<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Immanuel_Nitzsch</id>
	<title>Karl Immanuel Nitzsch - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Immanuel_Nitzsch"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Immanuel_Nitzsch&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T03:47:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Immanuel_Nitzsch&amp;diff=415271&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gmünder: Änderung 255451912 von Gmünder rückgängig gemacht; mein fehler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Immanuel_Nitzsch&amp;diff=415271&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-04-25T08:44:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/255451912&quot; title=&quot;Spezial:Diff/255451912&quot;&gt;255451912&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Gm%C3%BCnder&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Gmünder&quot;&gt;Gmünder&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; mein fehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Immanuel Nitzsch.jpg|mini|Karl Immanuel Nitzsch 1848]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Carl&amp;#039;&amp;#039;) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Immanuel Nitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1787]] in [[Borna]]; † [[21. August]] [[1868]] in [[Berlin]]) war ein deutscher evangelischer [[Theologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Immanuel Nitzsch wurde als Sohn des damaligen sächsischen Superintendenten [[Karl Ludwig Nitzsch]] und seiner Ehefrau Luise (geb. Wernsdorf) geboren. Nach dem Schulbesuch an der [[Landesschule Pforta|Schule in Pforta]] nahm er 1806 an der [[Leucorea|Universität Wittenberg]] das Studium der [[Philosophie]], klassischen [[Philologie]] und evangelischen [[Theologie]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt durch seinen Vater, der seit 1790 als Theologieprofessor in [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] sowie als Generalsuperintendent des sächsischen [[Kurkreis]]es und als Pastor der [[Stadtkirche (Wittenberg)|Wittenberger Stadtkirche]] amtierte, erfolgte in Wittenberg 1809 die Promotion und 1810 die [[Habilitation]]. Nach der Prüfung für das geistliche Amt vor dem [[Dresden]]er Oberkonsistorium wurde Nitzsch 1811 [[Vikar]] an der [[Schlosskirche (Lutherstadt Wittenberg)|Schlosskirche Wittenberg]] und erhielt 1813 die dritte Diakonenstelle an der dortigen Stadtkirche, verbunden mit einem Lehrauftrag an der Universität. Durch die französische Besatzung Wittenbergs wurde der Lehrbetrieb an der Universität 1813 eingestellt, so dass sich Nitzsch nur noch als Seelsorger betätigte. Aufgrund seiner ersten theologischen Veröffentlichung in deutscher Sprache (&amp;#039;&amp;#039;Theologische Studien&amp;#039;&amp;#039;) erhielt er 1817 auf Veranlassung [[Friedrich Schleiermacher]]s die theologische [[Ehrendoktor]]würde der [[Humboldt-Universität|Universität zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817 wurde infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es die Universität Wittenberg mit der [[Universität Halle]] vereinigt und nach Halle verlegt. Als Ausgleich dafür wurde in Wittenberg durch [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] ein königlich preußisches [[Predigerseminar]] eröffnet. Nitzsch gehörte neben seinem Vater, der bis zu seinem Tod als Direktor amtierte, zum ersten Lehrpersonal und unterrichtete &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des kirchlichen Lebens&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beredsamkeit&amp;#039;&amp;#039;. 1820 trat er das Amt des [[Propst]]es und des [[Superintendent]]en in [[Kemberg]] an und folgte im Mai 1822 einem Ruf der [[Universität Bonn]] als Professor für systematische und praktische Theologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Universitätsprediger und zweiter Stadtgeistlicher in [[Bonn]], als Delegierter der [[Kirchenkreis Mülheim am Rhein|Mülheimer Kreissynode]] (ab 1824), als Mitglied (seit 1835) und später Vizepräsident (1838) der rheinischen Provinzialsynode sowie als preußischer Oberkonsistorialrat (ab 1843) widmete sich Nitzsch vor allem der Überwindung der sich zwischen [[Konfessionalismus]] und Liberalismus zunehmend verhärtenden kirchenpolitischen Fronten sowie den kirchlichen [[Unierte Kirchen (evangelisch)|Unionsbestrebungen]]. 1827/28 amtierte er als [[Rektor]] der Universität. Sein großer Einfluss brachte ihm die Bezeichnung eines „rheinischen Kirchenvaters“ ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Engagement galt insbesondere dem eigenen liturgischen Recht der Kirche, das er im [[Agendenstreit]] gegen massive Eingriffsversuche des Königs verteidigte, dem kirchlichen Selbstverwaltungsrecht, das er durch eine [[Presbyterianismus|Presbyterial- und Synodalverfassung]] verwirklicht sah, sowie einer möglichst freien Lehr- und Bekenntnisbindung für protestantische Geistliche. Ein Höhepunkt seines Wirkens war die Teilnahme an der [[Preußische Generalsynode 1846|Berliner Generalsynode von 1846]], wo er sich erfolgreich dafür einsetzte, die Kirchenverfassung durch presbyterial-synodale Elemente zu ergänzen und die seit 1817 gültige Union durch eine Lehrordnung abzusichern. Sein Entwurf eines [[Ordination]]sformulars wurde von konservativen Gegnern als „[[Nitzschenum]]“ verspottet. Die Beschlüsse der Generalsynode wurden zwar von König [[Friedrich Wilhelm IV.]] nicht umgesetzt, aber Kultusminister [[Friedrich Eichhorn]] setzte trotz der Bedenken des Königs 1847 eine Berufung auf eine Professur an die Universität Berlin durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Berlin war Nitschs kirchenpolitischer Einfluss groß. Er amtierte 1848/49 als [[Rektor]] der Universität, wurde 1852 in den [[Evangelischer Oberkirchenrat (Preußen)|Evangelischen Oberkirchenrat]] der [[Evangelische Landeskirche in Preußen|Evangelischen Landeskirche in Preußen]] berufen und 1854, neben seiner Professur, zum Propst an [[Nikolaikirche (Berlin)|St. Nikolai]] und zum 1864 [[Superintendent]]en an [[St. Marienkirche (Berlin-Mitte)|St. Marien]]. Im Frühjahr 1868 wurde er aus Alters- und Krankheitsgründen von seinen Ämtern entpflichtet. Auch im [[Deutscher Evangelischer Kirchentag (1848–1872)|Evangelischen Kirchentag]] gehörte er zu den führenden Köpfen, schon ab 1848 als Mitglied im engeren Ausschuss, ab 1857 als Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 und 1852 wurde er von den Bürgern Berlins in die Erste Kammer des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]] gewählt.&lt;br /&gt;
[[Datei:St.-Marien- und St.-Nicolai-Friedhof Pankow Okt. 2016 - 4.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Nitzsch war Ehrenmitglied des [[Berliner Wingolf]]. Er ist auf dem [[St.-Marien- und St.-Nikolai-Friedhof I]] in Berlin-Pankow bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theologische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Nitzsch war führend an der Etablierung der [[Vermittlungstheologie]] beteiligt, die zwischen dem althergebrachten [[Theologischer Rationalismus|theologischen Rationalismus]] und dem erstarkenden [[Neuluthertum]] eine Versöhnung von Glauben und Wissen anstrebte. 1828 gründete er mit [[Friedrich Lücke]], [[Carl Christian Ullmann]] und anderen die Zeitschrift [[Theologische Studien und Kritiken]], die über Jahrzehnte hinweg das wichtigste Organ der Vermittlungstheologen sein sollte. Auch an der kurzlebigeren [[Deutsche Zeitschrift für christliche Wissenschaft und christliches Leben|Deutschen Zeitschrift für christliche Wissenschaft und christliches Leben]] (1850–1861) war er beteiligt. Sein dogmatisches Hauptwerk, das &amp;#039;&amp;#039;System der christlichen Lehre&amp;#039;&amp;#039; (zuerst 1829), erschien bis 1851 in sechs Auflagen. Die Disziplin der praktischen Theologie verdankt ihm eine umsichtige und anspruchsvolle Konsolidierung, die Nitzsch den Titel „Altmeister“ der praktisch-theologischen Wissenschaft eingetragen haben. Als profilierter Vermittlungstheologe reichte Nitzschs Einfluss weit über die Grenzen der theologischen Wissenschaft hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Nitzsch war seit 1818 mit Emilie Schmieder verheiratet, einer Schwester des Theologen [[Heinrich Eduard Schmieder]]. Sein Sohn [[Friedrich August Berthold Nitzsch]] wurde ebenfalls Theologieprofessor.&lt;br /&gt;
== Werkauswahl ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De evangeliorum apokryphorum in explicandis canonicis usu et abusu.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation Wittenberg 1809.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De testamentis duodecim patriarchorum, fibro Veteris Testamenti.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift Wittenberg 1810.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologische  Studien.&amp;#039;&amp;#039; Erster Teil. 1816.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theologisches Votum über die neue Hofkirchen-Agende und deren weitere Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1824.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;System der christlichen Lehre&amp;#039;&amp;#039;. 1829.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad theologiam practicam felicius excolendam observationes/Betrachtungen zu einer erfolgreichen Ausarbeitung der praktischen Theologie&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Renate u. [[Reiner Preul]]. (1831) Waltrop 2006.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische Theologie&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bde. Bonn 1847–1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Evangelischen Union mit Erläuterungen.&amp;#039;&amp;#039; 1853.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Philipp Melanchthon]].&amp;#039;&amp;#039; Vortrag 1855.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Religion als bewegende und ordnende Macht der Weltgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag 1855.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über [[Lavater]] und über [[Christian Fürchtegott Gellert|Gellert]].&amp;#039;&amp;#039; 1857.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die christliche Glaubenslehre für Studierende aller Fakultäten.&amp;#039;&amp;#039; Akademische Vorträge herausgegeben von E. Walther 1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigten aus der Amtsführung in Bonn u. Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Neue Gesamt-Ausgabe 1867.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände 1870.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Willibald Beyschlag]]: [http://s2w.hbz-nrw.de/ulbbn/content/titleinfo/972715 &amp;#039;&amp;#039;Karl Immanuel Nitzsch. Eine Lichtgestalt der neueren deutsch-evangelischen Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039;] Rauh, Berlin 1872.&lt;br /&gt;
* {{ADB|23|725|730|Nitzsch, Carl Immanuel|[[Friedrich August Berthold Nitzsch|Friedrich August Nitzsch]]|ADB:Nitzsch, Carl Immanuel}}&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Dilthey]]: &amp;#039;&amp;#039;Carl Immanuel Nitzsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039; S. 39–57&lt;br /&gt;
* Henning Theurich: &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Praxis der Predigt bei Carl Immanuel Nitzsch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Theologie und Geistesgeschichte des neunzehnten Jahrhunderts 16&amp;#039;&amp;#039;). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1975, ISBN 3-525-87470-7&lt;br /&gt;
* [[Volker Drehsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchentheologische Vermittlung. Carl Immanuel Nitzsch 1787-1868.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich-Wilhelm Graf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Profile des neuzeitlichen Protestantismus. Bd. 1: Aufklärung - Idealismus - Vormärz.&amp;#039;&amp;#039; Gütersloh 1990, S. 287–318&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070609101615/http://www.bautz.de/bbkl/n/nitzsch_k_i.shtml |band=6|spalten=956-959|autor=Hartmut Lohmann|artikel=Nitzsch, Karl (Carl) Immanuel}}&lt;br /&gt;
* {{TRE|24|576|581|Nitzsch, Carl Immanuel|Henning Theurich}}&lt;br /&gt;
* Lars Emersleben: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Praktische Theologie. Eine Studie über die Bedeutung des Kirchenbegriffes für die Praktische Theologie anhand der Konzeptionen von C. I. Nitzsch, [[Carl Adolf Gerhard von Zezschwitz|C. A. G. v. Zezschwitz]] und [[Friedrich Niebergall|Fr. Niebergall]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Theologische Bibliothek Töpelmann 99&amp;#039;&amp;#039;). de Gruyter, Berlin 1999, ISBN 3-11-016267-9&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|293|295|Nitzsch, Carl Immanuel|Volker Drehsen|118735551}}&lt;br /&gt;
* [[Alf Christophersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Nitzsch, Karl Immanuel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Religion in Geschichte und Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; (RGG) 4. Auflage Bd. 6, 2003, Sp. 346&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118735551}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hu-berlin.de/de/ueberblick/geschichte/rektoren/nitzsch Kurzbiografie] auf der Website der Humboldt-Universität zu Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118735551|LCCN=no/98/75208|VIAF=20475621}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Nitzsch, Karl Immanuel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Praktischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Lutherstadt Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätsprediger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Ersten Kammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1787]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Nitzsch, Karl Immanuel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Nitzsch, Carl Immanuel&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1787&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Borna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1868&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
	</entry>
</feed>