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	<title>Karl Jarres - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dr. Jarres LCCN2014716741 (cropped).jpg|mini|Karl Jarres (ca. 1900)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Jarres&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1874]] in [[Remscheid]]; † [[20. Oktober]] [[1951]] in [[Duisburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Deutsche Volkspartei|DVP]]) in der [[Weimarer Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Jarres wurde in Remscheid geboren als Sohn des [[evangelisch]]en Kaufmanns Rudolf Jarres und seiner Ehefrau Maria, geb. Busch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium|Gymnasium in Elberfeld]] studierte Jarres [[Rechtswissenschaft]]en in Bonn, Berlin, London und Paris.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f272935e-4b39-4029-8174-c2687e135988/| titel=Jarres, Karl | autor= |hrsg=[[Bundesarchiv Koblenz]]| werk=(BArch N 1099/...)| archiv-url=| archiv-datum=| kommentar=Schriftgut, Nachlass 1914-1939, 1949| abruf=2023-09-23| offline=no}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war seit 1894 Mitglied der [[Burschenschaft Alemannia Bonn]]&amp;lt;ref&amp;gt;Detmar Philippi: &amp;#039;&amp;#039;Alemannenalbum 1969 Zum 125 Stiftungsfest der Burschenschaft Alemannia zu Bonn&amp;#039;&amp;#039;, 1969, S. 48&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1919 Mitglied der [[Burschenschaft Alemannia Bonn|Burschenschaft Alemannia Münster]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 225.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1897 wurde Jarres in [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Erlangen]] zum [[Dr. jur.]] promoviert. Er schlug eine Verwaltungslaufbahn ein und wurde 1901 Stadtassessor bei der Stadt [[Düren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Karriere ===&lt;br /&gt;
1903 wählte man ihn in Düren zum [[Beigeordneter|Beigeordneten]]. 1906 wechselte er zur Verwaltung der Stadt [[Cöln]] und war von 1910 bis 1914 [[Bürgermeister]] von [[Remscheid]], ab 1911 [[Oberbürgermeister]]. Von 1913 bis 1915 vertrat er die Stadt im [[Provinziallandtag der Rheinprovinz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://afz.lvr.de/media/archive_im_rheinland/archiv_des_lvr/Abgeordnetenliste.pdf Abgeordnetenliste des Provinziallandtags]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er von 1914 bis 1933 Oberbürgermeister von [[Duisburg]]. Mit der Wahl zum Oberbürgermeister von Duisburg wurde er gleichzeitig zum Mitglied für die Stadt im [[Preußisches Herrenhaus|Preußischen Herrenhaus]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Held der Nation“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-01175, Karl Jarres.jpg|mini|hochkant|Karl Jarres (1925)]]&lt;br /&gt;
1918 trat der vormalige [[Nationalliberale Partei|Nationalliberale]] der rechtsliberalen DVP bei. Er wurde dem rechten Flügel der Partei zugerechnet. Beim [[Kapp-Putsch]] stand er auf Seiten der rechtmäßigen [[Kabinett Bauer|Regierung Bauer]]. Zu Beginn der [[Ruhrbesetzung]] 1923 wurde er ausgewiesen und, da er sich weigerte, dem Folge zu leisten, vor ein belgisches Kriegsgericht gestellt und zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung galt er auf Grund seines Eintretens für die [[Ruhrbesetzung|Politik des passiven Widerstands gegen die alliierten Besatzungsmächte]] sowie der Ablehnung [[Rheinische Republik#Geschehnisse in verschiedenen rheinischen Städten und Gemeinden|separatistischer Tendenzen im Rheinland]], der sogenannten „Versackungspolitik“, als „Held der Nation“. Für die Reichsregierung und die preußische Regierung war er ein Gewährsmann für die Reichseinheit und Verfechter antiseparatistischer Positionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister in der Weimarer Republik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-01179, Berlin, Reichspräsidentenwahl, Rede Karl Jarres.jpg|mini|Jarres hält seine erste Wahlrede am 18. März 1925 in der [[Berliner Philharmonie]], hinter ihm (x) [[Gustav Stresemann]]]]&lt;br /&gt;
Nachdem die Politik des passiven Widerstands gescheitert war, wurde er von [[Reichskanzler (Weimarer Republik)|Reichskanzler]] Stresemann als Minister in das Kabinett der [[Reichsregierung (Weimarer Republik)]] berufen. So bekleidete er zusätzlich zum Oberbürgermeistersposten von 1923 bis 1924 das Amt des [[Reichsministerium des Innern|Reichsministers des Innern]] und des [[Vizekanzler (Deutschland)|Vizekanzlers]] in den Kabinetten [[Kabinett Stresemann II|Stresemann&amp;amp;nbsp;II]], [[Kabinett Marx I|Marx&amp;amp;nbsp;I]] und [[Kabinett Marx II|Marx&amp;amp;nbsp;II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kandidatur bei der Reichspräsidentenwahl 1925 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-01178, Karl Jarres und Friedrich Wilhelm von Loebell.jpg|mini|Karl Jarres (links) nach seiner ersten Wahlrede in der Philharmonie in Berlin; rechts neben ihm [[Friedrich Wilhelm von Loebell]].]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichspräsidentenwahl 1925]] erhielt Jarres im ersten Wahlgang die meisten Stimmen (10.416.658 = 38,8 %), zog jedoch im zweiten Wahlgang seine Kandidatur zugunsten von [[Paul von Hindenburg|Hindenburg]] zurück, der sich schließlich gegen den republikanischen Kandidaten [[Wilhelm Marx]] durchsetzte. Politisch stand er damals [[Gustav Stresemann]] nahe. Von 1920 bis 1933 gehörte er erneut dem [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtag]] der [[Rheinprovinz]] an. Dieser wählte ihn im Mai 1921 in den [[Preußischer Staatsrat (1921–1933)|Preußischen Staatsrat]], dem er bis zu seiner Auflösung 1933 angehörte. Auf dem 62. Provinziallandtag (1922) wurde er zum Vorsitzenden des Provinziallandtags gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/381666 Protokoll des 62. Provinziallandtag, S. 13.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Oberbürgermeister von Duisburg ===&lt;br /&gt;
Als Oberbürgermeister der Stadt Duisburg bemühte er sich vergebens um die Eingemeindung der linksrheinischen Orte [[Homberg (Duisburg)|Homberg]] und [[Duisburg-Rheinhausen|Rheinhausen]], die erst 1975 zu Duisburg kamen. In einer Studie schlug er auch die Bildung einer [[Ruhrmündungsstadt]] vor. Er erreichte nur die Eingemeindung [[Hamborn]]s 1929, so dass die Stadt kurzzeitig bis 1935 [[Duisburg-Hamborn (Stadt)|Duisburg-Hamborn]] hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;„Viele unheimliche Leute“&lt;br /&gt;
Den Nationalsozialisten stand Jarres kritisch gegenüber: Er sollte das [[Wedaustadion]] für eine Kundgebung der [[NSDAP]] zugänglich machen und verweigerte die Öffnung. Daraufhin soll es zu folgendem Wortwechsel mit einem Nationalsozialisten gekommen sein: {{&amp;quot;|Es kommen aber unheimlich viele Leute! [Jarres erwidert] Sie meinen wohl: Viele unheimliche Leute.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Vollmer: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.ngz-online.de/rhein-kreis/revolution-und-besetzung-1.177654 Revolution und Besetzung]&amp;#039;&amp;#039;, aus der Serie - Geschichte im Rheinland der [[Neuß-Grevenbroicher Zeitung]] vom 10. Juni 2008, abgerufen am 25. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der Machtergreifung durch Hitler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Klöckner.jpg|mini|hochkant=0.5|Mit Peter Klöckner war Karl Jarres, hinter ihm teilweise verdeckt, Jahrzehnte lang eng befreundet.]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung]] durch [[Adolf Hitler]] verlor er nahezu alle politischen Ämter und betätigte sich in der Wirtschaft. 1933 wurde er jedoch vom Ministerpräsidenten [[Freistaat Preußen|Preußen]]s, [[Hermann Göring]], in den neugeschaffenen [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Preußischen Staatsrat]] berufen, dem er bis 1945 formal angehörte. Er war bis zu seinem Tod Aufsichtsratsvorsitzender mehrerer Unternehmen im Ruhrgebiet. Er war auch Vorsitzender des Aufsichtsrats der [[Klöckner &amp;amp; Co|Klöckner Werke AG]], mit dessen Eigentümer, dem Großindustriellen [[Peter Klöckner]], er eng befreundet war. Des Weiteren war er Vorstandsmitglied verschiedener Industrieunternehmen wie beispielsweise der [[Demag]] AG und Vorsteher des Wasserverbandes Schwammenauel, der dort die [[Rurtalsperre]] baute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1945 richtete er eine Denkschrift an den britischen Field Security Service. Anders etwa als [[Ernst Poensgen]] und vor allem [[Walter Rohland]] in ihren Schriften desselben Jahres räumte er darin offen die Verführung der deutschen Bevölkerung durch nationalsozialistische Gedanken ein. Er gilt neben seinem Konkurrenten [[Konrad Adenauer]] als einer der „großen rheinischen Oberbürgermeister“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstelle Karl Jarres.jpg|mini|Grabstelle Karl Jarres auf dem Waldfriedhof Duisburg]]&lt;br /&gt;
Jarres starb am [[20. Oktober]] [[1951]] in [[Duisburg]] und wurde zunächst in der Familiengrabstätte in Remscheid beigesetzt. 1966 wurde er auf den Duisburger [[Waldfriedhof Duisburg|Waldfriedhof]] umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/jarres-liess-hindenburg-den-vortritt_aid-11913633 Jarres ließ Hindenburg den Vortritt]&amp;#039;&amp;#039;, Rheinische Post online (29. Juli 2008), abgerufen am 25. April 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Seit 1903 war Jarres mit Freya Schüll (1880–1945), der Tochter eines Dürener Papierfabrikanten, verheiratet. Seine 1904 geborene Tochter Lotte heiratete später den deutschen Kunsthistoriker [[Herbert von Einem]], die 1911 geborene Lore hieß nach ihrer Eheschließung Kruse-Jarres.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Holthoff: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jarres: Prägung und Bewährung.&amp;#039;&amp;#039; Remscheid 1993, S. 139&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Nach Jarres ist eine Straße in [[Hochfeld (Duisburg)|Duisburg-Hochfeld]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.google.de/maps/place/Karl-Jarres-Stra%C3%9Fe,+47053+Duisburg/@51.4199823,6.7513947,15z/data=!4m6!3m5!1s0x47b8bf3b7815142d:0xba16cc357de78fce!8m2!3d51.4192597!4d6.7608414!16s/g/1vwln6ls?entry=ttu |titel=Karl-Jarres-Straße · 47053 Duisburg, Deutschland |abruf=2024-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem trägt ein 1992 von der [[Schiffswerft Schmidt]] fertiggestelltes Konferenzschiff der [[Duisburger Hafen AG]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Karl Jarres&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/logistikdrehscheibe-duisburg-unternehmer-auf-der-karl-jarres_aid-19859149 |titel=Duisburg: Logistikdrehscheibe Duisburg: Unternehmer auf der Karl Jarres |werk=Rheinische Post |hrsg=Rheinische Post |datum=2015-10-07 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240516135450/https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/logistikdrehscheibe-duisburg-unternehmer-auf-der-karl-jarres_aid-19859149 |archiv-datum=2024-05-16 |abruf=2024-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Konferenzschiff &amp;quot;Karl Jarres&amp;quot;.jpg|mini|Das Konferenzschiff &amp;#039;&amp;#039;Karl Jarres&amp;#039;&amp;#039; der Duisburger Hafen AG im Vinckekanal in Duisburg-Ruhrort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memorandum an den Field Secret Service vom 12. Juli 1945.&amp;#039;&amp;#039; (5 Seiten, im Haniel-Archiv, Signatur 400 101)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Oppermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Burschenschaft Alemannia zu Bonn und ihre Vorläufer. Geschichte einer deutschen Burschenschaft am Rhein.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1925.&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|358|359|Jarres, Karl|Paul Heinz Dünnebacke|118776029}}&lt;br /&gt;
* Paul Heinz Dünnebacke: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jarres im Kaiserreich und in den ersten Jahren der Weimarer Republik.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]], [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster]], 1975.&lt;br /&gt;
* [[Bergischer Geschichtsverein]], Abt. Remscheid (Hrsg.), [[Fritz Holthoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jarres. Prägung und Bewährung.&amp;#039;&amp;#039; Remscheid 1993, ISBN 3-924224-09-9&amp;lt;!--ISBN lt. Bucheindruck, bei DNB nicht gefunden, Kultusminister ist lt. Vorwort der Autor--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]]. Band I, Politiker. Teilband 3 (I–L).&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 1999, ISBN 3-8253-0865-0, S. 17–18.&lt;br /&gt;
* Jürgen D. Kruse-Jarres: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jarres. Ein bewegtes Politikerleben vom Kaiserreich zur Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Olzog Verlag, München 2006, ISBN 3-7892-8179-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118776029}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrhl/kap1_3/para2_23.html Karl Jarres] in den [[Akten der Reichskanzlei]]&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=karl-jarres|Autor=Kai-Britt Albrecht, Manfred Wichmann}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle| url=https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/karl-jarres-/DE-2086/lido/578e1c9cd65737.66513734| titel=Karl Jarres | autor=Lothar Weiß (Frechen) |hrsg=Landschaftsverband Rheinland| werk=Internetportal Rheinische Geschichte| archiv-url=| archiv-datum=| abruf=2023-09-23| offline=no}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GND=118776029}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/f272935e-4b39-4029-8174-c2687e135988/ Nachlass Bundesarchiv N 1099]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Reichsinnenminister&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118776029|LCCN=no2001029513|VIAF=45098155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jarres, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vizekanzler (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsminister (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innenminister (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Remscheid)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Rheinprovinz (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Aufsichtsratsvorsitzender (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Remscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve zu Duisburg)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jarres, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (Deutsche Volkspartei) in der Weimarer Republik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Remscheid]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Oktober 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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