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	<title>Karl Jakob Hirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:25:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Jakob_Hirsch&amp;diff=144858&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: Literatur ergänzt und sortiert</title>
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		<updated>2026-04-12T12:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Literatur ergänzt und sortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[13. November]] [[1892]] in [[Hannover]]; gestorben [[8. Juli]] [[1952]] in [[München]]; [[Pseudonym]]e: &amp;#039;&amp;#039;Joe Gassner&amp;#039;&amp;#039;; &amp;#039;&amp;#039;Karl Böttner&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Maler]], [[Künstler]] und [[Schriftsteller]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot;&amp;gt;[[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Hirsch, Karl Jakob.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dirk Böttcher]], Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein, Hugo Thielen: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannoversches Biographisches Lexikon]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2002, ISBN 3-87706-706-9, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Jakob Hirsch Aktion Ausstellung 1918.jpg|mini|hochkant|Selbstporträt (1918)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Jakob Hirsch US Army 1946.jpg|mini|hochkant|Als amerikanischer Besatzungssoldat, 1946]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Karl Jakob Hirsch war der Sohn des in Hannover praktizierenden Arztes und Sanitätsrates [[Salomon Hirsch (Mediziner)|Salomon Hirsch]] (1866–1916), Enkel des Schriftstellers [[Isaak Hirsch (Schriftsteller)|Isaak Hirsch]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;NDB 9&amp;quot;&amp;gt;{{NDB|9|210|211|Hirsch, Samson Raphael|Pinchas Grünewald|118774522}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Ur-Enkel des Rabbiners [[Samson Raphael Hirsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werdegang ===&lt;br /&gt;
Karl Jakob Hirsch wurde in der [[Gründerzeit]] des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreichs]] in Hannover als Kind einer jüdischen Familie geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; Der Sohn des stadtbekannten Hals-Nasen-Ohren-Arztes wuchs zunächst in der &amp;#039;&amp;#039;Herschelstraße&amp;#039;&amp;#039; auf, bevor die Familie 1896 in die &amp;#039;&amp;#039;Stiftstraße&amp;#039;&amp;#039;, 1905 dann in die &amp;#039;&amp;#039;Königstraße&amp;#039;&amp;#039; zog. Das verwöhnte, ständig „kränkelnde“ Kind, das seine Mutter mitunter „Lieschen“ nannte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anmerkungen Bezirksbürgermeister&amp;quot;&amp;gt;Lothar Pollähne: [http://spd-suedstadt-bult.de/content/336881.php &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch / Biographische Anmerkungen von Lothar Pollähne&amp;#039;&amp;#039;] auf der Seite des [[Sozialdemokratische Partei-Deutschlands|SPD]]-Ortsvereins [[Südstadt-Bult]], [o.&amp;amp;nbsp;D., 2011?].&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchte [[Goethegymnasium (Hannover)|das hannoversche Lyzeum&amp;amp;nbsp;II]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; wo er vor allem durch „häufiges Schwätzen“ auffiel. Nachdem der mit dem sogenannten „November-[[Phlegma]]“ bezeichnete ständig Unpässliche mittels zahlreicher Atteste seines Vaters häufig der ungeliebten Einrichtung entfliehen konnte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anmerkungen Bezirksbürgermeister&amp;quot; /&amp;gt; verließ er diese schließlich ohne Abschluss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine schon in früher Jugend ausgeprägt musische Neigung hatten die Eltern unterdessen mit Klavierunterricht unterstützt, der erstaunliche Erfolge zeigte. Eine mögliche musikalische Karriere endete dann allerdings jäh durch eine Teilamputation des rechten Zeigefingers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anmerkungen Bezirksbürgermeister&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 besuchte Hirsch kurzzeitig die [[Kunstgewerbeschule Hannover|hannoversche Kunstgewerbeschule]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; wurde dann von seinen Eltern zur Großmutter nach [[München]] geschickt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anmerkungen Bezirksbürgermeister&amp;quot; /&amp;gt; wo er – ebenfalls ab 1909 – die von [[Wilhelm von Debschitz]] gegründete [[Debschitz-Schule]] besuchte und dort bis 1911 Malerei und Graphik studierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 kehrte Hirsch zunächst in seine Heimatstadt zurück, siedelte dann nach [[Worpswede]] in der [[Künstlerkolonie Worpswede|dortige Künstlerkolonie]] über. 1912 und 1913 hielt er sich [[Paris]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Auguste (Gulo) Lotz und Karl Jakob Hirsch 1916.jpg|mini|Gulo (1916)]]&lt;br /&gt;
Mitten im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zog Hirsch gemeinsam mit der Ärztin Auguste Lotz&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00446 &amp;#039;&amp;#039;Auguste Hirsch-Lotz, geb. Lotz &amp;#039;&amp;#039;], bei Institut für Geschichte der Medizin und Ethik in der Medizin, Charité, Berlin 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;, genannt &amp;#039;&amp;#039;Gulo&amp;#039;&amp;#039; (1889–1947), nach [[Berlin]], wo die beiden 1916 heirateten. Dort freundete sich Hirsch mit [[Franz Pfemfert]] an, für dessen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039; er Druckgrafiken wie [[Holzschnitt|Holz-]] und [[Linolschnitt]]e sowie Zeichnungen anfertigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen [[Militärdienst]] versah Karl Jakob Hirsch in einer Verwaltungsstelle nahe Berlin,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; in der er von 1916 bis 1918 am Ersten Weltkrieg teilnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-000957-X-18417 Hirsch.tif|mini|Von Karl Jakob Hirsch gestaltetes Veranstaltungsplakat (um 1919)]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Novemberrevolution]] betätigte sich Hirsch 1918 als „künstlerischer Beirat“ an der [[Berliner Volksbühne]] sowie in den Jahren 1918 und 1919 als einer der Mitbegründer des „[[Rat Geistiger Arbeiter|Rates Geistiger Arbeiter]]“. Ebenfalls ab 1919 veröffentlichte Hirsch Texte und Grafiken im Stil des [[Expressionismus]], engagierte er sich in der Künstlergemeinschaft „[[Novembergruppe]]“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; die [[revolution]]äre und [[Sozialismus|sozialistische]] Ziele verfolgte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte der 1920er Jahre schuf Hirsch neben [[Grafik|grafischen]] Arbeiten eine große Anzahl heute verschollener [[Gemälde]], die ihn als Vertreter der expressionistischen Bewegung auswiesen. Er entwarf [[Bühnenbild]]er und [[Kostümbildner|Kostüme]] für die Berliner „[[Volksbühne]]“ und schuf die Bauten für eine Reihe von deutschen [[Filmkunst|Filmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wechselte Hirsch von der [[Bildende Kunst|bildenden Kunst]] zur [[Literatur]], schrieb anfangs Musik-, Kunst- und Literaturkritiken für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; Er hielt sich vorwiegend in [[Italien]] und [[Frankreich]] auf und lieferte [[Feuilleton]]s, [[Reisebericht]]e und [[Erzählung]]en für Zeitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 heiratete Karl Jakob Hirsch seine zweite Ehefrau &amp;#039;&amp;#039;Wera Carus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem noch zur Zeit der [[Weimarer Republik]] 1931 im [[S. Fischer Verlag]] in Berlin erschienenen Hauptwerk, dem [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserwetter (Roman)|Kaiserwetter]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBL&amp;quot; /&amp;gt; der auf brillante Weise die Atmosphäre des späten [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreichs]] in einer Provinzstadt schildert, erzielte er einen großen Erfolg; die bereits geschriebene Fortsetzung konnte jedoch nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] nicht mehr erscheinen und ging verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch [[Emigration|emigrierte]] im Dezember 1934. Er ging zunächst nach Dänemark, dann in die [[Schweiz]] und 1936 in die [[USA|Vereinigten Staaten]]. In [[New York City|New York]] war er [[Redakteur]] der deutschsprachigen &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Volkszeitung|Neuen Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;; ab 1942 arbeitete er als Angestellter der staatlichen [[Zensur (Informationskontrolle)|Briefzensur]]. Nachdem er bereits nach 1945 eine Zeit lang für die [[Office of Military Government for Germany (U.S.)|amerikanische Militärregierung]] in [[München]] tätig gewesen war, kehrte Hirsch 1948 endgültig nach [[Deutschland]] zurück. Seine Hoffnung, an die [[schriftsteller]]ische Karriere aus der Zeit der [[Weimarer Republik]] anknüpfen zu können, zerschlug sich jedoch. Nur noch ein Buch, die Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr zu Gott&amp;#039;&amp;#039;, in dem er seine 1945 erfolgte [[Konversion (Religion)|Konversion]] zum [[Protestantismus]] schilderte, erschien zu seinen Lebzeiten. Hirschs umfangreicher [[Nachlass]], der mittlerweile von der Universitätsbibliothek der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] verwaltet wird, ist bis heute größtenteils unveröffentlicht. [[Posthum]] erschien seine Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Quintessenz meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schwarze Turm – Acht unveröffentlichte Originalholzschnitte vom Stock gedruckt und ein Nachwort&amp;#039;&amp;#039;. November-Verlag 1918, Kiel 1919. Nachdruck: Ed. Joseph Hierling, München 1990, ISBN 3-925435-10-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolutionäre Kunst&amp;#039;&amp;#039;. Die Aktion, Berlin-Wilmersdorf 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acht Radierungen zu Liedern Gustav Mahlers&amp;#039;&amp;#039;. Dresdner Verlag H. Schilling, Klotzsche bei Dresden 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserwetter (Roman)|Kaiserwetter]]&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Berlin 1931. (jmb Verlag, Hannover 2009, ISBN 978-3-940970-98-5).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Felix und Felicia (Hirsch)|Felix und Felicia]]. Eine Sommergeschichte&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Berlin 1933 (unter dem [[Pseudonym]] Karl Böttner). (jmb Verlag, Hannover 2011, ISBN 978-3-940970-90-9).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch aus dem »Dritten Reich«&amp;#039;&amp;#039;. New York 1941. (jmb Verlag, Hannover 2009, ISBN 978-3-940970-56-5).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimkehr zu Gott&amp;#039;&amp;#039;. Desch, München 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hochzeitsmarsch in Moll&amp;#039;&amp;#039;. Oberon, Bad Homburg 1986, ISBN 3-925844-01-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quintessenz meines Lebens&amp;#039;&amp;#039;. v. Hase und Koehler, Mainz 1990, ISBN 3-7758-1211-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der alte Doktor&amp;#039;&amp;#039;. Hauschild Verlag, Bremen 1994, ISBN 3-929902-18-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das druckgraphische Werk&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Verlag, Lilienthal 1994, ISBN 3-89299-175-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch – die Plakate&amp;#039;&amp;#039;. PlakatKonzepte, Hannover 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manhattan-Serenade&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Bern u.&amp;amp;nbsp;a. 2001, ISBN 3-906766-22-5 (=Reihe &amp;#039;&amp;#039;Exil-Dokumente&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 4).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirschs letzter Roman „Einer muss es ja tun“. Ein Manuskript aus der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: [[Helmut Stelljes]]. VDG, Weimar 2003, ISBN 3-89739-375-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Huder]] und Ilse Brauer: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch: 1892–1952&amp;#039;&amp;#039;. Akademie der Künste u.&amp;amp;nbsp;a., Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1967 (Katalog zur Ausstellung anlässlich der Eröffnung des Karl-Jakob-Hirsch-Archivs bei der Akademie der Künste, Berlin).&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|208|209|Hirsch, Karl Jakob|[[Paul Raabe]]|118551507}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hirsch, Karl Jakob&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,1. Saur, München 1983, ISBN 3-598-10089-2, S. 515&lt;br /&gt;
* Judith Bendel: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimkehr des Karl Jakob Hirsch. Zur Situation eines Exilautors im Nachkriegsdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; München, Univ., Magisterarbeit, 1990 [http://d-nb.info/1038107679 Nachweis im Deutschen Exilarchiv].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herzliche Glückwünsche Karl Jakob Hirsch zum 100. Geburtstag. Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek München&amp;#039;&amp;#039;. Universitäts-Bibliothek, München 1992.&lt;br /&gt;
* Helmut F. Pfanner: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch&amp;#039;&amp;#039;, in: [[John M. Spalek]], [[Konrad Feilchenfeldt]], Sandra H. Hawrylchak (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Exilliteratur seit 1933.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3&amp;#039;&amp;#039;: USA Teil 1&amp;#039;&amp;#039;. K. G. Saur, Bern 2000, ISBN 3-908255-16-3, S. 203–214&lt;br /&gt;
* Anne Mahn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch. Expressionistische Grafik. Stationen im Leben eines deutsch-jüdischen Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. Altonaer Museum, Hamburg 2002, ISBN 3-927637-43-2 (zur Ausstellung vom 3. Oktober bis 1. Dezember 2002 im Heine Haus, Außenstelle des Altonaer Museums).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Maier-Preusker: &amp;#039;&amp;#039;Buch- und Mappenwerke mit Grafik des Deutschen Expressionismus.&amp;#039;&amp;#039; Maier-Preusker, Wien 2006, ISBN 978-3-900208-37-0 (=Begleitkatalog zur Ausstellung in der Hansestadt Wismar 2006).&lt;br /&gt;
* [[Armin Strohmeyr]]: &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Generation. Dreißig vergessene Dichterinnen und Dichter des „Anderen Deutschland“&amp;#039;&amp;#039;. Atrium, Zürich 2008, ISBN 978-3-85535-721-5, S. 64–76&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der verbrannten Bücher&amp;#039;&amp;#039;. Köln: Verlag Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, 2008; ISBN 978-3-462-03962-7. (Zu Hirsch S.&amp;amp;nbsp;224–226)&lt;br /&gt;
* Anne Mahn: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch (1892–1952): „Beinahe wäre etwas aus mir geworden&amp;amp;nbsp;…“. Leben und Werk des Schriftstellers und bildenden Künstlers&amp;#039;&amp;#039;. VDG, Weimar 2011, ISBN 978-3-89739-693-7.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Stelljes]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch (1892–1952).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat-Rundblick. Geschichte, Kultur, Natur&amp;#039;&amp;#039;. Nr.&amp;amp;nbsp;101, 2/2012 (Sommer 2012). [[Druckerpresse-Verlag]], {{ISSN|2191-4257}}, S.&amp;amp;nbsp;17.&lt;br /&gt;
* Gerhard Müller: &amp;#039;&amp;#039;Trauer um die verlorene Zeit. Karl Jakob Hirsch: „Quintessenz meines Lebens“&amp;#039;&amp;#039;. www.muellers-lesezelt.de/rezensionen/hirsch-quintessenz.pdf&lt;br /&gt;
* Helmut F. Pfanner: &amp;#039;&amp;#039;Hirsch, Karl Jakob.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas B. Kilcher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02457-2, S. 230–232.&lt;br /&gt;
* Helmut F. Pfanner: &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch – Schriftsteller, Künstler und Exilant, eine Biographie mit Werkgeschiche.&amp;#039;&amp;#039; Königshausen &amp;amp; Neumann 2009, ISBN 978-3-8260-3947-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118551507}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://epub.ub.uni-muenchen.de/view/graph/hirsch.html |text=Digitalisate |wayback=20110928073859}}&lt;br /&gt;
* [https://epub.ub.uni-muenchen.de/view/malte/hirsch.html Graphische Sammlung Karl Jakob Hirsch] auf dem Open-Access-Server der Universitätsbibliothek der LMU München&lt;br /&gt;
* [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/searchresults?query=Karl+Jakob+Hirsch Karl Jakob Hirsch] im Zentralen Verzeichnis digitalisierter Drucke (zvdd)&lt;br /&gt;
* Lothar Pollähne: [http://spd-suedstadt-bult.de/content/336881.php &amp;#039;&amp;#039;Karl Jakob Hirsch / Biographische Anmerkungen von Lothar Pollähne&amp;#039;&amp;#039;] auf der Seite des [[Sozialdemokratische Partei-Deutschlands|SPD]]-Ortsvereins [[Südstadt-Bult]], [o.&amp;amp;nbsp;D., 2011?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118551507|LCCN=n87893733|VIAF=39418306}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hirsch, Karl Jakob}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reiseliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Worpswede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirsch, Karl Jakob&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Gassner, Joe (Pseudonym); Böttner, Karl (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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