugung in Böhmen&lt;br /&gt;
   |Datum=1849&lt;br /&gt;
   |Online={{Digitalisat |GB=cOQ6AAAAcAAJ}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Anleitung zur Vornahme der sacharometrischen Bierprobe&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1850&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 511}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Gährungschemie&lt;br /&gt;
   |TitelErg=2 Bände (1853 und 1854)&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=F. Tempsky&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 1116}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Getreidestein (Zeilithoid) und seine Anwendung zur Biererzeugung auf kaltem Wege&lt;br /&gt;
   |Auflage=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=G. Haase Söhne&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1852&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 520&lt;br /&gt;
   |Online={{Digitalisat |GB=TMk6AAAAcAAJ}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Getreidestein (Zeilithoid) und seine Anwendung zur Biererzeugung auf kaltem Wege&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=J. G. Heubner&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1853&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 527}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Gärungschemie&lt;br /&gt;
   |TitelErg=4 Bände&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=F. Tempsky&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1865&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Schoellhorn 1117}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Bierbrauerei&lt;br /&gt;
   |TitelErg=2 Bände&lt;br /&gt;
   |Auflage=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=F. Tempsky&lt;br /&gt;
   |Ort=Prag&lt;br /&gt;
   |Datum=1865&lt;br /&gt;
   |Kommentar=eigentlich 2 Bände der Gährungschemie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carl Jelinek: &amp;#039;&amp;#039;Das ständische polytechnische Institut in Prag&amp;#039;&amp;#039;. 1856.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Balling, Karl Joseph Napoleon|1|135|136}}&lt;br /&gt;
* Johann Christian Poggendorf: &amp;#039;&amp;#039;Biographisch-literarisches Handwörterbuch zur Geschichte der exakten Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039;. 7a, 1; 3.&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|23|23|Balling, Karl Josef Napoleon|[[Alphons Oppenheim]]|ADB:Balling, Karl Josef Napoleon}}&lt;br /&gt;
* F. Perschl-Stark: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Technische Hochschule in Prag&amp;#039;&amp;#039;. 1906.&lt;br /&gt;
* Anton Balling: Vervielfältigtes Manuskript: 200 Jahre Familiengeschichte, zusammengestellt im Jahre 1907 in Zuckmantel in Schlesien mit Ergänzungen aus dem Jahr 1918, Römerstadt in Mähren.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|562|563|Balling, Karl Josef Napoleon|Josef Gicklhorn|117561843}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|47||Balling, Karl Josef Napoleon}}&lt;br /&gt;
* [[Christoph Stölzl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ära Bach in Böhmen – sozialgeschichtliche Studien zum Neoabsolutismus 1848–1851&amp;#039;&amp;#039;. München 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Heribert Sturm]] auf Auftrag des [[Collegium Carolinum (Institut)|Collegium Carolinum]]. München 1979, Band I, S. 44.&lt;br /&gt;
* Helene Bruscha: &amp;#039;&amp;#039;Das Neumann’sche Haus in Krumau und die Familien Balling, [[Ebenhöch]], Neumann, Reising von Reisinger, Haslinger und Rosenauer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Familiengeschichtsforschung – Zeitschrift für Familienforscher&amp;#039;&amp;#039;, 9. Jahrgang, Heft 1, 2005. C. A. Starke Verlag Limburg an der Lahn, Balling S. 34.&lt;br /&gt;
* Gabriela Basarová: &amp;#039;&amp;#039;Carl Joseph Napoleon Balling – Professor an der Technischen Hochschule in Prag 1805–1868&amp;#039;&amp;#039;. In: Gesellschaft für Geschichte des Brauwesens e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 2005. Berlin 2005, S. 27–45.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Josef Napoleon Balling&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hohenheimer Lexikon der Agrarbiografien&amp;#039;&amp;#039;. Hohenheim, 2025. S. 93 ([https://uniarchiv.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/uniarchiv/Agrarbiografien/Hohenheimer_Lexikon_der__Agrarbiografien2025_aktualisiert.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karel Balling (chemist)}}&lt;br /&gt;
* {{NKCR|jk01010700}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cesa-project.eu/at/lexicon/authors/karel-josef-napoleon-balling Balling, Karel Josef Napoleon] im CESA Projekt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117561843|VIAF=13087892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Balling, Karl Josef Napoleon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmittelchemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauer (Tschechien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Tschechische Technische Universität Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Balling, Karl Josef Napoleon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Balling, Carl Joseph Napoleon; Balling, Karel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=böhmischer Chemiker und Bergbaufachmann&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. April 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gabrielahütten]] bei Rothenhaus, Bezirk Komotau in Westböhmen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gak69</name></author>
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