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	<title>Karl Heidelbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:18:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Heidelbach&amp;diff=2059239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-10-19T15:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Heidelbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Juni]] [[1923]] in [[Hanau]]; † [[29. August]] [[1993]] in [[Köln]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Findagrave|182361061|Grabstätte|Abruf=2021-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein deutscher Maler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Heidelbach nahm am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil und wurde verwundet. Ab 1938 erhielt er gelegentlichen Zeichenunterricht bei [[Hans Happ]]; im Jahr 1944 besuchte er die [[Staatliche Hochschule für Bildende Künste – Städelschule|Städelhochschule]] in [[Frankfurt am Main]]. Von 1946 bis 1948 studierte er an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] bei Professor [[Karl Caspar]]. 1956 erhielt er sein Examen als [[Kunsterzieher]]. 1973 gab er den Schuldienst auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio.html&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.karlheidelbach.de/bio.html |titel=Karl Heidelbach – Biographie |werk=karlheidelbach.de |hrsg=Nikolaus Heidelbach (Nachlassverwaltung) |abruf=2019-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heidelbach wurde durch seine Bekanntschaft mit [[Otto Dix]] geprägt und von der „[[Neue Sachlichkeit (Kunst)|Neuen Sachlichkeit]]“ beeinflusst.&amp;lt;ref&amp;gt;DuMonts Künstlerlexikon: von 1945 bis zur Gegenwart / Karin Thomas; Gerd de Vries, 1979, ISBN 3-7701-0996-1&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist stilistisch dem [[Realismus (Kunst)|Realismus]] zuzuordnen. In den Jahren 1950 bis 1967 lebte und arbeitete Karl Heidelbach in der [[Schloss Philippsburg (Braubach)|Phillipsburg]] zu [[Braubach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.loreleyinfo.de/rhein/stadt/braubach-plus-1.php |titel=Bauernmuseum in Braubach |werk=loreleyinfo.de |zugriff=2017-07-16 |archiv-datum=2014-07-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140709072231/http://www.loreleyinfo.de/rhein/stadt/braubach-plus-1.php |offline=ja |archiv-bot=2025-10-19 15:54:40 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1968 bis zu seinem Tode lebte und arbeitete der Maler in Köln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio.html&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Heidelbach war verheiratet mit Luitgard (1929–2017), geborene Locher, und war Vater von fünf Kindern, darunter der Bilderbuchillustrator und -autor [[Nikolaus Heidelbach]] und der Regisseur [[Kaspar Heidelbach]]. Er starb 1993 im Alter von 70 Jahren. Die Grabstätte der Eheleute befindet sich auf dem Kölner [[Südfriedhof (Köln)|Südfriedhof]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Ab 1944 studierte Heidelbach an der Städelhochschule in Frankfurt am Main bei [[Wilhelm Heise (Künstler, 1892)|Wilhelm Heise]]. 1944 machte er die Bekanntschaft mit Otto Dix und [[Karl Scheffler (Kunstkritiker)|Karl Scheffler]]. Heidelbach bezeichnete sich selbst als ein Schüler von Dix.&amp;lt;ref&amp;gt;Hierzulande – Heutzutage, beinhaltet unter anderem ein Interview mit Karl Heidelbach, WDR, 1972, Bernhard F. Rohe&amp;lt;/ref&amp;gt; 1946 begann er das Studium an der Akademie München bei [[Karl Caspar]] und nahm 1954 und 1956 an der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg („Schule des Sehens“) bei [[Oskar Kokoschka]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;http://staedtische-kunstsammlung-frankfurt.de/de/artists/heidelbach-karl&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNB-790547929&amp;quot;&amp;gt;{{DNB|790547929}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Materialbilder entstanden aus am Ufer des [[Rhein]]s gefundenen Objekten um 1959 und führten zu ersten Einzelausstellung 1963 im Pianohaus Kohl, Gelsenkirchen sowie Stampa Estera Rom (Verein der Auslandpresse). Als Kunsterzieher leitete Heidelbach seine Schüler in [[Sankt Goarshausen]] zum Bau von Figuren aus Fundgut an. Die Mädchen bastelten Puppen während die Jungen Roboter erstellten. Heidelbach setzte die gebauten Roboter und Puppen in zumeist alltägliche Szenen und malte diese veristisch. Auf die „Roboterbilder“ ab 1959 folgten kurz darauf die ersten „Puppenbilder“. Ab etwa 1967 malte Heidelbach zudem &amp;quot;Teschnische Landschaften&amp;quot; und „UFO-Bilder“ – futuristisch anmutende architektonische Landschaften, die ebenfalls aus Alltagsgegenständen komponiert waren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|964808927}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|870289403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab ca. 1967 entstand eine Reihe von „Totenbildern“. Heidelbach betonte, dass seinen Bildern keine inhaltliche/politische Botschaft zu Grunde liegt, sondern der Genuss des Malens im Vordergrund stehe; unabhängig vom [[Sujet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNB-790547929&amp;quot; /&amp;gt; Ab etwa 1971 tauchen vermehrt Menschen, Landschaften, Stadtbilder und Gruppenporträts im Werk Heidelbachs auf. Die Landschaftsbilder kombinieren die abgebildeten Objekte mit Gegenständen im Atelier des Malers in der Tradition des [[Trompe-l’œil]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|964808927}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1969 wurde Heidelbach ständiges Mitglied im Deutschen Künstlerbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1982 kehrte die Grundidee der aus Fundstücken gebauten „Roboter“ zurück. Allerdings kamen diese „Androiden“ ohne reale physische Vorbilder aus. Sie entstanden mit frei erfundenen Dimensionen und Konstruktionen auf der Leinwand. Die letzten katalogisierten Bilder Heidelbachs zeigen Porträts von Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|964808927}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|870289403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das „Leiden kreatürlicher Existenz“&amp;lt;ref&amp;gt; DuMonts Künstlerlexikon: von 1945 bis zur Gegenwart / Karin Thomas; Gerd de Vries, 1979, ISBN 3-7701-0996-1&amp;lt;/ref&amp;gt;, in veristisch gemalten Alltagsszenen, war zeitlebens ein bestimmendes Thema im Werk Heidelbachs. Obwohl seine Schaffensphase in die Epoche [[Informel]] fiel, blieb er bis zu seinem Tod 1993 der realistischen Malweise treu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karl Heidelbach Museum ==&lt;br /&gt;
Das digitale Karl Heidelbach Museum KHM wurde anlässlich des Jubiläums 2023 durch die Erbengemeinschaft eröffnet. Viele der ausgestellten Werke sind hier erstmals digitalisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://museum.karlheidelbach.de/ |titel=Karl Heidelbach Museum – Ein virtueller 360 Grad Rundgang durch die Sammlung |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2023, Köln, Eröffnung: &amp;#039;&amp;#039;Digitales Karl Heidelbach Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://museum.karlheidelbach.de/ |titel=Karl Heidelbach Museum – Ein virtueller 360 Grad Rundgang durch die Sammlung |abruf=2024-01-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022/2023, Köln, Kunsträume Michael Horbach Stiftung, &amp;#039;&amp;#039;Karl Heidelbach – zum 100. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* 2019, Frankfurt am Main, Galerie Hanna Bekker vom Rath&lt;br /&gt;
* 2017, Hanau, Remisengalerie Schloss Philippsruhe, Hanauer Kulturverein: &amp;#039;&amp;#039;Karl Heidelbach – eine Retrospektive&amp;#039;&amp;#039;. Ölbilder 1960–1992&lt;br /&gt;
* 2013, Troisdorf (Beteiligung): &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung Väter + Söhne Vol. 1: Karl Heidelbach &amp;amp; Nikolaus Heidelbach&amp;#039;&amp;#039; [[Bilderbuchmuseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst-und-architektur/karl-und-nikolaus-heidelbach-aus-der-blech-und-schaedelwerkstatt-12106657.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 |titel=Aus der Blech- und Schädelwerkstatt |autor=Andreas Platthaus |datum=2013-03-07 |werk=[[FAZ]] |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012, Aschaffenburg (Beteiligung): &amp;#039;&amp;#039;Phantastische Welten – Vom Surrealismus zum Neosymbolismus&amp;#039;&amp;#039;, Museum der Stadt Aschaffenburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur/surrealismus-ausstellung--aschaffenburg-traumlogik-in-farbe-6091596 |autor=Judith von Sternburg |titel=Surrealismus-Ausstellung Aschaffenburg – Traumlogik in Farbe |werk=berliner-zeitung.de |datum=2013-01-07 |zugriff=2019-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987, Köln: &amp;#039;&amp;#039;Galerie Horbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio.html&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987, Mülheim an der Ruhr: &amp;#039;&amp;#039;Karl Heidelbach – Bilder 1959–1986&amp;#039;&amp;#039;, Städtisches Museum Mülheim an der Ruhr&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|891175644}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986, Witten: &amp;#039;&amp;#039;Dreierlei ; Roboter, Puppen, Androiden&amp;#039;&amp;#039;, [[Märkisches Museum (Witten)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|870289403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1986, Darmstadt: &amp;#039;&amp;#039;Bilder 1959–1965&amp;#039;&amp;#039;, [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessisches Landesmuseum]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|860507432}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1978, Witten: &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Karl Heidelbach&amp;#039;&amp;#039;, Märkisches Museum (Witten)&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|910586926}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975, Köln: &amp;#039;&amp;#039;Ölbilder, Gouachen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Galerie Bargera&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNB-790547929&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975, Tel Aviv: Givon Art Gallery&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio.html&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1973, Gelsenkirchen, Städtisches Museum&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio.html&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1969, Köln: &amp;#039;&amp;#039;Galerie Gmurzynska&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio.html&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968, Bonn: &amp;#039;&amp;#039;Ölbilder 1963–1968&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Museum Städtische Kunstsammlungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|573709068}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1968, Kopenhagen: &amp;#039;&amp;#039;Galerie Passepartout&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bio.html&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967, Hannover: &amp;#039;&amp;#039;Ölbilder von 1963–1967&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie Brusberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|457138505}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1963, Gelsenkirchen: &amp;#039;&amp;#039;Pianohaus Kohl&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNB-790547929&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dauerausstellung von Gemälden und Zeichnungen Karl Heidelbachs befindet sich im &amp;#039;&amp;#039;Bauernmuseum&amp;#039;&amp;#039; in Braubach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.loreleyinfo.de/rhein/stadt/braubach-plus-1.php |wayback=20140709072231 |text=Loreley-Info / Stadt Braubach |archiv-bot=2025-10-19 15:54:40 InternetArchiveBot }}; eingesehen am 23. August 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Karl Heidelbach |Hrsg=Wolfgang Zemter |Verlag=Kettler |Datum=1994 |ISBN=3-925-60823-0}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Heidelbach – Zeichnungen 1955–1987&amp;#039;&amp;#039;, Einleitung: Albrecht Fafner, Köln, DuMont Buchverlag, 1988&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Heidelbach – Dreierlei ; Roboter, Puppen, Androiden&amp;#039;&amp;#039; – Hrsg.: Märkisches Museum der Stadt Witten, Text: R. Lange, W. Zemter, erschienen 1986&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|870289403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Johann-Karl Schmidt]], &amp;quot;Aus der Gefühlswelt der Maschinen&amp;quot;, in Katalog: Karl Heidelbach, Bilder 1959–1965, Ausstellung Hessisches Landesmuseum Darmstadt, 1986, Hrsg. Johann-Karl Schmidt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Phantastische Welten : vom Surrealismus zum Neosymbolismus&amp;#039;&amp;#039;; drei Malergenerationen des 20. Jahrhunderts, Hrsg.: Herzogenrath – Murken-Altrogge, erschienen 2009, ISBN 978-3-935791-34-2&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|999980939}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Art now / The phantastic image of men&amp;#039;&amp;#039;, Text: Takahiko Okada, Hrsg.: Kodansha Ltd, Tokyo, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interviews und Filme ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Väter und Söhne – Der Maler Karl Heidelbach und sein Künstler-Sohn Nikolaus&amp;#039;&amp;#039;, Cordula Echterhoff für WestArt am 26. März 2013, WDR&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://programm.ard.de/TV/Programm/Sender/?sendung=281119697796856 |titel=West ART |datum=2013-03-26 |werk=ard.de |abruf=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Gegen den Strom Teil 1: Drei Maler von heute, Siegfried Rischar – Karl Heidelbach – Mathias Prechtl&amp;#039;&amp;#039;, 29. Dezember 1968, ZDF, Heinz Dieckmann&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hierzulande – Heutzutage&amp;#039;&amp;#039;, beinhaltet unter anderem ein Interview mit Karl Heidelbach, WDR, 1972, [[Bernhard F. Rohe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentlichem Besitz ==&lt;br /&gt;
* Hessisches Landesmuseum Darmstadt&lt;br /&gt;
* [[Staatsgalerie Stuttgart]]&lt;br /&gt;
* [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinisches Landesmuseum Bonn]]&lt;br /&gt;
* Städtische Sammlung Bonn&lt;br /&gt;
* Städtische Sammlung Gelsenkirchen&lt;br /&gt;
* Städtische Sammlung Rheinhausen&lt;br /&gt;
* Städtisches Museum Lübeck&lt;br /&gt;
* Märkisches Museum (Witten)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Morsbroich]], Leverkusen&lt;br /&gt;
* [[Osthaus Museum Hagen]]&lt;br /&gt;
* Städtische Sammlung Hanau&lt;br /&gt;
Stand: 1986, entnommen aus: &amp;#039;&amp;#039;Karl Heidelbach – Dreierlei ; Roboter, Puppen, Androiden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{DNB|870289403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.karlheidelbach.de/ Offizielle Website der Nachlassverwaltung]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/artist/650715/karl-heidelbach.html Karl Heidelbach bei Artnet]&lt;br /&gt;
* [https://museum.karlheidelbach.de Karl Heidelbach Museum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119237814|LCCN=nr96002731|VIAF=96260334}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heidelbach, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heidelbach, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Juni 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hanau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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