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	<title>Karl Hengerer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:39:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Hengerer&amp;diff=890445&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dlanold: Die letzte Textänderung von Harald Wolfgang Schröder wurde verworfen und die Version 207298132 von Schilderwaldmeister wiederhergestellt. Grund: falsches Hans-Sachs-Haus verlinkt</title>
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		<updated>2025-04-19T15:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Harald_Wolfgang_Schr%C3%B6der&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Harald Wolfgang Schröder&quot;&gt;Harald Wolfgang Schröder&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/207298132&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/207298132&quot;&gt;207298132&lt;/a&gt; von Schilderwaldmeister wiederhergestellt. Grund: falsches Hans-Sachs-Haus verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Hengerer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. April]] [[1863]] in [[Hessigheim]]; † [[25. Juni]] [[1943]] in [[Stuttgart]]) war ein deutscher [[Architekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Herdweg1990.jpg|mini|Stuttgart, Villa Herdweg 60, 1897 (Aufnahme 1990)]]&lt;br /&gt;
Karl Christian Hengerer wurde am 4. April 1863 in [[Hessigheim]] bei [[Besigheim]] (Württemberg) als einziges Kind eines protestantischen [[Steinhauer (Beruf)|Steinhauers]] geboren, der sich kurz darauf in Stuttgart selbständig machte und ab 1869 als Bauunternehmer arbeitete. Karl Hengerer studierte von 1882 bis 1885 an der [[Universität Stuttgart|Technischen Hochschule Stuttgart]] Architektur bei [[Christian Friedrich Leins]]. Während seines Studiums wurde er 1884 Mitglied der Stuttgarter &amp;#039;&amp;#039;[[Sängerschaft]] Schwaben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Meißner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alt-Herren-Verzeichnis der Deutschen Sängerschaft.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1934, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kurzer Anstellung bei dem Architekten [[Emil Schreiterer]] in Köln legte er 1888 in Stuttgart das 2. [[Staatsexamen]] ab und wurde zum &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbaumeister&amp;#039;&amp;#039; ([[Assessor]] in der öffentlichen Bauverwaltung) ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Verdienste um die bauliche Entwicklung und Gestaltung Stuttgarts – so die offizielle Begründung – wurde Hengerer am 9. Januar 1904 durch König Wilhelm II. der [[Nichtakademischer Titel|Ehrentitel]] eines [[Baurat]]s verliehen. Von 1891 bis 1893 betrieb er mit [[Carl Heim (Architekt)|Carl Heim]] (1859–1944)&amp;lt;ref&amp;gt;Christine Breig: &amp;#039;&amp;#039;Der Villen- und Landhausbau in Stuttgart 1830–1930.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;, Band 84.) Hohenheim Verlag, Stuttgart / Leipzig 2000, ISBN 3-89850-964-8, S. 526.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein gemeinschaftliches Büro, von 1902 bis 1906 mit [[Richard Katz (Architekt)|Richard Katz]]. 1920 setzte er sich als vermögender [[Rentier (Person)|Rentier]] zur Ruhe, er starb 1943 in Stuttgart und wurde auf dem [[Pragfriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1890 und 1919 entstanden nach Plänen Hengerers zwischen 400 und 500 Gebäude. Doch nicht allein dadurch gehört er zu den wichtigsten historistischen Architekten Stuttgarts. Viele seiner Bauwerke, Siedlungen oder Planungen fanden in der zeitgenössischen Fachpresse große Beachtung, erregten zuweilen auch Aufsehen. Seine Gebäude sind größtenteils in Stuttgart, teilweise in anderen Städten des heutigen Baden-Württembergs zu finden. Durch Kriegszerstörungen und spätere Umbauten oder Abrisse ist schätzungsweise mehr als die Hälfte seines Werks mittlerweile zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Birkendörfle 4a.jpg|mini|Stuttgart, Birkendörfle, 1907–1911]]&lt;br /&gt;
Sein Œuvre umfasst vor allem Wohnbauten zwischen 1890 und 1919, darunter zahlreiche Villen in den Stadterweiterungsgebieten auf den Halbhöhenlagen Stuttgarts. Daneben erhielt er Aufträge für mehrere Bank- und Verwaltungsgebäude in Württemberg. Seine Anfänge zeigen die zeittypischen Formen der [[Neurenaissance]] und [[Neugotik]], die er ab etwa 1900 mit großem Erfindungsreichtum und ausgeprägtem Gespür für die plastischen Werte der Fassadengestaltung um sehr persönliche Akzente bereicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines gesamten Schaffens blieb Hengerers Architektur traditionsbewusst und konservativ. Neue Strömungen wurden zwar stets aufgenommen, Material, Stil, Gestaltung und Dekor suggerierten jedoch immer Bodenständigkeit: In dieser Phase zwischen 1898 und etwa 1905 waren es nicht nur die Stilvorbilder der Romanik, Gotik und Renaissance allein, die ihn inspirierten, er legte auch großen Wert darauf, dass vor allem das Handwerkliche deutlich zutage trat. Mit tief eingeschnittenen Fenstern, scharf konturierten Details und kräftigen Formen spielte er an eine traditionsreiche [[Steinmetz]]kunst und gediegene bürgerliche Wohnbaukultur an, die er inmitten endloser glasierter Klinkerflächen und Formsteine der zeitgenössischen Architektur offenbar vermisste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Umfeld [[Theodor Fischer]]s wandelt sich um 1904 auch Hengerers Bauweise zu einer romantisch getönten [[Heimatstil]]-Architektur mit [[Erker]]n, [[Arkade]]ngängen, [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] und Putzfassaden. Dies beginnt mit der noch trutzigen Villa Hauff (1904) und lässt sich bis heute vor allem an den Bauten der von Hengerer geleiteten &amp;#039;&amp;#039;Stuttgarter [[Eduard Pfeiffer#Altstadt-Sanierung Stuttgart|Altstadt-Sanierung]]&amp;#039;&amp;#039; (1906–1909) mit dem [[Graf-Eberhard-Bau]] festmachen. Unter diesem Gedanken plante und baute Hengerer auch die Villenkolonie &amp;#039;&amp;#039;[[Birkendörfle]]&amp;#039;&amp;#039; (1907–1911) im Stil von [[Schwarzwaldhaus|Schwarzwaldhäusern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ostheim1990.jpg|mini|Siedlung Stuttgart-Ostheim 1891–1901, Hausmannstraße (Aufnahme 1990)]]&lt;br /&gt;
Kurz darauf findet sich auch in Hengerers Bauten der Schritt zu einer nobleren Bauweise in [[neubarock]]en Formen, wie sie kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] überall in Deutschland typisch wurde. Den Weg zu einer sachlicheren Architektur, die nach 1919 auftrat, ging er nicht mehr mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den quantitativ bedeutendsten Teil seines Wirkens findet man zwischen 1891 und 1910 im sozialen Wohnungsbau. Hengerers Hauptauftraggeber war der einflussreiche Stuttgarter Sozialreformer und Genossenschaftler [[Eduard Pfeiffer]] (1835–1921) um den [[Eduard Pfeiffer#Der Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen|Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen]]. Gemeinsam schufen sie die [[Arbeitersiedlung]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Ostheim (Stuttgart)|Ostheim]]&amp;#039;&amp;#039; (1891–1895) und &amp;#039;&amp;#039;Stuttgart-[[Südheim]]&amp;#039;&amp;#039; (1901–1903), die &amp;#039;&amp;#039;Altstadt-Sanierung&amp;#039;&amp;#039; (1906–1909), die Mittelstands-Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Ostenau&amp;#039;&amp;#039; am Rande von Stuttgart-[[Ostheim (Stuttgart)|Ostheim]] (1911–1913), ein großes [[Ledigenheim]] (1910) sowie eine &amp;#039;&amp;#039;Säuglingsheilanstalt&amp;#039;&amp;#039; (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart Graf-Eberhard-Bau - 1.jpg|mini|Graf-Eberhard-Bau]]&lt;br /&gt;
Die Gebäude befinden sich, sofern nicht anders angegeben, in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1888: Bauleitung am Neubau des [[Marienhospital Stuttgart|Marienhospitals Stuttgart]] unter [[Robert von Reinhardt]]&lt;br /&gt;
* 1890–1891: mehrere Wohn- und Geschäftshäuser in der Stuttgarter Innenstadt&lt;br /&gt;
* 1891–1893: Arbeitersiedlung Stuttgart-[[Ostheim (Stuttgart)|Ostheim]] (142 Häuser nach Plänen von Heim und Hengerer)&lt;br /&gt;
* 1894: Wohn- und Geschäftshaus „Lindenhof“&lt;br /&gt;
* 1894: St.-Josefs-Bau des Marienhospitals&lt;br /&gt;
* 1894: Zentrale des neuen Elektrizitätswerks, Marienstraße&lt;br /&gt;
* 1895: Neues Schützenhaus Stuttgart-Heslach, Burgstallstraße&lt;br /&gt;
* 1895: Wettbewerbsentwurf für das Neue Rathaus in Stuttgart&lt;br /&gt;
* zwischen 1896 und 1904: diverse Wohn- und Geschäftshäuser in der Stuttgarter Innenstadt und in den Außenbezirken&lt;br /&gt;
* 1897: Villa Herdweg 60&lt;br /&gt;
* 1898: Gewerbegebäude des Spar- und Consumvereins, Wolframstraße&lt;br /&gt;
* zwischen 1898 und 1910: mehrere Villen und Wohnhäuser an der Danneckerstraße&lt;br /&gt;
* 1898–1899: mehrere Wohnhäuser im Neubaugebiet Stitzenburgstraße&lt;br /&gt;
* 1900: Villa Humboldtstraße 6&lt;br /&gt;
* 1901: Jugendvereinsheim „Zum Johannes Brenz“, Hohestraße&lt;br /&gt;
* 1901–1903: Arbeitersiedlung Südheim (22 Häuser)&lt;br /&gt;
* 1902: Umbau der ehemaligen Stiftspropstei in ein Wohn- und Geschäftshaus, Stiftstraße 1&lt;br /&gt;
* 1902: Wohn- und Geschäftshaus Tritschler / Marx &amp;amp; Nachmann, Kirchstraße&lt;br /&gt;
* 1902–1905: mehrere Villen im Bereich der neu besiedelten [[Gänsheide]], darunter die Villa Hauff mit Pförtnerhaus, Gerokstraße / Wagenburgstraße&lt;br /&gt;
* 1904: Wohn- und Geschäftshaus Calwer Straße 62/64&lt;br /&gt;
* 1905: „Hans-Sachs-Haus“, Hauptstätter Straße 140/142&lt;br /&gt;
* 1905: Bankgebäude für die [[Württembergische Vereinsbank]], Königstraße 72&lt;br /&gt;
* 1906–1909: Altstadt-Sanierung (Planung und technische Oberleitung, 28 von 33 Neubauten, darunter der „Graf-Eberhard-Bau“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.stuttgart-tourist.de/DEU/sehenswertes/graf-eberhard-bau.htm |wayback=20101008222242 |text=Graf-Eberhard-Bau |archiv-bot=2019-04-22 07:18:10 InternetArchiveBot }} auf &amp;#039;&amp;#039;www.stuttgart-tourist.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1907–1911: Siedlung Birkendörfle, Birkenwaldstraße / Mönchhaldenstraße (27 Häuser)&lt;br /&gt;
* 1908: Erfindung von [[Tekton]] (prämiert auf der Baufachausstellung Leipzig 1909)  / Fertighaus aus Tekton auf der &amp;#039;&amp;#039;Württembergischen Bauausstellung Stuttgart 1908&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1910: Ledigenheim, Villastraße&lt;br /&gt;
* 1910: Säuglingsheilanstalt, Stuttgarter Straße (heute Wilhelm-Camerer-Straße)&lt;br /&gt;
* 1910: Finanzplan und Bebauungsentwurf für Sanierung und Straßendurchbruch in [[Straßburg]] im Elsass&lt;br /&gt;
* 1911: Neubauten / Umbauten / Erweiterungsbauten der Württembergischen Vereinsbank in [[Ulm]], [[Heidenheim an der Brenz|Heidenheim]], [[Ravensburg]], [[Reutlingen]], [[Schwäbisch Gmünd]]&lt;br /&gt;
* 1911–1913: Mittelstands-Siedlung Ostenau für den Stuttgarter &amp;#039;&amp;#039;Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen&amp;#039;&amp;#039; (44 von 50 Häusern)&lt;br /&gt;
* 1912: Umbau des Stammhauses der Württembergischen Vereinsbank, Friedrichstraße&lt;br /&gt;
* 1913: diverse Villen in Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1913: Villa [[Mauser]] in [[Oberndorf am Neckar]]&lt;br /&gt;
* 1913: drei Gebäude aus Tekton auf der [[Internationale Baufach-Ausstellung 1913|Internationalen Baufach-Ausstellung Leipzig 1913]] (Silberne Medaille der Ausstellung)&lt;br /&gt;
* 1913: Tekton-Fabrik in [[Siglingen]] an der Jagst&lt;br /&gt;
* 1915: Bankgebäude für die Württembergische Bankanstalt, Gymnasiumstraße&lt;br /&gt;
* 1927: eigene Villa, Gustav-Siegle-Straße&lt;br /&gt;
* 1935: Sommerhaus in [[Rottach-Egern|Egern-Schorn]] am [[Tegernsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl Hengerer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* Bernd Langner: &amp;#039;&amp;#039;Gemeinnütziger Wohnungsbau um 1900. Karl Hengerers Bauten für den Stuttgarter Verein für das Wohl der arbeitenden Klassen.&amp;#039;&amp;#039; Klett-Cotta, Stuttgart 1994.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119209179|LCCN=n/95/3307|VIAF=30341690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hengerer, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungsbaumeister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sängerschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hengerer, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. April 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hessigheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juni 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dlanold</name></author>
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