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	<title>Karl Friedrich Neumann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Z thomas: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-20T08:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Friedrich Neumann (IZ 54-1870 S 392 ANeumann).jpg|mini|Karl Friedrich Neumann. &amp;#039;&amp;#039;Grafik von [[Friedrich Gustav Adolf Neumann|Adolf Neumann]]&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Neumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Neumann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (geboren [[28. Dezember]] [[1793]] als &amp;#039;&amp;#039;Julius Lazarus Bamberg&amp;#039;&amp;#039; in [[Schlüsselfeld|Reichmannsdorf bei Bamberg]]; gestorben [[17. März]] [[1870]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Orientalist]] und [[Sinologie|Sinologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Neumann war der Sohn des armen jüdischen Händlers Lippmann Bamberger. Nach dem Besuch einer jüdischen Schule in [[Fürth]] ging er als dreizehnjähriger Junge zu seinem Onkel nach [[Frankfurt am Main]] und arbeitete dort als Handelsgehilfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 immatrikulierte er sich unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Julius Lazarus Bamberg&amp;#039;&amp;#039; an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]], später studierte er auch in [[München]] und zuletzt in [[Göttingen]], wo er 1820 promoviert wurde. Am 18. Oktober 1818 hatte er sich in München [[protestant]]isch taufen lassen und änderte den Familiennamen Bamberger in &amp;#039;&amp;#039;Neumann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1822 bis 1825 war er Gymnasiallehrer in [[Speyer]], wurde aber wegen aufklärerischer Ideen entlassen. Danach privatisierte er in München, anschließend erlernte er in [[Venedig]] im Kloster auf [[San Lazzaro degli Armeni|San Lazzaro]] die [[armenische Sprache]]. Es folgte ein Aufenthalt in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 wurde er korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=1966&amp;amp;letter=N| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Karl Friedrich Neumann| zugriff=2015-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chinareise ===&lt;br /&gt;
Neumann reiste im Frühjahr 1829 nach [[London]], um Materialien für ein Werk über die Geschichte Asiens zu sammeln. Er gelangte in Kontakt zu einem Kapitän der &amp;#039;&amp;#039;[[Britische Ostindien-Kompanie|East India Company]]&amp;#039;&amp;#039;, der einen Französischlehrer suchte. Unter Schwierigkeiten erhielt er die Erlaubnis als Nicht-Brite, die anstehende Reise nach [[China]] auf der &amp;#039;&amp;#039;Sir David Scott&amp;#039;&amp;#039; mitzumachen. Vor seiner Abreise erstellte er eine Bibliographie chinesischer Bücher aus den Beständen der &amp;#039;&amp;#039;[[Royal Asiatic Society]]&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;[[London Missionary Society]].&amp;#039;&amp;#039; Die knapp fünfmonatige Reise begann am 17. April 1830 und endete mit der Ankunft in [[Macau]] am 8. September. Anfang Oktober reiste er nach [[Guangzhou|Kanton]] weiter, wo er sich bis zur Rückfahrt des Schiffes knapp drei Monate im Ausländerviertel aufhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
China war vor den [[Opiumkriege]]n noch abgeschlossen. Eigentlich war der Kontakt mit Ausländern nur designierten Kaufleuten gestattet. Es gelang Neumann jedoch, nicht nur [[Kantonesische Sprache|kantonesischen Sprachunterricht]] zu erhalten, sondern auch Münzen, Curio und Bücher zu erwerben, die seiner Ansicht nach „die seltensten und kostbarsten Werke der chinesischen Literatur alter und neuer Zeit“ umfassten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bestechung der zuständigen [[Mandarin (Titel)|Mandarine]] gelang es ihm, die 6000 erworbenen Bücher, die einen Querschnitt der gedruckten chinesischen Werke der Zeit darstellten, als „Papier“ deklarieren zu lassen, dessen Ausfuhr nicht verboten war. Die zu der Zeit größte europäische Büchersammlung chinesischer Werke – die der Pariser &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliothèque nationale de France|Bibliothèque Nationale]]&amp;#039;&amp;#039; – umfasste nur 5000 Titel. Am 24. Mai 1831 legte sein Schiff wieder in England an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1829 hatte er, nach Fürsprache eines Oberbibliothekars der [[Staatsbibliothek zu Berlin|königlich preußischen Bibliothek]], durch den preußischen Kultusminister [[Karl Siegmund Franz von Altenstein]] 1500 Reichstaler zum Ankauf von Sinica erhalten. Nach seiner Rückkehr versuchte er, alle erworbenen Bücher an die Bibliothek zu verkaufen. Diese übernahm 1832 jedoch nur 2410 Titel, was dem vorgeschossenen Betrag entsprach. Neumann verblieb ein Rückkaufsrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== München ===&lt;br /&gt;
Die verbleibenden etwa 3500 Werke bot er in München an, wo sie schließlich nach zähen Verhandlungen und Intervention von König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] für den bayerischen Staat erworben wurden. Dieser Erwerb erfolgte jedoch nicht für Geld, sondern im Austausch für die Ernennung Neumanns zum Kustos für die chinesische Sammlung der [[Bayerische Staatsbibliothek|bayerischen Hofbibliothek]] und der Professur für „Literaturgeschichte, Armenisch und Chinesisch…“ an der [[Universität München]]. Seine Qualifikation als Sinologe hatte Neumann in München bereits 1829 gezeigt, indem er einen Katalog der chinesischen Schriften der Hofbibliothek erstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Professur musste Neumann wegen seiner Beteiligung an der Revolution von 1848 im Jahr 1852 niederlegen. Die Stelle als Kustos behielt er bis 1863, als er nach [[Berlin]] übersiedelte. Dort verfasste er bis zu seinem Tode mehrere historische Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Neumann starb 1870 im Alter von 76 Jahren in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2025-07-24 Grab Carl Friedrich Neumann-0027.jpg|mini|Grab von Karl Neumann auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Karl Neumann|NS=48/7/40.26/N|EW=11/33/55.00/E|type=landmark|region=DE-BY}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Karl Neumann befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München direkt hinter dem Grabmal des Schlachtenmalers Peter von Heß (Gräberfeld&amp;amp;nbsp;13 – Reihe&amp;amp;nbsp;2 – Platz&amp;amp;nbsp;51) {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Karl Neumann|NS=48/7/40.26/N|EW=11/33/55.00/E|type=landmark|region=DE-BY}}. In dem Grab liegen auch Karl Friedrichs Ehefrau Karoline&amp;lt;ref&amp;gt;Daten gemäß Grabstein: Karoline Neumann geb. Schmidtmüller (*&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;1809; †&amp;amp;nbsp;1803)&amp;lt;/ref&amp;gt;, sein Sohn Karl Friedrich Neumann&amp;lt;ref&amp;gt;Daten gemäß Grabstein: Karl Friedrich Neumann, Kgl. Oberbergrat a. D. (*&amp;amp;nbsp;29.&amp;amp;nbsp;März 1838; †&amp;amp;nbsp;23.&amp;amp;nbsp;Juni 1919)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
und seine Tochter Emma&amp;lt;ref&amp;gt;Daten gemäß Grabstein: Emma Neumann (*&amp;amp;nbsp;30.&amp;amp;nbsp;August 1839; †&amp;amp;nbsp;15.&amp;amp;nbsp;Januar 1920)&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Karl Friedrich Neumann war Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. |Sammelwerk=Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft |Ort=Leipzig |Band=Zweiter Band |Datum=1848 |Seiten=505 |Sprache=de |Online=[https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/3362 Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt] |Abruf=2025-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rerum Creticarum specimen&amp;#039;&amp;#039;. Dieterich, Göttingen 1820 ([https://books.google.de/books?id=wLBCAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mémoire sur la vie et les ouvrages de [[David von Armenien|David, philosophe arménien]]&amp;#039;&amp;#039;. Imprimerie Royale, Paris 1829 ([https://books.google.de/books?id=tivHp2zFQ44C&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The history of Vartan, and of the battle of the Armenians: containing an account of the religious wars between the Persians and Armenians.&amp;#039;&amp;#039; London 1830 ([https://books.google.de/books?id=ax0oAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat]); Nachdruck Darf, London 1987 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc1.b4518125&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=7 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vahram&amp;#039;s chronicle of the Armenian kingdom in Cilicia, during the time of the crusades&amp;#039;&amp;#039;. London 1830 ([[iarchive:vahramschronicle00vahrrich/page/n8/mode/1up|Digitalisat]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;History of the pirates who infested the Chinese seas, from 1807 to 1810.&amp;#039;&amp;#039; London 1831 ([https://books.google.de/books?id=8aUCAAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pilgerfahrten Buddhistischer Priester aus China nach Indien.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1833 ([https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=coo.31924023159472&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=5 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Geschichte der armenischen Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Barth, Leipzig 1836 ([https://books.google.de/books?id=4bIpAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Asiatische Studien. Erster Theil.&amp;#039;&amp;#039; Barth, Leipzig 1837 ([https://books.google.de/books?id=z3RAAQAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Völker des südlichen Russlands in ihrer geschichtlichen Entwickelung.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1847; 2. Aufl. Leipzig 1855 ([https://books.google.de/books?id=XE1BAAAAIAAJ Digitalisat]); vom Institut de France gekrönte Preisschrift&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des englisch-chinesischen Kriegs&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Leipzig 1846, 2. Aufl. 1855 ([https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN618080163&amp;amp;PHYSID=PHYS_0005&amp;amp;DMDID= Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Afghanen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1846&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sinologen und ihre Werke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. 1847. S. 91–128 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/2559 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sinologen und ihre Werke&amp;#039;&amp;#039; (Schluß). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 1. 1847. S. 217–237 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/2687 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Trauerspiel in Afghanistan.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Friedrich von Raumer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Taschenbuch Neue Folge, Neunter Jahrgang&amp;#039;&amp;#039;, Brockhaus Verlag, Leipzig 1848, S. 449–570.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die erdichtete Inschrift von Singan Fu&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 4. 1850. S. 33–43 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/3936 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Claude Visdelou]] und das Verzeichniss seiner Werke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 4. 1850. S. 225–242 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/4128 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Chinesenthum, die Jesuiten und die evangelischen Sendboten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 7. 1853. S. 141–155 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5809 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Reisen des Venezianers Marco Polo im dreizehnten Jahrhundert zum ersten Male vollständig nach den besten Ausgaben deutsch mit einem Kommentar&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig: Teubner, 1855 ([https://www.google.de/books/edition/Die_Reisen_des_Venezianers_Marco_Polo_im/-SENAAAAYAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des englischen Reichs in Asien&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde. Brockhaus, Leipzig 1857 ([https://books.google.de/books?id=eUQJAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat] Bd. 1, [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10433657?page=7 Digitalisat] Bd. 2)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reisen des Johannes Schiltberger aus München in Europa, Asia und Afrika von 1394 bis 1427&amp;#039;&amp;#039;. München 1859 ([https://books.google.de/books?id=aCaTCF--ngAC&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostasiatische Geschichte vom Ersten Chinesischen Krieg bis zu den Verträgen in Peking&amp;#039;&amp;#039;. Engelmann, Leipzig 1861 ([https://books.google.de/books?id=fu5AAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Vereinigten Staaten von Nordamerika&amp;#039;&amp;#039;. 3 Bde. Heymann, Berlin 1863–1866 ([https://books.google.de/books?id=-O0bAAAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat] Bd. 1, [https://books.google.de/books?id=zAJ7EAAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat] Bd. 2, [https://books.google.de/books?id=jScAr5dJGsEC&amp;amp;printsec=frontcover Digitalisat] Bd. 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gab er [[Karl Gützlaff]]s &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des chinesischen Reichs&amp;#039;&amp;#039; (Stuttgart 1847) heraus und lieferte Übersetzungen aus dem Armenischen und Chinesischen. Ein umfassendes Verzeichnis seiner Arbeiten enthielt das Journal der [[Royal Asiatic Society]] (London 1871).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Walravens]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Neumann (1793–1870) und [[Karl Gützlaff|Karl Friedrich August Gützlaff]] (1803–1851). Zwei deutsche Chinakundige im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2001, ISBN 3-447-04392-X.&lt;br /&gt;
* Ingrid Rückert: &amp;#039;&amp;#039;„Die seltensten und kostbarsten Werke chinesischer Literatur“. Karl Friedrich Neumann als Begründer der chinesischen Büchersammlung an der Bayerischen Staatsbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saeculum&amp;#039;&amp;#039; 60/I (2010), S. 115–142.&lt;br /&gt;
* Yan Xu-Lackner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bücher des letzten Kaiserreichs: Katalog zur Ausstellung über das Leben des Chinaforschers Karl Friedrich Neumann mit Exponaten aus seiner Sammlung seltener Sinica.&amp;#039;&amp;#039; FAU University Press, Erlangen 2012, ISBN 978-3-944057-00-2. [https://open.fau.de/handle/openfau/2829 Volltext] (PDF; 5,2&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [[Mechthild Leutner]]: &amp;#039;&amp;#039;Von klassischen Texten zur Sprache der Gegenwart: Karl Friedrich Neumanns Begegnung mit China.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies., [[Dagmar Yu-Dembski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dreihundert Jahre Chinesisch in Deutschland : Annäherungen an ein fernes Land&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag, Münster, 2013, ISBN 978-3-643-12385-5, S. 31–64.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neumann, Karl Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]].&amp;#039;&amp;#039; Band 17: &amp;#039;&amp;#039;Meid–Phil.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Archiv Bibliographia Judaica. De Gruyter, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, ISBN 978-3-598-22697-7, S. 316–320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|147|148|Neumann, Karl Friedrich|Harald Dickerhof|116962259}}&lt;br /&gt;
* Julius Jolly: &amp;#039;&amp;#039;Neumann, Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Deutsche Biographie]] (ADB).&amp;#039;&amp;#039; Band 23, Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1886, S. 529 f. &amp;lt;!--{{ADB|23|529|530|Neumann, Karl|Julius Jolly|ADB:Neumann, Karl}} link existiert noch nicht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116962259}}&lt;br /&gt;
* [https://opacplus.bsb-muenchen.de/search?oclcno=910341306&amp;amp;db=100 Der Nachlass in der Bayerischen Staatsbibliothek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116962259|LCCN=no/97/61211|VIAF=54376103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neumann, Karl Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (altes China)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1793]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neumann, Karl Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Neumann, Carl Friedrich; Lazarus, Isaak (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Orientalist und Sinologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Dezember 1793&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schlüsselfeld|Reichmannsdorf bei Bamberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. März 1870&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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