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	<title>Karl Heinrich Waggerl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RobertMP: /* Weblinks */ Linkaktualisierung</title>
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		<updated>2026-01-30T10:13:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Linkaktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Waggerl, Karl Heinrich memorial.jpg|mini|hochkant=0.80|Denkmal für Karl Heinrich Waggerl in [[St. Johann im Pongau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wagrain (Friedhof-Grab von Waggerl).jpg|mini|hochkant=0.80|Grabstelle für Karl Heinrich Waggerl und seine Frau Dita in Wagrain]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wagrain (Waggerlhaus-1).jpg|mini|hochkant=0.80|Waggerlhaus in Wagrain]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Waggerl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geboren als &amp;#039;&amp;#039;Karl Waggerl&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Dezember]] [[1897]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/bad-gastein/TFBV/?pg=310 |titel=Taufbuch – TFBV {{!}} Bad Gastein {{!}} Salzburg, rk. Diözese {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |zugriff=2018-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Bad Gastein]]; † [[4. November]] [[1973]] in [[Schwarzach im Pongau]]), war ein [[österreichischer Schriftsteller]].&amp;lt;!-- bitte Beleg hierfür: Mit fünf Millionen verkauften Büchern und Übersetzungen in mehr als einem Dutzend Sprachen zählt Waggerl zu den meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Waggerl – den zweiten Vornamen „Heinrich“ legte er sich erst als Schriftsteller zu –&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Ellmer: &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik Wagrain.&amp;#039;&amp;#039; Marktgemeinde Wagrain, Wagrain 1993, S. 375.&amp;lt;/ref&amp;gt; besuchte gemeinsam mit seinem späteren langjährigen Freund und Wegbegleiter [[Karl Springenschmid]] die [[Lehrerbildungsanstalt Salzburg]]. Dort legte er jedoch nicht das Examen ab, sondern meldete sich im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] 1916 freiwillig zum Dienst beim [[K.u.k. Salzburgisch-Oberösterreichisches Infanterie-Regiment „Erzherzog Rainer“ Nr. 59|Infanterieregiment 59]], mit dem er den [[Isonzoschlachten|Stellungskrieg am Isonzo]] erlebte. Am 30. Juni 1918 geriet er, inzwischen [[Leutnant]], in italienische Kriegsgefangenschaft. Dort erkrankte er durch Unterernährung an [[Tuberkulose]]. Nach seiner Entlassung am 26. August 1919 musste Waggerl aufgrund dieses Leidens seinen 1920 ergriffenen Beruf als Dorfschullehrer in [[Wagrain (Pongau)]] bereits 1923, mit 27 Jahren, wieder aufgeben. Im vorzeitigen Ruhestand begann er zuerst zu malen, dann zu schreiben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Springenschmid, Karl|Titel=Servus Heiner! Erinnerungen an Karl Heinrich Waggerl |Verlag=R. Schneider |Ort=München |Datum=1979 |ISBN=978-3-7955-0117-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Waggerl gilt als Exponent der sogenannten [[Konservative Revolution|Konservativen Revolution]] und machte in seinen Texten antijudaistische und antisemitische Andeutungen. Nach der Machtergreifung der [[NSDAP]] in Deutschland äußerte sich Waggerl offener antisemitisch&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johannes Hofinger |Titel=Karl Heinrich Waggerl |Sammelwerk=Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus. Biografische Recherchen zu NS-belasteten Straßennamen der Stadt Salzburg |Datum=2020 |ISBN= |Seiten=1-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Erstlingsroman &amp;#039;&amp;#039;[[Brot (Roman)|Brot]]&amp;#039;&amp;#039;, inspiriert von [[Knut Hamsun]], erschien 1930 im [[Insel-Verlag]]. In seinen populären Erzählungen und Romanen thematisierte Waggerl – zunehmend idealisierend – das Landleben. Von August 1940 bis Mai 1941 war er Bürgermeister von [[Wagrain (Pongau)|Wagrain]], wo er 50 Jahre lebte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der US-Truppen wurde Waggerl festgenommen. In Entnazifizierungsmaßnahmen und während der Nachkriegszeit machte er bezüglich seiner NS-Verstrickungen „sowohl falsche als auch geschönte Angaben“ und stellte sich als unpolitisches Opfer dar. In den 1950er Jahren schrieb er in einem Brief an Otto Müller gegen die vermeintliche Macht des „gesamten deutschen KZ-Adel[s] und die literarische Semigration“ (eine Wortkombination aus „semitisch“ und „Emigration“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde er für seine idyllisierende Kurzprosa geschätzt. Der Schriftsteller [[Hermann Hesse]] äußerte: „Die eigentlich dichterischen Bücher in unserer Literatur werden immer seltener, aber die von Waggerl gehören zu ihnen.“ Vor allem in der Weihnachtszeit las er bis zu seinem Tode häufig aus seinen Erzählungen und Legenden, was auch durch einige Schallplattenaufnahmen dokumentiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
In Wagrain gibt es in seinem ehemaligen Wohnhaus ein Waggerl-Museum. An der Außenmauer seines Geburtshauses in Bad Gastein (heute Kurpension und Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Bergfriede&amp;#039;&amp;#039; in der Karl-Heinrich-Waggerl-Straße 23) erinnert eine Gedenktafel an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waggerl als Nationalsozialist ==&lt;br /&gt;
1936 wurde Waggerl Mitglied des [[Bund deutscher Schriftsteller Österreichs|Bundes deutscher Schriftsteller Österreichs]], der sich 1934 vom [[P.E.N.-Club]] abgespalten hatte, da einige Schriftsteller eine Protestnote gegen die Verfolgung und Einkerkerung deutscher Schriftstellerkollegen im Zuge der [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung im März 1933]] im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] verfasst hatten. Die Mitglieder des „Bundes“ arbeiteten energisch auf den [[Anschluss Österreichs|„Anschluss“]] hin, um „den Weg zur Befreiung ihres Volkes zu bahnen und zu vollenden“ ([[Max Stebich]] 1938).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|AEIOU/Literatur,_österreichische|Österreichische Literatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihm fanden sich Mitglieder und Sympathisanten der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] zu einer illegalen Tarnorganisation zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Anschluss Österreichs]] an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] im Jahr 1938 beteiligte sich Waggerl mit einem Beitrag am [[Bund deutscher Schriftsteller Österreichs#Bekenntnisbuch|&amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisbuch österreichischer Dichter&amp;#039;&amp;#039;]] (herausgegeben vom Bund deutscher Schriftsteller Österreichs),&amp;lt;ref&amp;gt;Bund Deutscher Schriftsteller Österreichs (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisbuch Österreichischer Dichter.&amp;#039;&amp;#039; Krystall Verlag, Wien 1938&amp;lt;/ref&amp;gt; das den Anschluss begeistert begrüßte. Unter dem Titel „Dichter bekennen sich zur Heimkehr ins Reich“ schrieb Waggerl: „Mögen alle Sünden verziehen sein, nur die eine nicht: Jetzt noch zu zweifeln oder zu verneinen!“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://doewweb01.doew.at/thema/thema_alt/wuv/maerz38_2/propaganda.html |wayback=20160118155050 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die propagandistische Vorbereitung der Volksabstimmung&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-22 07:13:29 InternetArchiveBot }} aus &amp;#039;&amp;#039;„Anschluß“ 1938&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]].&amp;lt;/ref&amp;gt; An [[Adolf Hitler]] rühmte der Salzburger Heimatdichter „die befreiende Kraft einer wahrhaft großen Menschlichkeit“&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Freund: „&amp;#039;&amp;#039;Dies im Namen des Bluts!“&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2013, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am 31. Mai 1938 beantragte Waggerl die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.347.556),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-VIII KARTEI/24790261&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-salzburg.at/fileadmin/landingpages/stadtgeschichte/nsprojekt/strassennamen/biografien/teilb_biografien.pdf Nach NS-belasteten Personen benannte Straßen in der Stadt Salzburg] S. 948–76&amp;lt;/ref&amp;gt; im Mai 1939 machten ihn die Nationalsozialisten zum Landesobmann der [[Reichsschrifttumskammer]] im NS-[[Gau Salzburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Mitterbauer: &amp;#039;&amp;#039;NS-Literaturpreise für österreichische Autoren. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 1994, ISBN 3-205-98204-5, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waggerl war mit dem nationalsozialistischen österreichischen Schriftsteller [[Karl Springenschmid]] befreundet, der sein Schul- und Lehrerkollege und Hauptverantwortlicher für die Salzburger [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|Bücherverbrennung]] am 30. April 1938 war und der ein Erinnerungsbuch an Waggerl mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Servus Heiner! Erinnerungen an Karl Heinrich Waggerl&amp;#039;&amp;#039; herausgab, in dem er Waggerl als Sympathisanten sah, &amp;#039;&amp;#039;„der überhaupt nicht begriffen habe, was die Nationalsozialisten wollten“.&amp;#039;&amp;#039; Nach dem Zweiten Weltkrieg führten die beiden eine ideologische Kontroverse über das Wesen, den Sinn und die Aufgaben der Ehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1941 nahm Waggerl am [[Weimarer Dichtertreffen]] teil, bei dem die Europäische Schriftsteller-Vereinigung gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank-Rutger Hausmann]]: &amp;#039;&amp;#039;„Dichte, Dichter, tage nicht!“ Die Europäische Schriftsteller-Vereinigung in Weimar 1941–1948.&amp;#039;&amp;#039; Klostermann, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-465-03295-0, S. 256.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Europäische Schriftsteller-Vereinigung hatte zum Ziel, die europäische Literatur nach einem Endsieg des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reiches]] unter deutsche Vormacht zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Waggerl und Weihnachten ==&lt;br /&gt;
Bis heute sind besonders Waggerls Weihnachtsgeschichten äußerst populär geblieben, in erster Linie das Buch &amp;#039;&amp;#039;Und es begab sich&amp;#039;&amp;#039; (1952), das u.&amp;amp;nbsp;a. die berühmten Weihnachtslegenden &amp;#039;&amp;#039;Worüber das Christkind lächeln musste&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Warum der schwarze König Melchior so froh wurde&amp;#039;&amp;#039; enthält. Diese Geschichten, die außerhalb Österreichs noch weitaus berühmter als ihr Autor sind, gelten als Meisterwerke des Genres und gehören längst zur klassischen Weihnachtsliteratur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf der sechs Legenden des Buches hat Waggerl auch für die Schallplatte eingesprochen, zunächst für seinen Salzburger Verleger [[Otto Müller (Verleger)|Otto Müller]]; später erschien die Aufnahme – um die fehlende Geschichte ergänzt – auch im [[Literarisches Archiv|literarischen Archiv]] der [[Deutsche Grammophon-Gesellschaft|Deutschen Grammophon Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Legenden hat Waggerl auch viele Betrachtungen über und Erinnerungen an das Weihnachtsfest niedergeschrieben, die häufig in frühen Erinnerungen seiner Kindheit wurzeln. „Gottlob für einen winzigen Funken Licht in der schrecklichen Finsternis“, so hat Waggerl einmal die Vorweihnachtszeit beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute sind Waggerls Geschichten und Betrachtungen über die „stillste Zeit im Jahr“ von den besten Interpreten gesprochen worden, neben seiner eigenen Interpretation u.&amp;amp;nbsp;a. auch von [[Josef Meinrad]], [[Heinz Rühmann]] und [[Hans-Joachim Kulenkampff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere und entscheidende Rolle, die Karl Heinrich Waggerl als rezitierender Dichter zudem lange Zeit für das [[Salzburger Adventsingen]] spielte, rührt ebenfalls von der tief empfundenen Liebe des bekennenden [[Atheismus|Atheisten]] für das Weihnachtsfest her, die in vielen seiner literarischen Arbeiten zum Ausdruck kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturgeschichtliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neumarkt Lesepark06.w.JPG|mini|hochkant|Mein Stein, Lesepark Neumarkt]]&lt;br /&gt;
Neben den Weihnachtsgeschichten, den zwar handwerklich einwandfreien, aber kaum international relevanten Romanen und der eher marginalen Blumenlyrik hat Waggerl einige kürzere Texte geschrieben, die ihm durchaus einen Platz unter den österreichischen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts sichern. Die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Wagrainer Tagebuch&amp;#039;&amp;#039; etwa bietet eine sprachlich durchgeformte resignative Selbstbeobachtung, die ein Innenleben voller Selbstskepsis und Verzweiflung, aber auch den Willen zum Schönen herausstellt. Im &amp;#039;&amp;#039;Wiesenbuch&amp;#039;&amp;#039; wagt Waggerl merkwürdige Bilder von einem geliebten Mädchen, das als koboldartiges Wiesenwesen sich immer wieder dem Erzähler entzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fotografie ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Umwandlung des [[Waggerlhaus]]es – dem Wohnhaus von K.H. Waggerl – in ein [[Museum]] und [[Archiv]] für seinen Nachlass wurde umfangreiches fotografisches Material entdeckt: 34 in [[Passepartout (Rahmen)|Passepartouts]] gefasste [[Fotografie|Fotos]], zahlreiche weitere Fotos, [[Edeldruck]]e, Negative auf [[Fotoplatte|Platten]] und auf [[Film]], [[Kamera]]s und Laborausrüstung.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Kornhofer: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entdeckung der Fotos K.H. Waggerls in Wagrain.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Kaindl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauenmantel.&amp;#039;&amp;#039; Edition Fotohof im Otto Müller Verlag, Salzburg 1993. ISBN 3-7013-0866-7, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gefundenen [[Fotografie]]n enthalten einerseits Erinnerungsbilder aus Freundes- und Familienkreis auf [[Kleinbild]]- und [[Dia (Fotografie)|Diafilm]], aber auch künstlerische Aufnahmen auf Fotoplatten und Spuren experimentellen Arbeitens – [[Retusche]], Kunstdrucke, bzw. Abdecken oder Freistellen von Negativteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waggerl gründete einen Fotoverein, in dem er bereitwillig sein großes fotografisches Wissen weitergab. Wie aber Waggerl selbst zu seinen Kenntnissen kam, ist heute unbekannt. Wiederkehrende Motive in seiner Fotografie sind beispielsweise die Berglandschaft um Wagrain, [[Porträt]]s (insbesondere von seiner Frau Edith), inszenierte [[Selbstporträt]]s, Nahaufnahmen, [[Stillleben]] und Foto-Experimente. Ob Waggerl sich in seinen Fotos bewusst auf bestehende künstlerische fotografische Strömungen bezog oder ob sie aus seiner eigenen Experimentierfreudigkeit stammen, lässt sich nicht mehr feststellen. Waggerls Nachlass zeigt jedoch, dass seine Kenntnisse und Ambitionen weit über die eines durchschnittlichen Amateurs dieser Zeit gingen. Entgegen seinem literarischen Spätwerk beschäftigte er sich in den Fotografien mit der Dokumentation bäuerlichen Lebens, „frei von romantischem Sentiment“.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Kaindl: &amp;#039;&amp;#039;Fotohistorischer Essay.&amp;#039;&amp;#039; In: Kurt Kaindl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Frauenmantel.&amp;#039;&amp;#039; Edition Fotohof im Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, ISBN 3-7013-0866-7, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das fotografische Werk von Waggerl wurde von [[Kurt Kaindl]] in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Frauenmantel&amp;#039;&amp;#039; erstmals in einer umfassenden Monografie publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Waggerl selbstporträt.jpg|Selbstporträt von Waggerl, 1930er Jahre&lt;br /&gt;
Waggerl - untitled.jpg|Unbetitelte Fotografie von K.H. Waggerl, 1930er Jahre&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1934: [[Großer Österreichischer Staatspreis für Literatur|Österreichischer Staatspreis für Literatur]]&lt;br /&gt;
* 1936: Österreichisches Verdienstkreuz für Kunst und Wissenschaft&lt;br /&gt;
* 1942: Salzburger Kulturpreis&lt;br /&gt;
* 1957: [[Ring des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Liste der Ehrensenatoren der Universität Salzburg|Ehrensenator der Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Brot (Roman)|Brot]]&amp;#039;&amp;#039;, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schweres Blut&amp;#039;&amp;#039;, 1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr des Herrn&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mütter]]&amp;#039;&amp;#039;, 1935&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wiesenbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Du und Angela&amp;#039;&amp;#039;, 1934&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feierabend&amp;#039;&amp;#039;, 1944&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Pfingstreise&amp;#039;&amp;#039;, 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fröhliche Armut&amp;#039;&amp;#039;, 1948&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wagrainer Geschichtenbuch&amp;#039;&amp;#039;, 1950&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleines Erdenrund&amp;#039;&amp;#039;, 1951&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und es begab sich…&amp;#039;&amp;#039;, 1953&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe Dinge&amp;#039;&amp;#039;, 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ist die stillste Zeit im Jahr&amp;#039;&amp;#039;, 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die grünen Freunde&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kleine Münze&amp;#039;&amp;#039;, 1957&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Leibsorger&amp;#039;&amp;#039;, 1958&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Müßiggangs&amp;#039;&amp;#039;, 1959&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lob der Wiese&amp;#039;&amp;#039;, 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lückenbüßer&amp;#039;&amp;#039;, 1961&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Traumschachtel&amp;#039;&amp;#039;, 1962&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Mensch wie ich&amp;#039;&amp;#039;, Residenz Verlag, o.&amp;amp;nbsp;J. (ca. 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebhabereien&amp;#039;&amp;#039;, 1966&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick in die Werkstatt&amp;#039;&amp;#039;, 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Traumschachtel&amp;#039;&amp;#039;, 1968&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lyrik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heiteres Herbarium]]&amp;#039;&amp;#039;, 1950 (mit Zeichnungen vom Autor)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* Erzählungen für Zeitschriften und Hauskalender&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wagrainer Tagebuch&amp;#039;&amp;#039;, 1936&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pfingstidyll an der Reichsautobahn&amp;#039;&amp;#039;, 1941 ([[Schriftenreihe der Presseabteilung des Reichsministers Dr. Todt]], Band 14)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Lebenshaus. Eine innere Biographie&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von [[Dino Larese]], 1955&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe Dinge&amp;#039;&amp;#039; Miniaturen, 1956, (mit Aquarellen von K.H.W.) Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöne Sachen&amp;#039;&amp;#039;, 1967&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der ländliche Lebenskreis&amp;#039;&amp;#039;, 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles Wahre ist einfach&amp;#039;&amp;#039;, 1979 (Aphorismen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenmantel&amp;#039;&amp;#039;, Fotografien, 1993, [[Fotohof|Edition Fotohof]] im Otto Müller Verlag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werkausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;, 5 Bde., 1951–52&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. L. Besch, 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach-Lese-Buch&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. L. Besch, 1977&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sämtliche Werke&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde., 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CDs (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und Er Sah das Grün zur Osterzeit&amp;#039;&amp;#039; (Geschichten zur Osterzeit)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seine Schönsten Geschichten zu Advent und Weihnachten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weihnachtserzählungen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fröhliche Armut&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Amann: &amp;#039;&amp;#039;Das andere Gesicht. Studien zur frühen Erzählprosa von Karl Heinrich Waggerl.&amp;#039;&amp;#039; Inst. für Germanistik Innsbruck (= Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft: Germanistische Reihe, 29), Innsbruck 1986, ISBN 3-85124-111-8.&lt;br /&gt;
* Rudolf Bayr: &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Waggerl. Der Dichter und sein Werk.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Salzburg 1947.&lt;br /&gt;
* Laurenz Krisch: &amp;#039;&amp;#039;Der Bad Gasteiner Karl Heinrich Waggerl. Festschrift anläßlich seines 100. Geburtstages 1997.&amp;#039;&amp;#039; Gasteiner Museum, Bad Gastein 1996.&lt;br /&gt;
* Karl Müller: &amp;#039;&amp;#039;Zäsuren ohne Folgen. Das lange Leben der literarischen Antimoderne Österreichs seit den 30er Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Salzburg 1990, ISBN 3-7013-0796-2&lt;br /&gt;
* Karl Müller: &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Waggerl. Eine Biographie mit Bildern, Texten und Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; Müller, Salzburg 1997, ISBN 3-7013-0960-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Nichts Komplizierteres heutzutage als ein einfacher Mensch“. Beiträge des Internationalen Karl-Heinrich-Waggerl-Symposion 1997.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von Karl Müller, Verlag Müller, Salzburg 1999, ISBN 3-7013-0984-1.&lt;br /&gt;
* Ernst Pichler: &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Waggerl. Eine Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Haymon Verlag, Innsbruck 1997, ISBN 3-85218-257-3.&lt;br /&gt;
* Gerhart Schinke: &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Waggerl. Mensch und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, München 1985, ISBN 3-7955-0173-3.&lt;br /&gt;
* [[Karl Springenschmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Servus Heiner! Erinnerungen an Karl Heinrich Waggerl.&amp;#039;&amp;#039; Schneider, München 1979, ISBN 3-7955-0117-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Waggerl.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Sarkowicz, Alf Mentzer: &amp;#039;&amp;#039;Literatur in Nazi-Deutschland. Ein biografisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Europa-Verlag, Hamburg 2002, ISBN 3-203-82030-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Heinrich Waggerl.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.&lt;br /&gt;
* Romeo Felsenreich: &amp;#039;&amp;#039;[https://core.ac.uk/download/pdf/16428225.pdf  Die Journalisten des Völkischen Beobachters  – Woher kamen sie? Wohin gingen sie?]&amp;#039;&amp;#039;, Universität Wien, Magisterarbeit, Fachbereich Publizistik und Kommunikationswissenschaften, September 2012,  insbesondere S. 114–117.&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie|SFZ=138145|Name=Karl Heinrich Waggerl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118628186}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Waggerl,_Karl_Heinrich}}&lt;br /&gt;
* [http://www.baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/SprechplattenRenaissance/main&amp;amp;localparams=1&amp;amp;db=main&amp;amp;cmd=list&amp;amp;range=0,100&amp;amp;Autor~=Waggerl,+Karl+Heinrich&amp;amp;sort=Titel Waggerl in der Datenbank Literaturaufnahmen auf Vinyl]&lt;br /&gt;
* [http://www.blauesfenster.at/langtext-waggerl-kultur-wagrain.html Waggerl Haus, Wagrain]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/076EB878-34A-00261-00000DA4-076DC9D2 Karl Heinrich Waggerl im O-Ton] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118628186|LCCN=n/82/89536|NDL=00527100|VIAF=7547219}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Waggerl, Karl Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Weimarer Dichtertreffen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Bürgermeister (Wagrain, Pongau)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- [[Kategorie:Rezitation]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenringträger des Landes Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Kriegsgefangener Italiens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Gastein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Waggerl, Karl Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Gastein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. November 1973&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwarzach im Pongau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertMP</name></author>
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