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	<title>Karl Ferdinand Sohn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T21:41:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Ferdinand Sohn.jpg|mini|150px|Karl Ferdinand Sohn, aus einem Gruppenbild von [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]], 1839]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Familie Bendemann und ihre Freunde, Ausschnitt Karl Ferdinand Sohn (1830-31).jpg|mini|150px|[[Theodor Hildebrandt]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Ferdinand Sohn&amp;#039;&amp;#039;, Ausschnitt aus dem Gruppenbild &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schadow-Kreis]]&amp;#039;&amp;#039;, 1830/1831]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karl Ferdinand Sohn Selbstporträt im Alter von 16 Jahren - Anno 1821.jpg|mini|150px|Selbstporträt von Karl Ferdinand Sohn im Alter von 16 Jahren, 1821]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schattenseiten der Düsseldorfer Maler, Portrait of Karl Ferdinand Sohn (1805-1867).JPG|mini|Karl Ferdinand Sohn in seinem Atelier, Illustration von [[Wilhelm Camphausen]], 1846]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl Ferdinand Sohn - Torquato Tasso and the Two Leonores - Google Art Project.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Torquato Tasso und die beiden Leonoren,&amp;#039;&amp;#039; 1839]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl (Carl) Ferdinand Sohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Dezember]] [[1805]] in [[Berlin]]; † [[25. November]] [[1867]] in [[Köln]]; auch &amp;#039;&amp;#039;C.&amp;amp;nbsp;Sohn d.&amp;amp;nbsp;Ä.&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[deutsche]]r [[Malerei|Maler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine Eltern waren Johann Samuel Sohn und Louise, geborene Gendrich, beide aus [[Prenzlau]] in der [[Uckermark]]. Mit 14 Jahren wurde Sohn Schüler an der [[Preußische Akademie der Künste|Kunstakademie]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Sohn Wintersemester 1820/21, Beruf des Vaters Schuhmacher. [https://archiv.adk.de/objekt/2307565 Preußische Akademie der Künste, in Akte 417]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er sämtliche Klassen absolviert hatte, wechselte Sohn in das Privatatelier von [[Wilhelm von Schadow]]. Zusammen mit [[Eduard Bendemann]], [[Christian Köhler (Maler)|Christian Köhler]], [[Heinrich Mücke]] folgte Sohn Schadow 1827 nach [[Düsseldorf]] an die dortige [[Kunstakademie Düsseldorf|Kunstakademie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits sein erstes in Düsseldorf vollendetes Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Rinaldo und Armida&amp;#039;&amp;#039; (1828), welches in der ersten Ausstellung des [[Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen]] 1829 gezeigt wurde, trug ihm Bewunderung ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.old-master-drawings.com/lesoublies/Dusseld/Ausstellungen/1829/A1829-03.htm Verzeichnis der Kunstwerke auf der Ausstellung 1829]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Kunstausstellung in Berlin 1830 wurde das Bild &amp;#039;&amp;#039;Der Raub des Hylas&amp;#039;&amp;#039; von den Kritikern positiv hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unternahm Studienreisen nach [[Holland]] und [[Belgien]]; zusammen mit der Familie [[Eduard Bendemann]], [[Theodor Hildebrandt]] und der Familie [[Julius Hübner (Maler, 1806)|Julius Hübner]] begleitete er Schadow 1830 nach [[Rom]]. In [[Italien]] blieb Karl Ferdinand Sohn bis 1831. Die dort besichtigten Kunstwerke, das Studium der „venezianischen Meister“, der Zauber des Südens waren wirkmächtig und lenkten seine eigenen Werke in eine [[Romantik|romantische]] Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine ersten Gemälde fand Sohn die Sujets in der [[Antike]], aber er thematisierte auch Werke der Literatur, darunter &amp;#039;&amp;#039;Das Bad der Diana&amp;#039;&amp;#039; (1833) für [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III. von Preußen]], &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Leonoren&amp;#039;&amp;#039; (1834) erste Fassung nach [[Johann Wolfgang von Goethe]]s [[Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso]], &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil des Paris&amp;#039;&amp;#039; (1836) und &amp;#039;&amp;#039;Romeo und Julia&amp;#039;&amp;#039; (1836) nach [[William Shakespeare]]. Ferner entstanden Figurenbilder, die nicht auf literarischen Vorlagen fußten, wie &amp;#039;&amp;#039;Die Lautenspielerin&amp;#039;&amp;#039; (1832) und &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Schwestern&amp;#039;&amp;#039;. Die Zahl seiner Historienbilder war jedoch nicht groß und reichte nur bis 1853, da er stark durch die [[Porträtmalerei]] und seine Lehrtätigkeit in Anspruch genommen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Sein besonderes technisches Talent überwog das seiner Mitschüler wie das des Lehrers selbst und gleich in seinen ersten Bildern zeigt er sich im Verhältniß zu den Genossen als einen Virtuosen in der Behandlung. […] Schöne Mädchen und Jünglinge, reizende Weiber in aller Pracht eines üppigen Daseins, in ruhigen Situationen, sind die Gegenstände seiner Gemälde, […] Schon in seinen ersten Bildern überwand S. die größten Schwierigkeiten der Malerei, er bewährte sich als Meister in der Darstellung des Nackten, als Fleischmaler ersten Ranges. S. war vor allem Colorist, Colorist im Sinne Tizian’s, jedoch kein Nachahmer dieses Meisters, seine Darstellungsweise ist ihm ganz eigenthümlich.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Moritz Blanckarts]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Allgemeine Deutsche Biographie&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|34|544|546|Sohn, Karl Ferdinand|Max Georg Zimmermann|ADB:Sohn, Carl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 übertrug ihm Schadow an der Kunstakademie Düsseldorf die Stellvertretung für [[Heinrich Christoph Kolbe]], [[Carl Friedrich Lessing]] hatte die Vertretung im &amp;#039;&amp;#039;Antikensaal&amp;#039;&amp;#039; abgelehnt. 1833 wurde [[Rudolf Jordan (Maler)|Rudolf Jordan]], der aus Berlin kam, sein Schüler. Im selben Jahr wurde Sohn Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Preußischen Akademie der Künste]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/suche.htm?we_objectID=53349 Bildende Kunst – Mitglieder: Carl Sohn], auf adk.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der 1838 erfolgten Ernennung zum Professor übernahm er bis 1855 den &amp;#039;&amp;#039;Antikensaal&amp;#039;&amp;#039; sowie eine &amp;#039;&amp;#039;Malklasse&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Vorbereitungsklasse&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ließ er für vier Jahre seine Amtsgeschäfte an der Akademie ruhen, sprang jedoch 1859 für den erkrankten Schadow ein und leitete bis zu seinem Tod eine Malklasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Düsseldorfer Malerschule]], anfänglich geprägt von [[Peter von Cornelius]] und [[Wilhelm von Schadow]], gab der Historien- und Monumentalmalerei den Vorrang. Sohns Einfluss auf die Düsseldorfer Malerschule ist nicht gering zu schätzen. Er war als Lehrer von ungemeiner Wirksamkeit: Fast sämtliche Künstler der Düsseldorfer Schule waren kürzere oder längere Zeit seine Schüler, und die ausgebildete Technik der Düsseldorfer Schule ist wesentlich seiner Lehre zu verdanken. Er stand bei seinen Schülern in höchstem Ansehen, und seine Korrekturen waren mehr als die aller andern Lehrer geschätzt, denn sie waren immer kurz und treffend und auf das charakteristisch Wichtige hinweisend. Einer seiner wichtigsten Schüler war unter anderen [[Anselm Feuerbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachgeahmt hat ihn keiner seiner Schüler, denn sie hatten sich unter seiner Leitung sehr verschiedenartig ausgebildet. Außer den akademischen Klassen mit Studenten hatte Sohn noch ein Atelier, in dem er im Laufe der Jahre auch zahlreiche Privatschülerinnen unterrichtete, darunter [[Amalie Bensinger]], [[Julie von Egloffstein]], [[Emma Elwin]] (geb. Neussel), [[Sara Hendriks]], [[Jenny Eckhardt]], [[Herminia Borchard Dassel|Herminia Borchard]], [[Christine Höffler]], [[Minna Japha]], [[Elisabeth Jerichau-Baumann]], [[Wilhelmina Lagerholm]], [[Luise von Martens]], [[Amalie Murtfeldt]], [[Sofie Ribbing]], [[Auguste Schepp]], [[Antoinette Woodville-Schnitzler|Antoinette „Tony“ Schnitzler]], die Tochter von [[Anton Schnitzler]], [[Johanna Unger]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://viaf.org/processed/DNB%7C136876773 VIAF: Johanna Unger]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johanna Unger, ältere Schwester des Radierers, Kupferstechers und Aquarellmalers William Unger (1837–1932), war auch Schülerin von Emanuel Leutze in Düsseldorf und später in München Leiterin der Damenakademie.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Marie Wiegmann]], [[Clara von Wille]], [[Louise Wüste]], [[Minna Ziel]] sowie die mittels Künstlerlexika nicht genauer nachweisbaren Damen von Alvensleben und von Schulte. Unter seinen Privatschülern hatten sich besonders ausgezeichnet sein Neffe und Schwiegersohn [[Wilhelm Sohn]] und [[Ludwig des Coudres]]. Auch Prinz [[Carl zu Wied-Neuwied]] und der anglo-irische Parlamentsabgeordnete [[John Leslie (Maler)|John Leslie]] waren seine Schüler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mensch genoss Sohn höchste allgemeine Achtung und führte seinen Haushalt im großen Stil. Er hatte ein ruhiges, festes Wesen mit Schlichtheit und Liebenswürdigkeit. Seine Fähigkeit zum Ausgleich sicherte Sohn neben seinem hohen malerischen Können eine nachhaltige, schulbildende Wirkung. Seine höchste Kunst entfaltete sich in den weiblichen Bildnissen. Die Fähigkeit zu einem empfindsam-sinnlichen [[Naturalismus (Bildende Kunst)|Naturalismus]] trug Sohn zahlreiche Porträtaufträge mit Auftraggebern aus der [[Aristokratie]] und dem aufstrebenden [[Großbürgertum]] bis nach [[Russland]] und den [[USA]] ein. Dies forderte in seinen letzten Jahren seine ganze Kraft. Unter den zahlreichen Bildnissen sind nur einige zu nennen: [[Stephanie von Hohenzollern-Sigmaringen]], Sophie Eugenie Freifrau von Mumm, [[Adelheid Marie von Anhalt-Dessau]], [[Elisabeth Franziska Maria von Österreich|Prinzessin von Croy]], Charlotte [[Gerhardt Wilhelm von Reutern|von Reutern]], Frau Marie Antoinette Stein (geb. Jung, Schwiegermutter von [[Cornelius Wilhelm von Heyl zu Herrnsheim|Cornelius Wilhelm von Heyl]]), Antolka Hogée (1820–1896), Frau seines Freundes und Komponisten [[Ferdinand von Hiller|Hiller]] in Köln, die Frau von [[Paul von Joukowsky]], die Frau von [[Wilhelm Joest]] in Köln, die Frau von [[Theodor von Bunsen]], [[Mathilde Wesendonck]], deren Mutter Johanna Luckemeyer, seine Schülerin [[Marie Wiegmann]] und seine von ihm selbst sehr geschätzte Ehefrau Emilie Auguste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Dieselben sind von außerordentlicher Schönheit und Anmuth, er wußte ihnen einen wahrhaften Adel der Erscheinung zu geben, er sah die Natur von ihrer schönsten Seite. Denn man kann S. durchaus nicht als einen Idealisten nach vorgefaßtem Schema bezeichnen, es fehlt auch seinen idealen Gestalten nie die individuelle Charakteristik, doch ist die Erscheinung in seiner Darstellung gewissermaßen über sich selbst erhoben und alles unschöne, zufällige, kleinliche von ihr abgestreift. Weniger Erfolg hatte er mit männlichen Bildnissen, in welchen seine Darstellungsweise immer etwas weich erscheint.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Moritz Blanckarts]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=Allgemeine Deutsche Biographie&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|34|544|546|Sohn, Karl Ferdinand|Max Georg Zimmermann|ADB:Sohn, Carl}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 ließ Karl Ferdinand Sohn in Düsseldorf vom Architekten [[Rudolf Wiegmann]], dem Gatten seiner Schülerin Marie Wiegmann, ein freistehendes Doppelhaus in der Klosterstraße 23–25 (vor 1870: Pfannenschoppenstraße 33)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/structure/8422663 Adreß-Buch der Bürgermeisterei Düsseldorf. 1855]&amp;lt;/ref&amp;gt; bauen. Die zweite Hälfte bewohnte [[Johann Wilhelm Schirmer]] und ab 1846 die Familie Wiegmann. Bei der Einweihung des Hauses von Karl Ferdinand Sohn am 31. Dezember 1844 trug Rudolf Wiegmann ein Gedicht vor. Dieses Haus hatte eine in Freskotechnik bemalte Fassade. Das Doppelhaus besteht nicht mehr.&amp;lt;ref&amp;gt;Farbige Zeichnung des Sohnschen Hauses, 1843 datiert im [[Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre unmittelbaren Nachbarn in der Pfannenschoppenstraße 35 waren in ihrer Düsseldorfer Zeit [[Alwine Schroedter|Alwine]] und [[Adolph Schroedter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bilderrevolution0274.jpg|mini|links|150px|[[Germania (Personifikation)|Germania]]-Figur auf dem heutigen Grabbeplatz in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Ferdinand Sohn war eng verflochten mit dem kulturellen und politischen Leben Düsseldorfs. Während der als [[Deutsche Revolution 1848/49|Märzrevolution]] bezeichneten Unruhen im Jahr 1848, die zur [[Frankfurter Nationalversammlung|deutschen Nationalversammlung]] und damit zur Feststellung der [[Paulskirchenverfassung|Verfassung]] führten, beteiligte sich auch Karl Ferdinand Sohn an den politischen Diskussionen. So fand am 6. August 1848 das vom Düsseldorfer „[[Verein für demokratische Monarchie]]“ ausgerufene „[[Lorenz Cantador#Gründung und Führung der revolutionären Bürgerwehr in Düsseldorf|Fest der deutschen Einheit]]“ statt, zu denen [[Düsseldorfer Malerschule|Maler]] und [[Bildhauerei|Bildhauer]] mit ihrer künstlerischen Gestaltung beitrugen. Sohn entwarf die (dann von [[Dietrich Meinardus]] ausgeführte) [[Germania (Personifikation)|Germania-Figur]] aus Holz, Pappe und Leinwand, mit erhobenem Schwert in ihrer Rechten, fünfzehn Fuß hoch.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hugo Weidenhaupt]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Düsseldorfer Stadtgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Triltsch Verlag, Düsseldorf 1983, neunte überarbeitete Auflage, S. 109, Abbildung der &amp;#039;&amp;#039;Germania&amp;#039;&amp;#039; auf S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Begeisterung für die nationalen Ideale wurde noch am selben Abend im Rahmen der Feierlichkeiten die [[Künstlerverein Malkasten|Künstlervereinigung Malkasten]] gegründet. Sohn gehörte mit weiteren Akademieprofessoren und Malern zu den Gründungsmitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Clara Schumann]] schenkte ihrem Mann zu Weihnachten 1853 ein von Karl Ferdinand Sohn gemaltes Porträt. Sohn gehörte im September 1850 zu dem Empfangskomitee, das die Schumanns bei ihrer Ankunft in Düsseldorf begrüßte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schumann-portal.de/Clara-Schumann-Biographie.html Bildnis Clara Schumann; Ingrid Bosch: „Nach einem Foto des im Zweiten Weltkrieg vernichteten Ölgemäldes von der Hand des Malers Carl Ferdinand Sohn, mit dem Clara Schumann ihren Mann zu Weihnachten 1853 überraschen wollte. Die Überraschung gelang auf eine eher andere Weise als von Clara gewünscht. Denn während sie das Portrait sehr mochte, hielt Robert Schumann es für „frappant“, zumindest als ein Bild, in das man sich wie in etwas „Ungewohnte(s)“ erst „hineinfinden“ muss. Unbestritten lässt er aber gelten, dass „Alle, die es sahen, in Bewunderung gerieten“, wie er R. Härtel am 3. Januar 1854 mitteilte.“], auf Schumann Portal, abgerufen am 3. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. November 1867, im Alter von nahezu 62 Jahren, starb Karl Ferdinand Sohn während eines Besuchs bei seinem Freund [[Ferdinand von Hiller]] in Köln an einem Gehirnschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
Die Sohnstraße im Düsseldorfer Stadtteil [[Düsseltal]] wurde nach Karl Ferdinand Sohn benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=https://www.mysciencework.com/publication/show/3272631/moment-orientierungs-plan-der-stadt-dusseldorf-mit-neuestem-strasenverzeichnis-illustriertem-fuhrer-durch-die-stadt-und-ausfluge |text=Moment-Orientierungs-Plan der Stadt Düsseldorf, Januar 1907 |archivebot=2019-04-22 06:42:42 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Emilie Auguste geb. von Mülmann Gemälde vom Gatten Carl Ferdinand Sohn (1867).jpg|mini|120px|Emilie Auguste, 1867]]&lt;br /&gt;
Karl Ferdinand Sohn heiratete am 18. Januar 1834 in Düsseldorf Emilie Auguste (1805–1884), eine Tochter des Friedrich Carl Ludwig von Mülmann (1775–1857), [[Oberförster|Oberforstmeister]] zu Düsseldorf und der Johanne Sophie Luise (1779–1815), geb. Hartig, eine Schwester des [[Forstwissenschaft]]lers [[Georg Ludwig Hartig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/5843726?query=von%20Mülmann Der Oberforstmeister: v. Mülmann, Düsseldorf Juli 1846], in Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf, Nr. 34, 1846&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren jüngste Schwester Sophie Pauline (1811–1863) war verheiratet mit dem Maler [[Rudolf Jordan (Maler)|Rudolf Jordan]]. Der Bruder seiner Frau war der Düsseldorfer Regierungsrat [[Otto von Mülmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatten fünf Kinder. Seine Söhne waren die [[Porträtmalerei|Porträt-]] und [[Genremalerei|Genremaler]] [[Paul Eduard Richard Sohn]] (1834–1912) und [[Carl Friedrich Rudolph Sohn]]. Letzterer heiratete [[Else Sohn-Rethel]] (1853–1933), die Tochter des Malers [[Alfred Rethel]]. Clara, die älteste Tochter, war mit dem Musikdirektor und Komponisten [[Albert Dietrich (Musiker)|Albert Dietrich]] verheiratet. Der Maler [[Wilhelm Sohn]] war sein Neffe und Schüler und heiratete seine jüngste Tochter Emilie; so wurde der Neffe auch zum Schwiegersohn. Die Tochter Marie heiratete den Maler [[Karl Hoff (Maler, 1838)|Karl Hoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meisterschülerinnen und Meisterschüler ==&lt;br /&gt;
* [[Anselm Feuerbach]]&lt;br /&gt;
* [[Marie Wiegmann]]&lt;br /&gt;
* [[Amalie Bensinger]]&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Jerichau-Baumann]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Ludwig Philippi]]&lt;br /&gt;
* [[Clemens Bewer]]&lt;br /&gt;
* [[Luise von Martens]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Streckfuß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Rinaldo und Armida, Karl Ferdinand Sohn 1828.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Rinaldo und Armada&amp;#039;&amp;#039;, 1828&lt;br /&gt;
Datei:Der Raub Des Hylas - Carl Ferdinand Sohn (1830).jpg|&amp;#039;&amp;#039;Der Raub des Hylas&amp;#039;&amp;#039;, 1830&lt;br /&gt;
Datei:Kollektivarbeit von Eduard Bendemann, Theodor Hildebrandt, Julius Hübner, Wilhelm von Schadow, und Karl Ferdinand Sohn. Der Schadow-Kreis (Die Familie Bendemann und ihre Freunde), (1830-31).jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Der Schadow-Kreis]] (Die Familie Bendemann und ihre Freunde)&amp;#039;&amp;#039;, 1830/1831&lt;br /&gt;
Datei:Karl Ferdinand Sohn, Study for Disappointed Love, 1836.jpg|Studie &amp;#039;&amp;#039;Enttäuschte Liebe&amp;#039;&amp;#039;, 1836&lt;br /&gt;
Datei:Sophie Eugenie Freifrau von Mumm, geborene Lutteroth.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Sophie Eugenie Freifrau von Mumm&amp;#039;&amp;#039;, 1844&lt;br /&gt;
Datei:Marie Wiegmann.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Marie Wiegmann]]&amp;#039;&amp;#039;, 1845&lt;br /&gt;
Datei:Carl Ferdinand Sohn, &amp;quot;Bildnis Frau Marie Antoinette Stein, geb. Jung&amp;quot;, 1847, Öl auf Leinwand, 82 x 65,5 cm.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Marie Antoinette Stein&amp;#039;&amp;#039;, 1847&lt;br /&gt;
Datei:Maria Mikhailovna of Russia by K.F.Sohn (1847, Hermitage).jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Maria Michailowna Romanowa]]&amp;#039;&amp;#039;, 1847&lt;br /&gt;
Datei:Mathilde Wesendonck by Karl Ferdinand Sohn, 1850.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Mathilde Wesendonck]]&amp;#039;&amp;#039;, 1850&lt;br /&gt;
Datei:EstefaniadePortugal.jpg|&amp;#039;&amp;#039;[[Stephanie von Hohenzollern-Sigmaringen]]&amp;#039;&amp;#039;, 1860&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rinaldo und Armida,&amp;#039;&amp;#039; nach 1828 ([[Museum Kunstpalast]], Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Raub des Hylas&amp;#039;&amp;#039; 1830 (1876 überwiesen aus Kaiserlichem Besitz, 1934 nachinventarisiert. 1945 im Flakturm Zoo verschollen)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lostart.de/DE/Verlust/257019 Kulturgutverluste: Raub des Hylas]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Schadow-Kreis (Die Familie Bendemann und ihre Freunde)&amp;#039;&amp;#039;, Kollektivarbeit von Eduard Bendemann, Theodor Hildebrandt, Julius Hübner, Wilhelm von Schadow und Karl Ferdinand Sohn, 1830–31 (Museum Kunstpalast, Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Lautenspielerin,&amp;#039;&amp;#039; 1832 (Nationalgalerie, Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Schwestern&amp;#039;&amp;#039; 1832&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bad der Diana,&amp;#039;&amp;#039; 1833 (Diana mit drei ihrer Nymphen im Bade, den Aktäon zurückweisend, verschollen)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lostart.de/DE/Verlust/79897 Kulturgutverluste: Diana mit drei ihrer Nymphen im Bade, den Aktäon zurückweisend]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Leonoren,&amp;#039;&amp;#039; 1834 (erste Fassung)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diana und Aktäon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romeo und Julie,&amp;#039;&amp;#039; 1836&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die beiden Leonoren,&amp;#039;&amp;#039; 1836 (Rheinisches Landesmuseum, Bonn)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.landesmuseum-bonn.lvr.de/de/sammlung/sammlung_1.html |wayback=20180514214052 |text=Rheinisches Landesmuseum: Die beiden Leonoren |archiv-bot=2022-03-07 23:01:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Study for Disappointed Love&amp;#039;&amp;#039;, 1836&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil des Paris,&amp;#039;&amp;#039; 1836&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vier Jahreszeiten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tasso und die beiden Leonoren,&amp;#039;&amp;#039; 1839 (Museum Kunstpalast, Düsseldorf)&amp;lt;ref&amp;gt;{{DDB|Objekt|GT2QHW4UPLZ4JO5W4AQBGCUN2ODUGUSL |Museum Kunstpalast, Düsseldorf: Tasso und die beiden Leonoren}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Donna Diana (Szene aus dem Lustspiel von Moreto),&amp;#039;&amp;#039; 1840 (Museum am Augustusplatz, Leipzig, durch Bombenangriff am 4. Dezember 1943 vernichtet)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lostart.de/DE/Verlust/10248 Kulturgutverluste: Die beiden Leonoren]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Marie Wiegmann,&amp;#039;&amp;#039; 1843 (Museum Kunstpalast, Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth von Joukowsky, geb. von Reutern,&amp;#039;&amp;#039; 1843 (Museum Kunstpalast, Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Charlotte von Wulf, geb. von Reutern&amp;#039;&amp;#039;, Tochter von [[Gerhardt Wilhelm von Reutern]], 1844 (Museum Kunstpalast, Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sophie Eugenie Freifrau von Mumm&amp;#039;&amp;#039;, geborene Lutteroth, Gattin des [[Alfons Mumm von Schwarzenstein]], 1844&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna Christina Dorothea Klotz,&amp;#039;&amp;#039; 1845 (Städel, Frankfurt am Main)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johann Carl Klotz,&amp;#039;&amp;#039; 1845 (Städel, Frankfurt am Main)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Lessing,&amp;#039;&amp;#039; 1847 (Museum Kunstpalast, Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Christian Köhler (Maler)|Christian Köhler]],&amp;#039;&amp;#039; 1847 (Museum Kunstpalast, Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt von Carl Friedrich Lessing,&amp;#039;&amp;#039; 1847 ([[Malkasten (Künstlerverein)|Malkasten Künstlerverein Archiv]], Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amalie Elisabeth Suermondt, geborene Cockerill (1815–1859)&amp;#039;&amp;#039;, Gattin von [[Barthold Suermondt]], 1948 ([[Suermondt-Ludwig-Museum]], Aachen)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rkd.nl/explore/images/135374 Carl Ferdinand Sohn: Porträt von Amalia Elisa Cockerill (1815–1859), 1848], auf [[Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie|RKD]], abgerufen am 21. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katharina Adelaide Stein,&amp;#039;&amp;#039; 1849 (Dauerleihgabe aus Privatbesitz, Stadtmuseum Köln)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Komponist Ferdinand von Hiller,&amp;#039;&amp;#039; 1849 (Wallraf-Richartz-Museum, Köln)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis eines Mädchen mit Rose&amp;#039;&amp;#039;, (Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Josephine Bel,&amp;#039;&amp;#039; 1850 (Stadtmuseum Köln)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mathilde Wesendonck,&amp;#039;&amp;#039; 1850 ([[Stadtmuseum Bonn]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Henry Ritter]],&amp;#039;&amp;#039; (sein Schüler), 1850 (Stadtmuseum Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Malvine Backhausen (geb. Schleiden),&amp;#039;&amp;#039; 1850 (Stadtmuseum Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Margarethe Roesberg,&amp;#039;&amp;#039; um 1850 (Westfälisches Landesmuseum, Münster)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Betsy Gude&amp;#039;&amp;#039;, 1851, Porträt der Frau des Malers [[Hans Fredrik Gude]] (seit 2019 im Museum Kunstpalast)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.duesseldorf.de/dkult/DE-MUS-038015/951947 Objektnummer: mkp.M 2019-2, Bildnis Betsy Gude, Karl Ferdinand Sohn (1851), Schenkung in 2019 der Nachfahren von C. F. Lessing an Museum Kunstpalast]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Johanna Luckemeyer&amp;#039;&amp;#039;, 1851 (Stadtmuseum Bonn)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diana im Bade mit ihren Nymphen&amp;#039;&amp;#039;, 1852&amp;lt;ref&amp;gt;[[Moritz Blanckarts]]: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Künstler. Nekrologe aus den letzten zehn Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Ebner &amp;amp; Seubert, Stuttgart 1877, S. 4 ([https://books.google.de/books?id=EXJ60A8khSwC&amp;amp;pg=PA4&amp;amp;dq=Karl+Ferdinand+Sohn+Diana+mit+ihren+Nymphen&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjwlbbly5OOAxUEhf0HHR2bJsUQuwV6BAgFEAg#v=onepage&amp;amp;q=Karl%20Ferdinand%20Sohn%20Diana%20mit%20ihren%20Nymphen&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Loreley&amp;#039;&amp;#039;, 1853&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elise von Mevissen&amp;#039;&amp;#039;, Gattin von [[Gustav von Mevissen]], 1853 (Wallraf-Richartz-Museum, Köln)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clara Schumann,&amp;#039;&amp;#039; 1853 (zerstört)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Reichsgräfin von Spee, geb. von Galen&amp;#039;&amp;#039;, 1854 (Stadtmuseum, Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Damenbildnis,&amp;#039;&amp;#039; 1855 (Städtisches Museum Flensburg)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jan Jacob van Braam,&amp;#039;&amp;#039; 1856&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rkd.nl/explore/images/162728 Carl Ferdinand Sohn: Porträt des Niederländers Jan Jacob van Braam (1805–1884), 1856], auf RKD, abgerufen am 21. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Catharina Theodora Baud,&amp;#039;&amp;#039; Gattin von Jan Jacob van Braam, 1856&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rkd.nl/explore/images/162729 Carl Ferdinand Sohn: Porträt der Catharina Theodora Baud (1820–1899), zweite Ehefrau von Jan Jacob van Brav, 1856], auf RKD, abgerufen am 21. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Marie von Nassau]] und [[Hermann zu Wied]], 1858&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Stephanie von Hohenzollern-Sigmaringen|Stephanie Königin von Portugal]]&amp;#039;&amp;#039;, 1859&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.royalcollection.org.uk/collection/406253/stephanie-queen-of-portugal-1837-1859 Stephanie, Queen of Portugal (1837–1859) Signed and dated 1859, Carl Ferdinand Sohn], auf Royal Collection Trust&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Carl Windscheid,&amp;#039;&amp;#039; Direktor der [[Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft|Köln-Mindener Eisenbahn]], 1863 (Wallraf-Richartz-Museum, Köln)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bildindex.de/document/obj05011607?part=0&amp;amp;medium=koeln_1806027 Porträt Carl Windscheidt, Köln, Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud, Sammlungskontext: Köln-Mindener Eisenbahn-Unternehmen, Inventar-Nr. WRM 1605, Zugang: Geschenk, 1880, Signatur: C. Sohn / 1863], auf bildindex.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eduard Kühlwetter]]&amp;#039;&amp;#039;, 1865 ([[Kölnisches Stadtmuseum]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bildindex.de/document/obj05011608?medium=koeln_1806032 Bildnis Eduard Kühlwetter. Signatur: C. Sohn 1865. Das Bild wurde 1897 als Geschenk des Regierungsrats Eduard Kühlwetter für das Wallraf-Richartz-Museum erworben. Es befindet sich als Dauerleihgabe im Kölner Stadtmuseum.], auf bildindex.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elisabeth Freifrau [[Ludwig von Gleichen-Rußwurm|von Gleichen-Russwurm]]&amp;#039;&amp;#039;, 1866&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Camphausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Schattenseiten der Düsseldorfer Maler, nebst verkürzten Ansichten ihrer letzten Leistungen.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1845 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/ritter1845/0018/image,info Digitalisat]). [zeigt Künstler in ihren Ateliers in einer Serie v. Lithographien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Müller von Königswinter]]: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Künstler aus den letzten fünfundzwanzig Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Karl Sohn und sein Kreis, 1854, {{archive.org|dsseldorferknst00kngoog|Blatt=n12|S. 170 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Wiegmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Königliche Kunst-Akademie zu Düsseldorf. Ihre Geschichte, Einrichtung und Wirksamkeit und die Düsseldorfer Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Buddeus Verlag Düsseldorf 1856, S.&amp;amp;nbsp;78–82.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Camphausen: [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/titleinfo/3309557 &amp;#039;&amp;#039;Gedächtniß-Rede zur Todtenfeier für Carl Sohn, im Galerie-Saale der Königl. Kunst-Akademie zu Düsseldorf, am 15. Dez. 1867, ein Gedenkblatt auf das Grab seines alten Lehrers und Freundes,&amp;#039;&amp;#039;] Voß Düsseldorf, 1867.&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|544|546|Sohn, Carl|[[Max Georg Zimmermann]]|ADB:Sohn, Carl}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Paffrath]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Düsseldorfer Malerschule 1819–1918.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Nabert–Zwecker.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof und von der Galerie Paffrath. Bruckmann, München 1998, ISBN 3-7654-3011-0.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Weiß (Kunsthistoriker)|Siegfried Weiß]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerinnen im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Folge 1: &amp;#039;&amp;#039;Das Atelier von Carl Ferdinand Sohn in Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Weltkunst&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;73 (2003), 3, S.&amp;amp;nbsp;350–353.&lt;br /&gt;
* Hendrik Olliges: &amp;#039;&amp;#039;Carl Ferdinand Sohn und die Düsseldorfer Porträtmalerei.&amp;#039;&amp;#039; In: Johannes Myssok (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstakademie Düsseldorf 1773–2023. Kunstgeschichte einer Institution.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-422-80165-3, S. 69–80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://julius-huebner.de/DE/1832_kollektivgemalde.html Kollektivportrait aus Anlaß der gemeinsamen Romreise, Schadow-Kreis, Die Familie Bendemann und ihre Freunde (um 1832).] Webmuseum Julius Hübner (julius-huebner.de).&lt;br /&gt;
* Bettina Baumgärtel: [http://www.duesseldorfer-malerschule.com/fileadmin/user_upload/Website_DuesseldorferMalerschule/Einfuehrung/Chronik-korrigiert_2011-08-17.pdf &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Düsseldorfer Malerschule 1815–2011&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF), Museum Kunstpalast Düsseldorf&amp;lt;ref&amp;gt;Auch erschienen im Sammelband zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Malerschule und ihre internationale Ausstrahlung 1819-1918&amp;#039;&amp;#039; im Museum Kunstpalast Düsseldorf, hrsg. v. Bettina Baumgärtel. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2011, S.&amp;amp;nbsp;353–376.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://duesseldorfer-malerschule.com/einfuehrung.html Die Düsseldorfer Malerschule]&amp;#039;&amp;#039;, Museum Kunstpalast Düsseldorf&lt;br /&gt;
* Hendrik Olliges: [https://carl-ferdinand-sohn.com/ Website zum Dissertationsprojekt zu Carl Ferdinand Sohn] (Stand: 2022)&lt;br /&gt;
* [https://rkd.nl/explore/artists/73781 Sohn, Karl Ferdinand], auf [[Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie|RKD]] – Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117452963|VIAF=77093899}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sohn, Karl Ferdinand}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Malerfamilie Sohn-Rethel|Karl Ferdinand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1805]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sohn, Karl Ferdinand&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sohn, Carl Ferdinand&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Dezember 1805&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. November 1867&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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