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	<title>Karl Heidemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T20:21:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Reinhardhauke: HC: Ergänze Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse</title>
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		<updated>2024-10-11T10:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Tr%C3%A4ger_des_Eisernen_Kreuzes_II._Klasse&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HeidemannKarl.jpg|mini|Karl Heidemann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Heidemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. April]] [[1895]] in [[Schildesche]]; † [[22. August]] [[1975]] in [[Detmold]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Volksschule]] absolvierte Heidemann eine dreieinhalbjährige Tischlerlehre. Am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], in dem er schwer verwundet wurde, nahm er als Pionier teil. Im Krieg erhielt er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz II. Klasse]], das Verwundetenabzeichen in schwarz und das Ehrenkreuz für Frontkämpfer. Nach dem Krieg studierte er zwei Semester an der Handwerksschule, um anschließend acht Jahre lang als selbständiger Tischlermeister zu arbeiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. September 1929 trat Heidemann der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 150.609).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14180092&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 1. Februar 1931 bis zum 30. September 1932 war er Leiter der [[NSDAP-Ortsgruppe]] [[Bielefeld]], dann vom 1. Oktober 1932 bis zum 1. Mai 1933 [[Kreisleiter]] für den [[Kreis Bielefeld]]. 1933 war Gauinspekteur und Gauamtsleiter im Gau Westfalen-Nord. Von 1933 bis April 1934 war Heidemann außerdem ehrenamtlicher Stadtrat im [[Magistrat (Deutschland)|Magistrat]] von Bielefeld. Ab Juli 1934 war Heidemann als Polizeidezernent besoldeter Beigeordneter in Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1932 bis zur Auflösung dieser Körperschaft im Herbst 1933 war Heidemann Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtags]]. Anschließend saß er von [[Reichstagswahl November 1933|November 1933]] bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 als Abgeordneter für den Wahlkreis 17 (Westfalen Nord) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]]. Vom 1. April 1935 bis zum 23. Februar 1938 war er außerdem Mitglied des [[Preußischer Provinzialrat|Preußischen Provinzialrates]]. In der NSDAP war Heidemann ab 1944 erneut Gauinspektor im Gau Westfalen-Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kriegsende wurde Heidemann gemäß dem [[Automatischer Arrest|automatischen Arrest]] unter anderem in [[Internierungslager Eselheide|Eselheide]] interniert. In der [[Entnazifizierung]] wurde er im September 1947 vom [[Spruchkammerverfahren|Spruchgericht]] Bielefeld zu vier Jahren Haft und Vermögenseinzug verurteilt, wobei die Internierung auf die Haftzeit angerechnet wurde. Nach der Haftverbüßung in [[KZ Esterwegen#Strafvollzugslager 1947|Esterwegen]] wurde er im Mai 1949 entlassen. Danach war er als kaufmännischer Angestellter in Bielefeld tätig. Ein 1961 aufgenommenes [[Ermittlungsverfahren]] gegen Heidemann wegen einer möglichen Beteiligung an den [[Deportation von Juden aus Deutschland|Judendeportationen]] in Bielefeld wurde 1965 eingestellt, ohne dass es zu einer Anklage kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=218}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stellbrink: &amp;#039;&amp;#039;Die Kreisleiter der NSDAP in Westfalen und Lippe.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichung der staatlichen Archive des Landes Nordrhein-Westfalen: Reihe C, Quellen und Forschung; Band 48, Münster 2003, ISBN 3-932892-14-3, S.&amp;amp;nbsp;152–153. ([https://www.archive.nrw.de/sites/default/files/media/files/die%20kreisleiter%20der%20nsdap.pdf &amp;#039;&amp;#039;Digitalisat&amp;#039;&amp;#039;])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130490237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130490237|VIAF=1120745}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heidemann, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Täter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Bielefeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heidemann, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. April 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schildesche]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. August 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Detmold]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reinhardhauke</name></author>
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