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	<title>Karl Geiser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links normiert</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links normiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:GraveSculpture-KarlGeiser-HoenggerbergCemetery RomanDeckert11112023.jpg|mini|Karl Geisers Grabstein mit einer von ihm geschaffenen Büste auf dem [[Friedhof Hönggerberg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1898]] in [[Bern]]; † vor dem 5. April (nach Untersuchungen Ende März) [[1957]] in [[Zürich]]) war ein [[Schweiz]]er [[Bildhauerei|Bildhauer]], [[Zeichner]], [[Radierer]] und [[Fotograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Karl Geiser wurde 1898 als Sohn des gleichnamigen Juristen und Hochschullehrers [[Karl Geiser (Jurist)|Karl Geiser]] in [[Bern]] geboren; seine Mutter starb, als er elf Jahre alt war. Nach der [[Matura#Maturität in der Schweiz|Matura]] 1917 am [[Gymnasium Kirchenfeld|Literargymnasium]] in Bern und der [[Rekrutenschule]] in [[Thun]] bezog er als [[Autodidakt]] im Oktober 1918 in Bern sein erstes Atelier. 1919 erhielt er ein [[Eidgenössisches Kunststipendium|Eidgenössisches Stipendium]] und reiste im April 1920 nach [[München]] und [[Berlin]]. Dort orientierte er sich an den in der [[Alte Pinakothek|Münchner Pinakothek]] ausgestellten Werken von [[Paul Cézanne]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;foppa2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Daniel Foppa|Titel=Berühmte und vergessene Tote auf Zürichs Friedhöfen|Verlag=Limmat Verlag|Ort=Zürich|Datum=2000|ISBN=3-85791-324-X|Seiten=40 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Den deutschen [[Expressionismus]], den russischen [[Konstruktivismus (Kunst)|Konstruktivismus]] und [[Dadaismus|Dada]] lehnte er ab und machte seinem Ärger über die zeitgenössischen Kunsttendenzen 1925 in einem Aufsatz Luft.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Geiser: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und die neue Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Werk, Bauen + Wohnen|Das Werk]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, März 1925, S. 85–90, {{DOI|10.5169/seals-81656}}. Nr. 4, April 1925, S. 120–122, {{DOI|10.5169/seals-81665}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Abstrakte Kunst|Zertrümmerung der Form]], die Flucht in [[Exotismus|Exotismen]] oder in mystisch-religiöse Welten kamen für ihn nicht infrage, stattdessen blieb er zeitlebens dem Figürlichen mit Bezug auf die Realität verpflichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Urs Hobi|url=https://recherche.sik-isea.ch/en/sik:person-4000046:exp/in/sikisea/actor|titel=Karl Geiser|werk=[[SIKART]]|datum=2011|abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersiedlung nach Zürich ===&lt;br /&gt;
Nach einer [[Depression]] und einer Frankreichreise siedelte Geiser Ende 1922 nach [[Zürich]] um. Unterbrochen von längeren Arbeitsaufenthalten in [[Paris]] (1926/1927 und 1936–1938) und Reisen nach [[Rom]], [[Marseille]], [[Genua]] und Berlin, arbeitete und lebte er bis zu seinem Tod in wechselnden Ateliers in Zürich, [[Küsnacht]] und [[Zollikon]] am Zürichsee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foppa2&amp;quot; /&amp;gt; Gegenüber der &amp;#039;&amp;#039;[[Zürcher Illustrierte]]n&amp;#039;&amp;#039; meinte er einmal, solange er sich keinen Wohnsitz in Paris leisten könne, bleibe er in Zürich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zui-001:1933:9::238#402|titel=Warum in Zürich? Unsere Rundfrage an Berner Künstler, die in Zürich wohnen und wirken|werk=Zürcher Illustrierte|datum=1933|abruf=2019-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier fühlte er sich der Arbeiterschaft verbunden und besuchte häufig deren Lokale im [[Industriequartier]], insbesondere auch die [[Langstrasse]] und die [[Offene Rennbahn Oerlikon]], wo sich die Werktätigen an freien Tagen gerne aufhielten. Unter den Velofahrern fand er zahlreiche Modelle, die er fotografierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foppa2&amp;quot; /&amp;gt; Über die Freundschaft mit dem Künstlerehepaar [[Sasha Morgenthaler|Sasha]] und [[Ernst Morgenthaler]] erlangte er Zugang zur Zürcher Gesellschaft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; Seine Liebe zu Sasha blieb unerwidert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot;&amp;gt;[[Ulrich Meister (Künstler)|Ulrich Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.journal21.ch/artikel/kunst-seldwyla Kunst in Seldwyla.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal21]].&amp;#039;&amp;#039; 26. Oktober 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Karl Geiser war [[bisexuell]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot; /&amp;gt; und unterhielt spätestens ab 1925 erotische Beziehungen zu jungen Männern, die ihm oft Modell standen – er sprach in Briefen offen von «[[Knabenliebe]]». 1929 wurde er wegen der Beziehung zu einem 18-Jährigen verhaftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foppa2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste grosse Aufträge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2019-06-09 Lübeck 08.jpg|mini|Nachguss der &amp;#039;&amp;#039;Mädchengruppe&amp;#039;&amp;#039; in Lübeck]]&lt;br /&gt;
Nachdem Geiser bereits 1924 ein Wandbrunnenrelief für das Schulhaus Munziger in Bern gestaltet hatte, gewann er 1926 den Wettbewerb für zwei Plastiken vor dem neuen Berner [[Gymnasium Kirchenfeld|Gymnasium im Kirchenfeld]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; Bereits in diesem ersten grossen öffentlichen Auftrag zeigte sich sein extremer [[Perfektionismus (Psychologie)|Perfektionismus]], der ihm lebenslang Schwierigkeiten bereiten sollte und ihn Projekte häufig über Jahre hinziehen oder gar unvollendet lassen liess.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foppa2&amp;quot; /&amp;gt; In für ihn quälender, jahrelanger Arbeit gestaltete er die &amp;#039;&amp;#039;Mädchengruppe&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Knabengruppe&amp;#039;&amp;#039;, die am 8. April 1938, 12 Jahre nach Auftragserteilung, eingeweiht werden konnten. Die 1937 gegossene &amp;#039;&amp;#039;Mädchengruppe&amp;#039;&amp;#039; wurde an der [[Weltfachausstellung Paris 1937|Weltausstellung 1937]] in Paris gezeigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mädchengruppe2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Naef|Titel=Karl Geiser|TitelErg=Chronologie von Geisers Leben|Sammelwerk=[[Du (Zeitschrift)|Du – Zeitschrift für Kultur]]|Verlag=Verlag Conzett &amp;amp; Huber|Datum=1957-10|Seiten=1&amp;amp;41|Zitat=1937 – Frühjahr: Die Mädchengruppe für das Berner Gymnasium nach zwölfjähriger Arbeit gegossen und vor dem Schweizer Pavillon der Pariser Weltausstellung aufgestellt.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie besteht nicht, wie der Name annehmen lässt, aus drei Mädchen, sondern stellt zwei Mädchen und einen Knaben dar. Ein von der Kunstgiesserei Pastori in Genf angefertigter Nachguss steht in einem kleinen Park am Rande des [[Burgfeld (Lübeck)|Burgfelds]] in der Hansestadt [[Lübeck]]. Er wurde von [[Rodolfo Groth]] gestiftet und war ursprünglich als Ersatz für den 1934 abgebrochenen Brunnen am Markt gedacht. Nach der Fertigstellung entschied man sich gegen diesen prominenten Standort.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Plastik in Lübeck – Dokumentation der Kunst im öffentlichen Raum (1436–1985).&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen des Senates der Hansestadt Lübeck, Amt für Kultur, Lübeck 1986, ISBN 3-924214-31-X, Nr. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1926 unterstützte der [[Winterthur]]er Kunstsammler und Mäzen [[Georg Reinhart]] Geiser mit einem Stipendium und vermittelte ihm den Auftrag für zwei Figurenreliefs am [[Kunstmuseum Winterthur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1920er Jahre arbeitete [[Emilio Stanzani]] mit Geiser zusammen und unterstützte ihn vor allem bei der Vergrösserung und Umsetzung der Modelle in Stein. 1930 entstand fast das gesamte druckgrafische Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerischer Wandel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schreitender Löwe, 1934-1939, Karl Geiser - 2014-09-23 - Bild 1.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Schreitender Löwe&amp;#039;&amp;#039;, am kantonalen Verwaltungsgebäude «Walche 1» mit Baujahr 1934 in Zürich]]&lt;br /&gt;
1932 trat Geiser in den zürcherischen Ableger der [[Gesellschaft der Freunde des neuen Rußland|Gesellschaft der Freunde des neuen Russland]] ein. Sein Interesse für den Aufbau der [[Sowjetunion]] führte bei ihm zu einem Überdenken seiner eigenen gesellschaftlichen Stellung und beeinflusste seine künstlerische Arbeit Richtung [[Sozialhumanismus]]. Anlässlich der Weltausstellung 1937 in Paris, an der seine &amp;#039;&amp;#039;Mädchengruppe&amp;#039;&amp;#039; gezeigt wurde, war er begeistert von der Monumentalplastik &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter und Kolchosbäuerin]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem Pavillon der Sowjetunion und schrieb in einem Brief, sein Stil entwickle sich «vom erotisch-sentimentalen» zum «sachlich-dokumentären».&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 erhielt er den Auftrag für eine Engelsfigur auf dem [[Friedhof Rosenberg]] in Winterthur, den er 1935 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 gewann er den Wettbewerb für die Ausschmückung des neuen Kantonalen Verwaltungsgebäudes Walche in Zürich und schuf hierfür einen schreitenden Löwen, das [[Wappentier]] der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; Ehe das Werk an seinen Bestimmungsort versetzt wurde, war es an der [[Schweizerische Landesausstellung 1939|Schweizerischen Landesausstellung 1939]] zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gebrueder-duerst.ch/turicum/wirtschaft/landi_39/hoehenstrasse_loewe.jpg Löwe] an der Landesausstellung von 1934.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Huggler]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 174, 13. April 1957, S. 2 f. ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DBB19570413-01.2.16 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurden in der NS-Aktion «[[Entartete Kunst]]» Geisers Lithografien &amp;#039;&amp;#039;Nacktes Mädchen&amp;#039;&amp;#039; (21 × 19,5&amp;amp;nbsp;cm) und &amp;#039;&amp;#039;Sitzender Knabe&amp;#039;&amp;#039; (27 × 19&amp;amp;nbsp;cm) aus dem [[Museum Ulm]] beschlagnahmt und vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion «Entartete Kunst», Forschungsstelle «Entartete Kunst», [[Freie Universität Berlin|FU Berlin]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriegszeit ===&lt;br /&gt;
Mit dem Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] 1939 geriet Geiser durch den Einbruch der Nachfrage nach Kunstwerken in eine finanzielle Krise. 1940 wurde er zum [[Aktivdienst]] einberufen. In die Kriegszeit fielen zwei Ausstellungen: 1941 zeigte das [[Kunsthaus Zürich]] 350 seiner Zeichnungen; von August bis Oktober richtete zudem das [[Kunst Museum Winterthur – Beim Stadthaus|Kunstmuseum Winterthur]] eine grosse Geiser-Ausstellung aus. Die Frau des Bildhauers [[Peter Moilliet|Peter Moillet]], Maria Vanz, stand für ihn Modell. Ab 1944 litt er an [[Arthritis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== David und Bombardierungsdenkmal ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|David (Geiser)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Geiser - David, Münsterplatz 01.jpg|mini|hochkant|Der bekleidete David, postum vor dem Schaffhauser Münster aufgestellt]]&lt;br /&gt;
1944 bestellten die Behörden bei Geiser eine Plastik zur Ausschmückung der neuen [[Kantonsschule Solothurn|Kantonsschule]] in [[Solothurn]] und gewährten ihm freie Hand in der Motivwahl. Geiser erfüllte sich einen Jugendtraum und entschied sich für eine Figur des jungen [[David]], für ihn ein «Sinnbild des Begehrens», wie er über den Riesen [[Goliat]] triumphiert, verzweifelte aber an der Ausführung. Bis zu seinem Tod fertigte er rund zwanzig Studien und fünf überlebensgrosse Modelle an, ohne das Werk je zu einem Abschluss zu bringen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz2020&amp;quot;&amp;gt;Gabriel Katzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Schwule Kunst? In der Schweiz nicht!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 19. September 2020, S. 41 ([https://www.nzz.ch/feuilleton/schwule-kunst-so-etwas-gibt-es-in-der-schweiz-nicht-ld.1558598 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;Adrian Riklin: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.woz.ch/1046/ein-film-ueber-karl-geiser/keine-helden-einfach-nur-menschen-sollen-es-sein Keine Helden, einfach nur Menschen sollen es sein.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[WOZ Die Wochenzeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 18. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 nahm er am Wettbewerb für ein Denkmal teil, das an die irrtümliche [[Schaffhausen#Bombardierung Schaffhausens im Zweiten Weltkrieg|Bombardierung von Schaffhausen]] 1944 erinnern sollte, und gewann ihn 1947 mit einer Figurengruppe zweier Arbeiter, die vom Angriff überrascht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Bringolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb der Zürcher Kulturspende für Schaffhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Blatt. Nr. 156, 8. Juli 1947, S. 1 ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZN19470708-02.2.2.1 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch dieses Werk vermochte er nicht zu vollenden. Nach seinem Tod kauften die Schaffhauser Behörden stattdessen zwei seiner David-Gipsmodelle an, liessen sie giessen und beim Münster und im Hof des [[Museum zu Allerheiligen|Museums zu Allerheiligen]] aufstellen. Die Einweihung fand am 4. Juli 1959 statt. Eine Inschriftentafel gedenkt auch Geiser.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Enthüllung zweier Denkmal-Plastiken in Schaffhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; 1. Blatt. Band 55, Nr. 156, 8. Juli 1959, S. 1 ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZN19590708-01.2.8 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Statuen sind prominente Beispiele [[Tabuisierung|tabuisierter]] [[Homosexualität|homosexueller]] Kunst in der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1950 erhielt er den Auftrag für eine Brunnenplastik am Schulhaus Probstei in Zürich-[[Schwamendingen]]. Mit rund hundert Fotografien von Schafen und einem Knaben mit ausgestrecktem Arm bereitete er sich minutiös auf die Arbeit vor. Das Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Schafbrunnen (Zürich)|Knabe mit zwei Schafen]]&amp;#039;&amp;#039; wurde wohl 1951 platziert, Geiser war damit aber «unglücklich».&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Caroline Kesser|url=https://www.stadt-zuerich.ch/de/stadtleben/kultur/kultur-leben/kunst-und-bau/werke/kreiss-12/schulhaus-probstei.html|titel=Karl Geiser, «Knabe mit zwei Schafen», 1950|werk=Stadt Zürich|datum=1914-04|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Denkmal der Arbeit ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Denkmal der Arbeit (Zürich)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Geiser - Denkmal der Arbeit in Zürich 04.jpg|mini|Das postum platzierte «Denkmal der Arbeit»]]&lt;br /&gt;
1952 ging Geiser erfolgreich aus dem Wettbewerb um ein Denkmal für die Arbeiterschaft vor dem [[Volkshaus (Zürich)|Volkshaus]] auf dem Zürcher [[Helvetiaplatz (Zürich)|Helvetiaplatz]] hervor. Er vermochte die Auftragsarbeit zu Lebzeiten nicht zu vollenden. Zwar beflügelte ihn zunächst der Gedanke, im Arbeiterdenkmal endlich seine Vorstellung eines [[Realismus (Kunst)#Neuer Realismus|Neuen Realismus]] in einer Grossplastik verwirklichen zu können, aber er quälte sich mit dem Anspruch, für die Öffentlichkeit etwas Würdiges zu schaffen. Dadurch zögerte er die Vollendung immer wieder hinaus. Das Modell wurde nach seinem Tod vergrössert gegossen und am 1. Mai 1964 eingeweiht. Finanziert wurde es durch den Einnahmeüberschuss der Schweizerischen Landesausstellung 1939.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stadt-zürich2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/oeffentlicher_raum/kunst_oeffentlicher_raum/vermitteln_verbuenden/denkmal.html|titel=Denkmäler Stadt Zürich – Stadt Zürich|sprache=de|abruf=2023-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod ===&lt;br /&gt;
In seinen letzten Lebensjahren reiste Geiser wiederholt nach [[Venedig]], wo er das bunte Treiben fotografisch und zeichnerisch festhielt. Der hier aufkeimende Tatendrang wurde nach der Rückkehr nach Zürich, wo die unerledigten Aufträge auf ihn warteten, jeweils sogleich wieder erstickt und Geiser verfiel zunehmend in Depressionen, Verzweiflung und totale Erschöpfung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:02&amp;quot; /&amp;gt; Am 5. April 1957 wurde er tot in seinem Atelier gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;foppa2&amp;quot; /&amp;gt; Untersuchungen zeigten, dass er sich etwa zwei Wochen zuvor mit Schlaftabletten das Leben genommen hatte.&amp;lt;!--Quelle?--&amp;gt; Er fand auf dem [[Friedhof Hönggerberg]] seine letzte Ruhestätte. Am 12. Oktober 1957 wurde in der [[Kunsthalle Basel]] eine [[Retrospektive]] auf Geisers Lebenswerk eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser in der Kunsthalle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgdorfer Tagblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 240, 16. Oktober 1957, S. 3 ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=BUT19571016-01.2.15.3 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zur Geiser-Ausstellung in Basel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Blatt 9. Nr. 3103, 29. Oktober 1957, S. 1 ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZZ19571029-03.2.6 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
In den Jahren nach Geisers Tod ordnete der Zürcher Kunsthistoriker Hans Naef den zeichnerischen und grafischen Nachlass und publizierte drei Bände dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser als Zeichner. Zwei Publikationen von Hans Naef.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Blatt 3. Nr. 3993, 19. Dezember 1959, S. 1 f. ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZZ19591219-01.2.35 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 zeigte das [[Kunsthaus Zürich]] eine Gedenkausstellung mit rund siebzig Plastiken, Zeichnungen und Radierungen Geisers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Zeitgleich veröffentlichte Jan Morgenthaler, ein Enkel von Ernst und Sasha Morgenthaler, die bislang einzige postume Biografie. Er wertete dabei den schriftlichen Nachlass und über hundert Interviews mit Geisers Freunden und Bekannten aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Lebensgeschichte von Karl Geiser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 224, 24. September 1988, S. 39 ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DBB19880924-01.2.18.41.5 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Morgenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann mit der Hand im Auge. Die Lebensgeschichte von Karl Geiser.&amp;#039;&amp;#039; Limmat Verlag, Zürich 1988, ISBN 978-3-85791-142-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007, im fünfzigsten Todesjahr, veranstalteten das [[Kunstmuseum Winterthur|Kunstmuseum]] und die [[Fotostiftung Schweiz]] in Winterthur Sonderausstellungen zu Geisers Werk. 2010 erschien der [[Dokumentarfilm]] &amp;#039;&amp;#039;Geysir und Goliath&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander J. Seiler]] über Geisers Leben und Werk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Sommerferien]] 2015 liess ein ehemaliger Rektor der [[Kantonsschule Schaffhausen]] Geisers Plastik &amp;#039;&amp;#039;Franz&amp;#039;&amp;#039;, die den [[Torso]] eines nackten Jünglings zeigt und seit 1967 im Lichthof des Neubaus der Schule stand,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:03&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://scaphusia.ch/2015/09/23/der-nackte-juengling-ist-weg/ Der nackte Jüngling ist weg.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Scaphusia Schaffhausen]].&amp;#039;&amp;#039; 2015, abgerufen am 5. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; heimlich entfernen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot; /&amp;gt; nachdem ihn ein Französischlehrer darauf aufmerksam gemacht hatte, dass der Künstler «ein [[Pädophilie|Pädophiler]]» gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Pasquale Comi: &amp;#039;&amp;#039;Kunsthistoriker.&amp;#039;&amp;#039; In: Bulletin der Kantonsschule Schaffhausen. Nr. 49, Juli 2018, S. 11 ([https://kanti.sh.ch/wp-content/uploads/2018/11/bulletin_49hp-1.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach heftiger Kritik an diesem Vorgehen – der Künstler [[Ulrich Meister (Künstler)|Ulrich Meister]] etwa verspottete die «Instiganten der Kabale» als «[[Die Leute von Seldwyla|seldwylische]] Minderheit in Schaffhausen»&amp;lt;ref name=&amp;quot;:12&amp;quot; /&amp;gt; – wurde die Statue am 9. November 2015 wieder an ihrem alten Standort aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:03&amp;quot; /&amp;gt; Die Schaffhauser Vorgänge provozierten in der Folge auch Debatten um Geisers Knaben- und Mädchengruppe vor dem Gymnasium Kirchenfeld in Bern.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefanie Christ: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bernerzeitung.ch/zensieren-oder-diskutieren-289880598022 Zensieren oder diskutieren?]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Februar 2018, abgerufen am 4. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke im öffentlichen Raum ===&lt;br /&gt;
Viele von Geisers öffentlichen Plastiken entstanden als [[Kunst am Bau]] für Neubauten von Verwaltungs- und Schulgebäuden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Bild&lt;br /&gt;
!Werk&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Material&lt;br /&gt;
!Gemeinde&lt;br /&gt;
!Standort&lt;br /&gt;
!Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Wandbrunnenrelief mit drei Schulbuben&lt;br /&gt;
|1924&lt;br /&gt;
|Stein&lt;br /&gt;
|Bern&lt;br /&gt;
|Oberstufen-Schulhaus Munzinger&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Bronzeplastik Knabengruppe (Karl Geiser 1938) 03.jpg|120x120px]]&lt;br /&gt;
|Knabengruppe&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |1926–1938&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Bern&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Gymnasium Kirchenfeld]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Bronzeplastik Mädchengruppe (Karl Geiser 1937) 04.jpg|120x120px]]&lt;br /&gt;
|Mädchengruppe&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|Nachguss am [[Burgfeld (Lübeck)|Burgfeld]] in [[Lübeck]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|zwei Dreiergruppen-Reliefs&lt;br /&gt;
|1926–1928&lt;br /&gt;
|Stuck&lt;br /&gt;
|Winterthur&lt;br /&gt;
|[[Kunstmuseum Winterthur]], Windfang des alten Haupteingangs&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Schreitender Jüngling (Franz)&lt;br /&gt;
|1927 ca.&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|Zürich&lt;br /&gt;
|[[Muraltengut]], Unterholz auf der Südseite&lt;br /&gt;
|1958 von der Stadt Zürich erworben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kunstbestand.stadt-zuerich.ch/de/collection/item/31406/|titel=Schreitender Jüngling (Franz)|werk=Kunstbestand der Stadt Zürich|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Stehender Knabe&lt;br /&gt;
|1932&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|Thun&lt;br /&gt;
|[[Gymnasium und Fachmittelschule Thun|Gymnasium Thun]], Pausenhof&lt;br /&gt;
|Entwurf zum Engel im Friedhof Rosenberg Winterthur, 1979 der Stadt Thun geschenkt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Katrin Sperry|url=https://kunstmuseumthun.ch/katalog/stehender-knabe/|titel=Stehender Knabe|werk=[[Kunstmuseum Thun]]|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Engelsfigur von Karl Geiser.jpg|160x160px]]&lt;br /&gt;
|Engel&lt;br /&gt;
|1932–1935&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|Winterthur&lt;br /&gt;
|[[Friedhof Rosenberg]]&lt;br /&gt;
|auf einem hohen Betonpfeiler platziert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Schreitender Löwe, 1934-1939, Karl Geiser - 2014-09-23 - Bild 1.JPG|120x120px]]&lt;br /&gt;
|Schreitender Löwe&lt;br /&gt;
|1934–1939&lt;br /&gt;
|Stein&lt;br /&gt;
|Zürich&lt;br /&gt;
|Kantonales Verwaltungsgebäude Walche&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Karl Geiser - David, Münsterplatz 01.jpg|180x180px]]&lt;br /&gt;
|[[David (Geiser)|David (bekleidet)]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |1944–1957&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Schaffhausen&lt;br /&gt;
|Münster&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |1959 platziert, anstelle des von Geiser nie vollendeten Denkmals zur Erinnerung an die Bombenopfer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[David (Geiser)|David (nackt)]]&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|Klostergarten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Fountain Schulhaus Probstei.jpg|120x120px]]&lt;br /&gt;
|[[Schafbrunnen (Zürich)|Knabe mit zwei Schafen]]&lt;br /&gt;
|1950&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|Zürich&lt;br /&gt;
|Schule Probstei, Pausenplatz, Hauptfassade&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kunstbestand.stadt-zuerich.ch/de/collection/item/29979/|titel=Knabe mit zwei Schafen 1950/51|werk=Kunstbestand der Stadt Zürich|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Karl Geiser - Denkmal der Arbeit in Zürich 03.jpg|180x180px]]&lt;br /&gt;
|[[Denkmal der Arbeit (Zürich)|Denkmal der Arbeit]]&lt;br /&gt;
|1952–1957&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|Zürich&lt;br /&gt;
|[[Helvetiaplatz (Zürich)|Helvetiaplatz]]&lt;br /&gt;
|1964 platziert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Franz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Bronze&lt;br /&gt;
|Schaffhausen&lt;br /&gt;
|[[Kantonsschule Schaffhausen]], Neubau&lt;br /&gt;
|1967 von der [[Georg Fischer AG]] überreicht&amp;lt;ref name=&amp;quot;:03&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke in Museen ===&lt;br /&gt;
Geisers zeichnerischer Nachlass wird in der [[Graphische Sammlung der ETH Zürich|Graphischen Sammlung der ETH Zürich]], sein fotografischer Nachlass in der [[Fotostiftung Schweiz]] in [[Winterthur]] aufbewahrt. Eine nahezu vollständige Kollektion der Druckgrafik ist im [[Kunstmuseum Bern]] untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Urs Hobi |url=https://recherche.sik-isea.ch/en/sik:person-4000046:exp/in/sikisea/actor |titel=Karl Geiser |werk=[[SIKART]] |datum=2011 |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Folgende Museen beherbergen weitere Werke Geisers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Basel]]: &amp;#039;&amp;#039;Stehender nackter Knabe&amp;#039;&amp;#039; (1926, Bronze), &amp;#039;&amp;#039;Velofahrer&amp;#039;&amp;#039; (1928–1934, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sammlungonline.kunstmuseumbasel.ch/eMP/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultListView/result.t2.artist_list.$TspTitleLink$0.link&amp;amp;sp=10&amp;amp;sp=Sartist&amp;amp;sp=SfilterDefinition&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=1&amp;amp;sp=SsimpleList&amp;amp;sp=25&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F&amp;amp;sp=T&amp;amp;sp=25 |titel=Karl Geiser |werk=[[Kunstmuseum Basel]] |abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bündner Kunstmuseum]] in [[Chur]]: &amp;#039;&amp;#039;Büste von [[Johann von Tscharner]]&amp;#039;&amp;#039; (1942/44, Bronze), &amp;#039;&amp;#039;Frau mit Spiegel&amp;#039;&amp;#039; (1945, Bronze), &amp;#039;&amp;#039;Frau mit Kindern&amp;#039;&amp;#039; (1956/57, Bronze, Entwurf zum Denkmal der Arbeit), Radierungen und Zeichnungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kunstmuseum.gr.ch/de/Sammlung/sammlung-online/Seiten/Sammlungskatalog-online.aspx#?cmd=search&amp;amp;searchExpression=Geiser%20Karl&amp;amp;source=register|titel=Karl Geiser|werk=[[Bündner Kunstmuseum]]|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kunsthaus Glarus]]: &amp;#039;&amp;#039;Kopf eines Walliser Mädchens&amp;#039;&amp;#039; (1921/22, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kunsthausglarus.ch/de/sammlungen/sammlungskatalog-online/artist/karl-geiser|titel=Karl Geiser|werk=[[Kunsthaus Glarus]]|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stiftung Kunst auf dem Lande]] in [[Langnau im Emmental]]: 5 Plastiken, Zeichnungen und Radierungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ein vergessener Künstler. Kunstmuseum Olten: Karl Geiser als Zeichner und Radierer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 130, 6. Juni 1987, S. 25 ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DBB19870606-01.2.47.2 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Olten]]: Radierungen und Zeichnung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kunstmuseumolten.ch/sammlung/sammlung-der-freunde|titel=Sammlung der Freunde|werk=[[Kunstmuseum Olten]]|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Solothurn]]: &amp;#039;&amp;#039;Nini&amp;#039;&amp;#039; (1945, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.kunstmuseum-so.ch/de/sammlung/werke/26715-nini|titel=Nini|werk=[[Kunstmuseum Solothurn]]|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Thun]]: &amp;#039;&amp;#039;Studie zum «David»&amp;#039;&amp;#039; (nach 1944, Bronze), &amp;#039;&amp;#039;Entwurf zum Denkmal der Arbeit&amp;#039;&amp;#039; (nach 1952, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kunstmuseumthun.ch/de/sammlung/katalog-online/|titel=Katalog Online|werk=[[Kunstmuseum Thun]]|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kunsthaus Zürich]]: &amp;#039;&amp;#039;Jüngling mit Hund&amp;#039;&amp;#039; (1929–1931),&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;{{NDB |5=[[Walter Hugelshofer]] |4=Geiser, Karl|6|155| |6=118690140}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Bildnis von Nelly Bär-Theilheimer&amp;#039;&amp;#039; (1938, Bronze)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://collection.kunsthaus.ch/de/collection/item/1031/|titel=Bildnis Nelly Bär|werk=[[Kunsthaus Zürich]]|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kunsthaus Zug]]: &amp;#039;&amp;#039;Kopf eines Walliser Mädchens&amp;#039;&amp;#039; (1922, Bronze), &amp;#039;&amp;#039;Weibliche Halbfigur&amp;#039;&amp;#039; (1924, Bronze), &amp;#039;&amp;#039;Frau mit Spiegel (Doris)&amp;#039;&amp;#039; (1955/56, Bronze), &amp;#039;&amp;#039;Stehendes Mädchen mit Tuch&amp;#039;&amp;#039; (Bronze), &amp;#039;&amp;#039;Kopf Germaine Steck&amp;#039;&amp;#039; (1926, bemalter Gips), &amp;#039;&amp;#039;Abbé Bovet&amp;#039;&amp;#039; (Gips), Radierungen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://kunsthauszug.ch/de/collections?key=artist_id&amp;amp;value=128|titel=Karl Geiser|werk=[[Kunsthaus Zug]]|abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke befinden sich im [[Aargauer Kunsthaus]] in [[Aarau]], im [[Kunstmuseum Bern]], im [[Museum zu Allerheiligen]] in [[Schaffhausen]] und im [[Kunstmuseum Winterthur]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Atelierstandorte ==&lt;br /&gt;
* Lentulusstrasse 35, Bern (ab 1918)&lt;br /&gt;
* Wagnerstrasse, Bern (ab 1921)&lt;br /&gt;
* Spielweg 7, Zürich-Letten (ab 1922)&lt;br /&gt;
* Rue Croulebarbe 33, Paris (ab 1926)&lt;br /&gt;
* Sempersteig 3, Zürich (1927)&lt;br /&gt;
* Seestrasse 109, [[Zollikon]] (1927–1940)&lt;br /&gt;
* Paris-Montrouge (ab 1938)&lt;br /&gt;
* Badenerstrasse 18 (Zürich?) (ab 1940)&lt;br /&gt;
* wieder am Spielweg 7, Zürich (ab 1941)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1957 in der [[Kunsthalle Basel]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987 im [[Kunstmuseum Olten]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser. Stiftung «Kunst auf dem Lande»&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988 im [[Kunsthaus Zürich]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser 1898-1957. Plastiken, Zeichnungen, Radierungen, Photographien&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Retrospektive Karl Geiser im Kunsthaus Zürich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 204, 2. September 1988, S. 2 ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZN19880902-01.2.8.3 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998 in Langnau im Emmental: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser. Ausstellung zum hundertsten Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007 im [[Kunstmuseum Winterthur]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser. Impressions de Paris&amp;#039;&amp;#039; (Zeichnungen und Radierungen)&lt;br /&gt;
* 2007 in der [[Fotostiftung Schweiz]] in Winterthur: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser, Fotografien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009 im [[Museum der Moderne Salzburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser. Fotografien&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eigene Schriften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutschland und die neue Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Werk, Bauen + Wohnen|Das Werk]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 3, März 1925, S. 85–90, {{DOI|10.5169/seals-81656}}. Nr. 4, April 1925, S. 120–122, {{DOI|10.5169/seals-81665}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen über Plastik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Blatt 3. Nr. 1425, 26. Juli 1931, S. 2 ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZZ19310726-01.2.38 online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Zürcher Denkmalwettbewerb für Schaffhausen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; Blatt 6. Nr. 1565, 13. August 1947, S. 1 ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=NZZ19470813-03.2.28 online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zum Denkmal der Arbeit auf dem Helvetiaplatz.&amp;#039;&amp;#039; März 1956. In: Urs Hobi (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser, 1898–1957. Plastiken, Zeichnungen, Radierungen, Photographien.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1988, S. 55 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* Waldemar George: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser.&amp;#039;&amp;#039; Editions des quatre chemins, Paris 1932 (Reihe «Les artistes suisses»).&lt;br /&gt;
* [[Max Huggler]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bund]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 174, 13. April 1957, S. 2 f. ([https://www.e-newspaperarchives.ch/?a=d&amp;amp;d=DBB19570413-01.2.16 online]).&lt;br /&gt;
* Hans Naef: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Du (Zeitschrift)|Du]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 200, Oktober 1957, S. 13–41 (Ausgabe &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser und [[Robert Walser]] zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* Hans Naef: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser: das graphische Werk.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1958.&lt;br /&gt;
* Hans Naef: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser: Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Manesse, Zürich 1959.&lt;br /&gt;
* Hans Naef: &amp;#039;&amp;#039;Der Zeichnungsnachlass von Karl Geiser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsblatt der Zürcher Kunstgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1960.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|155||Geiser, Karl|[[Walter Hugelshofer]]|118690140}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser 1898–1957. Plastiken, Zeichnungen, Radierungen, Photographien.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im [[Kunsthaus Zürich]] vom 2. September bis 30. Oktober 1988, hrsg. vom Kunsthaus Zürich und Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft Zürich SIK. Kunsthaus, Zürich 1988.&lt;br /&gt;
* Jan Morgenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann mit der Hand im Auge. Die Lebensgeschichte von Karl Geiser.&amp;#039;&amp;#039; Limmat Verlag, Zürich 1988, ISBN 978-3-85791-142-2.&lt;br /&gt;
* Daniel Foppa: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte und vergessene Tote auf Zürichs Friedhöfen.&amp;#039;&amp;#039; Limmat-Verlag, Zürich 2000, S. 40 f.&lt;br /&gt;
* {{HLS|22314|Karl Geiser|Autor=Tapan Bhattacharya|Datum=2005}}&lt;br /&gt;
* David Streiff: &amp;#039;&amp;#039;Karl Geiser, Fotografien.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Fotostiftung Schweiz. Limmat Verlag, Zürich 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geysir und Goliath. Karl Geiser – Bildhauer, Zeichner, Fotograf.&amp;#039;&amp;#039; Filmporträt von [[Alexander J. Seiler]]. Gesendet am 21. November 2010 auf [[SRF 1|SF1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Helveticat-GND|gnd=118690140}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118690140}}&lt;br /&gt;
* {{SIKART|4000046|Geiser, Karl|Autor= Urs Hobi}}&lt;br /&gt;
* [http://www.adhikara.com/capriasca/karl-geiser.htm kurze Biographie, Literaturverzeichnis, Bilder]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118690140|LCCN=n/88/104106|VIAF=12578869}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geiser, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geiser, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bern]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=März 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zürich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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