<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Georg_Egel</id>
	<title>Karl Georg Egel - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Georg_Egel"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Georg_Egel&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T02:05:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Georg_Egel&amp;diff=1703734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: Ehrung 1954</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Georg_Egel&amp;diff=1703734&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-23T18:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ehrung 1954&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Georg Egel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1919]] in [[Passow (Schwedt/Oder)|Briest]], [[Landkreis Angermünde]]; † [[13. Februar]] [[1995]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]]. Er wurde vor allem durch seine Hörspiele und Drehbücher bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egel, Sohn eines Pfarrers, machte in Berlin das Abitur und studierte dort von 1938 bis 1942 Medizin. 1944 wurde er zum Dr.&amp;amp;nbsp;med. promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Seine medizinische Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Zur Frage der organisierten Krebsbekämpfung&amp;#039;&amp;#039; wurde allerdings erst 1952 veröffentlicht.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] geriet er am 7. Februar 1945 als Assistenzarzt im Grenadier-Regiment 982 in der [[Eifel]] in britische Kriegsgefangenschaft. Bis 1946 war er im Lager [[Ascot (Berkshire)|Ascot]] inhaftiert, wo er an Sendungen der [[British Broadcasting Corporation|BBC]] für deutsche Kriegsgefangene mitarbeitete, anschließend war er beim [[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR]] in [[Köln]] und [[Hamburg]] und beim [[Bayerischer Rundfunk|BR]] in [[München]] journalistisch tätig. Anfang 1948 entging Egel einer Verhaftung aufgrund des Verdachts nachrichtendienstlicher Tätigkeit für die sowjetische [[Glawnoje Raswedywatelnoje Uprawlenije|GRU]] durch seine Flucht nach [[Ost-Berlin]]. Dort war er zunächst Mitarbeiter des [[Berliner Rundfunk]]s, dann erster Redaktionsleiter des [[Deutschlandsender]]s und von 1950 bis 1952 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sozialhygienischen Institut der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine schriftstellerische Tätigkeit hatte Egel nach Kriegsende mit politischen Hörspielen wie &amp;#039;&amp;#039;Das vergessene Land&amp;#039;&amp;#039; (1946), &amp;#039;&amp;#039;Nie wieder Krieg?&amp;#039;&amp;#039; (1948) und &amp;#039;&amp;#039;Dresden: Untergang und Auferstehung einer Stadt&amp;#039;&amp;#039; (1949, gemeinsam mit [[Maximilian Scheer]]) begonnen. Sein 1950 gesendetes Hörspiel &amp;#039;&amp;#039;Hauptbuch der Solvays&amp;#039;&amp;#039; arbeitete er anschließend mit [[Richard Groschopp]] in sein erstes Filmdrehbuch &amp;#039;&amp;#039;Geheimakten Solvay&amp;#039;&amp;#039; um. Der [[DEFA]]-Film entstand 1952 unter der Regie von [[Martin Hellberg]]. Im Juli 1952 gründete Egel gemeinsam mit [[Kurt Stern (Schriftsteller)|Kurt Stern]], [[Alexander Graf Stenbock-Fermor]] und [[Paul Wiens]] die Sektion Film im [[Deutscher Schriftstellerverband|Deutschen Schriftstellerverband]]. Von 1953 bis 1956 war Egel als Nachfolger [[Hans-Robert Bortfeldt]]s Chefdramaturg der DEFA. Seit 1956 arbeitete er als freischaffender Schriftsteller. Neben weiterer Drehbucharbeit für Film und Fernsehen lehrte er auch an der [[Filmuniversität Babelsberg|Deutschen Hochschule für Filmkunst]] in [[Babelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre schrieb Egel (teilweise gemeinsam mit [[Paul Wiens]]) die Drehbücher zu vier Filmen von [[Konrad Wolf]]. In Zusammenarbeit mit Wolf und Wiens entstand unter anderem 1958 der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sonnensucher]]&amp;#039;&amp;#039;, der den Uranbergbau der [[Wismut (Unternehmen)|SAG Wismut]] im Jahr 1950 behandelt und aufgrund eines Einspruchs der sowjetischen Regierung erst im Sommer 1971 uraufgeführt werden konnte. Der 1960 uraufgeführte Film &amp;#039;&amp;#039;[[Leute mit Flügeln]]&amp;#039;&amp;#039; behandelt die Bemühungen um den Aufbau der DDR-Flugzeugindustrie und wurde später, nach der kompletten Einstellung dieser Bemühungen, nicht mehr aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit Konrad Wolfs Bruder [[Markus Wolf|Markus]] war Egel befreundet und übernahm gelegentliche Auftragsarbeiten für das [[Ministerium für Staatssicherheit]]. So entstand Ende der 1960er Jahre der Fernsehfünfteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Ich – Axel Cäsar Springer|Ich – Axel Caesar Springer]]&amp;#039;&amp;#039; unter Mitwirkung der Stasi.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=18869878|Titel=So lachte Stalin nie|Jahr=2001|Nr=14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1970er Jahre hatte Egel, der als IM „Engel“ geführt wurde, den Kontakt zwischen Markus Wolf und [[Bernt Engelmann]] hergestellt, der zu Materiallieferungen des MfS für die Sachbücher Engelmanns führen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/politik/deutschland/gauck-akten-dichter-auf-abwegen_aid_167073.html focus.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/wie-die-stasi-ihr-wissen-ueber-die-cdu-parteispendenpraxis-in-westdeutsche-medien-lancierte-ein-agent-als-kronzeuge,10810590,9797504.html &amp;#039;&amp;#039;Ein Agent als Kronzeuge&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Mai 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egels wohl erfolgreichster Film war seine Adaption von [[Erik Neutsch]]s Romanbestseller &amp;#039;&amp;#039;[[Spur der Steine]]&amp;#039;&amp;#039;. Ironischerweise wurde der 1965 unter der Regie von [[Frank Beyer]] entstandene Film im Juli 1966 nach nur drei Tagen Kinoeinsatz verboten&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1966/31/politischer-kino-spuk-in-ostberlin/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Politischer Kino-Spuk in Ostberlin&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 31/1966&amp;lt;/ref&amp;gt; und konnte sich erst nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] sein Kinopublikum erobern. Bereits vorher von den ideologischen Nachwehen des [[11. Plenum des ZK der SED|XI.&amp;amp;nbsp;ZK-Plenums]] betroffen war Egels populärer Fernseh-Fünfteiler &amp;#039;&amp;#039;Dr.&amp;amp;nbsp;Schlüter&amp;#039;&amp;#039; mit [[Otto Mellies]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ursprünglich hatte Egel den zu dieser Zeit in [[München]] ansässigen [[Wolfgang Kieling]] für die Titelrolle vorgesehen, was aber von der Leitung des Deutschen Fernsehfunks schließlich abgelehnt wurde. Vgl. [[Ralf Schenk]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/wie-der-starschauspieler-wolfgang-kieling-im-maerz-1968-von-westen-nach-osten-uebersiedelte-und-dann-doch-wieder-die-weite-suchte--chronik-eines-ungewoehnlichen-weges-der-mann--der-durch-die-mauer-ging,10810590,10548402.html Der Mann, der durch die Mauer ging]&amp;#039;&amp;#039;. In: Berliner Zeitung vom 29. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Titelrolle: Während die ersten vier Teile unbeanstandet Anfang Dezember 1965 im Fernsehen liefen, wurde Teil&amp;amp;nbsp;5 erst nach Umarbeitungen Ende März 1966 gesendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Thomas Beutelschmidt, Henning Wrage: &amp;#039;&amp;#039;„Das Buch zum Film, der Film zum Buch“: Annäherung an den literarischen Kanon im DDR-Fernsehen&amp;#039;&amp;#039;. Leipziger Universitäts-Verlag, 2004, ISBN 3-937209-19-0, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach &amp;#039;&amp;#039;Spur der Steine&amp;#039;&amp;#039; arbeitete Egel fast ausschließlich für das Fernsehen; seine einzige Kinoarbeit in dieser Zeit war 1978 die Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Anton der Zauberer]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Günter Reisch]], die in der DDR ein großer Kinoerfolg wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egel erhielt 1954 mit Bortfeldt und [[Gustav von Wangenheim]] für den Film &amp;quot;Gefährliche Fracht&amp;quot; den  &amp;#039;&amp;#039;Preis der Tschechoslowakischen Friedenskämpfer&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Internationales Filmfestival Karlovy Vary|Internationalen Filmfestival Karlovy Vary.]]1956 wurde ihm der FDGB-Literaturpreis verliehen; später erhielt er dreimal, jeweils im Kollektiv, den [[Nationalpreis der DDR]]: 1959 (II. Klasse für &amp;#039;&amp;#039;[[Das Lied der Matrosen]]&amp;#039;&amp;#039;), 1966 (II. Klasse für &amp;#039;&amp;#039;Dr. Schlüter&amp;#039;&amp;#039;) und 1970 (III. Klasse für &amp;#039;&amp;#039;Ich – Axel Caesar Springer&amp;#039;&amp;#039;). 1969 wurde er mit dem Orden [[Banner der Arbeit]] ausgezeichnet, 1979 wiederum im Kollektiv mit dem [[Heinrich-Greif-Preis]] (I. Klasse für &amp;#039;&amp;#039;[[Anton der Zauberer]]&amp;#039;&amp;#039;) und schließlich zweimal mit dem [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] (1980 in Silber, 1985 in Gold). Seit 1969 war Egel ordentliches Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)#Geschichte|Akademie der Künste der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=1192 Karl-Georg-Egel-Archiv] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1946: Das vergessene Land (Erstsendung: NWDR, September 1946)&lt;br /&gt;
* 1948: Nie wieder Krieg? (Erstsendung: Dezember 1948)&lt;br /&gt;
* 1949: Dresden. Untergang und Auferstehung einer Stadt (Erstsendung: 1949)&lt;br /&gt;
* 1949: Und Berge werden versetzt / Frieden (mit [[Maximilian Scheer]]; Erstsendung: 24. Januar 1950)&lt;br /&gt;
* 1950: Hiroshima – Fünf Jahre danach (Erstsendung: 17. August 1950)&lt;br /&gt;
* 1950: Das Hauptbuch der Solvays – Ein dokumentarisches Hörspiel. Regie: [[Gottfried Herrmann (Regisseur)|Gottfried Herrmann]] (Erstsendung: 12. Dezember 1950)&lt;br /&gt;
* 1951: Einer von unseren Tagen (Erstsendung: 13. April 1951)&lt;br /&gt;
* 1951: Das Lied von Helgoland (mit [[Peter Martin Lampel]]; Erstsendung: 4. September 1951)&lt;br /&gt;
* 1951: Wir wählen Deutschland (Erstsendung: 1951)&lt;br /&gt;
* 1951: Dr. Lienhardt benimmt sich sonderbar (Erstsendung: 1952)&lt;br /&gt;
* 1955: Die Genesung (3 Teile; mit [[Paul Wiens]]; Erstsendung: 7. Dezember 1957)&amp;lt;ref&amp;gt;So angegeben in: Erika Pick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schriftsteller und Film: Dokumentation und Bibliographie. Aus den Sammlungen der Sektion Literatur und Sprachpflege&amp;#039;&amp;#039;. Akademie der Künste, 1979.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1953: [[Geheimakten Solvay]] – Regie: [[Martin Hellberg]] (mit [[Richard Groschopp]])&lt;br /&gt;
* 1954: [[Gefährliche Fracht (1954)|Gefährliche Fracht]] – Regie: [[Gustav von Wangenheim]] (mit [[Kurt Bortfeldt]])&lt;br /&gt;
* 1956: [[Genesung (Film)|Genesung]] – Regie: [[Konrad Wolf]] (mit [[Paul Wiens]])&lt;br /&gt;
* 1958: [[Sonnensucher]] – Regie: Konrad Wolf (mit Paul Wiens)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Das Lied der Matrosen]] – Regie: [[Kurt Maetzig]] und [[Günter Reisch]] (mit Paul Wiens)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Leute mit Flügeln]] – Regie: Konrad Wolf (mit Paul Wiens)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Professor Mamlock (1961)|Professor Mamlock]] – Regie: Konrad Wolf (mit Konrad Wolf)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Josef und alle seine Brüder]] (Fernsehfilm) – Regie: [[Erwin Stranka]] (mit [[Wolfgang Kohlhaase]])&lt;br /&gt;
* 1963: [[Sonntagsfahrer]] – Regie: [[Gerhard Klein (Regisseur)|Gerhard Klein]] (mit Wolfgang Kohlhaase)&lt;br /&gt;
* 1963: Döring sagt, wie’s ist (TV) – Regie: [[Helmut Krätzig]] (mit [[Harri Czepuck]]) [Buchausgabe 1967 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Tod kam auf der Autobahn. Ein Bericht vom Leben und Sterben eines Bundestagsabgeordneten nach Dokumenten und Tagebuchnotizen&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* 1965: Der Nachfolger (TV) – Regie: [[Ingrid Sander]] (mit Ingrid Sander)&lt;br /&gt;
* 1965/66: Dr. Schlüter (TV, 5 Teile) – Regie: [[Achim Hübner]] (mit Achim Hübner)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Spur der Steine (Film)|Spur der Steine]] – Regie: [[Frank Beyer]]&lt;br /&gt;
* 1967–1970: [[Ich – Axel Cäsar Springer|Ich – Axel Caesar Springer]] (TV, 5 Teile) – Regie: Helmut Krätzig, Ingrid Sander, Achim Hübner (mit Harri Czepuck)&lt;br /&gt;
* 1967: Begegnungen (TV, 5 Teile) – Regie: [[Georg Leopold]] und [[Konrad Petzold]] (mit [[Rudolf Kranhold]])&lt;br /&gt;
* 1974: Spätsaison (TV, 3 Teile) – Regie: [[Edgar Kaufmann (Regisseur)|Edgar Kaufmann]]&lt;br /&gt;
* 1975: Goldene Zeiten – feine Leute (TV, 2 Teile) – Regie: [[Kurt Veth]]&lt;br /&gt;
* 1976: Sein letzter Fall (TV, 2 Teile) – Regie: Kurt Veth (mit Kurt Veth)&lt;br /&gt;
* 1977: Das Verhör (TV) – Regie: [[Joachim Kunert]] (mit [[Oskar Ijeremejewitsch Kurganow|Oskar Kurganow]])&lt;br /&gt;
* 1978: [[Anton der Zauberer]] – Regie: Günter Reisch (mit Günter Reisch)&lt;br /&gt;
* 1988: Vera – Der schwere Weg der Erkenntnis (TV, 3 Teile) – Regie: [[Horst Seemann]] (mit Horst Seemann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=karl-georg-egel|lemma=Egel, Karl Georg|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=1|idNum=672}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|105404101}}&lt;br /&gt;
* [https://www.worldcat.org/de/search?q=Karl+Georg+Egel Literatur und Filme von und über Karl Georg Egel] in der bibliografischen Datenbank [[WorldCat]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0250797}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b724386bdae344638928625831fe9c7b}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/100 Karl-Georg-Egel-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=105404101|LCCN=no2001043237|VIAF=471380}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Egel, Karl Georg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rundfunk der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Egel, Karl Georg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Egel, Karl-Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Passow (Schwedt/Oder)|Briest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Februar 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
</feed>