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	<title>Karl Holey - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Loimo am 12. Oktober 2025 um 09:16 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Holey&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. November]] [[1879]] in [[Podmokly (Děčín)|Bodenbach]] bei [[Děčín|Tetschen]], [[Böhmen]]; † [[6. März]] [[1955]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Architekt]], [[Architekturgeschichte|Bauhistoriker]] und [[Denkmalpflege]]r. Er war von 1937 bis 1955 [[Dombaumeister]] des [[Stephansdom]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rust im Tullnerfeld - Kirche.JPG|mini|Pfarrkirche Rust im Tullnerfeld (1947–1949)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikitsch - Kirche.JPG|mini|[[Pfarrkirche Nikitsch]] (1931–1932)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LanghausZumChor.JPG|mini|[[Pfarrkirche Niederkreuzstetten]] (1923), neues achteckiges Langhaus mit Tonnengewölbe und tiefen Stichkappen zum gotischen kreuzrippengewölbten Chor aus dem 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Austria Klagenfurt Dome 05.jpg|mini|hochkant|Bischofsthron im [[Klagenfurter Dom]] (1930)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC0811 Krypta (Salzburger Dom) room 4.jpg|mini|Gedenktafel in der Krypta des [[Salzburger Dom]]s]]&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Forstkontrollors ging in Leitmeritz zur Schule und studierte an der [[Technische Universität Wien|Technischen Hochschule Wien]], wo er auch von 1904 bis 1906 als [[Wissenschaftlicher Assistent|Assistent]] tätig war. Von 1908 bis 1925 war Holey Beamter der Zentralkommission für Kunst- und historische Denkmale, dann von 1915 bis 1932 Generalkonservator (Titel ab 1926) der österreichisch-ungarischen Denkmalpflege bzw. des Denkmalamts der österreichischen Ersten Republik. 1925 wurde Holey als [[ordentlicher Professor]] für Baukunst an die Technische Hochschule Wien [[Berufung (Amt)|berufen]], an der er schon seit 1915 als außerordentlicher Professor lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Holey war vor allem Bauhistoriker, Denkmalpfleger, Dombaumeister und als Architekt überwiegend im [[Sakralbau]] tätig. In der Ära des [[Rotes Wien|Roten Wien]] war Holey allerdings auch im kommunalen Wohnungsbau tätig. Er stand ebenso wie sein Kollege [[Siegfried Theiss]] in einem gewissen Gegensatz zur Schule [[Otto Wagner]]s. Holey war mit dem Regime des [[Bundesstaat Österreich|Ständestaats]] stark verbunden und ab 1934 Mitglied des [[Bundeskulturrat]]s. Von 1937 bis 1938 war er [[Rektor]] der Technischen Hochschule Wien (freiwilliger Rücktritt 1938). Ab 1945 war er Leiter des Wiederaufbaus des Doms in Salzburg. 1946 erfolgte seine neuerliche Ernennung zum Rektor der Technischen Hochschule Wien. 1951 als Professor [[Emeritierung|emeritiert]], blieb er in seinen Interessensgebieten aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Amtszeit Holeys als Dombaumeister fiel die Zerstörung des Stephansdoms während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und dessen nachfolgender Wiederaufbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Macku, Lucca Chmel: &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Stephansdom nach dem Brand im April 1945&amp;#039;&amp;#039;. Franz Deuticke, Wien 1947.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. April 1945 war es zum Brand der Dächer des Domes gekommen, wobei die Gewölbe im Chor einstürzten. Während das spätgotische Chorgestühl und die Orgel verbrannten, war das [[Grabmal Kaiser Friedrichs III.|Friedrichsgrab]] durch eine rechtzeitig erfolgte Ummauerung geschützt worden. Nachdem der zerstörte Chorbereich durch eine Abmauerung vom Kirchenraum abgetrennt worden war, wurden hier zunächst die Gewölbe wiederhergestellt und bis 1950 das Dach als eine moderne Stahlkonstruktion aufgebracht. Am 26. April 1952 konnte die im Wesentlichen wiederhergestellte Domkirche wiedereröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Verstorbenensuche&amp;quot;&amp;gt;{{Verstorbenensuche Wien |Name=Karl Holey |Friedhof=Zentralfriedhof |Jahr=1955}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Holey erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem 1935 das Komturkreuz des [[Österreichischer Verdienstorden (1934)|österreichischen Verdienstordens]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|tag|19|6|1935|7|Personalnachrichten|NAME=Der Wiener Tag}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 wurde er [[Liste der Bürger ehrenhalber der Stadt Wien|Bürger ehrenhalber der Stadt Wien]]. Von 1930 bis 1931 war er Präsident der Katholischen Akademiker-Gemeinschaft, ab 1947 Präsident des Vereins für Denkmal- und Stadtbildpflege, heute [[Österreichische Gesellschaft für Denkmal- und Ortsbildpflege]]. 1954 erhielt er das [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Große Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1965 wurde ihm zu Ehren ein Platz in der Per-Albin-Hansson-Siedlung Nord im 10. Bezirk &amp;#039;&amp;#039;Holeyplatz&amp;#039;&amp;#039; benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe ==&lt;br /&gt;
* 1912: [[Wiener Secession|secessionistischer]] Hochaltar in der [[Pfarrkirche St. Peter in der Au]] (mit Bildhauer Heinrich Zita)&lt;br /&gt;
* 1923: Umbau und Erweiterung der [[Pfarrkirche Niederkreuzstetten]]&lt;br /&gt;
* vor 1925: [[Lavabo (Ritus)|Lavabo]] in der Sakristei der [[Pfarrkirche Thernberg]] (mit [[Georg Klimt]])&lt;br /&gt;
* 1929–1930: [[Pfarrkirche Güttenbach]]&lt;br /&gt;
* 1931: Umbau und Erweiterung der [[Pfarrkirche Andau]]&lt;br /&gt;
* 1931–1932: [[Pfarrkirche Nikitsch]] (Neubau unter Einbeziehung älterer Bauteile)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]]&amp;amp;nbsp;– Die Kunstdenkmäler Österreichs&amp;amp;nbsp;– Burgenland.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Wien 1980, ISBN 3-7031-0493-7, S.&amp;amp;nbsp;215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933: [[Pfarrkirche Bad Erlach]]&lt;br /&gt;
* 1934: Umbau und Erweiterung der [[Währinger Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
* 1934–1935: Wohnhaus für Karl Vaugoin in 1130 Wien (mit Förderung des [[Assanierungsfonds]])&lt;br /&gt;
* 1935: Entwurf für Altartisch und Tabernakel in der Pfarrkirche Thernberg&lt;br /&gt;
* 1935–1939: Österreichisches Kulturinstitut in [[Rom]]&amp;lt;ref&amp;gt;Inge Podbrecky: &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Institutsgebäude in Rom. Architektur und Identität.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römische Historische Mitteilungen]]&amp;#039;&amp;#039; 52, 2010, S.&amp;amp;nbsp;323–371.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1943: Taufbecken in der [[Pfarrkirche Grünbach am Schneeberg]]&lt;br /&gt;
* 1947–1949: [[Pfarrkirche Rust im Tullnerfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesdenkmalamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch&amp;amp;nbsp;– Die Kunstdenkmäler Österreichs&amp;amp;nbsp;– Niederösterreich, südlich der Donau.&amp;#039;&amp;#039; Teil&amp;amp;nbsp;2, [[Verlag Berger]], Horn/Wien 2003, ISBN 3-85028-365-8, S.&amp;amp;nbsp;1881.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950–1951: [[Filialkirche Neubau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grundsätze der modernen Denkmalpflege bei Kirchenrestaurierungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des [[Österreichischer Ingenieur- und Architekten-Verein|ÖIAV]]&amp;#039;&amp;#039;, 61. Jahrgang 1909, S.&amp;amp;nbsp;176.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische Denkmalpflege und Heimatschutz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des ÖIAV.&amp;#039;&amp;#039; 62. Jahrgang 1910, S.&amp;amp;nbsp;32.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der diokletianische Kaiserpalast in Spalato.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des ÖIAV.&amp;#039;&amp;#039; 62. Jahrgang 1910, S.&amp;amp;nbsp;454&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Denkmalschutzgesetz für Österreich. Erläuterungen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flugschriften des Vereines zum Schutze und zur Erhaltung der Kunstdenkmäler Wiens und Niederösterreichs.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1911, S.&amp;amp;nbsp;55.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft des Karlsplatzes.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wiener Platz- und Denkmalfragen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der [[Zentralvereinigung der Architekten Österreichs]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1918, Heft 7, S.&amp;amp;nbsp;#.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur hundertsten Wiederkehr des Geburtstages von Dombaumeister Friedrich v. Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des ÖIAV.&amp;#039;&amp;#039; 77. Jahrgang 1925, S.&amp;amp;nbsp;434&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Wiederaufbau des St. Stephansdomes in Wien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des ÖIAV.&amp;#039;&amp;#039; 91. Jahrgang 1946, S.&amp;amp;nbsp;1–5, Abb.&amp;amp;nbsp;1–5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Kupsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Dombaumeister Hofrat Prof. Dr. techn Karl Holey. 70 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des ÖIAV.&amp;#039;&amp;#039; 94. Jahrgang 1949, S.&amp;amp;nbsp;181–184. (mit Porträt)&lt;br /&gt;
* Michael Engelhart: &amp;#039;&amp;#039;Dombaumeister Hofrat Prof. Dr. techn. Dr. h.c. Karl Holey. 75 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des ÖIAV.&amp;#039;&amp;#039; 99. Jahrgang 1954, S.&amp;amp;nbsp;260&amp;amp;nbsp;f. (mit Porträt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Holey, Karl. Dombaumeister.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte der böhmischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; (herausgegeben im Auftrag des Collegium Carolinum von Heribert Sturm) Band I (A–H), Oldenbourg Verlag, München / Wien 1971, S.&amp;amp;nbsp;[http://ostdok.de/id/BV009374590/ft/bsb00090505?page=711&amp;amp;c=solrSearchOstdok 669]-[http://ostdok.de/id/BV009374590/ft/bsb00090505?page=712&amp;amp;c=solrSearchOstdok 670].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{ArchitekturzentrumWien|238}}&lt;br /&gt;
* {{Exner-db|Name=Karl Holey}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|127597204}}&lt;br /&gt;
* [http://austria-forum.org/af/Web_Books/Holey/holey25200no1912iicm Skizzenbuch „2520“], [http://austria-forum.org/af/Web_Books/Holey/holeygizaVII00no1912iicm Skizzenbuch „Giza VII“]&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Karl_Holey}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[August Kirstein]]|NACHFOLGER=[[Kurt Stögerer]]|AMT=[[Liste der Wiener Dombaumeister|Wiener Dombaumeister]]|ZEIT=1937–1955}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=127597204|VIAF=40404281}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Holey, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dombaumeister im Stephansdom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Technische Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundeskulturrates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Silbernen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Komturkreuzes des österreichischen Verdienstordens (1934)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Technischen Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VF-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Holey, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Architekt, Bauhistoriker und Denkmalpfleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. November 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Podmokly (Děčín)|Bodenbach]] bei [[Tetschen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Loimo</name></author>
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