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	<title>Karl Immermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Leberecht Immermann.jpg|mini|hochkant|Karl Immermann, Buchgrafik nach einer Zeichnung von [[Carl Friedrich Lessing]], 1837]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bronzestatue Karl Leberecht Immermann von Clemens Buscher 02.JPG|mini|hochkant|Bronzestatue Karl Immermann von [[Clemens Buscher]], 1940 Aufstellung der Statue im Hofgarten, Goltsteinstraße, Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Karl Leberecht Immermann (1796–1840), Golzheimer Friedhof.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Karl Leberecht Immermann, Golzheimer Friedhof (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:5723056.Erwin Quedenfeldt.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Carl Immermann auf dem Golzheimer Friedhof, Foto [[Erwin Quedenfeldt]], 1911]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Leberecht Immermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. April]] [[1796]] in [[Magdeburg]]; † [[25. August]] [[1840]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher Jurist, Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker. Seine für seine Zeit vorbildliche Theaterarbeit in Düsseldorf ging als [[Immermann’sche Musterbühne]] in die Theatergeschichte ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Leberecht Immermann war Sohn des [[Kriegs- und Domänenkammer|Kriegs- und Domänenrats]] Gottlieb Leberecht Immermann. Von 1807 bis 1813 besuchte er das Pädagogium des [[Kloster Unser Lieben Frauen|Klosters „Unser Lieben Frauen“]] in [[Magdeburg]]. Danach studierte er von 1813 bis 1817 an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle-Wittenberg]] [[Rechtswissenschaften|Jura]] und nahm 1815 während des Studiums als Freiwilliger am [[Befreiungskriege|Krieg gegen Napoléon Bonaparte]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817 wurde Immermann erstmals literarisch aktiv, als er die [[schlagende Verbindung]] „[[Corps Saxonia Halle|Teutonia]]“ in Halle im Zusammenhang studentischer Auseinandersetzungen bis hin zum preußischen Thron polemisch attackierte. Seine in diesem Zusammenhang entstandene Schrift &amp;#039;&amp;#039;„Ein Wort zur Beherzigung“&amp;#039;&amp;#039; (1817) wurde auf dem [[Wartburgfest]] ein Opfer der [[Bücherverbrennung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Genaueres: [[Bücherverbrennung beim Wartburgfest 1817]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend durchlief Immermann eine juristische Laufbahn, erst als [[Auskultator]] in [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]] (1818), dann als Referendar in Magdeburg (1819), Vortragender Auditeur, d.&amp;amp;nbsp;h. Jurist an einem Militärgericht, in [[Münster]] (1819–24),&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Immermann: &amp;#039;&amp;#039;Memorabilien&amp;#039;&amp;#039;. Winkler, München 1966, S. 166–167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kriminalrichter in Magdeburg (1824–27) und schließlich als [[Landgerichtsrat]] in Düsseldorf (1827–40).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825 wurde Immermann in die [[Freimaurerloge]] „Ferdinand zur Glückseligkeit“ in Magdeburg aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Münster begann er seine Tätigkeit als Schriftsteller. Auf den Spuren von [[Sophokles]], [[William Shakespeare]], [[Friedrich Schiller]] und [[Johann Wolfgang von Goethe]] verfasste er [[Tragödie]]n (&amp;#039;&amp;#039;Das Thal von Ronceval&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Edwin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Petrarca&amp;#039;&amp;#039;; alle 1822) und [[Lustspiel]]e (&amp;#039;&amp;#039;Die Prinzen von Syracus&amp;#039;&amp;#039; (1821), &amp;#039;&amp;#039;Das Auge der Liebe&amp;#039;&amp;#039; (1824)) sowie Prosatexte. Während dieser Zeit knüpfte Immermann erste Kontakte mit anderen Autoren (unter anderem [[Heinrich Heine]], Johann Wolfgang von Goethe, [[Ludwig Tieck]], [[Friedrich von Uechtritz]], [[Caroline de la Motte Fouqué]], [[Rahel Varnhagen von Ense]]). In diese Zeit fällt auch Immermanns Begegnung mit [[Elisa von Ahlefeldt|Elisa von Lützow]] (geb. &amp;#039;&amp;#039;von Ahlefeldt-Laurwig&amp;#039;&amp;#039;, 1788–1855), die sich 1825 von ihrem Mann [[Ludwig Adolf Wilhelm von Lützow|Adolf von Lützow]] scheiden ließ und Immermann nach Magdeburg und Düsseldorf folgte, wo sie mit ihm auf dem [[Collenbach’sches Gut|Collenbach’schen Gut]] in [[Nordstraße (Düsseldorf)#Geschichte|Pempelfort]] lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düsseldorf war Immermann mit [[Friedrich Wilhelm von Schadow|Wilhelm Schadow]] und den Künstlern der [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie]] befreundet und entwickelte seine Neigungen zur bildenden Kunst weiter. Maßgeblich war er 1829 an der Gründung des [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen|Kunstvereins für die Rheinlande und Westfalen]] beteiligt, dessen Verwaltungsrat er bis zu seinem Lebensende angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hasubek: &amp;#039;&amp;#039;„In dieser Welt … kann ich kaum beßere Verhältnisse mir wünschen…“ Karl Immermanns Stellung im geistigen Leben Düsseldorfs.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gerhard Kurz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorf in der deutschen Geistesgeschichte (1750–1850).&amp;#039;&amp;#039; Schwann, Düsseldorf, ISBN 3-590-30244-5, S. 302&amp;lt;/ref&amp;gt; Besondere Verdienste erwarb er sich als Leiter des [[Stadttheater Düsseldorf|Düsseldorfer Stadttheaters]] (1834–1837). Sein dabei entwickeltes künstlerisches Konzept wurde als [[Immermann’sche Musterbühne]] ein Vorbild für deutsche Theater.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gartenlaube |Wikisource=Eine deutsche Musterbühne |Autor=[[Adolf von Kröner|Adolf Kröner]] |Jahr=1888 |Heft=27 |Seite=466, 477}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darin hob er sich von seinem Vorgänger [[Josef Derossi]] ab, der mehr auf Tradition und den breiten Publikumsgeschmack bedacht war. Dieser hatte das Theater aufgebaut und Immermann anfangs sogar gefördert, später wurde er eher ein Gegenspieler. Doch auch Immermann, der zunächst viel Geschick dadurch bewiesen hatte, indem er eine Gemeinde von Theaterfreunden in einem Verein und in einer Aktiengesellschaft zusammenführte, scheiterte nach wenigen Jahren an den knappen Finanzen und musste die Leitung 1837 wieder an Derossi zurückgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Düsseldorf hatte Immermann Kontakt zu vielen anderen Autoren, darunter [[Michael Beer (Autor)|Michael Beer]], [[Christian Dietrich Grabbe]], [[Karl Gutzkow]], [[Heinrich Laube]], [[Ferdinand Freiligrath]]. Insgesamt nahm Immermann im Literaturbetrieb der Zeit eine vielseitige Vermittlerrolle wahr, wie seinen Tagebüchern und Briefen zu entnehmen ist. Es entwickelten sich aber auch Auseinandersetzungen, u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Hermann von Pückler-Muskau]] und [[August von Platen-Hallermünde|August von Platen]], auf dessen Spott im &amp;#039;&amp;#039;Romantischen Ödipus&amp;#039;&amp;#039; (1829) Immermann im selben Jahr mit dem [[Pasquill]] „Der im Irrgarten der Metrik umhertaumelnde Cavalier“ antwortete (Titel in Anspielung auf [[Johann Gottfried Schnabel]]s &amp;#039;&amp;#039;Der im Irrgarten der Liebe herum taumelnde Cavalier&amp;#039;&amp;#039;). Zwischen Heinrich Heine, der Immermann verteidigte, und August von Platen entwickelte sich diese literarische Auseinandersetzung zu einem gesellschaftlichen [[Platen-Affäre|Skandal]], infolgedessen beide ins Exil gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. August 1840 starb Immermann nach kurzer Krankheit im Haus auf der [[Ratinger Straße]] Nr. 45.&amp;lt;ref&amp;gt;August Hofacker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neuer illustrirter Führer durch Düsseldorf und Umgebung für Einheimische und Fremde&amp;#039;&amp;#039;, Hermann Michels Verlag, Düsseldorf 1898&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Golzheimer Friedhof]] in Düsseldorf beigesetzt. Sein Nachlass befindet sich im [[Goethe- und Schiller-Archiv]] in Weimar, im [[Heinrich-Heine-Institut]] in Düsseldorf und in der [[Stadt- und Landesbibliothek Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Magdeburg pflegt die [[Immermann-Gesellschaft]] das Werk des Dichters. Die Stadt Düsseldorf verlieh den [[Immermann-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Karl Immermann heiratete 1839 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine Marianne Niemeyer&amp;#039;&amp;#039; (* 8. September 1819; † 17. Februar 1886), sie war die Tochter des Magdeburger Arztes [[Karl Eduard Niemeyer|Carl Eduard Niemeyer]] (* 13. April 1792; † 13. Dezember 1837). Ihre Schwester Antonie Gabriele Charlotte (1824–1893) war verheiratet mit dem Maler [[Wilhelm Camphausen]]. Karl Immermann starb kurz nach der Geburt der Tochter &amp;#039;&amp;#039;Caroline&amp;#039;&amp;#039; (* 12. August 1840; † 2. April 1909), diese heiratete später den Politiker [[Friedrich Heinrich Geffcken]]. Seine Witwe heiratete Ende 1847 den Kaufmann und Direktor der [[Berlin-Hamburger Bahn|Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Julius Guido Wolff&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;11.&amp;amp;nbsp;August 1803; † 14. Mai 1880 Hamburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Werkausgaben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Camphausen - Tristan and Kadin Secretly Watch Isolde out Riding - Google Art Project.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tristan und Kadin, Isolde bei ihrem Ausritt heimlich beobachtend&amp;#039;&amp;#039;, Illustration von [[Wilhelm Camphausen]] zu Immermanns &amp;#039;&amp;#039;Tristan und Isolde&amp;#039;&amp;#039;, 1843]]&lt;br /&gt;
Zu Digitalisaten von Immermanns Werken siehe die Seite auf [[s:Karl Leberecht Immermann|Wikisource]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Thal von Ronceval.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel. 1819.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prinzen von Syracus.&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel. 1821.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; 1822.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der neue Pygmalion.&amp;#039;&amp;#039; Erzählung. 1825.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Trauerspiel in Tyrol.&amp;#039;&amp;#039; 1827.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Friedrich der Zweite.&amp;#039;&amp;#039; Trauerspiel in fünf Aufzügen. 1828.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verkleidungen.&amp;#039;&amp;#039; Lustspiel. 1828.&lt;br /&gt;
* Der Karneval und die Somnambule. Erzählung. 1830. Kupfergraben, Berlin 1990, ISBN 3-89181-107-1.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der Carneval und die Somnambüle&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Paul Heyse und Hermann Kurz. Bd. 5. 2. Aufl. Berlin, [1910], S. 139–273. In: Weitin, Thomas (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Volldigitalisiertes Korpus. Der Deutsche Novellenschatz&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt/Konstanz, 2016. ({{DTAW|immermann_carneval_1910}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tulifäntchen. Ein Heldengedicht in drei Gesängen.&amp;#039;&amp;#039; 1832.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alexis. Eine Trilogie.&amp;#039;&amp;#039; 1832.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Merlin. Eine Mythe.&amp;#039;&amp;#039; Drama in drei Akten. 1832.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Epigonen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Kurzcharakteristik des Romans sowie ein Link zum Text findet sich im {{Toter Link |datum=2022-03 |url=http://wiki.zum.de/Die_Epigonen |text=ZUM-Wiki-Artikel &amp;#039;&amp;#039;Die Epigonen&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2022-03-08 01:24:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Roman. 1836. Winkler, München 1981, ISBN 3-538-05120-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen|Münchhausen]]. Eine Geschichte in Arabesken.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzinformationen, Links und charakteristische Textausschnitte finden sich im {{Toter Link |datum=2022-03 |url=http://wiki.zum.de/M%C3%BCnchhausen._Eine_Geschichte_in_Arabesken |text=ZUM-Wiki-Artikel Münchhausen. Eine Geschichte in Arabesken |archivebot=2022-03-08 01:24:49 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Roman. J. E. Schaub, Düsseldorf 1838–1839; Nannhof/Leipzig 1940 (herausgegeben von [[Oskar Weitzmann]] mit lexikalisch geordneten Erläuterungen); Hanser, München 1977, ISBN 3-446-12435-7.&lt;br /&gt;
** 1. Teil ({{DTAW|immermann_muenchhausen01_1838}})&lt;br /&gt;
** 2. Teil ({{DTAW|immermann_muenchhausen02_1839}})&lt;br /&gt;
** 3. Teil ({{DTAW|immermann_muenchhausen03_1839}})&lt;br /&gt;
** 4. Teil ({{DTAW|immermann_muenchhausen04_1839}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Anfänge. Maskengespräche&amp;#039;&amp;#039;. 1840 (Erstdruck in: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Pandora. Gedenkbuch zeitgenössischer Zustände und Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;, 3. Band, Stuttgart (Literatur-Comptoir) 1840, S. 3–88, [http://www.zeno.org/Literatur/M/Immermann,+Karl/Autobiographisches/D%C3%BCsseldorfer+Anf%C3%A4nge.+Maskengespr%C3%A4che Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Memorabilien&amp;#039;&amp;#039;. 1840–1843 (unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Preußische Jugend zur Zeit Napoleons&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Volltext bei [https://www.projekt-gutenberg.org/immerman/preuss/preuss.html Projekt Gutenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Wilhelm von Bode]], stark gekürzt 1907 hg.; mehrfach aktuelle Neuauflagen des Originaltextes)&lt;br /&gt;
** [[Friedrich Engels|Friedrich Oswald]], Essay über das Buch, in [[Telegraph für Deutschland]], 1840&lt;br /&gt;
** Werner Feudel: &amp;#039;&amp;#039;Vom Unbehagen der Zeitgenossen. Industrielle Revolution im Roman&amp;#039;&amp;#039;, in &amp;#039;&amp;#039;Unzeit des [[Biedermeier]]s. Historische Miniaturen zum deutschen [[Vormärz]].&amp;#039;&amp;#039; Pahl-Rugenstein, Köln 1986, S. 136 – 142. Ausführliche Darstellung des Buchs&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Oberhof&amp;#039;&amp;#039;. Roman, 1840&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tristan und Isolde]].&amp;#039;&amp;#039; 1840 (unvollendet, nach Schlussbearbeitung durch [[Ludwig Tieck]] 1841 veröffentlicht)&lt;br /&gt;
* Benno von Wiese (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Immermann. Werke in fünf Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Athenäum. Frankfurt am Main 1973.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Denkmäler ==&lt;br /&gt;
* 1868: Anbringung einer Marmortafel mit den Lebensdaten des Dichters am Düsseldorfer Sterbehaus&lt;br /&gt;
* 1901: Aufstellung einer 500 kg schweren Bronzestatue in der Frontnische des Düsseldorfer Stadttheaters (1936 von den Nationalsozialisten entfernt)&lt;br /&gt;
* 1918 wurde in Düsseldorf als Verein der kulturellen Bildung der [[Immermannbund]] gegründet. &lt;br /&gt;
* Am 3. Juli 1927 wurde an seinem Geburtshaus in der Große Klosterstraße 18 in Magdeburg die [[Immermann-Gedenktafel]] mit einem Reliefbild feierlich enthüllt.&lt;br /&gt;
* Bereits 24 Jahre zuvor errichteten Freunde und Gönner des Lyrikers vor dem [[Düsseldorf]]er Stadttheater ein Standbild nach einem Entwurf des Bildhauers [[Clemens Buscher]]. Das Denkmal sollte nur wenige Jahre stehen dürfen. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Statue zerstört.&lt;br /&gt;
* 1940: Aufstellung der Immermann-Bronzestatue im [[Hofgarten (Düsseldorf)|Düsseldorfer Hofgarten]], im Parterre nahe der [[Goltsteinstraße (Düsseldorf)|Goltsteinstraße]]&lt;br /&gt;
* 1962: Aufstellung einer Büste im Düsseldorfer Schauspielhaus&lt;br /&gt;
* Zahlreiche Straßen zum Beispiel die [[Immermannstraße (Düsseldorf)|Immermannstraße]] in Düsseldorf, [[Frankfurt am Main]], [[Hamburg]], [[Hannover]], im [[Köln]]er Stadtbezirk [[Köln-Lindenthal|Lindenthal]] sowie in Magdeburg im Stadtteil Stadtfeld Ost sind nach Immermann benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Adenauer, Volker Gröbe: &amp;#039;&amp;#039;Straßen und Plätze in Lindenthal&amp;#039;&amp;#039;. J.P. Bachem, Köln 1992, ISBN 3-7616-1018-1, S. 78 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Baacke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das romantisch-allegorische Drama und Immermanns „Merlin“.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1963, {{DNB|481907106}}. (Dissertation Universität Göttingen, Philosophische Fakultät, 28. März 1963).&lt;br /&gt;
* Markus Fauser: &amp;#039;&amp;#039;Intertextualität als Poetik des Epigonalen. Immermann–Studien.&amp;#039;&amp;#039; Fink, München 1999, ISBN 3-7705-3372-0.&lt;br /&gt;
* [[Liselotte Folkerts]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Leberecht Immermann. Seine Verbindungen zu Münster und zum übrigen Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Münster 2005, ISBN 3-00-015656-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gustav Frank |Titel=Krise und Experiment. Komplexe Erzähltexte im literarischen Umbruch des 19. Jahrhunderts |Verlag=DUV |Ort=Wiesbaden |Datum=1998 |ISBN=3-8244-4316-3}}&lt;br /&gt;
* Peter Hasubek, Marianne Kreutzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Immermann: Briefe in Drei Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Hanser, München 1987, ISBN 3-446-12446-2, S. 765 ff.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=bSjaz8CMj0EC&amp;amp;pg=PA765&amp;amp;lpg=PA765&amp;amp;dq=josef+derossi,+aachen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=EwuqU5LWFD&amp;amp;sig=38cOGrYgHfRxy3SjSAKbA1T6SAg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=M4Q6T6mvFNCp-gbE4-ysBw&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CDYQ6AEwAg#v=onepage&amp;amp;q=josef%20derossi%2C%20aachen&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Peter Hasubek: &amp;#039;&amp;#039;Karl Leberecht Immermann. Ein Dichter zwischen Romantik und Realismus.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 1996, ISBN 3-412-17095-X.&lt;br /&gt;
* Peter Hasubek: &amp;#039;&amp;#039;Immermann, Carl Leberecht.&amp;#039;&amp;#039; In: Guido Heinrich, Gunter Schandera (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Magdeburger Biographisches Lexikon]] 19. und 20. Jahrhundert. Biographisches Lexikon für die Landeshauptstadt Magdeburg und die Landkreise Bördekreis, Jerichower Land, Ohrekreis und Schönebeck.&amp;#039;&amp;#039; Scriptum, Magdeburg 2002, ISBN 3-933046-49-1, S. 324–325.&lt;br /&gt;
* Peter Hasubek: &amp;#039;&amp;#039;Carl Leberecht Immermann: Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;, Peter Lang Edition, Frankfurt am Main, Bern, Wien, 2017, ISBN 978-3-631-71941-1.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Hauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Epigonen. Kriminalistische Ermittlungen zu den wahren Hintergründen des Epochenromans von Carl Leberecht Immermann.&amp;#039;&amp;#039; Haldensleben-Hundisburg 2008. {{DNB|989089320}}.&lt;br /&gt;
* Eugen Lennhoff, Oskar Posner, [[Dieter-Anton Binder|Dieter A. Binder]]: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Freimaurerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; München 2003, ISBN 3-7766-2161-3.&lt;br /&gt;
* [[Harry Maync]]: &amp;#039;&amp;#039;Immermann. Der Mann und sein Werk im Rahmen der Zeit- und Literaturgeschichte. Mit einem Bildnis des Dichters&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1921.&lt;br /&gt;
* P.: {{ADB|14|57|63|Immermann, Karl Leberecht||ADB:Immermann, Karl}}&lt;br /&gt;
* [[Gustav Gans zu Putlitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Immermann. Sein Leben und seine Werke, aus Tagebüchern und Briefen an seine Familie zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Wilhelm Hertz, Berlin 1870.&lt;br /&gt;
* Joseph Risse: &amp;#039;&amp;#039;Karl Lebrecht Immermann.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Magdeburg 1926, S. 142–152.&lt;br /&gt;
* {{NDB|10|159|163|Immermann, Karl|[[Benno von Wiese]]|118555553}}&lt;br /&gt;
* Wulf Wülfing: &amp;#039;&amp;#039;„Deutschunübertreffliche Gutmüthigkeit“. Zur Rhetorik von Karl Immermanns „Tulifäntchen“.&amp;#039;&amp;#039; In: Bernd Füllner, Karin Füllner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Sommerträumen und Wintermärchen. Versepen im Vormärz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Vormärz-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Aisthesis, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89528-593-6, S. 91–127.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/i/immermann_c_l.shtml|autor=Thomas Miller|artikel=Carl Leberecht Immermann|band=23|spalten=700-717}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Karl Leberecht Immermann}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Carl Leberecht Immermann}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Carl Leberecht Immermann|Carl Leberecht Immermann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118555553}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118555553}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|142|Karl Leberecht Immermann}}&lt;br /&gt;
* [http://www.immermann.de/ Immermann im Internet] – Webseite von Peter Hasubek ([[Immermann-Gesellschaft]])&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Immermann,+Karl}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|299}}&lt;br /&gt;
* [http://www.copyrightedby.com/Startseite/Autoren/I/Immermann/index.html Werke von Immermann] bei copyrightedby.com&lt;br /&gt;
* {{MBL|ID=1780|Name=Wilhelmine Marianne Niemeyer}}&lt;br /&gt;
* Foto des [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/5723056 Grabmals von K. Immermann] (von 1911)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118555553|LCCN=n50031608|NDL=00620859|VIAF=27630}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Immermann, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karl Immermann| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Biedermeier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1796]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1840]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Immermann, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Immermann, Carl Leberecht; Immermann, Karl Leberecht&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Lyriker und Dramatiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1796&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. August 1840&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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