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	<title>Karl Georg Winkelblech - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:59:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Georg_Winkelblech&amp;diff=460490&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Shaun92: &quot;Biografie&quot; ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-21T12:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;Biografie&amp;quot; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Georg Winkelblech.jpg|mini|Karl Georg Winkelblech]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Georg Winkelblech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Marlo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[15. April]] [[1810]] in [[Ensheim]] bei [[Alzey]]; † [[10. Januar]] [[1865]] in [[Kassel]]) war ein [[Chemiker]] und [[Nationalökonom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkelblech studierte in [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] und [[Universität Gießen|Gießen]] Chemie, habilitierte sich als Privatdozent in Marburg und wurde 1839 Professor an der [[Universität Kassel|Höheren Gewerbeschule]] in Kassel, wo er 1865 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war Hauslehrer und später Pfarrer in Ensheim. Durch seine Eltern und vornehmlich Hauslehrer erzogen, sollte er später [[Apotheker]] werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Deuerlein: &amp;#039;&amp;#039;Föderalismus: die historischen und philosophischen Grundlagen des föderativen Prinzips&amp;#039;&amp;#039;, 1972, S. 102–105 (hier S. 103)&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Sohn seines Ausbilders Pfarrer Philipp Touton aus [[Framersheim]], Emil Touton (1809–1860), verband ihn eine lebenslange Freundschaft. 1826 bis 1829 war er Lehrling in der [[Apotheke]] zu [[Wörrstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 ging er, gemeinsam mit seinem Freund Touton, zum Studium der Chemie und [[Pharmakologie]] an die &amp;#039;&amp;#039;Alma Mater Philippina Marburg&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr verlor er im Abstand von drei Monaten Vater und Mutter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmann&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Biermann: &amp;#039;&amp;#039;Karl Georg Winkelblech (Karl Marlo). Sein Leben und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, {{archive.org |karlgeorgwinkelb00bier}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1832 weilte er für sechs Monate (ein Semester) in Gießen bei [[Justus Liebig]]. Hier fertigte er auch seine später ins Latein übertragene Diplom- und Doktorarbeit &amp;#039;&amp;#039;De Oxydis Cobalticis&amp;#039;&amp;#039; an. Im Februar 1835 ein [[Rigorosum]] mit &amp;#039;&amp;#039;egregia [[cum laude]]&amp;#039;&amp;#039; bestehend, erhält er durch Erlass des Kurfürsten seine [[Habilitation|Habilitierung]] und Einstellung als [[Privatdozent]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmann&amp;quot; /&amp;gt;  Noch in Marburg wurde er Mitglied zahlreicher naturwissenschaftlicher Gesellschaften. 1837 zum [[Extraordinarius]] (mit einem Gehalt von 150 Talern) befördert, kommt es (auch dadurch) in den beiden Folgejahren zum Bruch mit [[Ferdinand Wurzer (Chemiker)|Ferdinand Wurzer]], dem Gründer und Leiter des Bereiches Chemie an der Marburger Universität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1839 muss er auf Weisung des kurhessischen Ministeriums nach [[Kassel]] gehen – in einem Tausch mit [[Robert Wilhelm Bunsen|Robert Bunsen]]. Briefe der Marburger Professoren und auch Liebigs können das Ministerium nicht umstimmen. Er wird an die &amp;#039;&amp;#039;Höhere Gewerbeschule zu Kassel&amp;#039;&amp;#039; versetzt, wenn auch sein Gehalt von 500 auf 800 Taler aufgestockt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmann&amp;quot; /&amp;gt; 1839 nur provisorisch, wird ihm erst 1841 die ordentliche Lehrbefugnis in Kassel erteilt und er kurhessischer Beamter. Am 16. Mai 1840 heiratet er Emma Gerling, Tochter des [[Professor]]s für [[Physik]], [[Mathematik]] und [[Astronomie]] [[Christian Ludwig Gerling (Mathematiker)|Christian Ludwig Gerling]] an der Universität Marburg. Der Ehe entstammen die zwei Kinder Sohn Ludwig (7. Februar 1841) und Tochter Anna (4. Dezember 1846).&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den drei Folgejahren unternahm Winkelblech mehrere Reisen, dessen für sein weiteres Leben wichtigste die nach [[Skandinavien]] aus dem Jahr 1843 werden sollte. Die elenden Zustände der Arbeiter in den Blaufarbenfabriken von [[Modum]] bewegen Winkelblech dazu, sich ab da hauptsächlich mit [[Nationalökonomie|nationalökonomischen]] Studien zu befassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bmann&amp;quot; /&amp;gt; 1848 wird er dadurch ausgelöst einer der prominenten Teilnehmer der revolutionären Bewegung in Kassel und einer der Führer der deutschen Handwerker- und Arbeiterbewegung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|titel=Winkelblech, Georg Carl |DB=HBN |ID=118781995 |datum=2016-09-02 |abruf=2018-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1848 bis 49 war er Abgeordneter zur [[Ständeversammlung]] für [[Gelnhausen]], [[Wächtersbach]], [[Frankfurt-Bockenheim|Bockenheim]] und [[Windecken]]. 1852 wurde ein [[Hochverrat]]sprozess gegen ihn eingeleitet. Gleichzeitig wurde er von Mai bis August 1853 vom Lehramt suspendiert, obwohl er schon am 30. Juni vom Vorwurf des Hochverrats freigesprochen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis seiner Untersuchungen zu Wirtschaft und Ökonomie veröffentlichte er unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Karl Marlo&amp;#039;&amp;#039; ein großes vierbändiges Werk: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Organisation der Arbeit oder System der Weltökonomie&amp;#039;&amp;#039;, in der er seine [[Wirtschaftswissenschaft|Staatswirtschaftslehre]] ([[Politische Ökonomie]]) und Kritik eines [[Ökonomie|ökonomischen]] [[Liberalismus]] erläuterte. Er definierte eine &amp;#039;&amp;#039;Naturkraft&amp;#039;&amp;#039; (Wirtschaftskraft) als beschränkte Größe, deren Anteil jeder einzelne mit seiner individuellen Arbeitskraft unterliegt. Jeder Mensch sollte durch seine Arbeitskraft frei über einen bestimmten Anteil dieser Naturkraft verfügen. Er definierte die [[Erde]] als [[Gemeingut]] aller Menschen. Ein Recht an Waren soll durch den Anteil ihrer Erarbeitung begründet sein. Er entwickelte dazu den Gedanken eines &amp;#039;&amp;#039;Föderalismus in der Arbeit&amp;#039;&amp;#039; und versuchte den von ihm gesehenen Gegensatz zwischen [[Wirtschaftsliberalismus|Liberalismus]] und [[Kommunismus]] ([[Kollektiveigentum|Gemeineigentum]]) aufzulösen. Gleichzeitig propagierte er eine staatlich gelenkte Wirtschaft unter strikten Gesetzen zu Vermeidung von [[Monopol]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=lp6o5fFQcvsC&amp;amp;pg=PA43&amp;amp;dq=Wilhelm+Emanuel+Backhaus:&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjigr3eo6nfAhXD8qQKHbC9AvgQ6AEINjAD#v=onepage&amp;amp;q=Wilhelm%20Emanuel%20Backhaus&amp;amp;f=false Wilhelm Emanuel Backhaus]: &amp;#039;&amp;#039;Allen die Erde! Kritisch-geschichtliche Darlegungen zur sozialen Bewegung&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1893 (mehrfache Neuauflagen), S. 144 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wird auch als ein [[Frühsozialismus|utopischer Sozialist]] angesehen, der eine Form von [[Staatssozialismus]] definierte.&amp;lt;ref&amp;gt;George Lichtheim: &amp;#039;&amp;#039;Marxism: An Historical and Critical Study&amp;#039;&amp;#039;. 1961&amp;lt;/ref&amp;gt; In Deutschland wird er oft nur als linksliberaler Vordenker der Handwerker- und Arbeiterbewegung gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Peter Eichmeier: &amp;#039;&amp;#039;Anfänge liberaler Parteibildung (1847–1854)&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 1968, S. 14–16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 stirbt sein Freund Touton, was Winkelblech in eine schwere Lebenskrise stürzt. Er muss von März 1860 bis Juli 1861 eine psychiatrische Behandlung in der Heil- und Pflegeanstalt [[Illenau]] annehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Winkelblech liegt in einem [[Liste der Ehrengräber der Stadt Kassel#Hauptfriedhof|Ehrengrab der Stadt Kassel]] auf dem Hauptfriedhof begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Diefenbach u. a. (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte in Lebensgeschichten – Die Ehrengräber der Stadt Kassel: Biografien – Porträts – Grabstätten&amp;#039;&amp;#039;. Stiftung Zentralinstitut und Museum für Sepulkralkultur, Kassel 2013, ISBN 978-3-924447-52-6, S. 78f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* unter dem Pseudonym Karl Marlo: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über die Organisation der Arbeit oder System der Weltökonomie&amp;#039;&amp;#039;, 4 Bände, Verlag von Wilhelm Appel, Kassel 1850–1859 (Neuauflage, Verlag Laupp, Tübingen 1884–1886)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zu Schleiden’s offenem Sendschreiben an Herrn Dr. Justus Liebig&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1842.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Liebig’s Theorie der Pflanzenernährung und Schleiden’s Einwendungen gegen diesselbe&amp;#039;&amp;#039;, Kriegersche Buchhandlung, Kassel 1842.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Biermann: &amp;#039;&amp;#039;Karl Georg Winkelblech (Karl Marlo). Sein Leben und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Deichert, Leipzig 1909 ({{archive.org |karlgeorgwinkelb00bier}})&lt;br /&gt;
* Arno Carl Coutinho: &amp;#039;&amp;#039;The Federalism of Karl Marlo and Konstantin Frantz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Political Science Quarterly&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 53, Nr. 3 (09–1938), S. 400–422, {{JSTOR|2143821}}&lt;br /&gt;
* [[Ewald Grothe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Abgeordneten der kurhessischen Ständeversammlungen 1830–1866.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 13 = &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 43). Historische Kommission für Hessen, Marburg 2016, ISBN 978-3-942225-33-5, Nr. KSV-504.&lt;br /&gt;
* [[Ricarda Huch]]: &amp;#039;&amp;#039;1848: alte und neue Götter. Die Revolution des neunzehnten Jahrhunderts in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Zuletzt erschienen bei Büchergilde Gutenberg, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-7632-4749-1, S. 381–391&lt;br /&gt;
* [[Jochen Lengemann]]: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 413.&lt;br /&gt;
* [[Franz Mehring]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Sozialdemokratie&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bis zum preußischen Verfassungsstreite 1830 bis 1863&amp;#039;&amp;#039;. Dietz, Berlin 1903, {{archive.org |geschichtederdeu02mehruoft |Blatt=}}&lt;br /&gt;
* Hans Martin Mumm: Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Meister, Gesellen und Karl Georg Winkelblech&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Heidelberger Arbeiterverein 1948/49&amp;#039;&amp;#039;. Wunderhorn, Heidelberg 1988, ISBN 3-88423-052-2, S. 52–59&lt;br /&gt;
* [[Klaus Tenfelde]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der deutschen Gewerkschaftsbewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ulrich Borsdorf]] unter Mitarbeit von Klaus Tenfelde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Gewerkschaften von den Anfängen bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Bund-Verlag, Köln 1987, ISBN 3-7663-0861-0, S. 56 f.&lt;br /&gt;
* John Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Karl Marlo, Guild Socialism, and the Revolutions of 1848&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;International Review of Social History&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 5, Nr. 1, April 1960, S. 77–96, [[doi:10.1017/s0020859000001553]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118781995}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Winkelblech, Georg Carl |DB=HBN |ID=118781995 |ref=nein}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=118781995|Titel=Prof. Dr. phil. Georg Carl Winkelblech|Datum=2024-07-18|Abruf=2024-12-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118781995|LCCN=no89021276|VIAF=77111784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winkelblech, Karl Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Polytechnikum Kassel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Physikalischen Vereins]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1865]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winkelblech, Karl Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Marlo, Karl (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Nationalökonom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. April 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ensheim]] bei Mainz&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Januar 1865&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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