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	<title>Karl Friedrich Lucian Samwer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:53:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Friedrich_Lucian_Samwer&amp;diff=1008676&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-32907-03: /* Leben */ Grammatikkorrektur zum Schleswig-Holsteinischen Krieg (Dativ)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Karl_Friedrich_Lucian_Samwer&amp;diff=1008676&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-13T09:05:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Grammatikkorrektur zum Schleswig-Holsteinischen Krieg (Dativ)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Friedrich Lucian Samwer.jpg|mini|hochkant|Karl Friedrich Lucian Samwer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Lucian Samwer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. März]] [[1819]] in [[Eckernförde]]; † [[8. Dezember]] [[1882]] in [[Gotha]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Staatsrechtslehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Samwer besuchte die [[Domschule Schleswig|Domschule in Schleswig]] bis Ostern 1838 und studierte von 1838 bis 1843 in [[Kiel]] und [[Berlin]] [[Rechtswissenschaft]] (anfangs auch [[Philologie]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;unikiel1&amp;quot;&amp;gt;Franz Gundlach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Album der Universität Kiel 1665–1865.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1915, S. 308&amp;amp;nbsp;f. Nr. 10311 (4. April 1838).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1838 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft Teutonia zu Kiel|Burschenschaft Albertina Kiel]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;R–S.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1256-9, S. 161–162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Studium arbeitete er 1844 bis Herbst 1846 als [[Advokat|Untergerichtsadvokat]] in [[Neumünster]]. Ab 1844 publizierte er juristische Werke zur Staatserbfolge in den Herzogtümern Schleswig und Holstein. Dieses Thema war hochpolitisch: Der dänische König [[Christian VIII. (Dänemark und Norwegen)|Christian&amp;amp;nbsp;VIII.]] hatte durch seinen offenen Brief vom 8.&amp;amp;nbsp;Juli 1846 die [[Erbfolge]]ordnung aufzuheben versucht, durch die nach dem zu erwartenden Aussterben der Manneslinie im Königreich die weibliche Linie, in Holstein dagegen die Manneslinie der so genannten jüngeren königlichen Linie ([[Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Augustenburger Linie]]) zur Herrschaft kommen musste. Auf diese Weise wollte er das Auseinanderfallen des dänischen Staates verhindern, doch hatte er dadurch in den Herzogtümern große Aufregung erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 zog er nach Kiel, wo er ebenfalls als Anwalt arbeitete. 1848 schloss er sich der [[Deutsche Revolution 1848/49|Erhebung der Herzogtümer]] an. Am 23. März 1848 gehörte er zu den Kieler Bürgern, die die [[Provisorische Regierung (Schleswig-Holstein)|Provisorische Regierung]] beriefen. Er trat der Bürgerwehr bei und nahm als Leutnant an der Einnahme der Festung [[Rendsburg]] im [[Schleswig-Holsteinischer Krieg (1848–1851)|Schleswig-Holsteinischen Krieg]] teil. Danach war er als Ziviladjutant des Kriegsministers, des [[Friedrich Emil August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg|Prinzen von Noer]], in dieser Funktion für die Aufstellung und Ausrüstung der Freicorps zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juli 1847 wurde er von der Provisorischen Regierung als Mitglied der fünfköpfigen Kommission berufen, die das [[Staatsgrundgesetzes für die Herzogthümer Schleswig-Holstein]] konzipieren sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 15. August 1848 bis 1850 war er für den 28. Holsteinischen Wahlbezirk Mitglied der [[Schleswig-Holsteinische Landesversammlung|konstituierenden Schleswig-Holsteinischen Landesversammlung]] und wurde dort am 16. August als [[Schriftführer]] in das Landtagspräsidium gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1848 wurde er Bürochef im Auswärtigen Ministerium und war 1849 und 1850 an den Friedensverhandlungen in London ([[Londoner Protokoll (1852)|Londoner Protokoll]]) und Berlin ([[Frieden von Berlin (1850)|Frieden von Berlin]]) beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. November 1850 wurde er Professor in Kiel. 1852, nach Restauration der dänischen Herrschaft, wurde er entlassen und ihm wurde die [[Anwaltszulassung]] entzogen. Er musste daher Schleswig-Holstein verlassen und trat am 2. Juli 1852 in den Staatsdienst [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha|Sachsen-Coburg-Gothas]]. Dort war er zunächst [[Bibliothekar]], dann Legationsrat und ab 1859 Regierungsrat im Staatsministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1863 bis 1866 stand er in Diensten des [[Prätendent]]en [[Friedrich Emil August von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg]] und verfocht dessen Erbrecht mit großem Eifer. Nachdem dessen Ansprüche nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] 1866 nicht umsetzbar waren, kehrte er im Sommer 1866 nach Gotha zurück. Dort stieg er zum Chef des Finanz- und Domänendepartments auf. In Gotha war er Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Ernst zum Compaß&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehe und Nachkommen ==&lt;br /&gt;
Samwer heiratete 1855 in Neumünster Marie Magdalene Møller (1826–1923), Tochter von Jens Møller (1779–1833), Prediger an der Frauenkirche in Kopenhagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ehepaar hatte sieben Kinder.&amp;lt;ref&amp;gt;Theodora Kasel: &amp;#039;&amp;#039;Die Ahnen des Politikers Karl Samwer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Familienkundliches Jahrbuch Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 46;&amp;lt;br /&amp;gt;Hans Samwer: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Nachkommen von Carl August Samwer und Dorothea Maria Wiegmann.&amp;#039;&amp;#039; Typoskript 1964, S. 2–4; beim „Samwer-Familientag 1964“ an die Nachkommen verteilt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Ernst (1856–1937) war königlich-preußischer Oberregierungsrat und Vorstandsmitglied der [[DVB Bank|Deutschen Verkehrs-Kredit-Bank]].&lt;br /&gt;
# Marie Amalie Luise (1858–1946) war Sprachlehrerin.&lt;br /&gt;
# Elisabeth (Ella) Mary Charlotte Samwer (1859–1954) heiratete 1878 den General der Infanterie und Numismatiker [[Max von Bahrfeldt]] (1856–1936).&lt;br /&gt;
# [[Karl August Friedrich Samwer]] (1861–1946) war Generaldirektor der [[Gothaer (Versicherung)|Gothaer Lebensversicherungsbank]].&lt;br /&gt;
# Viktor Woldemar Eduard (1863–1924) war Senatspräsident am [[Oberlandesgericht Jena]] und Mitglied des Aufsichtsrats der [[Gothaer (Versicherung)|Gothaer Feuerversicherungsbank]].&lt;br /&gt;
# Friedrich (Fritz) Peter Gustav (1866–1947) starb als Preußischer Generalmajor a.&amp;amp;nbsp;D.&lt;br /&gt;
# Helene (1873–1908) heiratete 1901 den Chemieprofessor [[Friedrich Dolezalek (Chemiker)|Friedrich Dolezalek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorfahren und Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name von Samwers Vater ist &amp;#039;&amp;#039;Carl August Samwer&amp;#039;&amp;#039;, Advokat in Eckernförde, der von 1790 bis 1828 lebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;unikiel1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kasel&amp;quot;&amp;gt;Theodora Kasel: &amp;#039;&amp;#039;Aus Wasmer wurde Samwer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Heimatgemeinschaft Eckernförde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 47/1989, S. 50&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als dessen Vater wird &amp;#039;&amp;#039;Hinrich Christian Samwer&amp;#039;&amp;#039; angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Biographischen Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Band 62. Neumünster 1982, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies beruht auf dem folgenden Kirchenbucheintrag:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=von Stift ein Kind eines herumreisenden Tablet Krämers aus dem Hannöverschen der sich auf dem Taufzettel Hinrich Christian Samwer nennt, und dessen Ehefrau (nach der Anzeige des Taufzettels) Christine Eleonora geb. Eller auch aus dem Hannöverschen. Dieses Kind ist genant – Carl August. Gev.: Johann Jacob Kresler zu Stift, und dessen Sohn David Gerhard Kresler, und dessen Frau Magdalena Dorothea.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Kirchenbuch von [[Dänischenhagen]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenbuch von Dänischenhagen, Pastor Georg Hinrich Panitz (1749–1831), Eintrag vom 9. Juni 1790.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 starb die Mutter von Carl August Samwer und er wuchs bei &amp;#039;&amp;#039;Simon Carl von Wasmer&amp;#039;&amp;#039; (1765–1826), [[Erbherr]]n von [[Thumby#Gut Bienebek|Bienebek]], auf. Als Carl August Samwer 1813 dessen älteste Tochter Sophie heiraten wollte, offenbarte ihm Simon Carl von Wasmer, dass er ein außereheliches Kind von ihm und Dorothea Christine Schütt (1769–1804) und der gewünschte Ehepartner seine Halbschwester sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kasel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung ==&lt;br /&gt;
{{Ahnentafel-compact5&lt;br /&gt;
|1 = Karl Friedrich Lucian Samwer (1819–1882)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Jurist, Staatsrechtslehrer&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|2 = [[Carl August Samwer]] (1790–1828)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Advokat&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|4 = [[Simon Carl von Wasmer]] (1765–1826)&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Erbherr&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|5 = [[Dorothea Christine Schütt]] (1769–1804)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Samwer ist Namensgeber der Samwerstraße in [[Kiel]]-[[Kiel-Ravensberg|Ravensberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kieler Straßenlexikon |ID=1596 |Name=Samwerstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie des Karl-Samwer-Rings in [[Eckernförde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Johann Gustav Droysen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Staatserbfolge der Herzogtümer Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1844.&lt;br /&gt;
* herausgegeben mit [[Johann Gustav Droysen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herzogthümer Schleswig-Holstein und das Königreich Dänemark. Aktenmässige Geschichte der dänischen Politik seit dem Jahre 1806.&amp;#039;&amp;#039; Perthes-Besser und Mauke, Hamburg 1850, Nachdruck Topos Verlag, Vaduz 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Recueil général de traités&amp;#039;&amp;#039; (Göttingen 1856–1875, 7 Bände, 2. Serie, Band 1–7 1876–1881), Fortsetzung der Arbeit von [[Georg Friedrich von Martens]], seit 1873 mit [[Julius Hopf|Julius bzw. Jules Hopf]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des älteren römischen Münzwesens bis circa 200 vor Christi&amp;#039;&amp;#039; (Wien 1883), herausgegeben von [[Max von Bahrfeldt]], aus Samwers hinterlassenen Papieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|30|326|337|Samwer, Karl|Ernst Steindorff|ADB:Samwer, Karl}}&lt;br /&gt;
* Pick: &amp;#039;&amp;#039;Karl Samwer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Heimat&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 29 (1919), Nr. 3, März 1919, S. 33f. ([https://digitalisate.sub.uni-hamburg.de/recherche/detail?tx_dlf%5Bid%5D=24453&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=40&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Baction%5D=main&amp;amp;tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&amp;amp;cHash=e5bdedb5f1b8f451ac451c1dc2f90724 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Theodora Kasel: &amp;#039;&amp;#039;Aus Wasmer wurde Samwer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch der Heimatgemeinschaft Eckernförde.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 50–70.&lt;br /&gt;
* Adolf Haasen: &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Lucian Samwer – Staatsmann in zwei Herzogtümern&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 978-3-95560-882-8, RhinoVerlag, Ilmenau 2025.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://arcinsys.schleswig-holstein.de/arcinsys/detailAction?detailid=b1565 Nachlass LASH Abt. 399.52]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=104345462|LCCN=n/87/112478|VIAF=12739455}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Samwer, Karl Friedrich Lucian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Schleswig-Holsteinischen Landesversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Finanzminister (Sachsen-Coburg und Gotha)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Eckernförde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Samwer|Karl Friedrich Lucian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1819]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Samwer, Karl Friedrich Lucian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Samwer, Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Staatsrechtslehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. März 1819&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Eckernförde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Dezember 1882&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gotha]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-32907-03</name></author>
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