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	<title>Karl Grabenhorst - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:33:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Grabenhorst&amp;diff=2630912&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: /* Einzelnachweise */ Bibliographische Kosmetik.</title>
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		<updated>2026-03-27T18:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Bibliographische Kosmetik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Grabenhorst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1896]] in [[Neustadt am Rübenberge]]; † [[24. Juli]] [[1983]] in [[Göttingen]]) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Baubeamter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung, Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Göttingen Stadtfriedhof Grab Karl Grabenhorst.jpg|mini|Göttingen,  Stadtfriedhof: Grab Karl Grabenhorst]]&lt;br /&gt;
Karl Grabenhorst besuchte die [[Humboldtschule Hannover]], die er 1915 mit dem [[Abitur]] abschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hartmut Dyck |url=https://www.ruebenberge.de/kunst-kultur-soziales/karl-grabenhorst.html |titel=Heimatverbunden – Der Neustädter Bürger Karl Grabenhorst |werk=ruebenberge.de |datum=August 2021 |abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend nahm er bis 1919 als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil und studierte er an der [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover|Technischen Hochschule Hannover]] [[Architektur]], wo er 1922 seine [[Diplomprüfung]] ablegte. Danach war er Assistent am Lehrstuhl für Baukunst der Antike und legte 1925 die „Staatsprüfung im Baufache“ zum [[Regierungsbaumeister]] mit einer Prämie zur Ausführung einer Studienreise ab.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reiseprämien an Regierungsbaumeister.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 46. Jahrgang, 1926, Nr. 28 vom 14. Juli 1926, S. 345. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1926/361/ Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Erstanstellung war bei der „Regierung Hannover“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dienstnachrichten, Preußen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 45. Jahrgang, 1925, Nr. 24 vom 17. Juni 1925, S. 300. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1925/331/ Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er bis 1928 im preußischen Staatshochbauamt in Hannover wirkte. Dann wechselte er für die Jahre von 1934 bis 1939 ins preußische Hochschulbauamt und arbeitete im Neubauamt in [[Weilburg]] an der [[Lahn]]. 1939 bis 1945 leistete Grabenhorst erneut Kriegsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab August 1946&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b19410&amp;amp;icomefrom=search |titel=Kl. E. 100 - Nachlass Karl Grabenhorst |werk=arcinsys.niedersachsen.de |abruf=2025-01-25 |kommentar=Verweis auf die Personalakte im [[Stadtarchiv Göttingen]], Signatur: Kl. E. 100; mit Hinweis auf Antrittsdatum 1. August 1946, Ernennungsurkunde vom 15. April 1948 und Pensionierung am 31. Oktober 1961}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadtarchiv.goettingen.de/chronik/1946_08.htm &amp;#039;&amp;#039;Chronik für das Jahr 1946&amp;#039;&amp;#039;], auf stadtarchiv.goettingen.de, abgerufen am 25. Januar 2025 (Eintrag zum 1. August 1946, mit widersprüchlicher Angabe, dass Grabenhorst bereits ab diesem Datum „als Stadtbaudirektor die Leitung des Stadtbauamtes“ übernahm).&amp;lt;/ref&amp;gt; war Grabenhorst bei der Stadtverwaltung Göttingen beschäftigt, von 1948&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; bis zu seiner [[Pensionierung]] im Oktober 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadtarchiv.goettingen.de/chronik/1961_07.htm |titel=Chronik für das Jahr 1961 |hrsg=Stadtarchiv Göttingen |abruf=06.03.2021}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; – als Nachfolger von [[Otto Frey (Baumeister)|Otto Frey]] – als [[Dezernent]], Stadtbaudirektor und Leiter des [[Stadtbauamt]]s. Ab 1947 war Grabenhorst auch Geschäftsführer des Zweckverbandes „Wirtschaftsraum Stadt und Landkreis Göttingen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Grabenhorst: &amp;#039;&amp;#039;Georg J. Merkel und die Göttinger Landschaftspflege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Göttingen, die Universitätsstadt im Grünen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Zweckverband Wirtschaftsraum Stand und Landkreis Göttingen. Göttingen 1964, S. 7–78, hier S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Grabenhorsts Dienstzeit fiel die Zeit des Göttinger [[Wiederaufbau]]s nach dem Zweiten Weltkrieg mit starkem Bevölkerungsanstieg und der Entwicklung von [[Neubaugebiet]]en. 1952–1953 entstand unter seiner Leitung und mit Unterstützung des beauftragten Landschaftsplaners [[Heinrich Wiepking-Jürgensmann]] in Göttingen als erster deutscher Stadt ein Landschaftspflegeplan.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Grabenhorst: &amp;#039;&amp;#039;Georg J. Merkel und die Göttinger Landschaftspflege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Göttingen, die Universitätsstadt im Grünen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Zweckverband Wirtschaftsraum Stand und Landkreis Göttingen. Göttingen 1964, S. 7–78, hier S. 38 und Plan 1 im Anhang (Reproduktion des am 19. März 1953 beschlossenen „Landschaftspflegeplans des Wirtschaftsraumes Stadt- und Landkreis Göttingen“).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1959/60 erhielt er das [[Bundesverdienstkreuz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=b19410 Kl. E. 100 - Nachlass Karl Grabenhorst]&amp;#039;&amp;#039;. In: arcinsys.niedersachsen.de, abgerufen am 28. Januar 2025. - [https://www.stadtarchiv.goettingen.de/findbuecher/e_8.pdf Inhaltsverzeichnis], auf stadtarchiv-goettingen.de, abgerufen am 28. Januar 2025 (PDF-Seite 90; im [[Internet Archive]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ruhestand veröffentlichte Grabenhorst 1964 einen ausführlichen Tätigkeitsbericht zu seiner Amtszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Grabenhorst: &amp;#039;&amp;#039;Georg J. Merkel und die Göttinger Landschaftspflege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Göttingen, die Universitätsstadt im Grünen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Zweckverband Wirtschaftsraum Stand und Landkreis Göttingen. Göttingen 1964, S. 7–78, hier S. 36–76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolger im Amt wurde Stadtbaurat [[Herbert Wiltenstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Stadtbaurat Dipl.-Ing. Herbert Wiltenstein aus Hannover zum Nachfolger von Stadtbaudirektor Grabenhorst auf 12 Jahre gewählt&amp;#039;&amp;#039;. In: 14 Tage Göttingen (Zeitschrift für Fremdenverkehr, Heimatkunde, Wirtschaft und Kultur), Nr. 14, 16.–31. Juli 1961, S. 12 und 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie, Privates, Nachlässe ==&lt;br /&gt;
Karl Grabenhorst war der zweite von drei Söhnen eines [[Schornsteinfeger]]meisters in Neustadt am Rübenberge, nordwestlich von [[Hannover]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sein jüngerer Bruder war der Schriftsteller [[Georg Grabenhorst]]. Er war seit 1923 verheiratet mit Hanna Kollmeyer aus Neustadt am Rübenberge; das Paar hatte eine 1924 geborene Tochter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabenhorst blieb seiner Heimatstadt Neustadt am Rübenberge ein Leben lang eng verbunden, wo er seit den 1920er Jahren Lichtbildervorträge hielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er war seit seiner Jugend auch ein begabter Fotograf und Zeichner; Teile seines bildnerischen Nachlasses liegen im Bildarchiv der [[Region Hannover]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bildarchiv.archivrh.de/fotograf/31555/1/signatur/desc/ |titel=Karl Grabenhorst (27 Fotos) 1896–1983 |werk=bildarchiv.archivrh.de |hrsg=Region Hannover |abruf=2026-03-27|sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b20163 |titel=ARH Dep. NRÜ F |werk=arcinsys.niedersachsen.de |abruf=2025-01-25 |kommentar=mit Verweis auf den Bestand im Archiv der Region Hannover. Im Findbuch unter: 07. Fotos des Neustädter Architekten Karl Grabenhorst}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.haz.de/lokales/umland/neustadt/bilder-zeigen-ackerbuergerstadt-neustadt-in-den-1920er-jahren-OWLITVLFAVY3EHB7QN7KLBERUQ.html |titel=Bilder zeigen Ackerbürgerstadt Neustadt in den 1920er Jahren |werk=haz.de |datum=2021-10-18 |abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Überliefert sind auch eindrucksvolle Fotografien seiner Zeit im Ersten Weltkrieg in [[Belgien]], darunter von zerstörter Architektur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://europeana.transcribathon.eu/documents/?q=Grabenhorst&amp;amp;entity=story&amp;amp;filter_query=%7B%7D&amp;amp;offset=1 |titel=Sammlung Grabenhorst |werk=europeana.transcribathon.eu |abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gestaltete zudem Bucheinbände, so den Umschlag zur Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die Reise nach Luzern&amp;#039;&amp;#039; (Auflage von 1949) seines Bruders Georg Grabenhorst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zvab.com/Reise-Luzern-Erz%C3%A4hlung-Schmutztitelseite-hat-Autor/15499460896/bd |titel=Die Reise nach Luzern. Erzählung. // Auf der Schmutztitelseite hat der Autor eine Signatur + Datum hinterlassen: Georg Grabenhorst Ludwigstein 1. Advent 1964 // Einband-Entwurf: Karl Grabenhorst |werk=zvab.com |abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der teilweiser [[Nachlass]] von Grabenhorst mit Unterlagen aus dem Zeitraum 1946–1981 befindet sich im [[Stadtarchiv Göttingen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Turnhalle Tiho Hannover von Kassmann.jpg|mini|Turnhalle und Mensa der [[TiHo Hannover]], [[Robert-Koch-Platz 10 (Hannover)|Robert-Koch-Platz 10]]]]&lt;br /&gt;
* 1925: Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs in Neustadt am Rübenberge, Suttorfer Straße&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;; unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/30983225/1/-/ |titel=Kriegerdenkmal 1914/18,1939/45 |werk=[[Denkmalatlas Niedersachsen]] |hrsg=[[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege]] |abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929–1930: Turnhalle und Mensa der [[Tierärztliche Hochschule Hannover|Tierärztlichen Hochschule Hannover]], [[Robert-Koch-Platz 10 (Hannover)|Robert-Koch-Platz 10]] („Architekt: Preußische Hochbauverwaltung. Oertliche Bauleitung: Regierungsbauräte [[Franz Erich Kassbaum|Franz Kassbaum]] und Karl Grabenhorst“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Turnhalle und Mensa der Tierärztlichen Hochschule Hannover.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Zentralblatt der Bauverwaltung]], 50. Jahrgang, 1930, Nr. 41 vom 15. Oktober 1930, S. 712–715, mit Fotos und Plänen. ([https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1930/749/ Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Aussage des zeitgenössischen Kunsthistorikers in Hannover [[Justus Bier]] war Grabenhorst alleinverantwortlicher Planer; vgl. Bier: &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Bauen in Hannover&amp;#039;&amp;#039;. In: Beilage zum ›[[Baumeister (Zeitschrift)|Baumeister]]‹, Monatshefte für Architektur und Baupraxis, Heft 5, Mai 1932, S. B 57–B 59, hier S. B 59. ([http://delibra.bg.polsl.pl/Content/19640/P-270_Jg_30_1932_beilage_1-12.pdf Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;); unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/30712597/10/-/ Turnhalle und Mensa der Tierärztlichen Hochschule]&amp;#039;&amp;#039;, im [[Denkmalatlas Niedersachsen]], abgerufen am 25. Januar 2025 (mit weiterführender Literatur).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1934–1936: Umbau der barocken Schlossanlage Windhof bei [[Weilburg]] an der Lahn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.weilburg-lahn.info/sehwert/wi_windhof_daten_tabelle.htm |text=Der Windhof. Daten zur Geschichte |wayback=20160305031732}}, abgerufen am 25. Januar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]],&amp;#039;&amp;#039; Bände 57–60, Verlag des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, 1937, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bau war Teil eines umfassenderen Projekts zu einer von Grabenhorst entworfenen neuen Hochschule für Lehrerbildung, von dem nur der Mensa- und Küchenbau sowie die Turnhalle zur Ausführung kamen; unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/NEB4F3EASSAWWWD7YZ4LMTLL65JFZJDQ |titel=Weilburg, Johann-Ernst-Straße 12, Johann-Ernst-Straße 12a, Johann-Ernst-Straße 12b, Der Irrgarten, Der Pflanzgarten, Am Irrgarten, Am Windhof |werk=deutsche-digitale-bibliothek.de |abruf=2025-01-25 |kommentar=mit Fotos}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Lavesbau&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Opernhaus Hannover&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;1852–1927&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Städtische Bühnen Hannover. Bearbeiter Karl Bauer. Hannover 1927, S. 31–40.&lt;br /&gt;
* (mit Erwin Schwarzer): &amp;#039;&amp;#039;Schloss Weilburg an der Lahn.&amp;#039;&amp;#039; Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten, Berlin 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Windhof&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Zentralblatt der Bauverwaltung]], 57. Jahrgang, 1937, S. 29–42.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Georg Merkel (Politiker)|Georg J. Merkel]] und die Göttinger Landschaftspflege.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Göttingen, die Universitätsstadt im Grünen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Zweckverband Wirtschaftsraum Stand und Landkreis Göttingen. Göttingen 1964, S. 7–78.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Landschaftspflege.&amp;#039;&amp;#039; In: Göttingen, Planung und Aufbau, Heft 2, Verlag Edgar Hartmann, Osterode (Harz) 1966, S. 8–9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hartmut Dyck: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.ruebenberge.de/kunst-kultur-soziales/karl-grabenhorst.html Heimatverbunden – Der Neustädter Bürger Karl Grabenhorst]&amp;#039;&amp;#039; (2021), auf ruebenberge.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103473623X|VIAF=303125047}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grabenhorst, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Niedersachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grabenhorst, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und preußischer Baubeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neustadt am Rübenberge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juli 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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