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	<title>Karl Georg Huyn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-03-03T19:45:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:GdK Karl Graf Huyn 1917 Eugen Schöfer.png|mini|General der Kavallerie Karl Graf Huyn, Foto von [[Eugen Schöfer]] (†&amp;amp;nbsp;1912)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Georg Graf Huyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. November]] [[1857]] in [[Wien]]; † [[2. Februar]] [[1938]] im [[Ansitz Rottenbuch]] in [[Bozen]]) war der Sohn von [[Johannes Carl August Graf Huyn]] und Natalie geb. Gräfin [[Sarnthein (Adelsgeschlecht)|Sarnthein]], österreichischer [[Liste der Generalobersten Österreich-Ungarns|Generaloberst]] und letzter österreichisch-ungarischer Militärgouverneur in [[Galizien]] 1917 bis 1919.&amp;lt;ref&amp;gt;Antonio Schmidt-Brentano: {{Webarchiv|url=http://www.oesta.gv.at/DocView.axd?CobId=23130 |wayback=20131004215757 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die K.K bzw. K.u.K Generalität 1816–1918&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-04-22 06:58:45 InternetArchiveBot }}. Österreichisches Staatsarchiv, Wien 2007, S. 77 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Wie sein Vater besuchte Karl Graf Huyn nach der Militärschule in [[St. Pölten]] die [[Theresianische Militärakademie]] in [[Wiener Neustadt]] und absolvierte diese mit ausgezeichnetem Erfolg als Leutnant des [[K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Graf Paar“ Nr. 2|Dragonerregiments Nr. 2]] am 24. April 1879. Im folgenden Jahr wurde er in das [[k.u.k. Ulanenregiment „Alexander II. Kaiser von Rußland“ Nr. 11|Ulanenregiment Nr. 11]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1881 bis 1883 besuchte er die Kriegsschule in Wien und absolvierte seine Ausbildung mit gutem Erfolg. Danach wurde er in den Generalstab nach [[Maribor|Marburg]] und später nach [[Lemberg]] (Galizien) als [[Oberleutnant]] (1884) berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1887 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert, diente er mit einer kurzen Unterbrechung in [[Przemyśl]] als Angehöriger des II. Armeekorps in Wien. Im April 1891 erhielt er das Ritterkreuz vom Orden des Goldenen Löwen in den Niederlanden. Nach seiner Vermählung mit Ignatia Maria Gräfin Lützow am 16. März 1892 wurde er als [[Major]] zum [[Militärattaché]] in Bukarest ernannt. Im selben Jahr ernannte man ihn zum [[Generalstab]]schef der [[Kavallerie]] in [[Krakau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 erhielt er den Rang eines [[Oberstleutnant]]s, und 1899 das Kommando des [[k.u.k. Ulanenregiment „Fürst zu Schwarzenberg“ Nr. 2|Galizischen Ulanen-Regiments „Fürst zu Schwarzenberg“ Nr. 2]] bei gleichzeitiger Beförderung zum [[Oberst]]. Zwischen 1904 und 1905 kommandierte er die 17. Kavallerie-Brigade, 1905 wurde er zum Kommandanten der 10. Kavallerie-Brigade ernannt und in den Rang eines [[Generalmajor]]s erhoben. Von 1907 bis 1909 kommandierte er erneut die 17. Kavallerie-Brigade. Im April erhielt er das Kommando über die 7.&amp;amp;nbsp;Kavalleriedivision in Krakau. 1910 wurde er zum [[Feldmarschallleutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach weiteren Ämtern und Auszeichnungen (Kommandant der 12. Infanteriedivision; Preußisch Königlicher Kronen-Orden 1. Klasse, Großes Kreuz des bulgarischen Ordens des Heiligen Alexanders 1. Klasse, Persischer Orden der Sonne und des Löwen) wurde er 1912 General-Kavallerie-Inspektor der Truppen und Oberst-Inhaber des [[K.u.k. Ulanenregiment „Graf Huyn“ Nr. 12|Ulanenregiments Nr. 12]] (1912) sowie im folgenden Jahr Geheimer Rat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum [[General der Kavallerie]] befördert, erhielt Graf Huyn das Kommando über das neu formierte XVII. [[Korps]], das einen Teil der 4. Armee unter General Auffenberg bildete. Nach mehreren fehlgeschlagenen Operationen im Raum um Komarów wurde Graf Huyn auf Betreiben Auffenbergs unter dem Vorwand des gesundheitlichen Zustands seines Kommandos enthoben und nach Wien abbestellt. Erst 1917 wurde er von Kaiser Karl wieder in Dienst genommen, er erhielt den Posten des Militärgouverneurs von Galizien in [[Lemberg]], so wurde er am 1. März 1917 zum Statthalter im Königreich Galizien und Lodomerien mit dem Großherzogtum Krakau ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|3|21||Huyn Karl Georg Graf von}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karl von Huyn}}&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20210212001114/http://www.austro-hungarian-army.co.uk/biog/huyn.htm Biografie] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaloberste Österreich-Ungarns}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13621990X|VIAF=80602790}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Huyn, Karl Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Militärattaché (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gouverneur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Theresianischen Militärakademie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Huyn|Karl Georg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italiener]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Huyn, Karl Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Huyn, Karl Georg Graf&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Generaloberst, letzter österreichischer Militärgouverneur in Galizien&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. November 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Februar 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bozen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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