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	<title>Karl Gesenius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: Links gesetzt.</title>
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		<updated>2022-05-10T15:12:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Gesenius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. September]] [[1746]] in [[Helmstedt]]; † [[16. August]] [[1829]] in [[Wolfenbüttel]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Theologe]], [[Jurist]] und Sammler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Karl Gesenius war Sohn des Helmstedter Theologen August Gesenius (1718–1773). Er besuchte ab 1760 die Schule der [[Franckesche Stiftungen|Waisenhausstiftung]] in [[Halle (Saale)]] und 1763–65 das Gymnasium in [[Schöningen]]. Auf Wunsch seines Vaters studierte er Theologie in [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Universität Helmstedt|Helmstedt]] und [[Universität Göttingen|Göttingen]] und wurde 1771 in das Predigerseminar in [[Kloster Riddagshausen|Riddagshausen]] (heute Braunschweig) unter der Leitung des Abtes [[Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem]] aufgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod seines Vaters 1773 ging er zurück nach Göttingen, um [[Rechtswissenschaft]] zu studieren, bestand 1775 die juristische Prüfung vor der Justizkanzlei in Wolfenbüttel und ließ sich als Anwalt zunächst in [[Seesen]] und 1777 in Wolfenbüttel nieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Königreich Westphalen|westphälischen]] Regierungsperiode wurde Gesenius 1808 Beisitzer des [[Kriminalgerichtshof (Westfalen)|Kriminalgerichtshofes]] und 1810 Richter beim Tribunal in Wolfenbüttel. Nach Wiederherstellung des [[Herzogtum Braunschweig|Herzogtums Braunschweig]] 1814 wurde er zweiter und 1816 erster Beamter am [[Kreisgericht Königslutter|Kreisgericht]] [[Königslutter]] und 1825 zweiter Richter am [[Distriktsgericht Helmstedt]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Ruhestand 1826–29 verlebte Gesenius wieder in Wolfenbüttel. Ein Jahr vor seinem Tod heiratete er eine langjährige Freundin und Pflegerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Publizistisch widmete Gesenius sich vor allem dem [[Meier]]recht mit Schwerpunkt auf dem [[Braunschweig-Wolfenbüttel|wolfenbüttelschen Teil]] des Herzogtums Braunschweig. Von dem Werk erschienen nur die ersten zwei Teile: Der erste, 1801, enthält die umfangreiche Literatur zum Thema und einzelne Teile des Meierrechts, seine Geschichte und die braunschweigische Gesetzgebung; der zweite, 1803, enthält den Anfang der dogmatischen Darstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit in Wolfenbüttel legte er auch eine umfangreiche Sammlung von Brunsvicensien aller Art an, die er später an die landschaftliche Bibliothek zu [[Braunschweig]] verkaufte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{ADB|9|88|89|Gesenius, Karl|[[Ferdinand Spehr]]|ADB:Gesenius, Karl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136459714|VIAF=80799397}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Gesenius, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (deutsche Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wolfenbüttel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Helmstedt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1746]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gesenius, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Sammler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. September 1746&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. August 1829&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wolfenbüttel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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