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	<title>Karl Isidor Beck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:07:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Isidor_Beck&amp;diff=701026&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Leben */ wikilink auf ersterwähnung</title>
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		<updated>2025-10-17T16:58:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; wikilink auf ersterwähnung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Beck Litho.JPG|mini|Karl Isidor Beck, Lithographie von [[Johann Stadler (Lithograf)|Johann Stadler]], 1858]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Isidor Beck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[1. Mai]] [[1817]] in [[Baja]], [[Komitat Bács-Bodrog]]; gestorben [[9. April]] [[1879]] in [[Währing (Wiener Bezirksteil)|Währing]] bei [[Wien]]) war ein österreichischer Dichter, Journalist und Schriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Isidor Beck, Sohn [[Juden|jüdischer]] Eltern, besuchte zunächst die Schulen seines Heimatortes, bevor er seine Ausbildung in [[Budapest]] abschloss, wohin die Familie 1829 übersiedelt war. Ein jüngerer Bruder war der Karikaturist [[Wilhelm Beck (Zeichner)|Wilhelm Beck]]. 1833/34 begann er an der [[Universität Wien]] das Studium der Medizin, kehrte aber bald nach Budapest zurück, um im Geschäft seines Vaters zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1835 ging er an die [[Universität Leipzig]] und studierte dort Philosophie bis zur Promotion zum [[Doktor|Dr. phil.]] Durch [[Gustav Kühne]], den damaligen Redakteur der „Zeitung für die elegante Welt“, kam er in Kontakt mit der Literaturbewegung des [[Junges Deutschland (Literatur)|Jungen Deutschlands]], indem er sein schwungvolles Gelegenheitsgedicht &amp;#039;&amp;#039;Die Eisenbahn&amp;#039;&amp;#039; populär machte. In der Folge war er besonders mit [[Georg Herwegh]], [[Ottilie von Goethe]] und [[Nikolaus Lenau]] freundschaftlich verbunden. Beck begann selbst gesellschaftskritische und politische Gedichte zu schreiben. Außerdem trat er der Alten Leipziger [[Burschenschaft]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Grimm, Leo Besser-Walzel: &amp;#039;&amp;#039;Die Corporationen. Handbuch zu Geschichte, Daten, Fakten, Personen&amp;#039;&amp;#039;. Umschau-Verlag, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-524-69059-9&amp;lt;/ref&amp;gt; 1838 veröffentlichte er die Gedichtsammlung &amp;#039;&amp;#039;Nächte, gepanzerte Lieder&amp;#039;&amp;#039;, die großen Anklang fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin erschienen etwa &amp;#039;&amp;#039;Stille Lieder&amp;#039;&amp;#039; (1839) und das 1840 in [[Pest (Stadt)|Pest]] zur Aufführung gekommene Trauerspiel &amp;#039;&amp;#039;Saul&amp;#039;&amp;#039; (1841) sowie 1842 &amp;#039;&amp;#039;Jankó, der ungarische Roßhirt&amp;#039;&amp;#039;, ein Roman in Versen, in dem er sich in patriotischer Begeisterung Landschaftsbeschreibungen Ungarns widmete. 1843 konvertierte er zum [[Protestantismus]] und begann seine Mitarbeit an der Pester Zeitung „Der Ungar“. Abwechselnd in Berlin und Wien lebend, knüpfte er hier auch Kontakte zu [[Anastasius Grün]], [[Friedrich Halm]], [[Friedrich Hebbel]], [[Franz von Dingelstedt]], [[Ernst Willkomm]] u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Herausgabe seiner &amp;#039;&amp;#039;Gesammelten Gedichte&amp;#039;&amp;#039; 1844 kam Beck mit der [[Geschichte der Zensur#Deutschland|preußischen Zensur]] in Konflikt; nach einer Beschlagnahme wurde das Buch durch das Oberzensurgericht mit Ausschluss zweier Gedichte aber wieder freigegeben. Seine 1846 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Lieder vom armen Mann&amp;#039;&amp;#039; enthielten zwar auch von [[Ludwig Börne]] beeinflusste [[Gesellschaftskritik|sozialkritische]] Tendenzen, wurden aber von [[Friedrich Engels]] kritisch beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch der [[Ungarische Revolution 1848/1849|ungarischen Revolution 1848]] zog Beck von Berlin nach Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Bodenstedt]] nennt ihn im 1848 in Wien handelnden &amp;#039;&amp;#039;Prolog&amp;#039;&amp;#039; seines Buches &amp;#039;&amp;#039;Tausend und Ein Tag im Orient&amp;#039;&amp;#039; namentlich ([https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/9386661 Digitalisat] in den Digitalen Sammlungen der [[Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1854 war er als Feuilletonredakteur für den [[Pester Lloyd]] tätig. In Wien heiratete er 1850, seine Frau verstarb aber schon nach wenigen Monaten. Als Dichter war seit der Revolution sein Ruhm stark verblasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fassmann&amp;quot;&amp;gt;Irmgard Maya Fassmann: &amp;#039;&amp;#039;Jüdinnen in der deutschen Frauenbewegung, 1865–1919&amp;#039;&amp;#039;. Olms, Hildesheim 1996, ISBN 3-487-09666-8, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotzdem erhielt er ab 1868 noch Zuwendungen von der [[Deutsche Schillerstiftung|Deutschen Schillerstiftung]]. Nach weiteren Aufenthalten in Berlin und [[Weimar]], wo er eine Auszeichnung des [[Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach)|Großherzogs Carl Alexander]] erhielt und mit seinem Landsmann [[Franz Liszt]] verkehrte, lebte er in seinen letzten Lebensjahren wieder in Wien.&lt;br /&gt;
1876 heiratete er ein zweites Mal: die Romanschriftstellerin Friederike Meister. Die Arbeit an seinem Lieblingswerk &amp;#039;&amp;#039;Meister Gottfried&amp;#039;&amp;#039; konnte Beck nicht mehr vollenden. Nach einem Schlaganfall litt er an einer chronischen Gehirnentzündung, die einen Aufenthalt in einer Heilanstalt in Währing erforderte, wo er dann starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein literarischer Nachlass befand sich zur Veröffentlichung bei [[Adolph Kohut]], der 1898 einen Teil davon als &amp;#039;&amp;#039;Ungedrucktes von Karl Beck&amp;#039;&amp;#039; in den „Internationalen Literaturberichten“ erscheinen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Grab befindet sich auf dem [[Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf|Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf]] (Gruppe 10, Nr. 75) in Wien. Im Jahr 2001 wurde in Wien-[[Donaustadt]] (22. Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Karl-Beck-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lyrik ==&lt;br /&gt;
Seine auch heute noch fortwährende Bekanntheit verdankt der Dichter dem aus dem Band &amp;#039;&amp;#039;Stille Lieder&amp;#039;&amp;#039; stammenden Gedicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;An der Donau&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--- ZITAT: Bitte Rechtschreibung NICHT ändern! ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Und ich sah Dich reich an Schmerzen&amp;lt;br /&amp;gt;Und ich sah Dich jung und hold&amp;lt;br /&amp;gt;Wo die Treue wächst im Herzen&amp;lt;br /&amp;gt;Wie im Schacht das edle Gold,&amp;lt;br /&amp;gt;An der Donau,&amp;lt;br /&amp;gt;An der schönen, blauen Donau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;In den Sternen stand’s geschrieben&amp;lt;br /&amp;gt;Daß ich finden Dich gemußt&amp;lt;br /&amp;gt;Um auf ewig Dich zu lieben,&amp;lt;br /&amp;gt;Und ich las es mit zur Lust,&amp;lt;br /&amp;gt;An der Donau,&amp;lt;br /&amp;gt;An der schönen, blauen Donau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich, auch wenn es heute nicht mehr nachweisbar ist, hat [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]] diese Worte gekannt, die ihn zum Titel für einen seiner berühmtesten Walzer, &amp;#039;&amp;#039;[[An der schönen blauen Donau]]&amp;#039;&amp;#039;, angeregt haben. Der Dichter hat jedenfalls die südungarische [[Donau]] bei seinem Heimatort gemeint und nicht die Donau in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl in den &amp;#039;&amp;#039;Liedern vom armen Mann&amp;#039;&amp;#039; als auch in den anderen Sammlungen besingt Beck auch immer wieder den tausendjährigen Weltschmerz des Judentums, so z.&amp;amp;nbsp;B. in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Der Trödeljude&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;!--- ZITAT: Bitte Rechtschreibung NICHT ändern! ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du mußt ja schaffen, mußt erraffen,&amp;lt;br /&amp;gt;In steter Gier nach Gut und Geld;&amp;lt;br /&amp;gt;Sie gönnen Dir kein Handgewerke,&amp;lt;br /&amp;gt;Sie gönnen Dir kein Ackerfeld.&amp;lt;br /&amp;gt;Du darfst ja nicht zur Jugend sprechen&amp;lt;br /&amp;gt;Von eines Lehrers hohem Pfuhl;&amp;lt;br /&amp;gt;Kein Sternchen scheint dem wackern Busen,&amp;lt;br /&amp;gt;Der sich bewährt im Kampfgewühl.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Du bist kein Mann in Amt und Würden,&amp;lt;br /&amp;gt;Dein Eid ist matt, Dein Herz ist lau;&amp;lt;br /&amp;gt;Doch Gold, o Kind, das darfst Du geben&amp;lt;br /&amp;gt;für einen frommen Kirchenbau.&amp;lt;br /&amp;gt;Du darfst im Land die Kranken heilen,&amp;lt;br /&amp;gt;Den Bettlern reichen Brot und Wein&amp;lt;br /&amp;gt;Und darfst wie ich und Deine Brüder&amp;lt;br /&amp;gt;Ein schlechter Trödeljude sein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nächte, gepanzerte Lieder&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1838.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der fahrende Poet&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1838.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stille Lieder&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Saul&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1841.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jankó&amp;#039;&amp;#039;. Roman in Versen. Leipzig 1842, 3. Aufl. 1870.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1844, 3. Aufl. 1870.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder vom armen Mann&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1846.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Monatsrosen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1848, eine Nachblüte der &amp;#039;&amp;#039;Stillen Lieder&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gepanzerte Lieder&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1848.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An Franz Joseph&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1849.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Heimat&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., Dresden 1852.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mater dolorosa&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Berlin 1854.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jadwiga&amp;#039;&amp;#039;. Eine verifizierte Erzählung. Leipzig 1863.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Still und bewegt&amp;#039;&amp;#039;. Eine zweite Sammlung von Gedichten. Berlin 1870.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ungedrucktes von Karl Beck&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Internationale Literaturberichte&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1898.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Beck, Karl|01|212|214|}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|46|303|309|Beck,Karl|Ludwig Fränkel|ADB:Beck, Karl}}&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Jüdische National-Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Czernowitz 1925, S. 268 ff.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|704|704|Beck, Karl|Eugen Thurnher|118657836}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|61||Beck Karl Isidor|}}&lt;br /&gt;
* [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Da.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1992, ISBN 3-218-00543-4, S. 296–297.&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–I.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichischen Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S. 83.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beck, Karl Isidor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Benc.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. Saur, München&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; 1992, ISBN 3-598-22681-0, S. 423–429.&lt;br /&gt;
* Heidelore Riss: &amp;#039;&amp;#039;Beck, Karl Isidor.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Andreas B. Kilcher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon der deutsch-jüdischen Literatur. Jüdische Autorinnen und Autoren deutscher Sprache von der Aufklärung bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte und erweiterte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2012, ISBN 978-3-476-02457-2, S. 31–33.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 48–49.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
Teilnachlaß im Katalog der Österreichischen Nationalbibliothek: [https://data.onb.ac.at/rec/AL00037390][https://data.onb.ac.at/rec/AL00037242]&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Karl Isidor Beck}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Beck,_Karl_Isidor,_geb._1817,_Lyriker}}&lt;br /&gt;
* [http://search.obvsg.at/primo_library/libweb/action/dlSearch.do?institution=OBV&amp;amp;vid=OBV&amp;amp;search_scope=OBV_Gesamt&amp;amp;highlight=true&amp;amp;displayField=title&amp;amp;query=creator,contains,Karl+Isidor+Beck Werke von Karl Isidor Beck im Österreichischen Verbundkatalog]&lt;br /&gt;
* [https://de.wikisource.org/wiki/Karl_Beck Nachruf] von [[Wilhelm Goldbaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118657836|LCCN=n/84/142335|VIAF=3264363}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beck, Karl Isidor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junghegelianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1817]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beck, Karl Isidor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= &lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dichter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1817&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baja]] &lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. April 1879&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Währing (Wiener Bezirksteil)|Währing]] bei Wien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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