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	<title>Karl Hanke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gib Senf dazu!: tk kl</title>
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		<updated>2026-02-10T00:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk kl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Reichsführer SS Karl Hanke. Zum Künstler siehe [[Karl August Hanke]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:HankeKarl.jpg|mini|Karl Hanke (1938)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Hanke (1945).jpg|mini|Karl Hanke bei einer Ansprache während der Vereidigung des [[Volkssturm]]s in Breslau (Februar 1945), Aufnahme einer SS-[[Propagandakompanie|Propaganda&amp;amp;shy;kompanie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl August Hanke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1903]] in [[Lubań|Lauban]], [[Provinz Schlesien]]; † wahrscheinlich [[8. Juni]] [[1945]] in [[Nová Ves nad Popelkou]], [[Tschechoslowakei]]) war ein Funktionär der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] während der [[Zeit des Nationalsozialismus]]. Karl Hanke wurde in den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] von [[Adolf Hitler]] zum letzten [[Reichsführer&amp;amp;nbsp;SS]] ernannt, nachdem [[Heinrich Himmler]] durch seine geheimen Verhandlungen mit den Alliierten in Ungnade gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1903 bis 1931 ===&lt;br /&gt;
Von Beruf gelernter [[Müller (Beruf)|Müllermeister]], war Hanke nach dem Besuch eines Mühlenbautechnikums seit 1928 Gewerbelehrer in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1931 bis 1939 ===&lt;br /&gt;
1931 wurde er wegen seiner Tätigkeit in der NSDAP, der er zum 1. November 1928 beitrat ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 102.606),&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/359247&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichsministerien&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Karl Hanke |Sammelwerk=Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien |Datum=2018-02-06 |Online=https://ns-reichsministerien.de/2018/02/06/karl-hanke/ |Abruf=2018-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem [[Freistaat Preußen|preußischen]] Staatsdienst entlassen. Nach dem Wahlerfolg der NSDAP in der [[Reichstagswahl 1930|Reichstagswahl vom 14.&amp;amp;nbsp;September 1930]] wurde er Leiter der NSDAP-Kreisleitung West in Berlin und gab dem jungen Architekten und [[Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps|NSKK]]-Mann [[Albert Speer]] seinen ersten Auftrag, den Umbau einer Villa in [[Berlin-Grunewald]] zum Quartier der Kreisorganisation. Hanke war seit 1930 Mitglied der [[SA-Reserve]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Landtagswahl vom 24. April 1932 saß Hanke im [[Preußischer Landtag#Endphase der Weimarer Republik|Preußischen Landtag]]; im gleichen Jahr wurde er auch als Abgeordneter in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt. Ab dem 1.&amp;amp;nbsp;April 1932 war er persönlicher Adjutant des Berliner [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|Gauleiters]] [[Joseph Goebbels]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt; Als solcher beauftragte er auf Weisung Goebbels’ ebenfalls Albert Speer, in der [[Voßstraße#Nr11|Voßstraße 11]] im [[Wilhelmstraße (Berlin-Mitte)|Berliner Regierungsviertel]] einen neuen Amtssitz für die [[Struktur der NSDAP|Gauleitung]] der Berliner NSDAP zu errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl&amp;amp;nbsp;1933]] und der Gründung des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]] am 13.&amp;amp;nbsp;März 1933 fungierte Hanke auch im Ministerium als persönlicher Referent des Ministers und zugleich als Leiter des Privatsekretariats Goebbels&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt; Bereits am 27. Juni 1933 erfolgte seine Ernennung zum [[Ministerialrat]], am 20. April 1937 wurde Hanke zum [[Ministerialdirektor]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Berufung von [[Walther Funk]] zum [[Reichswirtschaftsministerium|Reichswirtschaftsminister]] 1938 wurde Hanke sein Nachfolger als [[Staatssekretär]] im Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1934 trat Hanke in die [[Allgemeine SS]] (SS-Nummer 203.103)&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Miller &amp;#039;&amp;#039;Leaders of the SS and German Police&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 2. R. James Bender, San Jose CA 2015, ISBN 978-1-932970-25-8, S. 15, 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein. Ab 1937 war er Führer im [[Kommandostab Reichsführer SS]] von [[Heinrich Himmler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der scheinbar unaufhaltsame Aufstieg Hankes im Windschatten des Reichspropagandaministers nahm aber ein rapides Ende, als Hanke in persönliche Verwicklungen der Eheleute Goebbels hineingezogen wurde. Goebbels, berühmt und berüchtigt für seine zahlreichen außerehelichen Affären, vornehmlich mit Schauspielerinnen, bändelte 1937/38 mit der Tschechin [[Lída Baarová]] an. Die Ehe mit [[Magda Goebbels]] schien am Ende. Hanke schlug sich auf die Seite der Ehefrau, mit der er ein halbbekanntes Verhältnis hatte. Er erstellte eine Liste mit den Namen von 36 Film- und Theaterschauspielerinnen, mit denen Joseph Goebbels ein Verhältnis gehabt haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Viktor Reimann]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Joseph Goebbels.&amp;#039;&amp;#039; Molden, 1971, S.&amp;amp;nbsp;251 ({{Google Buch|BuchID=QHU-AAAAYAAJ}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor= |url=https://www.spiegel.de/panorama/villenkampf-in-babelsberg-a-ecdcb996-0002-0001-0000-000008870830 |titel=Villenkampf in Babelsberg |werk=[[Spiegel Online]] |datum=1996-01-21 |abruf=2023-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Magda Goebbels half Hanke bei der Erstellung der Liste.&amp;lt;ref&amp;gt;Urs Brunner, Julia Schrammel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kittys Salon: Legenden, Fakten, Fiktion.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Story Verlag, 2020, ISBN 3-95723-712-2 ({{Google Buch |BuchID=KmIKEAAAQBAJ |SeitenID=PT43}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar war die zwei Jahre ältere Magda Goebbels vorübergehend auch bereit, ihren Mann für Hanke zu verlassen. Beide Affären wurden aber 1939 von [[Adolf Hitler|Hitler]] durch ein Machtwort beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Hanke soll&amp;amp;nbsp;– neben etwa [[Baldur von Schirach]]&amp;amp;nbsp;– zu den NS-Größen gehört haben, die sich ab März 1938 Inventar aus dem Wiener [[Möbelmuseum Wien|Hofmobiliendepot]] „ausgeliehen“ haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|aze|28|08|1945|3|Leihanstalt für Nazibonzen. Wie das Hofmobiliendepot in Mariahilf geplündert wurde|HERVORHEBUNG=Gauleiter&amp;amp;#32;von&amp;amp;#32;Breslau,&amp;amp;#32;Hanke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dkv|09|09|1945|7|Nazi-Räubereien an unseren Kunstschätzen|HERVORHEBUNG=Gauleiter&amp;amp;#32;Hanke}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1939 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Hanke meldete sich im Sommer 1939 freiwillig zur [[Wehrmacht]]. Mit der [[3. Panzer-Division (Wehrmacht)|3.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division]] nahm er zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] am [[Überfall auf Polen]] teil. 1940 kämpfte er als Frontsoldat und [[Ordonnanzoffizier]] in der [[7. Panzer-Division (Wehrmacht)|7.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division]] unter [[Erwin Rommel|Rommel]] im [[Westfeldzug]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee498&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt für seinen Einsatz das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] I. und II. Klasse sowie das [[Panzerkampfabzeichen]] in Silber.&amp;lt;ref&amp;gt;Samuel W. Mitcham: &amp;#039;&amp;#039;Rommel&amp;#039;s Lieutenants: The Men Who Served the Desert Fox&amp;#039;&amp;#039; 2007, Greenwood Publishing, ISBN 0-275-99185-7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 1941 wurde er als Oberleutnant aus der Wehrmacht entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin wurde Hanke am 9. Februar 1941 von Hitler zum [[Oberpräsident]]en und Gauleiter von [[Gau Schlesien|Niederschlesien]] ernannt. Während Hankes Amtszeit wurden in Breslau über tausend Personen hingerichtet, was ihm den Beinamen „Henker von Breslau“ eintrug. Hanke war eng befreundet mit [[Otto Fitzner]], der als Bergwerksdirektor bei [[Georg von Giesches Erben|Giesches Erben]] in [[Katowice|Kattowitz]] (Firmensitz Breslau) arbeitete; Historiker vermuten, dass Informationen über den anlaufenden [[Holocaust]] auf diesem Weg schon sehr frühzeitig [[Eduard Schulte (Industrieller)|Eduard Schulte]] erreichten. Ihm gelang es 1942, verschiedene gebündelte Informationen über die Massenvergasungen den Alliierten zukommen zu lassen ([[Riegner-Telegramm]]). Am 30. Januar 1944 wurde Hanke zum [[SS-Obergruppenführer]] ernannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reichsministerien&amp;quot; /&amp;gt; Am 25. November 1944 heiratete er Freda Freiin [[Fircks (Adelsgeschlecht) |von Fircks]], die ihm im Dezember 1943 eine Tochter geboren hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Kampfkommandant]] leitete er ab dem 23. Januar 1945 die [[Schlacht um Breslau|Verteidigung der zur Festung erklärten Stadt Breslau]]. Bereits am 27.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 ließ er den ihm missliebigen Bürgermeister der Stadt, [[Wolfgang Spielhagen]], wegen angeblicher Fluchtvorbereitungen verhaften und tags darauf standrechtlich erschießen. Während Hanke auf Kosten der Zivilbevölkerung „[…] seine provinzielle Variante des erzwungenen [[Suizid|Selbstmords]] einer Stadt zelebrierte“,&amp;lt;ref&amp;gt;Beevor: &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2005, S.&amp;amp;nbsp;375.&amp;lt;/ref&amp;gt; zollte Goebbels dem ehemaligen Schützling letztlich wieder Anerkennung und Respekt. Am 3.&amp;amp;nbsp;April 1945 notierte er in sein Tagebuch: „Hanke hat auf der Lagebesprechung beim Führer außerordentliches Lob erfahren. Er verdient es auch. Er ist unter unseren kämpfenden Gauleitungen die überragende Führernatur. Er setzt sich auch kämpferisch in einem Umfange ein, wie das bei den anderen Gauleitern leider nicht festgestellt werden kann.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;Gordon Williamson: &amp;#039;&amp;#039;Die SS – Hitlers Instrument der Macht.&amp;#039;&amp;#039; Neuer Kaiser Verlag, Fränkisch-Crumbach 1998, ISBN 3-8468-2003-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. April 1945 wurde Hanke von Hitler mit dem „[[Deutscher Orden der NSDAP|Deutschen Orden der NSDAP mit Lorbeerkranz und Schwertern]]“ ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt; Der Orden sollte laut Hitler „die höchsten Verdienste ehren&amp;amp;nbsp;[…], die ein Deutscher sich für sein Volk erwerben kann.“ Diesen Orden erhielten neben Hanke zu Lebzeiten nur drei weitere Personen, [[Konstantin Hierl]], [[Artur Axmann]] und [[Karl Holz (Politiker)|Karl Holz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beeindruckt von dessen bedingungslosem Gehorsam ernannte ihn Hitler am 29.&amp;amp;nbsp;April 1945 in seinem [[Politisches Testament Adolf Hitlers|politischen Testament]] als Nachfolger des inzwischen in Ungnade gefallenen Heinrich Himmler zum Reichsführer&amp;amp;nbsp;SS und Chef der Deutschen Polizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kapitulation von Breslau am 6. Mai war Hanke nicht mehr auffindbar, wahrscheinlich war er unmittelbar zuvor mit einem bereitgehaltenen [[Fieseler Fi 156|Fieseler Storch]] aus der belagerten Stadt geflohen. Offenbar schloss er sich in Prag der [[18.&amp;amp;nbsp;SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division „Horst Wessel“]] an. Nach Kämpfen mit tschechischen Partisanen kapitulierte die SS-Einheit in der Nähe von Neudorf (Nová Ves). Nach zeitweiliger Inhaftierung wurde Hanke wahrscheinlich bei einem Fluchtversuch aus einem Transport deutscher [[Kriegsgefangener]] von tschechischen Wachmannschaften angeschossen und erschlagen. Anderen Berichten zufolge soll er nach Polen gebracht und dort hingerichtet worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TV-Sendungen ==&lt;br /&gt;
* [https://programm.ard.de/TV/tagesschau24/der-henker-von-breslau/eid_287218114938071 &amp;#039;&amp;#039;Der Henker von Breslau. Niederschlesiens Gauleiter Karl Hanke.&amp;#039;&amp;#039;] Ein Film von Ernst-Michael Brandt, MDR 2005, 45 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Volker Ullrich (Historiker)|Volker Ullrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Acht Tage im Mai. Die letzte Woche des Dritten Reiches.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2020, ISBN 978 3 406 74985 8, S. 30, 183–188.&lt;br /&gt;
* [[Antony Beevor]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin 1945. Das Ende.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 2005, ISBN 3-442-15313-1.&lt;br /&gt;
* [[Martin Moll]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Sturz alter Kämpfer. Ein neuer Zugang zur Herrschaftsanalyse des NS-Regimes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische Mitteilungen der Ranke-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1992, 5. Jg., S.&amp;amp;nbsp;1–51; {{ISSN|0939-5385}}.&lt;br /&gt;
* Jana Richter: &amp;#039;&amp;#039;Karl Hanke.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Weiß (Historiker)|Hermann Weiß]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zum Dritten Reich]].&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1998, S.&amp;amp;nbsp;177 f.&lt;br /&gt;
* [[Gitta Sereny]]: &amp;#039;&amp;#039;Albert Speer. Sein Ringen mit der Wahrheit.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 2005, ISBN 3-442-15328-X.&lt;br /&gt;
* [[Albert Speer]]: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Propyläen Verlag, Frankfurt am Main u. a. 1969.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl Hanke}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130339490}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130339490}}&lt;br /&gt;
* {{AdR|130339490}}&lt;br /&gt;
* [https://ns-reichsministerien.de/2018/02/06/karl-hanke/ Kurzbiografie.] ns-reichsministerien.de, Projekt „Beamte nationalsozialistischer Reichsministerien“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberleiter und Reichsführer SS&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130339490|VIAF=47866476}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hanke, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskultursenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berufsschullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Breslau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hanke, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hanke, Karl August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Parteifunktionär während der Zeit des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lauban]], Provinz Schlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: 8. Juni 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nová Ves nad Popelkou|Neudorf an der Popelka]], Tschechoslowakei&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gib Senf dazu!</name></author>
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