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	<title>Karl Gerhard Schmidt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Gerhard_Schmidt&amp;diff=795488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LexICon: - keine Weblinks im Fließtext; siehe WP:WEB -Titel</title>
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		<updated>2026-04-19T21:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;- keine Weblinks im Fließtext; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt; -Titel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Gerhard Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juli]] [[1935]] in [[München]]; † [[1. April]] [[2026]] in [[Neudrossenfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralf Sziegoleit |url=https://www.frankenpost.de/inhalt.karl-gerhard-schmidt-ist-tot-trauer-um-einen-bankier-und-maezen-aus-leidenschaft.aca9446c-b83e-46ef-8714-9ae7a22e2772.html |titel=Karl Gerhard Schmidt ist tot: Trauer um einen Bankier und Mäzen aus Leidenschaft |werk=Frankenpost |datum=2026-04-10 |sprache=de |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Mäzen|Kunstmäzen]] und [[Privatbankier|Bankier]]. Bekanntheit erlangte er als langjähriger Vorstand der [[Schmidtbank]], die 2001 unterging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Jugend und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Karl Gerhard Schmidt wurde am 27. Juli 1935 in München als Sohn des Bankiers [[Wilhelm Schmidt (Bankier)|Wilhelm Schmidt]] geboren und wuchs in [[Hof (Saale)|Hof an der Saale]] auf. Nach dem Abitur am [[Jean-Paul-Gymnasium Hof|Jean-Paul-Gymnasium]] studierte er [[Betriebswirtschaftslehre|Betriebswirtschaft]] in Nürnberg und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], wo er – wie schon sein Vater – im dortigen [[Corps Franconia München]] aktiv war. Das Studium schloss er 1958 mit einer Promotion über das Thema &amp;#039;&amp;#039;Die Lage der nord- und ostbayerischen Grenzlandindustrie unter besonderer Berücksichtigung der finanziellen Probleme&amp;#039;&amp;#039; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Karl Gerhard Schmidt war der Vater von [[Karl Matthäus Schmidt]], dem Vorstandsvorsitzenden der [[Quirin Bank]] und Bruder des Staatsrechtlers [[Reiner Schmidt (Rechtswissenschaftler)|Reiner Schmidt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tätigkeit als Bankier ===&lt;br /&gt;
Karl Gerhard Schmidt führte 39 Jahre lang die seit fünf Generationen in Familienhand befindliche [[Schmidtbank]]. Die Bank kam nach einer Phase erfolgreichen Wachstums Ende 2001 in finanzielle Schwierigkeiten, wurde durch eine [[Auffanggesellschaft]] verschiedener deutscher Banken übernommen und schließlich bis 2005 abgewickelt. Die [[Staatsanwaltschaft (Deutschland)|Staatsanwaltschaft]] in Hof (Saale) erhob 2007 nach rund dreijährigen Ermittlungen Anklage gegen Schmidt, sie warf ihm [[Betrug (Deutschland)|Betrug]] in 232 Fällen und [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] in Höhe von 31,5 Millionen Euro vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Maurer |url=https://www.n-tv.de/archiv/Urteil-gegen-Schmidt-article228013.html |titel=Urteil gegen Schmidt |werk=n-tv |datum=2007-08-21 |sprache=de |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Landgericht Hof]] verurteilte Karl Gerhard Schmidt am 22.&amp;amp;nbsp;August 2007 zu einer [[Freiheitsstrafe (Deutschland)|Freiheitsstrafe]] von einem Jahr auf [[Strafaussetzung zur Bewährung|Bewährung]]. Das Gericht sah es nach zehnmonatiger Verhandlungsdauer als erwiesen an, dass sich Schmidt der Untreue zulasten der Schmidtbank schuldig gemacht hat. Vom Vorwurf des Betrugs sprach das Gericht den früheren Inhaber der Schmidtbank frei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/a-351070.html |titel=Karl Gerhard Schmidt: Anklage gegen Ex-Bankier |werk=manager magazin |datum=2005-04-13 |sprache=de |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bankier machte er sich um die Förderung der strukturschwachen Gebiete im Nordosten [[Bayern]]s, später auch im Osten [[Thüringen]]s und Westen [[Sachsen]]s verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirken als Kunstmäzen ===&lt;br /&gt;
Der Kunstmäzen Karl Gerhard Schmidt war Inhaber des Verlags für moderne Kunst Nürnberg und 1. Vorsitzender des [[Institut für moderne Kunst Nürnberg|Instituts für moderne Kunst Nürnberg e.&amp;amp;nbsp;V.]] Darüber hinaus war er zeitweilig Vorsitzender der „Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e. V.“ 2001 gründete er die Stiftung „Freunde von Bayreuth“, eine Vereinigung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20160701000000*/http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wagner-nachfolge-ein-projekt-von-nationaler-bedeutung-1490654.html |titel=„Ein Projekt von nationaler Bedeutung“ |werk=Frankfurter Allgemeine |datum=2007-11-05 |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160306024545/http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wagner-nachfolge-ein-projekt-von-nationaler-bedeutung-1490654.html |archiv-datum=2016-03-06 |abruf=2026-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von [[Mäzen]]en der [[Bayreuther Festspiele]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.freunde-bayreuth.org/html/kontakt.html |wayback=20071009010151 |text=Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e. V.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war er Gründungsmitglied der [[Deutsche Akademie für Kulinaristik|Deutschen Akademie für Kulinaristik]]. Schmidt war zudem Ehrensenator der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.adbk-nuernberg.de/AKADEMIE/Gremien/ehrensenatoren.html |archive-is=20120721062158 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Karl Gerhard Schmidt und Erich Ohser alias e.o.plauen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://e.o.plauen.de/satzung-erich-ohser-e-o-plauen-stiftung/ |titel=Satzung der e.o.plauen Stiftung |abruf=2026-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 wurde Karl Gerhard Schmidt Vorsitzender der e.o. plauen Gesellschaft e.V., welche bereits 1993 gegründet wurde. Das Hauptziel der e.o.plauen-Gesellschaft e.V. ist, durch die Erforschung, Dokumentation und Präsentation des Lebenswerks [[Erich Ohser]]s alias [[E.o.plauen]], die Erinnerung an das Wirken eines der beliebtesten und bedeutendsten Zeichner des letzten Jahrhunderts wach zu halten. Schmidt stellte sich sehr engagiert dieser neuen, verantwortungsvollen Aufgabe und es entwickelte sich eine enge Kooperation mit der Familie Ohser. Auch dank dieser entschied sich die Familie, den Nachlass Erich Ohsers nach Plauen zu geben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Plauen |url=https://www.plauen.de/Verwaltung-und-Stadtrat/Stadtinformationen/Stadtplakette/Stadtplakettenverleihung-2012.php?object=tx%2C3317.23133.1&amp;amp;La=1&amp;amp;NavID=3317.106 |titel=Stadtplakettenverleihung 2012 |sprache=de |abruf=2026-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachlass sollte über eine Stiftung verwaltet und über die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Schmidt unterstützte die, in den USA lebenden Nachkommen von Erich Ohser bei der Regelung des Nachlasses. In Kooperation mit der Stadt Plauen wurde am 26. November 2004 die Erich Ohser-e.o.plauen Stiftung mit Karl Gerhard Schmidt als Vorsitzendem gegründet. Die hohe Anerkennung seines Wirkens für die Stiftung schlägt sich auch darin nieder, dass er 2008 erneut als Vorsitzender bestätigt wurde und dieses Amt bis 2012 innehatte. Damit sicherte er für die Stadt Plauen ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal. Das Werk Erich Ohsers kann heute in der [[Erich-Ohser-Haus|Galerie e.o.plauen - Kunstmuseum Erich Ohser]] besichtigt werden. Für diese Verdienste wurde Karl Gerhard Schmidt im Jahr 2012 die Stadtplakette der Stadt Plauen verliehen.&lt;br /&gt;
; Nachfolgeregelung für Wolfgang Wagner bei den Bayreuther Festspielen&lt;br /&gt;
Vor der Wahl einer neuen künstlerischen Leitung für die [[Bayreuther Festspiele]] nach der 57-jährigen Intendanz von [[Wolfgang Wagner (Opernregisseur)|Wolfgang Wagner]] am 1. September 2008 sorgte Schmidt für Desinformation gegenüber dem [[Deutscher Depeschendienst|Deutschen Depeschendienst]]. Demnach hätte dem Stiftungsrat am Freitag, 29. August 2008, nur „ein Brief mit anderthalb Seiten“ von [[Nike Wagner]] und [[Gerard Mortier]] vorgelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/welt_print/article2372621/Bayreuth-Freunde-favorisieren-die-Wagner-Schwestern.html „Bayreuth-Freunde favorisieren die Wagner-Schwestern“], [[Die Welt]], 30. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tatsächlich hätten Wagner und Mortier ihr Konzept aber auf sieben Seiten dargelegt und dieses sei bereits am Donnerstag zugestellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/wolfgang-wagners-abschied-bayreuther-endspiel-1683075.html „Bayreuther Endspiel“], FAZ, 29. August 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese vermeintliche Nachlässigkeit der Bewerber wurde von den Medien als nachträgliche Begründung für ihre Ablehnung häufig aufgegriffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Beispiel:&lt;br /&gt;
# [http://www.rundschau-online.de/kommentar-den-laden-neu-sortieren-11287848 „Den Laden neu sortieren“], [[Kölnische Rundschau]], 1. September 2008; &amp;#039;&amp;#039;„Dass das angeblich so ausgereifte Konzept mit Ausweitung der Kunstzone auf einen kurzen Brief zusammenschnurrte, spricht schließlich kaum für die behauptete intellektuelle Potenz des Duos.“&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
# {{Webarchiv|url=http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1587594_Das-Traditionsduo.html |wayback=20080902112403 |text=„Das Traditionsduo“}}, [[Frankfurter Rundschau]], 1. September 2008; &amp;#039;&amp;#039;„Dann kam, kurz vor Toreschluss, die äußerst störende Bewerbung der Cousine beziehungsweise Nichte.&amp;#039;&amp;#039; [...] &amp;#039;&amp;#039;Bis zuletzt war die Qualität dieser Bewerbung umstritten. Sie beschränke sich auf einen anderthalbseitigen und reichlich informellen Brief“&amp;#039;&amp;#039;;&lt;br /&gt;
# {{Webarchiv|url=http://www.rp-online.de/public/article/kultur/mehr_kultur/609331/Die-Welt-schaut-nach-Bayreuth.html |wayback=20090205181504 |text=„Die Welt schaut nach Bayreuth“}}, [[Rheinische Post]], 1. September 2008; &amp;#039;&amp;#039;„Er&amp;#039;&amp;#039; [Schmidt] &amp;#039;&amp;#039;ließ aber auch durchblicken, dass er von der Bewerbung des Duos Nike Wagner/Mortier nicht viel hält: Sie hätten kein Konzept vorgelegt, sondern einen &amp;quot;Brief mit anderthalb Seiten&amp;quot;.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lage der nord- und ostbayerischen Grenzlandindustrie unter besonderer Berücksichtigung der finanziellen Probleme.&amp;#039;&amp;#039; [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]], Staatswissenschaftliche Fakultät, Dissertation vom 9. Oktober 1958, 239 S. mit Abb.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst aus Sachsen. Sammlung der SchmidtBank Chemnitz.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Karl Gerhard Schmidt, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg 1999, 300 S., ISBN 393309609X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Betriebswirtschaftliches Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft e. V. (BF/M).&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Schlüchtermann (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Mittelstand im Fokus.&amp;#039;&amp;#039; Dt. Univ.-Verlag, Wiesbaden 2004, S. 429–434, ISBN 3-8244-8019-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.zeit.de/2004/21/Schmidt-Bank?page=all „Der König von Hof“], [[Die Zeit]], 13. Mai 2004, Nr. 21&lt;br /&gt;
* [http://www.moderne-kunst.org/ Institut für moderne Kunst]&lt;br /&gt;
* [http://www.vfmk.de/ Verlag für moderne Kunst]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105436933|LCCN=n2001043589|VIAF=7847748}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schmidt, Karl Gerhard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmäzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Bayreuth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hof, Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SchmidtBank]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2026]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt, Karl Gerhard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bankier und Kunstmäzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 2026&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Neudrossenfeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LexICon</name></author>
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