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	<title>Karl Itzinger - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Werke */ tk</title>
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		<updated>2026-03-14T22:01:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Itzinger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Februar]] [[1888]] in [[Ried im Innkreis]]; † [[13. April]] [[1948]] in [[Linz]]) war ein [[oberösterreich]]ischer Zeitungsverleger und Schriftsteller. Er schrieb auch unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Kunz Iring&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Karl Itzinger war Redakteur und Zeitungsverleger in [[Wels (Stadt)|Wels]]. Er gab die &amp;#039;&amp;#039;„Bauern-Zeitung“&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;„[[Innviertel|Innviertler]] Volksblatt“&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;„[[Mühlviertel|Mühlviertler]] Volksblatt“&amp;#039;&amp;#039; heraus. Unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Kunz Iring&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte er Propagandaschriften im national-esoterischen Münchner [[Erich Ludendorff|Ludendorff]]-Verlag. Bekannt wurde Itzinger in den [[1930er]] Jahren durch die Romantrilogie &amp;#039;&amp;#039;„Ein Volk steht auf“&amp;#039;&amp;#039;. In der letzten Phase der [[Austrofaschismus|austrofaschistischen]] Regierung von [[Kurt Schuschnigg]] – vor dem [[Anschluss (Österreich)|Anschluss Österreichs]] – wurde der erste Teil der Trilogie (&amp;#039;&amp;#039;„Das Blutgericht am Haushamerfeld“&amp;#039;&amp;#039;) vorübergehend verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Itzinger war Mitglied des Stabes der illegalen [[Sturmabteilung|SA-Obergruppe]] Österreich und Führer des „[[Freikorps Oberland]]“. Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten machte er Karriere. Am 30. Mai 1938 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.369.665).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/17690425&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Uwe Baur und Karin Gradwohl-Schlacher |Titel=Literatur in Österreich 1938–1945 |Band=Band 3: Oberösterreich |Verlag=Böhlau |Ort=Wien |Datum=2014 |Seiten=246–51 |Online=[https://library.oapen.org/bitstream/handle/20.500.12657/33394/482373.pdf library.oapen.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde SA-Obersturmbannführer, ehrenamtlicher Kreisschulungsleiter der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] für Linz-Stadt von 1938 bis 1939 und Gauhauptstellenleiter für die bäuerliche Nachwuchserziehung und -schulung von 1942 bis 1944. Gegen Kriegsende war er in [[Lambach]] als Ausbilder und Leiter einer [[Volkssturm]]einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurden Itzingers Schriften &amp;#039;&amp;#039;Not und Kampf deutscher Bauern&amp;#039;&amp;#039; (1935), &amp;#039;&amp;#039;Die Habsburger in der Geschichte der Deutschen&amp;#039;&amp;#039; (1936), &amp;#039;&amp;#039;Nie wieder Habsburg!&amp;#039;&amp;#039; (1937), &amp;#039;&amp;#039;Vom Verräter zum Heiligen?&amp;#039;&amp;#039; (1938) und &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch vom 10. Februar bis 14. März 1938. Ein Überblick über die letzten Jahre des Kampfes und des ersten Tage des Sieges&amp;#039;&amp;#039; (1938) in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Liste der auszusondernden Literatur. Herausgegeben von der Deutschen Verwaltung für Volksbildung in der sowjetischen Besatzungszone. Vorläufige Ausgabe nach dem Stand vom 1. April 1946. - Berlin: Zentralverlag, 1946. - [http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-i.html Nr. 5554 - 5558]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Itzinger wurde 1947 von Polizei und Staatsanwaltschaft nach dem [[Verbotsgesetz 1947|Verbotsgesetz]] angezeigt und es wurde seine Überstellung aus dem [[Internierungslager Glasenbach]] an das landesgerichtliche Gefängnis beantragt. Er starb im April 1948.&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Witwe wandte sich brieflich an die von [[Josef Bick]] geleitete „Zentralkommission zur Bekämpfung von NS-Literatur“ mit der Bitte, die Werke ihres verstorbenen Gatten im [[Leopold Stocker Verlag]] neu herausgeben lassen zu dürfen. Sie vertrat die Ansicht, die Bücher ihres Mannes könnten keine nationalsozialistische Gesinnung transportieren, denn das Thema der Bücher stamme &amp;#039;&amp;#039;„aus der Zeit 1625. Da kann man den Büchern wirklich keine gefährliche Tendenz unterschieben.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: Claudia Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Zentralkommission zur Bekämpfung der NS-Literatur – Literaturreinigung auf Österreichisch&amp;#039;&amp;#039;. Diplomarbeit, Universität Wien, 2005, S. 45 ([http://www.literaturhaus.at/db/browse/DISS/info.htm?ds=04744_16750&amp;amp;dbid=1809485 Titelhinweis] auf die von [[Murray G. Hall]] betreute Diplomarbeit. Vollständiger {{Webarchiv|url=http://www.wienbibliothek.at/dokumente/wagner-claudia.pdf |wayback=20140301221531 |text=Text |archiv-bot=2025-10-20 01:58:33 InternetArchiveBot }} als PDF-Datei).&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber der Kommission war Itzingers NS-Vergangenheit bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Itzingers nationalsozialistische Vergangenheit geriet dann in Vergessenheit. Erst 2012 wieder beleuchteten der Literaturwissenschaftler [[Christian Schacherreiter]] und der Historiker Hannes Koch erneut Itzingers Vergangenheit. Sie fanden das nationalsozialistische Handeln und Gedankengut Karl Itzingers, das auch in seinen Schriften klar sichtbar wird, eindeutig belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Koch Hannes; Karl Itzinger - Heimatdichter und Nationalsozialist, S. 97–105. sowie Schacherreiter Christian; Nationalsozialistische Ideologie in Karl Itzingers Bauernkriegstrilogie, S. 106–109. Beide in: [[Museum Innviertler Volkskundehaus]] (Hrsg.); Der Bundschuh 15, Heimatkundliches aus dem Inn- und Hausruckviertel, 15. Ausgabe, Ried i. I. 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;OÖ. Volksbildungswerk Ried i I./Gottfried Gansinger; Treffpunkt der Frau Ried i. I./Bildungszentrum St. Franziskus Ried i. I./M. u. T., Menschlichkeit und Toleranz, Innviertel ohne Fremdenfeindlichkeit und Faschismus (Verein) (Hrsg.); VerGegenKunft, Die Geschichte des Nationalsozialismus in Ried im Spiegel der zeitgeschichtlichen Aktivitäten 2002–2013, Festschrift zu 10 Jahre Zeitgeschichte in Ried i.I., Ried i. I. 2013, 128 S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Enkelin Irmtraud Greifeneder-Itzinger (* 18. April 1944) ist Autorin von [[Dialekt]]gedichten und Kinderbüchern. Sie ist seit 1988 Vorstandsmitglied des [[Franz Stelzhamer|Stelzhamerbundes]], eines Vereines der Freunde oberösterreichischer Mundart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1925 wird zweijährlich auf der Naturfreilichtbühne [[Frankenburg am Hausruck|Frankenburg]] von dem Laientheater „Würfelspielgemeinde“ das Schauspiel &amp;#039;&amp;#039;„[[Frankenburger Würfelspiel|Das Frankenburger Würfelspiel]]“&amp;#039;&amp;#039; nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;„Der Bauerntod“&amp;#039;&amp;#039; von Karl Itzinger aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wuerfelspiel.at/ Das Frankenburger Würfelspiel], auf wuerfelspiel.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Romantrilogie &amp;#039;&amp;#039;„Ein Volk steht auf“&amp;#039;&amp;#039; wurde nach 1945 zum wissenschaftlichen Forschungsgegenstand im Rahmen der Untersuchung [[nationalsozialistisch]]er Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In [[Frankenburg am Hausruck]] existiert der &amp;#039;&amp;#039;Itzingerweg&amp;#039;&amp;#039;, der nach Karl Itzinger benannt ist.&lt;br /&gt;
* Die Itzingerstraße in [[Ried im Innkreis]] wurde 1981 nach Karl Itzinger benannt. Mit Gemeinderatsbeschluss vom 5. Juli 2012 wurde sie dem aus [[Pattigham]] stammenden Priester Josef Itzinger (17. November 1918 – 28. Februar 2012) gewidmet, der 1945 Mitglied der „Österreichischen Freiheitsbewegung“ war.&amp;lt;ref&amp;gt;Ried Stadtamt: [http://www.ried.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=224963641&amp;amp;detailonr=224963641 &amp;#039;&amp;#039;Itzingerstraße&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
;unter dem Pseudonym Kunz Iring&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Not und Kampf deutscher Bauern : (Bauernkriege).&amp;#039;&amp;#039; – München : Ludendorffs Verlag, 1935. – 48 S.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nie wieder Habsburg!&amp;#039;&amp;#039; / Iring, Kunz ; Dietrich, B. – München : Ludendorffs Verlag, 1936. – 64 S. (Enth.: &amp;#039;&amp;#039;Die Habsburger in der Geschichte der Deutschen&amp;#039;&amp;#039; / von Kunz Iring. &amp;#039;&amp;#039;Der Weg zur Jesuitendiktatur in Österreich 1918 - 1935&amp;#039;&amp;#039; / von B. Dietrich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Verräter zum Heiligen? : der Verrat Karls des Letzten am Bundesgenossen.&amp;#039;&amp;#039; – München: Ludendorffs Verlag, 1938. – 35 S.&lt;br /&gt;
; als Karl Itzinger&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Blutgericht am Haushamerfeld. Aus der Leidens- und Heldenzeit des Landes ob der Enns : Roman.&amp;#039;&amp;#039; – 1.–20. Tsd. – Graz: [[Leopold Stocker Verlag]], 1933. – (&amp;#039;&amp;#039;Ein Volk steht auf&amp;#039;&amp;#039;; Teil 1). – (&amp;#039;&amp;#039;Der Roman erschien bereits 1925 unter dem Titel „Der Bauerntod“. Die Auflage von 1940 erschien unter dem Titel „Das Blutgericht am Haushamerfeld oder Das [[Frankenburger Würfelspiel]]“.&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es muß sein! Der Kampf eines deutschen Volkes um Freiheit, Glaube und Heimat. Roman.&amp;#039;&amp;#039; – Graz: Stocker, 1933. – 421 S. – (&amp;#039;&amp;#039;Ein Volk steht auf&amp;#039;&amp;#039;; Teil 2)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ums Letzte. Das Ende eines deutschen Kampfes um Freiheit, Glaube und Heimat. Roman.&amp;#039;&amp;#039; – Graz u. Leipzig : Stocker, 1937. – 315 S. – (&amp;#039;&amp;#039;Ein Volk steht auf&amp;#039;&amp;#039;; Teil 3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ketzerfürst. Roman einer Geisteswende.&amp;#039;&amp;#039; – Graz u. Leipzig : Stocker, 1941. – 384 S.&lt;br /&gt;
* Tagebuch vom 10. Februar bis 14. März 1938. Ein Überblick über die letzten Tage des Kampfes und die ersten Tage des Sieges. Zeitgeschichte-Verlag Ernst Seidl, Linz a. d. Donau 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|46||Itzinger Karl|}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mundart.at/Karl.htm Gedenkseite] auf der Homepage der Mundartdichterin [http://www.literaturnetz.at/ooe/db/Person.asp?tab=pers&amp;amp;id=943 Irmtraud Greifeneder-Itzinger]&lt;br /&gt;
* Frank Westenfelder: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.westfr.de/ns-literatur/4.htm Genese, Problematik und Wirkung nationalsozialistischer Literatur am Beispiel des historischen Romans zwischen 1890 und 1945.]&amp;#039;&amp;#039; – Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. (u.&amp;amp;nbsp;a.) : Lang, 1989. – 439 S. – ISBN 3-631-40732-7. (Zugl.: Karlsruhe, Univ., Diss., 1987)&lt;br /&gt;
* [http://histrom.literature.at/cgi/wrapcgi.cgi?wrap_config=hr_au_all.cfg&amp;amp;nr=18330 Projekt Historischer Roman], Institut für Germanistik der [[Universität Innsbruck]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120738384}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120738384|LCCN=n/2003/77044|VIAF=40217074}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Itzinger, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Klubs (Verein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ried im Innkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Itzinger, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Iring, Kunz (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Februar 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ried im Innkreis]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. April 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Linz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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