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	<title>Karl Jenschke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Jenschke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Jentschke&amp;#039;&amp;#039;) (* [[31. März]] [[1899]] in [[Wien]]; † [[6. August]] [[1969]] in [[Tegernsee]]) war ein österreichischer Fahrzeugkonstrukteur und Luftfahrtpionier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Jenschke besuchte in [[Strebersdorf (Wien)|Strebersdorf]] die Volksschule und in [[Linz]] die Hauptschule. Im elterlichen Lebensmittelgeschäft absolvierte er eine kaufmännische Lehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] meldete er sich zur Luftfahrtruppe. 1917 erhielt er den &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Pilotenschein&amp;#039;&amp;#039; und gehörte damit zu den ersten eintausend Piloten weltweit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.post.at/eshop/philatelieshop/detail.php?prod=990528a |text=Der 100. Geburtstag Jenschkes |archivebot=2019-04-22 07:29:21 InternetArchiveBot}} im Briefmarkenshop auf post.at abgerufen am 12. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorerst als Einflieger war er anschließend auf der [[Luftpost]]linie Wien-[[Krakau]]-[[Lemberg]] eingesetzt. Nach dem Krieg absolvierte er das [[Technikum Mittweida]] und schloss das Studium als Maschinenbau-Ingenieur 1921 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 begann er seine Tätigkeit als Ingenieur in den [[Steyr-Werke]]n unter [[Hans Ledwinka]]. Karl Jenschke heiratete im gleichen Jahr, er hatte eine Tochter und zwei Söhne. In den Jahren 1929 bis 1931 arbeitete er unter dem Chefkonstrukteur [[Ferdinand Porsche]] und wurde nach dem Ausscheiden Porsches dessen Nachfolger. So wurde unter ihm der [[Steyr 30]] fertig entwickelt und folgend der [[Steyr 40]], [[Steyr 430|430]] und [[Steyr 530|530]] entwickelt. Die größten Stückzahlen erreichte der [[Steyr 50|Typ 50]] („Steyr Baby“) mit 13.000 Einheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenschke war Mitbegründer einer Segelfliegergruppe im Jahr 1931 in Steyr. Er erhielt die Mitgliedsnummer 2. Er begann auch sofort mit dem Entwurf eines Motorflugzeuges sowie eines passenden Motors. Dabei handelte es sich um einen 2-Zylinder-Boxermotor mit 15 PS. Auch an weiteren Sportflugzeugen konstruierte er mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1935 bis 1945 war er technischer Direktor und Chefkonstrukteur der [[Adlerwerke]] in Frankfurt. So entstand unter seiner Führung der [[Adler 2,5 Liter]]. Vor allem während des Krieges konstruierte er geländegängige Fahrzeuge, Traktoren, aber auch Sonderkonstruktionen, unter anderem auch für die Luftwaffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1946 kehrte Jenschke wieder nach [[Steyr]] als Konsulent zurück. Von 1951 bis 1954 war er als Chefkonstrukteur bei [[Audi|Auto Union]] in [[Ingolstadt]] tätig, musste die Tätigkeit aber aus gesundheitlichen Gründen beenden. Ab 1957 wurde er technischer Leiter bei [[Boge GmbH]] in Eitorf und erhielt 1960 die [[Prokura]]. Im Ruhestand übersiedelte er nach [[Bad Wiessee]] am Tegernsee, wo er 1969 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Keimel]]: &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrzeugbau in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, 1999&lt;br /&gt;
* Jan-Peter Domschke, Sabine Dorn, Hansgeorg Hofmann, Rosemarie Poch, Marion Stascheit: &amp;#039;&amp;#039;Mittweidas Ingenieure in aller Welt&amp;#039;&amp;#039;. Hochschule Mittweida (Hrsg.): Mittweida 2014, S. 58f.&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Keimel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ing. Karl Jen(t)schke 1899-1965&amp;#039;&amp;#039;. In: Flug Informationen. Geschichte – Technik – Forschung. 68. Jg. Folge III u. IV/2018, S. 30–36.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://austria-lexikon.at/af/Wissenssammlungen/Briefmarken/1999/Karl_Jenschke Karl Jenschke] im Austria-Lexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1172523738|VIAF=4678154387312430970003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jenschke, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftfahrtpionier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ingenieur, Erfinder, Konstrukteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jenschke, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jentschke, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Automobilkonstrukteur und Luftfahrtpionier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. März 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. August 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tegernsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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