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	<title>Karl Grammer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-08T17:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:karlgrammer.jpeg|mini|Karl Grammer (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Grammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1950]] in [[Mühlacker]]) ist ein deutscher [[Verhaltensbiologie|Verhaltensforscher]] und [[Evolution]]sbiologe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Karl Grammer studierte von 1972 bis 1979 [[Zoologie]], [[Anthropologie]] und [[Physik]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Ab 1977 verfasste er seine Diplomarbeit über das Thema „Helfen und Unterstützen in Kindergruppen“ an der damals von [[Irenäus Eibl-Eibesfeldt]] geleiteten Forschungsstelle [[Humanethologie]] der [[Max-Planck-Gesellschaft]] (MPG) in [[Seewiesen (Pöcking)|Seewiesen]], wo er bis 1991 blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UW&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://evolution.anthro.univie.ac.at/institutes/urbanethology/staff/grammer.html |text=University of Vienna, department of human anthropology – human behavior research|wayback=20210112192922}}. Im Original publiziert auf dem Server der Universität Wien.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine von 1979 bis 1982 entstandene [[Dissertation|Doktorarbeit]] war dem Thema „Wettbewerb und Kooperation: Das Eingreifen in Konflikte unter Kindergartenkindern“ gewidmet. Danach leitete er dort bis 1987 ein „Kindergartenprojekt“. Von 1985 bis 1988 erforschte er in einem Projekt die „Strategien der Selbstdarstellung bei balzenden Männern“. 1990 habilitierte er sich an der [[Universität Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1991 bis 2008 leitete Grammer das &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtethologie&amp;#039;&amp;#039; der [[Ludwig Boltzmann Gesellschaft]] in [[Wien]] und war außerordentlicher Professor an der Universität Wien im Department für Anthropologie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UW&amp;quot; /&amp;gt; Die Zeit schrieb, dass er herausfinden wolle, „warum der Mensch im städtischen Milieu so gut klar kommt, obwohl die Spezies dort, verglichen mit der Dauer der Menschheitsgeschichte, erst kurze Zeit zu Hause ist.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annette Lessmoellmann |url=https://web.archive.org/web/20140217141447/https://www.zeit.de/2002/41/Draengeln_locken_baggernn |titel=Drängeln, locken, baggern |werk=Die Zeit |datum=2002-10-02 |abruf=2002-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grammer hat sich seit den 1980er-Jahren mit [[Attraktivitätsforschung]] beschäftigt, die seiner Ansicht nach „dreissig Jahre lang zum Erliegen [kam], weil sie ab den 1960er-Jahren als ethisch verwerflich beurteilt und zum Tabu erklärt wurde. Erst als sich die Evolutionsbiologen dem Thema Anfang der neunziger Jahre annahmen, wurde es rehabilitiert, und die Forschung kam wieder in Gang.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;weltwoche&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franziska K. Müller |Titel=Es beginnt bereits im Kindergarten |Sammelwerk=Die Weltwoche |Nummer=41 |Datum=2006 |Online=[https://web.archive.org/web/20111119003106/http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2006-41/artikel-2006-41-es-beginnt-berei.html online] |Abruf=2014-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1993 erschien Grammers erstes Buch, &amp;#039;&amp;#039;Signale der Liebe&amp;#039;&amp;#039;, über Kontaktaufnahme, Partnerwahl und die dazu gehörigen Strategien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gabriela Herpell |url=https://www.sueddeutsche.de/panorama/interview-ueber-untreue-eine-frage-von-kosten-und-nutzen-1.678985 |titel=Eine Frage von Kosten und Nutzen |werk=Süddeutsche Zeitung |datum=2010-05-11 |abruf=2014-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1994 bis 1995 führte Grammwer ein Projekt in [[Ethologie|vergleichender Verhaltensforschung]] an der [[Universität Kyōto]] aus, dank eines Stipendiums der [[Japan Society for the Promotion of Science]] (JSPS).&amp;lt;ref name=&amp;quot;UW&amp;quot; /&amp;gt; 1996 gab er ein Seminar im Rahmen von Mindship in Kopenhagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mindship&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mindship.org/present.htm |titel=Mindship International Presentations and Projects by Scholars |werk=Mindship International Internetseite |datum=29 May 1998 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131019055439/http://mindship.org/present.htm |archiv-datum=2013-10-19 |abruf=2014-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 gründete er mit zwei ehemaligen Studenten, den Brüdern Michael und Christian Bechinie, das [[Start-up-Unternehmen]] &amp;#039;&amp;#039;digitalmankind research &amp;amp; software development GmbH&amp;#039;&amp;#039;, das [[Computersimulation|computergestützte Simulationen]] entwickelte die sich zur Analyse menschlichen Verhaltens unter Einbeziehung sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse eignen. Ziel war es, Schnittstellen zu schaffen, die humanen Verhaltensmustern gehorchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falter 07112001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profil 23062003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2004 bis 2006 war Grammer Mitglied der Forschungsgruppe „Embodied Communication in Humans and Machines“ am [[Zentrum für interdisziplinäre Forschung]] (ZIF) in Bielefeld mit dem Forschungsthema &amp;#039;&amp;#039;Computersimulation menschlicher Kommunikation&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZIF&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.studgen.uni-mainz.de/1619.php |text=Prof. Dr. Karl Grammer: Vortragsexposé Sommersemester 2010 |wayback=20140727225438}}. Im Original publiziert auf &amp;#039;&amp;#039;uni-mainz.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kultur&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.akademie-graz.at/cms/cms.php?pageName=10&amp;amp;archivePage=40&amp;amp;detailId=62 |titel=Homo Sentimentalis: Die Evolution der Liebe |werk=Akademie Graz |datum=2007-11-21 |abruf=2018-12-04 |archiv-datum=2018-12-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181203152256/https://www.akademie-graz.at/cms/cms.php?pageName=10&amp;amp;archivePage=40&amp;amp;detailId=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2010 war er Leiter der &amp;#039;&amp;#039;Human Behavior Research Group&amp;#039;&amp;#039; an der Universität Wien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZIF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2010 bis 2013 nahm er teil am FP7 Rahmenprogamm der Europäischen Union im Forschungsprojekt „VANAHEIM“. VANAHEIM ist eine Echtzeitanwendung zur Analyse von Verhaltensströmen von Überwachungskameras und zur Erkennung interessanter, ungewöhnlicher Szenen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden menschliche Aufmerksamkeitsprozesse und deren Beziehung zu Computer-Vision-Algorithmen simuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2015 bis 2018 Teilnahme nahm er am FP7 Rahmenprogamm der Europäischen Union im Forschungsprojekt „CADDY“ teil. Seine Arbeit bestand in physiologischen Messungen eines Tauchers, um den gesundheitlichen und emotionalen Zustand des Tauchers zu bestimmen. Dazu wurde erstmalig [[Motion Capture|motion-capturing]] Unterwasser durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde Karl Grammer emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
* Menschliches Flirtverhalten&lt;br /&gt;
* Die Rolle von [[Fluktuierende Asymmetrie|fluktuierender Asymmetrie]] bei Attraktivitätswahrnehmung und Partnerwahl&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibDOI|10.1038/526S11a}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Pheromon]]e und [[Attraktivität|physische Attraktivität]]&lt;br /&gt;
* Bewegung als Signal für Partnerqualität&lt;br /&gt;
* Angewandte Verhaltensforschung&lt;br /&gt;
* Emotionen und Körperbewegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 2002 erhielt Grammer den &amp;#039;&amp;#039;Zdenek-Klein-Preis für integrierte Forschung&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit seinen Institutskollegen [[Bernhard Fink]] und [[Michaela Atzmüller]] sowie dem unabhängigen amerikanischen Forscher James V. Kohl für ihre Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Human Pheromones: Integrating Neuroendocrinology and Ethology&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;James V. Kohl, Michaela Atzmüller, Bernhard Fink und Karl Grammer: &amp;#039;&amp;#039;Human Pheromones: Integrating Neuroendocrinology and Ethology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neuroendocrinology Letters.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Nr. 5, 2001, S. 309–321, [https://web.archive.org/web/20140901062144/http://www.nel.edu/22_5/NEL220501R01_Review.htm Volltext.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004 erhielt er den ersten Preis in der internationalen Ausschreibung „Vienna Co Operate 2003“ für besonders innovative technologische Projekte der [[Wirtschaftsagentur Wien]] mit der Entwicklung einer Software für die Analyse von non-verbalem Verhalten ([[Proxemik]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZIF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015 erhielt er gemeinsam mit [[Elisabeth Oberzaucher]] den [[Ig-Nobelpreis]] in Mathematik für seine Arbeit über [[Mulai Ismail]], von dem es heißt, er habe fast 1200 Kinder gezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/2000022448254/Mathematik-Ig-Nobelpreis-an-Oesterreicher &amp;#039;&amp;#039;„Reproduktionserfolg“ mit mathematischem Modell getestet. Biologen Elisabeth Oberzaucher und Karl Grammer untersuchten, ob marokkanischer Herrscher Moulay Ismael tatsächlich fast 1.200 Kinder zeugen konnte.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;derStandard.at&amp;#039;&amp;#039; vom 18. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025 erhielt er einen &amp;#039;&amp;#039;Life Time Award&amp;#039;&amp;#039; der [[Royal Society of Medicine]] – Section of Aesthetic Medicine and Surgery (London, UK) für seine Forschung im Bereich der Aesthetik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karl Grammer&lt;br /&gt;
   |Titel=Wettbewerb und Kooperation, Strategien des Eingriffs in Konflikte unter Kindern einer Kindergartengruppe&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1982&lt;br /&gt;
   |Kommentar=[[Dissertation]] [[Universität München]]&lt;br /&gt;
   |DNB=830847928&lt;br /&gt;
   |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3534025350|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3455084516|Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3777607959|Kommentar=Edition Universitas}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://univie.academia.edu/KarlGrammer&lt;br /&gt;
   |titel=Publikationsliste&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Academia.edu]]&lt;br /&gt;
   |abruf=2026-01-04}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118159895}}&lt;br /&gt;
* [https://www.anthropology.at/people/faculty-and-staff/karl-grammer/ Department of Evolutionary Anthropology: Webseite von Karl Grammer]&lt;br /&gt;
* [[ORF]]-[[Club 2/Episodenliste#2009|Club2]]: [https://www.youtube.com/watch?v=49exFWWPQqs &amp;#039;&amp;#039;Die Krise der Männer.&amp;#039;&amp;#039;Frauen legen mehr Wert auf den sozialen Status ihrer Partner – Conclusio von Karl Grammer], 14. Jänner 2009, YouTube-Video (10 Minuten)&lt;br /&gt;
* [[SWR]] [https://www.youtube.com/watch?v=i7_Yzmu8T4A Interview: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Karl Grammer über Attraktivität und Evolution.&amp;#039;&amp;#039;] 26. April, 2013, SWR1 Leute, YouTube-Video (27 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Falter 07112001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Eva Steinkellner&lt;br /&gt;
 |Titel=Darf ich bitten?&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Falter (Wochenzeitung)|Falter]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=45&lt;br /&gt;
 |Datum=2001-11-07&lt;br /&gt;
 |Seiten=19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Profil 23062003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Elke Ziegler&lt;br /&gt;
 |Titel=Gründervater Staat&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Profil (Zeitschrift)|profil]]&lt;br /&gt;
 |Nummer=26&lt;br /&gt;
 |Datum=2003-06-23&lt;br /&gt;
 |Seiten=18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118159895|LCCN=n88004177|NDL=00542604|VIAF=15558950}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grammer, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verhaltensforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ludwig Boltzmann Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grammer, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verhaltensforscher und Evolutionsbiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mühlacker]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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