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	<title>Karl Glatt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T12:40:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Glatt&amp;diff=2368473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: https, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-12-09T14:34:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;https, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Glatt (1912–2003).jpg|alternativtext=Karl Glatt-Notz (1912–2003), Kunstmaler, Landschaftsmaler, Wandbilder, Mitbegründer des Keis 48, Basler Graumaler,  Lucie Glatt (1910–1996) Grab auf dem Friedhof Hörnli, Riehen, Basel-Stadt |mini|Grab auf dem [[Friedhof am Hörnli]], Riehen, Basel-Stadt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Glatt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. August]] [[1912]] in [[Magden]]; † [[27. April]] [[2003]] in [[Basel]]) war ein [[Schweiz]]er [[Malerei|Kunstmaler]] und [[Zeichner]]. Er schuf auch [[Glasbild]]er und [[Mosaik]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Glatt war eines von fünf Kindern des Schreiners Gustav Glatt und der Maria Gisin und wuchs in [[Birsfelden]] auf. Nach einer abgebrochenen Grafikerlehre besuchte von 1932 bis 1934 die [[Kunstakademie Wien|Kunstakademie in Wien]] und war Schüler von [[Karl Sterrer (Maler)|Karl Sterrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 liess er sich in [[Basel]] als Künstler nieder. Er war Mitbegründer des «[[Kreis 48]]», den er 1952 wieder verliess. Später trat er der [[Gesellschaft Schweizerischer Maler und Bildhauer|Gesellschaft schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten]] (GSMBA) bei. Von 1961 bis 1964 war er Mitglied der [[Eidgenössische Kunstkommission|Eidgenössischen Kunstkommission]]. 1991 wurde er vom [[Kanton Basel-Landschaft]] mit dem Kunstpreis geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngeren Jahren bereiste er Südfrankreich, Spanien, Ibiza und die kanarischen Inseln, wo er Landschaftsaquarelle malte. 1956 erwarb er sich ein Haus im [[Jura (Gebirge)|Jura]], dessen Landschaften ihn zeitlebens malerisch inspirierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wandgemälde (1962) von Karl Glatt .jpg|alternativtext=Wandgemälde (1962) von Karl Glatt (1912–2003). Standort, Kirchmattschulhaus in Birsfelden, Schweiz|mini|Wandgemälde (1962), Kirchmattschulhaus in [[Birsfelden]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:kreisende Figuren.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Träumerei&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Karl Glatt ist als [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]] der Schweizer [[Freiberge]] im Jura bekannt. Seine frühe Malerei ist geprägt von einem bewegten, expressiven Stil, später wandelte sich seine Malweise zu mehr flächigen, abstrahierteren Formen. In den Kriegsjahren und bis etwa 1950 pflegte er auch eine grautonige Malweise, weshalb er auch, zusammen mit anderen Künstlern des «Kreis 48», zu den «Basler Graumalern» gezählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glatt gestaltete grossformatige Wandbilder in und an öffentlichen Gebäuden der Region Basel, so z.&amp;amp;nbsp;B. 1967 die Komposition &amp;#039;&amp;#039;Odysseus strandet an den Klippen der [[Phaiaken]]&amp;#039;&amp;#039; im Kollegiengebäude der [[Universität Basel]]. In den siebziger Jahren verband er grafische Schriftelemente mit figürlichen Bildmotiven. Eine spätere Serie &amp;#039;&amp;#039;Liebespaare&amp;#039;&amp;#039; stellte Menschen in ihrer Beziehung zueinander dar, teils in intensiven Farben und in kreisender Bewegung. Zu seinem Spätwerk gehören Kompositionen, die er «vegetative Formen und Farben» nannte. Ausgangspunkt dieser Bilder war ein mit Bandschlaufen geschmücktes Kranzgebinde, das er zum Tod seiner Frau erhalten hatte. Diese Kompositionen entwickelte er zu zusehends abstrakteren Konfigurationen, die manchmal an [[Graffiti]] erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Monika Barino: &amp;#039;&amp;#039;Karl Glatt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Poesie.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift für Literatur, 3/1982, {{ISSN|0378-0643}}, S. 12.&lt;br /&gt;
* Invar Hollaus: &amp;#039;&amp;#039;Karl Glatt.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Meissner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Künstlerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 41, K. G. Saur Verlag, München/Leipzig 2007, S. 58.&lt;br /&gt;
* Andrea S. Végh: &amp;#039;&amp;#039;Karl Glatt – Vom Graumaler zum Meister sprühender Farbigkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: M. Gass, M. Glatt und A. Jetzer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Basler Künstlergruppe Kreis 48.&amp;#039;&amp;#039; Christoph Merian Verlag, Basel 2016. ISBN 978-3-85616-810-0, S. 62–75.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4002165|Glatt, Karl |Autor=Daniela Hardmeier |Jahr=2020}}&lt;br /&gt;
* [https://karl-glatt.art-people.ch/HTML/kg_start.htm Karl Glatt: Leben und Werk in Bildern]&lt;br /&gt;
* [https://karlglatt.ch/ Virtuelle Galerie der Werke von Karl Glatt im Besitz von Aglaya Sander-Glatt]&lt;br /&gt;
* [https://www.kultur.bs.ch/kulturprojekte/bildende-kunst/kunstkredit-sammlung/sammlung-online.html#search-nr137-tree=12235&amp;amp;details=35353 Karl Glatt] In: [https://www.kultur.bs.ch/kulturprojekte/bildende-kunst/kunstkredit-sammlung/sammlung-online.html# Kunstkredit-Sammlung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=174212712|VIAF=96651333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Glatt, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glasmaler (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mosaikkünstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Glatt, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Kunstmaler und Zeichner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. August 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. April 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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