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	<title>Karl H. Peter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: + Verweis</title>
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		<updated>2025-10-18T16:07:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Verweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Marineoffizier Karl H. Peter. Zum Radsportler siehe [[Karl-Heinz Peter]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1971 FAdm Peter.jpg|mini|Charly Peter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl („Charly“) Peter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. September]] [[1918]] in [[Scheeßel]]; † [[6. Dezember]] [[2003]] in [[Altenholz]]) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt [[Konteradmiral]] und Personalchef bei [[Supreme Headquarters Allied Powers Europe|SHAPE]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Postbeamten wuchs Karl Hinrich Peter in [[Rotenburg (Wümme)]] auf. Von 1931 bis 1938 besuchte er das [[Hermann-Böse-Gymnasium|Bremer Realgymnasium]]. Nach fünfeinhalb Monaten [[Reichsarbeitsdienst]] in [[Glinstedt]] im [[Teufelsmoor]] trat er am 26. September 1938 mit der [[Crew (Marineoffiziere)|Crew 38]] auf dem [[Dänholm]] in die deutsche [[Kriegsmarine]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegsmarine ===&lt;br /&gt;
Er diente zunächst auf dem [[Segelschulschiff]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gorch Fock (Schiff, 1933)|Gorch Fock]]&amp;#039;&amp;#039;. Als [[Seekadett]] auf dem [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Emden (Schiff, 1925)|Emden]]&amp;#039;&amp;#039; erlebte er den Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Nachdem er an der [[Marineunteroffizierschule]] in [[Plön]] gewesen war, absolvierte er 1939/40 den Fähnrichslehrgang an der [[Marineschule Mürwik]]. Anschließend wurde er zur [[Schiffsartillerieschule]] in [[Kiel]] kommandiert. Als [[Fähnrich zur See]] und [[Leutnant zur See]] diente er als Leiter der Rechenstelle der [[Schiffsartillerie]] auf dem [[Schwerer Kreuzer|Schweren Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Admiral Hipper]]&amp;#039;&amp;#039;, ab 1942 zusätzlich als Kadettenoffizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1943 wurde Peter im [[Marinelazarette der Kriegsmarine|Marinelazarett Kiel-Hassee]] [[appendektomie]]rt. Dort lernte er seine spätere Ehefrau kennen. Nach seiner Genesung diente er zunächst als Gruppenoffizier in der Abteilung [[Meierwik]] der Marineschule Mürwik (vgl. [[Flottenkommando]]) unter [[Heinrich Ruhfus]], [[Waldemar Winther]] und [[Wolfgang Lüth]]. Im April 1943 wurde er als Oberleutnant zur See [[Kommandant]] von &amp;#039;&amp;#039;R 421&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;R 424&amp;#039;&amp;#039; in der [[3. Räumbootsflottille]]. Das Kriegsende erlebte er mit der Flottille in [[Flensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]] wurde Peter in den [[Deutscher Minenräumdienst|Deutschen Minenräumdienst]] (GMSA) in [[Rotterdam]] übernommen, der später in den von der [[Royal Navy]] geführten &amp;#039;&amp;#039;[[Minenräumverband Cuxhaven]]&amp;#039;&amp;#039; und in die von der [[United States Navy]] geführte [[Labor Service Unit (B)]] (LSU) in Bremerhaven überführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesmarine ===&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1955 wurde Peter als vierter Offizier der LSU von der künftigen [[Bundesmarine]] übernommen und zum [[Kapitänleutnant]] befördert. Er wurde der Annahmeorganisation als Prüfoffizier zugeteilt und im Januar 1956 zur Prüfstelle für Marineoffiziere in [[Köln]] versetzt. Am 20. Januar 1956 nahm er an der ersten Truppenschau der [[Bundeswehr]] in [[Andernach]] durch Bundeskanzler [[Konrad Adenauer]] teil. Es folgte bis Februar 1957 eine Verwendung bei der Marine-Annahmestelle [[Wilhelmshaven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. März 1957 war Peter Abteilungskommandeur in der [[Marineschule Mürwik]]. Am [[Volkstrauertag]] 1957 ließ er für den kurz nach Kriegsende versehentlich erschossenen Kapitän zur See [[Wolfgang Lüth]] einen [[Gedenkstein]] auf dem Gelände der Marineschule errichten. Am 9. November 1959 wurde er [[Kommandeur]] des [[3. Minensuchgeschwader]]s in [[Kiel]]. Vom 11. Oktober bis 3. November 1960 unternahm dieses eine öffentlich beachtete Reise auf [[Rhein]] und [[Main]].&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Kliem: {{Webarchiv| archive-is=20120803| url=http://www.luftschiffharry.de/Tradition_Marine_Kliem.htm| text=&amp;#039;&amp;#039;Nutzt die Deutsche Marine ihre eigene Geschichte?&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Marineforum.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, 2008, abgerufen am 7. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. Oktober 1960 hielt Peter eine bedeutsame Rede in der [[Frankfurter Paulskirche]], dem Gründungsort der [[Reichsflotte]] 1848.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karl Peter |url=http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Geschichte_und_Politik/Peter_Rede_in_der_Paulskirche_1960.pdf |titel=Rede in der Frankfurter Paulskirche am 24. Oktober 1960 |werk=pkgodzik.de |zugriff=2009-07-07 |format=PDF; 101&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Dezember 1960 bereitete er sich in Mürwik und [[Euskirchen]] auf seinen [[Vereinigte Staaten|USA]]-Aufenthalt vor. Mit Wirkung vom 1. Mai 1961 wurde er an die [[United States Naval Academy]] in [[Annapolis (Maryland)|Annapolis]] kommandiert und wirkte dort (und zeitweilig an der [[United States Military Academy]] in [[West Point (New York)|West Point]]) als Lehroffizier. Er kehrte im Juni 1964 nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1964 wurde unter seinem Kommando der neue [[Zerstörer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Schleswig-Holstein (Schiff, 1964)|Schleswig-Holstein]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg]] in Dienst gestellt. Ende Mai 1965 geleitete er mit diesem die königliche Yacht &amp;#039;&amp;#039;[[Britannia (Schiff, 1953)|Britannia]]&amp;#039;&amp;#039; beim Deutschlandbesuch der britischen Königin [[Elisabeth&amp;amp;nbsp;II.]] bis nach [[Borkum]]. Danach arbeitete Karl Peter von Oktober 1966 bis September 1967 als A 3-[[Stabsoffizier]] im [[Stab (Militär)|Stab]] der [[Zerstörerflottille]] in [[Eckernförde]] und Kiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. September 1967 übernahm er das Kommando des Schulschiffes &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1963)|Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;. Neben kürzeren Reisen unternahm er mit der &amp;#039;&amp;#039;Deutschland&amp;#039;&amp;#039; zwei ausgedehnte Auslandsausbildungsreisen. Die 36. AAR ging nach [[Funchal]], [[Salvador (Bahia)|Salvador da Bahia]], [[Fort-de-France]], [[Kingston (Jamaika)]], [[Ponta Delgada]]. Die Häfen der 37. AAR waren [[Las Palmas de Gran Canaria]], [[Accra]]-[[Tema]], [[Rio de Janeiro]], Salvador da Bahia, [[Belém (Pará)]], [[Port of Spain]], [[Lissabon]] und [[Brest (Finistère)]]. Im Januar 1969 wurde Peter Lehrgruppenkommandeur und im September 1971 Kommandeur der [[Marineschule Mürwik]]. Mit Wirkung vom 3. September 1973 wurde er Personalchef (J-1) bei den [[Supreme Headquarters Allied Powers Europe]] (SHAPE) in Casteau bei [[Mons]]. Am 30. September 1977 wurde er pensioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Seine Verdienste um die Ausbildung in der Marine, die Schaffung der historischen Sammlung an der Marineschule und sein hochanständiger Charakter, gepaart mit Bildung und Witz, machten Peter zum Vorbild.|[[Hubertus von Puttkamer]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Marineschule Mürwik#Wehrgeschichtliches Ausbildungszentrum (WGAZ) in der Kommandeursvilla|titel1=„Wehrgeschichtliches Ausbildungszentrum (WGAZ) in der Kommandeursvilla“ im Artikel Marineschule Mürwik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Charly Peter heiratete am 28. Dezember 1943 die [[Hauswirtschaft]]sleiterin und [[Schwesternhelferin]] &amp;#039;&amp;#039;Waltraut Grattenauer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Puppenkalender von Waltraut Peter in Zusammenarbeit mit Karl H. Peter, [http://www.pkgodzik.de/index.php?id=254 pkgodzik.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Tochter des Kapitäns zur See [[Friedrich Grattenauer]] hatte er drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background: #F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Juli 1939: Seekadett&lt;br /&gt;
* Dezember 1939 Fähnrich zur See&lt;br /&gt;
* August 1940 Oberfähnrich zur See&lt;br /&gt;
* April 1941 Leutnant zur See&lt;br /&gt;
* April 1943 Oberleutnant zur See&lt;br /&gt;
* Dezember 1955 Kapitänleutnant&lt;br /&gt;
* Juni 1957 Korvettenkapitän&lt;br /&gt;
* März 1965 Fregattenkapitän&lt;br /&gt;
* November 1967 Kapitän zur See&lt;br /&gt;
* Oktober 1971 Flottillenadmiral&lt;br /&gt;
* September 1973 Konteradmiral&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. Klasse (September 1940)&lt;br /&gt;
* [[Flotten-Kriegsabzeichen]] (Oktober 1941)&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1939) I. Klasse (Januar 1943)&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] (1939) II. Klasse (April 1945)&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] I. Klasse (Juli 1976)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlachtkreuzer [[Scharnhorst (Schiff, 1939)|Scharnhorst]]. Kampf und Untergang&amp;#039;&amp;#039;. Berlin / Darmstadt / Bonn 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rheinfahrt des dritten Minensuchgeschwaders&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Bundesministerium für Verteidigung]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Information für die Truppe&amp;#039;&amp;#039;, Heft 2/1961, S. 120–126.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulschiff „Deutschland“ im Jahr 1968. Sein Weg – aufgezeichnet nach den Tagebüchern des Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Rendsburg o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seeoffizieranwärter. Ihre Ausbildung von 1848 bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Mürwik 1969, [http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Geschichte_und_Politik/Karl_Peter__Seeoffizieranwaerter.pdf pkgodzik.de] (PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie Columbus navigierte&amp;#039;&amp;#039;. Herford 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der Niobe. Was geschah im [[Fehmarnbelt|Fehmarn-Belt]]?&amp;#039;&amp;#039; Herford 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie ich Neptuns Freund wurde. [[Äquatortaufe]] damals und heute.&amp;#039;&amp;#039; Sonderdruck aus &amp;#039;&amp;#039;Schiffahrt international&amp;#039;&amp;#039;, 2+3/1977, Herford 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom [[Astrolabium|Astrolab]] zum [[Chronometer]]. Zur Geschichte der [[Nautik|nautischen]] Wissenschaft von der Antike bis zum 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Altenholz, Privatdruck o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Minenräumverbände 1945–1956&amp;#039;&amp;#039;. Altenholz, Privatdruck o. J.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Kriegsmarine zur Bundesmarine. Der Weg des Personals und des Materials von 1945 bis 1956&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Marineforum]]&amp;#039;&amp;#039;, 1980, Heft 11, S. 365–369.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fähnrichsausbildung während des Zweiten Weltkrieges&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage 1989, hrsg. vom [[Deutsches Maritimes Institut|Deutschen Maritimen Institut]]. Herford, S. 141–154.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Acht Glas (Ende der Wache). Erinnerungen eines Seeoffiziers der Crew 38&amp;#039;&amp;#039;. Preußischer Militär-Verlag, Reutlingen 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwerer Kreuzer Admiral Hipper&amp;#039;&amp;#039;. In: Walter Günther (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaft Crew 44: „So war das damals&amp;amp;nbsp;…“ Berichte aus dem Erleben von Crewkameraden 1944–45&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag Walter Günther, Bonn o. J., S. 45–54.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichten, die die Haare durch die Mütze treiben. Festreden von KAdm a. D. Karl Peter anlässlich der Neujahrsempfänge des AKRO Kiel in den Jahren 1981 bis 2002&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Waltraut Peter und Gerhard Wittek: Arbeitskreis Reserveoffiziere (AKRO) Kiel im [[Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr]] 2007.&lt;br /&gt;
* mit Waltraut Peter: &amp;#039;&amp;#039;Klaus und Lenes Traumreise. Eine fast wahre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Altenholz: Privatdruck o. J. [http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Puppenkalender/Traumreise.pdf pkgodzik.de] (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Peter: &amp;#039;&amp;#039;Das 3. Minensuch-Geschwader auf Rhein und Main 11.10.–3.11.60&amp;#039;&amp;#039;, Kiel: Tagebuch des Kommandeurs [[Korvettenkapitän]] Peter o. J.&lt;br /&gt;
* Karl Peter: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch vom 23. Mai 1969 bis 14. August 1969&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg, Privatdruck o. J.&lt;br /&gt;
* Karl Peter: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Marineschule Mürwik. Ein persönlicher Bericht&amp;#039;&amp;#039;. Flensburg, Privatdruck o. J.&lt;br /&gt;
* Konteradmiral Karl Peter, Ansprache am 8. September 1977. Herrenessen der deutschen Offiziere aus Anlass der Verabschiedung, [[SHAPE]]/Belgien: Privatdruck 1977.&lt;br /&gt;
* Karl Peter: &amp;#039;&amp;#039;Acht Glasen (Ende der Wache). Erinnerungen eines Seeoffiziers der Crew 38&amp;#039;&amp;#039;. Preußischer Militär-Verlag, Reutlingen 1989.&lt;br /&gt;
* Waltraut Peter: &amp;#039;&amp;#039;Ein Schutzengel flog mit. Erinnerungen 1922–2007&amp;#039;&amp;#039;. Altenholz, Privatdruck 2007.&lt;br /&gt;
Rheinfahrt&lt;br /&gt;
* [http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Geschichte_und_Politik/Von_Kiel_zum_Rhein.pdf &amp;#039;&amp;#039;Von Kiel zum Rhein. Eine erfolgreiche Fahrt des 3. Minensuchgeschwaders&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 718&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Leinen los!&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift des [[Deutscher Marinebund|Deutschen Marinebundes]] e.&amp;amp;nbsp;V., Jahrgang 1960, S. 379–383 und S. 394.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118903705}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Geschichte_und_Politik/Marineblau.pdf &amp;#039;&amp;#039;Marineblau verdrängt Feldgrau&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;Koblenzer Lokalanzeiger&amp;#039;&amp;#039;, 7. Oktober 1960, anlässlich der Rheinfahrt&lt;br /&gt;
* [http://www.pkgodzik.de/fileadmin/user_upload/Portraets/Karl_Peter.jpg Porträt Karl H. Peter als Kapitän zur See]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommandeure der Marineschule Mürwik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118903705|LCCN=n91031582|VIAF=112592551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peter, Karl H}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant zur See (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Deutscher Seeverband 1945–1956)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konteradmiral (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstörer-Kommandant (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (NATO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschriftsteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der Marineschule Mürwik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1918]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peter, Karl H.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Peter, Karl Hinrich; Peter, Karl Hinrich Albin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. September 1918&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Scheeßel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Dezember 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Altenholz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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